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Jetzt impfen lassen für ein sicheres Miteinander im Herbst!

Um allen Angehörigen der Universität Wien einen guten und sicheren Semesterbeginn zu ermöglichen, gibt es von Samstag, 18. September, bis Montag, 20. September die Möglichkeit einer COVID-19-Impfung ohne Terminvereinbarung am Campus der Universität Wien. Details unter https://www.univie.ac.at/ueber-uns/weitere-informationen/coronavirus/.

Achtung! Das Lehrangebot ist noch nicht vollständig und wird bis Semesterbeginn laufend ergänzt.

130099 SE Masterseminar: Translationale Literaturen (2013W)

Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

Die persönliche Anmeldung zur LV findet am Do, 19.9. von 15 bis 19 Uhr, am Fr, 20.9. von 9 bis 13 Uhr, am Mo, 23.9. von 15 bis 19 Uhr und am Di, 24.9. von 9 bis 13 Uhr bei der Studienrichtungsvertretung im 1. Stock, Sensengasse 3a statt.

Details

max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Donnerstag 03.10. 10:00 - 11:30 Seminarraum 2 Sensengasse 3a 1.OG
Donnerstag 10.10. 10:00 - 11:30 Seminarraum 2 Sensengasse 3a 1.OG
Donnerstag 17.10. 10:00 - 11:30 Seminarraum 2 Sensengasse 3a 1.OG
Donnerstag 24.10. 10:00 - 11:30 Seminarraum 2 Sensengasse 3a 1.OG
Donnerstag 31.10. 10:00 - 11:30 Seminarraum 2 Sensengasse 3a 1.OG
Donnerstag 07.11. 10:00 - 11:30 Seminarraum 2 Sensengasse 3a 1.OG
Donnerstag 14.11. 10:00 - 11:30 Seminarraum 2 Sensengasse 3a 1.OG
Donnerstag 21.11. 10:00 - 11:30 Seminarraum 2 Sensengasse 3a 1.OG
Donnerstag 28.11. 10:00 - 11:30 Seminarraum 2 Sensengasse 3a 1.OG
Donnerstag 05.12. 10:00 - 11:30 Seminarraum 2 Sensengasse 3a 1.OG
Donnerstag 12.12. 10:00 - 11:30 Seminarraum 2 Sensengasse 3a 1.OG
Donnerstag 09.01. 10:00 - 11:30 Seminarraum 2 Sensengasse 3a 1.OG
Donnerstag 16.01. 10:00 - 11:30 Seminarraum 2 Sensengasse 3a 1.OG
Donnerstag 23.01. 10:00 - 11:30 Seminarraum 2 Sensengasse 3a 1.OG
Donnerstag 30.01. 10:00 - 11:30 Seminarraum 2 Sensengasse 3a 1.OG

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Das Seminar untersucht literarische Texte, die sich im Spannungsverhältnis zwischen zwei oder mehr Sprachen konstituieren: Texte, die auf der Bewegung, dem Transfer, dem Übersetzen zwischen Sprachen beruhen und die diese zugleich thematisieren, reflektieren, inszenieren. Solche Strategien lassen sich heute weltweit in der Gegenwartsliteratur verfolgen und scheinen ein Basismerkmal transkultureller Literatur darzustellen. Sie sind aber durchaus bereits an historischen Texten nachweisbar.
Anhand der Lektüre und Analyse aktueller wie klassischer, literarischer wie theoretischer Texte sollen Basiskonzepte der Übersetzungstheorie, der Mehrsprachigkeitsforschung, des Postkolonialismus sowie rekurrenter Debatten um Transkulturalität diskutiert werden. Schließlich soll der erst vor kurzem zur gezielten Erfassung einer derartigen Literatur in der einschlägigen Forschung aufgekommene Begriff “translational literature” (Waïl S. Hassan 2006) auf seine heuristische Wertigkeit hin überprüft werden. Der Begriff kann nämlich sowohl von der Translationsforschung her begründet wie von der in den Kulturwissenschaften noch kaum etablierten Translationalen Forschung her argumentiert werden, in der es darum geht, “weiterführende, gezielte Grundlagenforschung an der Schnittstelle zur angewandten Forschung” zu betreiben, “die auf selbst gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnissen aufbaut und auf konkrete Anwendungsziele oder/und einen zu entwickelnden wirtschaftlichen, gesellschaftlichen oder kulturellen Nutzen ausgerichtet ist” (wikipedia).

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Leistungsnachweis durch mündlichen Recherchebericht und schriftliche Hausarbeit.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Prüfungsstoff

Literatur


Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

MA M2, MA M1

Letzte Änderung: Mo 07.09.2020 15:34