140301 SE T I - T III - VM1 - VM2 Umgang mit Naturereignissen und Klimawandel (2013W)
aus Sicht der geographischen Entwicklungsforschung
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung
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An/Abmeldung
Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").
- Anmeldung von Fr 20.09.2013 10:00 bis Di 01.10.2013 14:00
- Anmeldung von Di 01.10.2013 18:00 bis Do 03.10.2013 10:00
- Abmeldung bis Do 31.10.2013 14:00
Details
max. 25 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- Freitag 11.10. 09:00 - 11:00 Inst. f. Afrikawissenschaften, Seminarraum 2 UniCampus Hof 5 2M-O1-06
- Freitag 18.10. 09:00 - 11:00 Inst. f. Afrikawissenschaften, Seminarraum 2 UniCampus Hof 5 2M-O1-06
- Freitag 25.10. 09:00 - 11:00 Inst. f. Afrikawissenschaften, Seminarraum 2 UniCampus Hof 5 2M-O1-06
- Freitag 08.11. 09:00 - 11:00 Inst. f. Afrikawissenschaften, Seminarraum 2 UniCampus Hof 5 2M-O1-06
- Freitag 15.11. 09:00 - 11:00 Inst. f. Afrikawissenschaften, Seminarraum 2 UniCampus Hof 5 2M-O1-06
- Freitag 22.11. 09:00 - 11:00 Inst. f. Afrikawissenschaften, Seminarraum 2 UniCampus Hof 5 2M-O1-06
- Freitag 29.11. 09:00 - 11:00 Inst. f. Afrikawissenschaften, Seminarraum 2 UniCampus Hof 5 2M-O1-06
- Freitag 06.12. 09:00 - 11:00 Inst. f. Afrikawissenschaften, Seminarraum 2 UniCampus Hof 5 2M-O1-06
- Freitag 13.12. 09:00 - 11:00 Inst. f. Afrikawissenschaften, Seminarraum 2 UniCampus Hof 5 2M-O1-06
- Freitag 10.01. 09:00 - 11:00 Inst. f. Afrikawissenschaften, Seminarraum 2 UniCampus Hof 5 2M-O1-06
- Freitag 17.01. 09:00 - 11:00 Inst. f. Afrikawissenschaften, Seminarraum 2 UniCampus Hof 5 2M-O1-06
- Freitag 24.01. 09:00 - 11:00 Inst. f. Afrikawissenschaften, Seminarraum 2 UniCampus Hof 5 2M-O1-06
- Freitag 31.01. 09:00 - 11:00 Inst. f. Afrikawissenschaften, Seminarraum 2 UniCampus Hof 5 2M-O1-06
Information
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Bewertung der Präsentation, Seminararbeit und der Mitarbeit während den Diskussionen
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
INHALTLICHE ZIELE: Einblicke in die Sicht der Geographie auf aktuelle, entwicklungsrelevante Fragestellungen am Beispiel der Thematik Anpassung. Kritische Sicht auf zentrale Konzepte und ein Verständnis für deren Anwendbarkeit
METHODISCHE ZIELE: Vertiefung der Fähigkeit wissenschaftlich zu arbeiten, zu diskutieren und die Erkenntnisse zu ‘veröffentlichen’. Dazu gehören die Erarbeitung einer Fragestellung zu dem jeweiligen Thema und deren wissenschaftliche Bearbeitung für die Präsentation und die Seminararbeit.
METHODISCHE ZIELE: Vertiefung der Fähigkeit wissenschaftlich zu arbeiten, zu diskutieren und die Erkenntnisse zu ‘veröffentlichen’. Dazu gehören die Erarbeitung einer Fragestellung zu dem jeweiligen Thema und deren wissenschaftliche Bearbeitung für die Präsentation und die Seminararbeit.
Prüfungsstoff
Jede/jeder Studierende wählt sich ein Thema aus und präsentiert dieses in einem Referat. Im Anschluss wird das Referat besprochen und die Inhalte diskutiert. Zu dem ausgewählten Thema wird zusätzlich eine Seminararbeit bis 16. Februar 2014 verfasst.
