130129 KO Literarische Wechselbeziehungen (KO): Streifzüge durch die Gegenwartsdramatik IV (2017S)
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung
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"Streifzüge durch die Gegenwartsdramatik" kann nur einmal absolviert werden.
An/Abmeldung
Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").
- Anmeldung von Mi 01.02.2017 02:00 bis Mi 22.02.2017 23:59
- Abmeldung bis Fr 31.03.2017 23:59
Details
max. 25 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- Donnerstag 09.03. 17:00 - 19:00 Seminarraum 2 Sensengasse 3a 1.OG
- Donnerstag 16.03. 17:00 - 19:00 Seminarraum 2 Sensengasse 3a 1.OG
- Donnerstag 23.03. 17:00 - 19:00 Seminarraum 2 Sensengasse 3a 1.OG
- Donnerstag 30.03. 17:00 - 19:00 Seminarraum 2 Sensengasse 3a 1.OG
- Donnerstag 06.04. 17:00 - 19:00 Seminarraum 2 Sensengasse 3a 1.OG
- Donnerstag 27.04. 17:00 - 19:00 Seminarraum 2 Sensengasse 3a 1.OG
- Donnerstag 04.05. 17:00 - 19:00 Seminarraum 2 Sensengasse 3a 1.OG
- Donnerstag 11.05. 17:00 - 19:00 Seminarraum 2 Sensengasse 3a 1.OG
- Donnerstag 18.05. 17:00 - 19:00 Seminarraum 2 Sensengasse 3a 1.OG
- Donnerstag 01.06. 17:00 - 19:00 Seminarraum 2 Sensengasse 3a 1.OG
- Donnerstag 08.06. 17:00 - 19:00 Seminarraum 2 Sensengasse 3a 1.OG
- Donnerstag 22.06. 17:00 - 19:00 Seminarraum 2 Sensengasse 3a 1.OG
- Donnerstag 29.06. 17:00 - 19:00 Seminarraum 2 Sensengasse 3a 1.OG
Information
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
- Anwesenheitspflicht
- Unbedingte Anwesenheitspflicht in der 1. Sitzung.
- Aktive Mitarbeit und Diskussionsbereitschaft
- Eigenständige Lektüre aller in der LV behandelten Theorie- und Theatertexte
- Eigenständige Textrecherche
- Aufführungsbesuche
- Die ausführlich vorbereitete Teilnahme an den Vorbesprechungen zu den Referaten (inkl. aussagekräftiges Konzept vorab)
- Leistungskontrolle: Referat (inkl. aussagekräftiges Handout), Respondenz und schriftliche Abschlussarbeit
- Unbedingte Anwesenheitspflicht in der 1. Sitzung.
- Aktive Mitarbeit und Diskussionsbereitschaft
- Eigenständige Lektüre aller in der LV behandelten Theorie- und Theatertexte
- Eigenständige Textrecherche
- Aufführungsbesuche
- Die ausführlich vorbereitete Teilnahme an den Vorbesprechungen zu den Referaten (inkl. aussagekräftiges Konzept vorab)
- Leistungskontrolle: Referat (inkl. aussagekräftiges Handout), Respondenz und schriftliche Abschlussarbeit
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Anwesenheit; die Note setzt sich aus den Teilnoten des Referats (Handout) und der schriftlichen Abschlussarbeit sowie der aktiven Mitarbeit zusammen
Prüfungsstoff
wird noch bekannt gegeben
Literatur
wird noch bekannt gegeben
Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis
MA M1
Letzte Änderung: Do 04.07.2024 00:13
Dabei liegt der Schwerpunkt in der Auseinandersetzung mit intermedialen Aspekten und der jeweiligen Ästhetik bzw. dem spezifischen Inhalt.
Die Lektüre unterschiedlicher Theatertexte und Inszenierungen bzw. Aufführungen soll einen analytisch-vergleichenden Einblick in verschiedene Textformen und Aufführungsstrategien bieten und die kritische Reflexion schärfen.
Zu Beginn dieser Lehrveranstaltung sollen, ausgehend von theoretischen Texten - wie etwa von Christopher Balme, Hans-Thies Lehmann, Gerda Poschmann, Bernd Stegemann u.a. - verschiedene wissenschaftliche Methoden der Text- und Inszenierungsanalyse vorgestellt und diskutiert werden. Die analytische Lektüre von Grundlagentexten (inkl. eigenständiger Textrecherche ergänzend zu den Theorietexten, Theatertexten, AutorInnen, RegisseurInnen, speziellen Verfahrensweisen in den Inszenierungen etc.) dient als Instrumentarium für anschließende eigenständige Aufführungsanalysen ausgewählter Inszenierungen und für damit in Zusammenhang stehende Text- und Spielfassungsanalysen in Form von Referaten und schriftlichen Arbeiten.
Auf der Grundlage der Lektüre von literatur- und theaterwissenschaftlichen Texten der jüngeren Zeit sowie der Rezeption von ausgewählten Inszenierungen soll die Möglichkeit gegeben werden, text- und inszenierungsanalytische Instrumentarien kritisch anzuwenden, verschiedene Theaterformen kennen, unterscheiden und hinterfragen zu lernen sowie fundiert zu argumentieren.