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150025 SE Sozialwissenschaftliches Seminar: "Gender im ländlichen Japan zwischen Stabilität und Diversität" (2019S)

8.00 ECTS (2.00 SWS), SPL 15 - Ostasienwissenschaften
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

Details

max. 25 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Donnerstag 07.03. 10:15 - 11:45 Seminarraum Japanologie 2 UniCampus Hof 2 2K-EG-29
Donnerstag 14.03. 10:15 - 11:45 Seminarraum Japanologie 2 UniCampus Hof 2 2K-EG-29
Donnerstag 21.03. 10:15 - 11:45 Seminarraum Japanologie 2 UniCampus Hof 2 2K-EG-29
Donnerstag 28.03. 10:15 - 11:45 Seminarraum Japanologie 2 UniCampus Hof 2 2K-EG-29
Donnerstag 04.04. 10:15 - 11:45 Seminarraum Japanologie 2 UniCampus Hof 2 2K-EG-29
Donnerstag 11.04. 10:15 - 11:45 Seminarraum Japanologie 2 UniCampus Hof 2 2K-EG-29
Donnerstag 02.05. 10:15 - 11:45 Seminarraum Japanologie 2 UniCampus Hof 2 2K-EG-29
Donnerstag 09.05. 10:15 - 11:45 Seminarraum Japanologie 2 UniCampus Hof 2 2K-EG-29
Donnerstag 16.05. 10:15 - 11:45 Seminarraum Japanologie 2 UniCampus Hof 2 2K-EG-29
Donnerstag 23.05. 10:15 - 11:45 Seminarraum Japanologie 2 UniCampus Hof 2 2K-EG-29
Donnerstag 06.06. 10:15 - 11:45 Seminarraum Japanologie 2 UniCampus Hof 2 2K-EG-29
Donnerstag 13.06. 10:15 - 11:45 Seminarraum Japanologie 2 UniCampus Hof 2 2K-EG-29
Donnerstag 27.06. 10:15 - 11:45 Seminarraum Japanologie 2 UniCampus Hof 2 2K-EG-29

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

In der Außen- wie in der Binnenwahrnehmung galt Japan lange als relativ homogene und stabile Mittelstands-Gesellschaft. Diversität besonders in Form von Migration und ausländischen Arbeitskräften, aber auch in Form von alternativen Lebensentwürfen wurde mehr als bedrohliche Abweichung denn als Bereicherung wahrgenommen.
Das “Leben am Land” wird mit sehr unterschiedlichen Attributen verbunden wie traditionell, idyllisch, hinterwäldlerisch und andere mehr. Spätestens seit Yanagita Kunio gilt das ländliche Japan als Bewahrer einer unverfälschten Japanizität, wo im Unterschied zum urbanen Japan wenig fremde Einflüsse zum Tragen kommen. In diesem Seminar soll erarbeitet werden, wie sich die Arbeitswelt von Männern und Frauen, Familienkonstellationen oder Identitäten verändert haben und verändern und welche Bedeutung Diversität im ländlichen Raum zukommt.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Seminararbeit in schriftlicher Form, mündliche Präsentation, Mitarbeit in Gruppendiskussionen und die Übernahme von Moderationsaufgaben.
Plagiatshinweis: Für ausnahmslos alle (Teil-)Leistungen der Lehrveranstaltungen sind die Zitiervorschriften der Japanologie (s. Moodle) sowie die Plagiatsrichtlinien der Universität Wien zu beachten (studienpraeses.univie.ac.at/informationsmaterial/sicherung-der-guten-wissenschaftlichen-praxis) verpflichtend.
Jedes festgestellte Plagiat führt automatisch zu einer Nicht-Bewertung der gesamten Lehrveranstaltung.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Mind. 80% Anwesenheit sowie Abgabe der Seminararbeit sowie die Mitarbeit in der Gruppe sind notwendige Voraussetzungen für die Bewertbarkeit Ihrer Gesamtleistung. Der erstmalige Besuch gilt als Prüfungsantritt. Sollten Sie sich innerhalb der ersten Wochen (2019S: bis zum 22.03.) abmelden, wird von einer Benotung abgesehen.
Beurteilungsgrundlagen: schriftliche Seminararbeit (60 %); Präsentation der Arbeit (20 %); aktive Teilnahme an der LV und Peer Feedback (20 Prozent).

Prüfungsstoff

Literatur

Einführende Literatur:
Andresen, Sünne, Mechthild Koreuber und Dorothea Lüdke (Hg.)
2009 Gender und Diversity: Albtraum oder Traumpaar? Interdisziplinärer Dialog zur „Modernisierung“ von Geschlechter- und Gleichstellungspolitik. Springer
Salzbrunn, Monika
2014 Vielfalt / Diversität. Bielefeld: transcript Verlag

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

altes Curriculum MA: M6, M7
neues Curriculum MA: M3a, M5

Letzte Änderung: Mi 03.07.2019 08:47