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140404 FS FM1 - Forschungsseminar (Teil 1) - Forschungsdesign (2017S)

Internationale Schieds- und Gerichtsinstanzen (Permanent Court of Arbitration, International Court of Justice) und das Problem der Seegrenzen

Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

Details

max. 20 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Dienstag 14.03. 10:00 - 12:00 Seminarraum Internationale Entwicklung Afrikawissenschaften UniCampus Hof 5 2Q-EG-05
Dienstag 21.03. 10:00 - 12:00 Seminarraum Internationale Entwicklung Afrikawissenschaften UniCampus Hof 5 2Q-EG-05
Dienstag 28.03. 10:00 - 12:00 Seminarraum Internationale Entwicklung Afrikawissenschaften UniCampus Hof 5 2Q-EG-05
Dienstag 04.04. 10:00 - 12:00 Seminarraum Internationale Entwicklung Afrikawissenschaften UniCampus Hof 5 2Q-EG-05
Dienstag 25.04. 10:00 - 12:00 Seminarraum Internationale Entwicklung Afrikawissenschaften UniCampus Hof 5 2Q-EG-05
Dienstag 02.05. 10:00 - 12:00 Seminarraum Internationale Entwicklung Afrikawissenschaften UniCampus Hof 5 2Q-EG-05
Dienstag 09.05. 10:00 - 12:00 Seminarraum Internationale Entwicklung Afrikawissenschaften UniCampus Hof 5 2Q-EG-05
Dienstag 16.05. 10:00 - 12:00 Seminarraum Internationale Entwicklung Afrikawissenschaften UniCampus Hof 5 2Q-EG-05
Dienstag 23.05. 10:00 - 12:00 Seminarraum Internationale Entwicklung Afrikawissenschaften UniCampus Hof 5 2Q-EG-05
Dienstag 30.05. 10:00 - 12:00 Seminarraum Internationale Entwicklung Afrikawissenschaften UniCampus Hof 5 2Q-EG-05
Dienstag 13.06. 10:00 - 12:00 Seminarraum Internationale Entwicklung Afrikawissenschaften UniCampus Hof 5 2Q-EG-05
Dienstag 20.06. 10:00 - 12:00 Seminarraum Internationale Entwicklung Afrikawissenschaften UniCampus Hof 5 2Q-EG-05
Dienstag 27.06. 10:00 - 12:00 Seminarraum Internationale Entwicklung Afrikawissenschaften UniCampus Hof 5 2Q-EG-05

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Seit seiner Gründung im Jahre 1945 mussten sich der Internationale Gerichtshof in Den Haag in den Niederlanden, aber auch andere Schiedsgerichte, immer wieder mit Streitigkeiten über Seegrenzen auseinandersetzen. Die Intensität dieser Streitigkeiten nahm ab 1982 zu, jenem Jahr, in dem in Jamaica ein Internationales Seerechtsabkommens abgeschlossen wurde. Allen Unterzeichnerstaaten mit einer Meeresgrenze ist es seither unbenommen, ihre ausschließliche Wirtschaftszone auf 200 Seemeilen auszudehnen und darüber hinaus auch ein kontinentales Schelf zu beanspruchen. Dies führt zu zahlreichen weiteren Streitigkeiten zwischen einzelnen Meeresanrainerstaaten über die korrekte Aufteilung des Meeresbodens, in dem Erdöl, Gas etc. und auch essbare Meereslebewesen ihrer Ausbeutung durch den Menschen harren. Der erste Teil des Forschungsseminars dient der Entwicklung von Forschungsdesigns für die Seminararbeiten, die im zweiten Teil (WS 2017) erarbeitet werden. Hierzu werden theoretische und methodische Fragen beleuchtet, die juristischen Grundlagen studiert sowie die historisch-politischen Entwicklungen betrachtet.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Aktive Mitarbeit, kontinuierliche Entwicklung des eigenen Forschungsdesigns, schriftliche Fassung des Forschungsdesigns (ca. 30.000 Zeichen inkl. Leerzeichen).

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Erarbeitung eines tragfähigen Forschungsdesigns für die Seminararbeit.

Prüfungsstoff

Vorträge des/der Lehrveranstaltungsleiters/Lehrveranstaltungsleiterin, Diskussionen (theoretische, methodische, inhaltliche Fragen).

Literatur

United Nations Convention on the Law of the Sea (10 December 1982) (http://www.un.org/depts/los/convention_agreements/convention_overview_convention.htm); International Court of Justice (http://www.icj-cij.org/); Permanent Court of Arbitration (https://pca-cpa.org/en/home/)

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

FM1; MA Globalgeschichte und Global Studies, Forschungsmodul Globalgeschichte (Das Seminar hat einen Teil 2 im WS2017/18 im Umfang von 10 ECTS).

Letzte Änderung: Fr 07.07.2017 10:09