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Achtung! Das Lehrangebot ist noch nicht vollständig und wird bis Semesterbeginn laufend ergänzt.

150245 PS Japanologisches Proseminar II (Gruppe 3) (2017S)

6.00 ECTS (2.00 SWS), SPL 15 - Ostasienwissenschaften
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

An/Abmeldung

Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").

Details

max. 25 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Beginn 10.3.; im Juni Verlängerungen möglich (Präsentationstermine).

Freitag 10.03. 11:45 - 13:15 Seminarraum Japanologie 2 UniCampus Hof 2 2K-EG-29
Freitag 17.03. 11:45 - 13:15 Seminarraum Japanologie 2 UniCampus Hof 2 2K-EG-29
Freitag 24.03. 11:45 - 13:15 Seminarraum Japanologie 2 UniCampus Hof 2 2K-EG-29
Freitag 31.03. 11:45 - 13:15 Seminarraum Japanologie 2 UniCampus Hof 2 2K-EG-29
Freitag 07.04. 11:45 - 13:15 Seminarraum Japanologie 2 UniCampus Hof 2 2K-EG-29
Freitag 28.04. 11:45 - 13:15 Seminarraum Japanologie 2 UniCampus Hof 2 2K-EG-29
Freitag 05.05. 11:45 - 13:15 Seminarraum Japanologie 2 UniCampus Hof 2 2K-EG-29
Freitag 12.05. 11:45 - 13:15 Seminarraum Japanologie 2 UniCampus Hof 2 2K-EG-29
Freitag 19.05. 11:45 - 13:15 Seminarraum Japanologie 2 UniCampus Hof 2 2K-EG-29
Freitag 26.05. 11:45 - 13:15 Seminarraum Japanologie 2 UniCampus Hof 2 2K-EG-29
Freitag 02.06. 11:45 - 13:15 Seminarraum Japanologie 2 UniCampus Hof 2 2K-EG-29
Freitag 09.06. 11:45 - 13:15 Seminarraum Japanologie 2 UniCampus Hof 2 2K-EG-29
Freitag 16.06. 11:45 - 13:15 Seminarraum Japanologie 2 UniCampus Hof 2 2K-EG-29
Freitag 23.06. 11:45 - 13:15 Seminarraum Japanologie 2 UniCampus Hof 2 2K-EG-29
Freitag 30.06. 11:45 - 13:15 Seminarraum Japanologie 2 UniCampus Hof 2 2K-EG-29

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

VORAUSSETZUNGEN:
STEOP, Module M5, M6 und M13.1 (= Japanologisches Proseminar I)

Eine Teilnahme an der LV ist nur noch mit aufrechter UNIVIS-Anmeldung möglich. Diese Anmeldung ist gruppenspezifisch, Wechselwünsche können nicht berücksichtigt werden (Ausnahme: Sie haben jemanden, der mit Ihnen tauschen würde, der Wechsel erfolgt vor der ersten Einheit beider betroffener Gruppen und beide LV-Leiter bzw. -Leiterinnen stimmen zu.)

INHALT:
Das in M1, M5 und M13.1 erarbeitete Wissen bzw. die dort erworbenen Fähigkeiten werden vertieft und erweitert, sowie im Zuge wissenschaftlicher Textproduktion wieder praktisch angewandt. Das PS2 unterscheidet sich vom PS1 vornehmlich durch die Schwerpunktsetzung auf:
* Entwicklung präziser wissenschaftlicher Fragestellungen;
* Grundlagen der Auswahl und Verwendung wissenschaftlicher Methoden (wobei insbesondere textanalytische Verfahren thematisiert werden);
* Umgang mit japanischsprachigen Hilfsmitteln und dem Erschließen japanischsprachiger Ressourcen bzw. Sekundärliteratur;
* einer im Vergleich zum PS1 selbständigeren Arbeitsweise.

Die Studierenden werden Schritt für Schritt dabei angeleitet, eine eigene wissenschaftliche Arbeit mit empirischer Komponente und unter Verwendung japanischsprachiger Sekundärliteratur bzw. Quellen zu verfassen. Dazu werden sie u. a. in die Eigenheiten japanischer Sekundärliteratur, Orts- und Personennamen, historischer Zeitrechnung etc. eingeführt.

