Universität Wien FIND

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140326 SE T IV - VM4 - VM8 - Kunst als Interventionsform in gesellschaftspolitischen Transformationsprozessen (2013W)

Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

An/Abmeldung

Details

max. 25 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Montag 21.10. 18:00 - 20:00 (ehem. Seminarraum Internationale Entwicklung Afrikawissenschaften UniCampus Hof 5 2Q-EG-05)
Montag 04.11. 18:00 - 20:00 (ehem. Seminarraum Internationale Entwicklung Afrikawissenschaften UniCampus Hof 5 2Q-EG-05)
Montag 11.11. 18:00 - 20:00 (ehem. Seminarraum Internationale Entwicklung Afrikawissenschaften UniCampus Hof 5 2Q-EG-05)
Montag 02.12. 18:00 - 20:00 (ehem. Seminarraum Internationale Entwicklung Afrikawissenschaften UniCampus Hof 5 2Q-EG-05)
Montag 09.12. 18:00 - 20:00 (ehem. Seminarraum Internationale Entwicklung Afrikawissenschaften UniCampus Hof 5 2Q-EG-05)
Samstag 14.12. 10:00 - 17:00 (ehem. Seminarraum Internationale Entwicklung Afrikawissenschaften UniCampus Hof 5 2Q-EG-05)
Sonntag 15.12. 10:00 - 17:00 (ehem. Seminarraum Internationale Entwicklung Afrikawissenschaften UniCampus Hof 5 2Q-EG-05)
Montag 13.01. 18:00 - 20:00 (ehem. Seminarraum Internationale Entwicklung Afrikawissenschaften UniCampus Hof 5 2Q-EG-05)

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Entlang dem Beispiel der revolutionären Theaterbewegung in Brasilien und Kolumbien im Vergleich mit den Ansätzen der partizipatorischen Aktionsforschung nach Orlando Fals Borda sollen Zugänge zu gesellschaftspolitischem Transformationsanspruch und kritischer Hinterfragung desselben vorgestellt, untersucht und analysiert werden.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Anwesenheit und Partizipation im Labor, Erbringung des Referats und Verfassen eines entsprechenden Handouts, SEMINARARBEIT.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Anhand der konkreten Beispiele und der kritischen Reflexion derselben (mit Blick auf die Dynamiken von Veränderungsprozessne im 21. Jahrhundert) soll den Studierenden Raum gegeben werden für konstruktiv-kritischen Umgang mit Transformationansprüchen und Erwartungen. Ein transkulturell orientierter Zugang soll die Fähigkeit zur Planung und Konzeption von nachhaltig wirksamen Projekten im Bereich der Entwicklungzusammenarbeit stärken. Künstlerische Methoden und Zugänge sollen auf ihre intrinsischen Stärken untersucht und evaluiert werden. Dabei ist ein wesentliches Element ihrer Wirksamkeit die Autopoiese, die Selbstschöpfungsfähigkeit.

Prüfungsstoff

Vortrag, gemeinsame Lektüre von Schlüsseltexten, Präsentation in Form eines Referats und Übungen in Form eines theatralen Labors zur somatischen Selbsterfahrung

Literatur


Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

T IV, VM4, VM8

Letzte Änderung: Mo 07.09.2020 15:35