Literatur
Adger, W.N., 2003. Social Capital, Collective Action and Adaption to Climate
Change. Economic Geography 79 (4), 387-404.
Bohle, H.-G., 2008. Leben mit Risiko - Resilience als neues Paradigma für die
Risikowelt von morgen. In: Felgentreff, C., Glade, T. (Hrsg.),
Naturrisiken und Sozialkatastrophen. Spektrum, Berlin, 435-441.
Bohle, H.-G., Glade, T., 2008. Vulnerabilitätskonzepte in Sozial- und
Naturwissenschaften. In: Felgentreff, C., Glade, T. (Hrsg.),
Naturrisiken und Sozialkatastrophen. Spektrum Akademischer Verlag,
Berlin, 99-119.
Braun, B., Aßheuer, T., 2011. Floods in Megacity Environments: Vulnerability
and Coping Strategies of Slum Dwellers in Dhaka/Bangladesh. Natural
Hazards 58 (2), 771-787.
Cannon, T., Müller-Mahn, D., 2010. Vulnerability, Resilience and
Development Discourses in Context of Climate Change. Natural
Hazards 55 (3), 621-635.
Chambers, R., 1989. Vulnerability, Coping and Policy. IDS Bulletin 20 (2), 1-7.
Daschkeit, A., Felgentreff, C., 2011. Editorial: Klimawandel aus
Hazardperspektiven. Berichte zur deutschen Landeskunde 85 (3),
229-237
Change. Economic Geography 79 (4), 387-404.
Bohle, H.-G., 2008. Leben mit Risiko - Resilience als neues Paradigma für die
Risikowelt von morgen. In: Felgentreff, C., Glade, T. (Hrsg.),
Naturrisiken und Sozialkatastrophen. Spektrum, Berlin, 435-441.
Bohle, H.-G., Glade, T., 2008. Vulnerabilitätskonzepte in Sozial- und
Naturwissenschaften. In: Felgentreff, C., Glade, T. (Hrsg.),
Naturrisiken und Sozialkatastrophen. Spektrum Akademischer Verlag,
Berlin, 99-119.
Braun, B., Aßheuer, T., 2011. Floods in Megacity Environments: Vulnerability
and Coping Strategies of Slum Dwellers in Dhaka/Bangladesh. Natural
Hazards 58 (2), 771-787.
Cannon, T., Müller-Mahn, D., 2010. Vulnerability, Resilience and
Development Discourses in Context of Climate Change. Natural
Hazards 55 (3), 621-635.
Chambers, R., 1989. Vulnerability, Coping and Policy. IDS Bulletin 20 (2), 1-7.
Daschkeit, A., Felgentreff, C., 2011. Editorial: Klimawandel aus
Hazardperspektiven. Berichte zur deutschen Landeskunde 85 (3),
229-237
Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis
T I, T III, VM1, VM2
Letzte Änderung: Mo 07.09.2020 15:35
Die Lehrveranstaltung geht der Frage nach inwiefern Anpassung an Naturereignisse und den Klimawandel möglich sind und welche Rückschlüsse für Entwicklungsaspekte in Bezug auf die Zukunft denkbar sind. Dafür werden folgende Themenkomplexe behandelt:
1. KONZEPTE: Naturgefahr/-ereignis/-risiko; Anpassung-Bewältigung-Entwicklungsaspekte; Vulnerabilität-Resilienz; Livelihoods-Sozialkapital
2. REGIONALE BEISPIELE: Ausmaße von Naturereignissen, Klimawandel und Beispiele für Anpassungsstrategien
3. BEISPIELE FÜR AKTEURE: Anpassungs- und Bewältigungsmuster informeller Systeme (z.B. informell Beschäftigte, Haushalte in informellen Siedlungen), landwirtschaftlich geprägte Bevölkerungsgruppen, (Internationaler-) NGOs oder staatlicher Organisationen
4. AUSBLICKE IN DIE ZUKUNFT: Rückschlüsse der Anpassungskapazitäten für Entwicklungsperspektiven