ZIEL:
* Verinnerlichung der grundlegenden Techniken und formalen Regeln des wissenschaftlichen Arbeitens in der Japanologie: Recherche, Aufbau und Form einer wissenschaftlichen Arbeit, richtiges Zitieren & Bibliographieren.
* Beherrschung der inhaltlichen Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens in der Japanologie: Entwicklung und Formulierung von Fragestellungen, selbständiges Erarbeiten eines selbstgewählten Themas, Methodenwahl und praktische Umsetzung des Forschungsvorhabens auf einfachem Niveau, sowie Literaturrecherche und kritischer Umgang mit unterschiedlichen Arten von Literatur und Quellen (unter Einbeziehung japanischsprachigen Materials).
* Erste Erfahrungen mit der Recherche japanischsprachiger Sekundärliteratur und dem korrekten formalem Umgang mit japanischsprachigem Material im allgemeinen: Transkription, Angabe von Personen- und Ortsnamen, Umrechnen historischer Daten und Währungsangaben etc.
* Schließlich, erfolgreiche Umsetzung all dessen in einer eigenen wissenschaftlichen Arbeit samt Präsentation derselben.

MODUS:
Die einzelnen Inhalte werden jeweils zunächst in einem Vortragsteil präsentiert und dann in begleitenden Übungen im Unterricht und zu Hause praktisch angewandt. Dabei ist die LV so aufgebaut, daß sich alles möglichst direkt für die Abschlussarbeit verwenden oder zumindest darauf umlegen lässt.

Das PS2 baut insofern auf dem PS1 auf, als einerseits das bei der Erstellung der PS1-Arbeit erworbene Wissen möglichst weiterverwendet werden soll, damit sich die Studierenden auf methodisches Vorgehen, japanischsprachige Quellen und die zielstrebige Verfolgung ihrer Forschungsfragen konzentrieren können; andererseits die PS1-Arbeiten an sich als Grundlage für Übungen (z. B. peer review) verwendet werden.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Die LV ist prüfungsimmanent, d. h., es sind laufend Leistungsnachweise zu erbringen in Form von aktiver Mitarbeit im und außerhalb des Präsenzunterrichts (z. B. Diskussionen, Gruppenübungen, ad hoc Tests, Beiträge auf der e-Learnung-Plattform), Hausübungen, Präsentationen und schriftlichen Arbeiten, wobei die hauptsächliche Beurteilungsgrundlage jedenfalls die schriftliche Abschlussarbeit (Proseminararbeit) darstellt.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

* Es besteht Anwesenheitspflicht (min. 80 % / 12 Einheiten). Die LV-Leitung behält sich vor, Zuspätkommen als Abwesenheit zu werten. Wer in der ersten Einheit unentschuldigt fehlt, wird automatisch abgemeldet. Umgekehrt zählt der erstmalige Besuch der Lehrveranstaltung bereits als Prüfungsantritt, d. h., wenn nicht innerhalb der Abmeldefrist eine Abmeldung erfolgt, wird die LV jedenfalls benotet.
* Für ausnahmslos alle (Teil-)Leistungen der LV sind die Form- & Zitiervorschriften der Japanologie (s. e-Learning-Plattform) sowie die Plagiatsrichtlinien der Universität Wien (http://studienpraeses.univie.ac.at/informationsmaterial/sicherung-der-guten-wissenschaftlichen-praxis/) zu beachten. Wird insbesondere irgendein Plagiat festgestellt, so führt dies automatisch zu einer Nicht-Bewertung der gesamten LV; im Sammelzeugnis scheint dann der Vermerk „unerlaubte Hilfsmittel“ auf. Darüber hinaus ist korrektes Deutsch auf universitärem Niveau eine unabdingbare Grundvoraussetzung.
* Bei verspäteten Abgaben (z. B. von HÜs oder der PS-A) Nichtannahme vorbehalten, bestenfalls erfolgt ein deutlicher Punktabzug.
* Für eine positive Note sind mehr als 60 Prozentpunkte zu erreichen (>60→4, >70→3, >80→2, >90→1).
* Gewichtung der Teilleistungen: Proseminararbeit 50 %, Hausübungen 20/25 %, Präsentation 15/10% [je nach Modus], Mitarbeit 15 %.
* Für die Abschlussarbeit sind zwei Abgabetermine vorgesehen, eine (optionale, aber dringend empfohlene) Vorabgabe und eine Endabgabe. Im Unterschied zum Proseminar I, wo das Hauptaugenmerk auf formal korrektem Arbeiten lag, treten nunmehr inhaltliche und methodische Aspekte in den Vordergrund.

Prüfungsstoff

Literatur

Wird im Unterricht und/oder über die e-Learning-Plattform (Moodle) bekanntgegeben bzw. zur Verfügung gestellt.

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

JBA M13.2

Letzte Änderung: Mo 07.09.2020 15:35