Universität Wien FIND

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160030 SE Visualisierung musikalischer Sachverhalte: Zur operativen Bildlichkeit von Notation(en) (2019W)

Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

An/Abmeldung

Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").

Details

max. 20 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Mittwoch 09.10. 17:45 - 19:15 Seminarraum 1 Musikwissenschaft UniCampus Hof 9, 3A-O1-31
Mittwoch 16.10. 17:45 - 19:15 Seminarraum 1 Musikwissenschaft UniCampus Hof 9, 3A-O1-31
Mittwoch 23.10. 17:45 - 19:15 Seminarraum 1 Musikwissenschaft UniCampus Hof 9, 3A-O1-31
Mittwoch 30.10. 17:45 - 19:15 Seminarraum 1 Musikwissenschaft UniCampus Hof 9, 3A-O1-31
Mittwoch 06.11. 17:45 - 19:15 Seminarraum 1 Musikwissenschaft UniCampus Hof 9, 3A-O1-31
Mittwoch 13.11. 17:45 - 19:15 Seminarraum 1 Musikwissenschaft UniCampus Hof 9, 3A-O1-31
Mittwoch 20.11. 17:45 - 19:15 Seminarraum 1 Musikwissenschaft UniCampus Hof 9, 3A-O1-31
Mittwoch 27.11. 17:45 - 19:15 Seminarraum 1 Musikwissenschaft UniCampus Hof 9, 3A-O1-31
Mittwoch 04.12. 17:45 - 19:15 Seminarraum 1 Musikwissenschaft UniCampus Hof 9, 3A-O1-31
Mittwoch 11.12. 17:45 - 19:15 Seminarraum 1 Musikwissenschaft UniCampus Hof 9, 3A-O1-31
Mittwoch 08.01. 17:45 - 19:15 Seminarraum 1 Musikwissenschaft UniCampus Hof 9, 3A-O1-31
Mittwoch 15.01. 17:45 - 19:15 Seminarraum 1 Musikwissenschaft UniCampus Hof 9, 3A-O1-31
Mittwoch 29.01. 17:45 - 19:15 Seminarraum 1 Musikwissenschaft UniCampus Hof 9, 3A-O1-31

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Das Sichtbarmachen des Unsichtbaren ist kein harmloser Vorgang, daher widmet sich dieses Seminar den Problemen der Veranschaulichung klanglicher Sachverhalte. Neue medienwissenschaftliche Ansätze, wie Sybille Krämers Konzepte der "Schriftbildlichkeit", der "Diagrammatologie" und der "Operativen Bildlichkeit" sowie Ludwig Jägers "Transkriptivität" bieten neue Ansätze, mit denen sich Notationen musikalischer Sachverhalte differenzierter Beschreiben lassen, als es ein sonozentristischer Ansatz erlaubt, der Notationen primär als Speichermedien einer erklungenen oder herzustellenden Musik betrachtet. Auf dieser neuen methodischen Grundlage werden im Seminar verschiedene - historische und zeitgenössische, europäische und außereuropäische - Formen der Visualisierung von Musik in praktischen wie in epistemischen Kontexten betrachtet. Dabei werden mehrere Gäste aus ihrer aktuellen Forschungsarbeit berichten, um ein möglichst breites Themenspektrum von der Antike bis zur Gegenwart durch entsprechende Expertise zugänglich zu machen. Das grundsätzliche Ziel des Seminar besteht darin, exemplarische Notationen und Diagramme möglichst differenziert, in ihren spezifischen kulturellen und epistemischen Funktionen zu verstehen.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Referat und Hausarbeit

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Vortrag eines Referats, Hausarbeit, Anwesenheit

Prüfungsstoff

Literatur


Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

BA: BAC
MA: M01, M02, M03, M05, M06, M07, M12, M14, M15, M16

Letzte Änderung: Mo 07.09.2020 15:20