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Achtung! Das Lehrangebot ist noch nicht vollständig und wird bis Semesterbeginn laufend ergänzt.

140380 KU GM3 - Entwicklungstheorien und -paradigmen aus transdisziplinärer Perspektive (2015S)

Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

An/Abmeldung

Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").

Details

max. 40 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch, Englisch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

11.3. 9h-10h30
25.03., 9h-12h
22.04., 9h-12h
6.5., 9h-12h
20.5. 9h-12h
3.6. 9h-12h
17.6. 9h-12

Mittwoch 11.03. 09:00 - 10:30 Seminarraum SG1 Internationale Entwicklung, Sensengasse 3, Bauteil 1
Mittwoch 25.03. 09:00 - 12:00 Seminarraum SG1 Internationale Entwicklung, Sensengasse 3, Bauteil 1
Mittwoch 22.04. 09:00 - 12:00 Seminarraum SG1 Internationale Entwicklung, Sensengasse 3, Bauteil 1
Mittwoch 06.05. 09:00 - 12:00 Seminarraum SG1 Internationale Entwicklung, Sensengasse 3, Bauteil 1
Mittwoch 20.05. 09:00 - 12:00 Seminarraum SG1 Internationale Entwicklung, Sensengasse 3, Bauteil 1
Mittwoch 03.06. 09:00 - 12:00 Seminarraum SG1 Internationale Entwicklung, Sensengasse 3, Bauteil 1
Mittwoch 17.06. 09:00 - 12:00 Seminarraum SG1 Internationale Entwicklung, Sensengasse 3, Bauteil 1

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Seit es das Konzept von Entwicklung gibt, gibt es auch Kritik daran: Kritik, die sich in vielen Fällen in der Formulierung von alternativen Entwicklungskonzepten oder - radikaler - als Alternative zum Konzept von Entwicklung an sich artikuliert.

Diese Alternativen sind in die jeweiligen politischen Zusammenhänge der Länder eingebunden, in denen sie entstehen. Wenn sie in Ländern des Globalen Südens vorgebracht werden, in denen sie Teil eines politischen Projekts sind, sich gegen die Dominanz der Industrieländer zu wehren, wenn sie von Akteuren vorgebracht werden, die sich damit gegen Ungleichheit und Ausbeutung aufbäumen, sind diese Alternativen Teil eines emanzipatorischen Projekts. Das Konzept von Buen Vivir und andere Debatten aus Lateinamerika stehen in dieser Tradition.

In anderen Weltregionen werden ebenfalls fundamentale Alternativen diskutiert, erscheinen jedoch in einer völlig anderen politischen Einbettung und sind manchmal Teil eines konservativen oder sogar autoritären Projekts.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Textzusammenfassungen, Referate und Hausarbeit

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

In dem Kurs werden wir verschiedenen alternative Entwicklungskonzepte und Alterntiven zu Entwicklung kennenlernen und vor dem Hintergrund ihrer Entstehung, der Akteure, die die vorgebracht haben und ihrer politischen Einbettung analysieren.

Prüfungsstoff

Gemeinsame Arbeit mit Texten, Kurzreferate und Gruppendiskussionen

Literatur


Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

GM3

Letzte Änderung: Mo 07.09.2020 15:35