160075 PS Zauber*innen in der Opera seria im 18. Jahrhundert (2025S)
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung
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An/Abmeldung
Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").
- Anmeldung von Di 11.02.2025 09:00 bis Do 20.02.2025 14:00
- Anmeldung von Fr 21.02.2025 09:00 bis Di 25.02.2025 14:00
- Abmeldung bis Sa 15.03.2025 14:00
Details
max. 25 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- Mittwoch 05.03. 13:15 - 14:45 Seminarraum 1 Musikwissenschaft UniCampus Hof 9, 3A-O1-31
- Mittwoch 19.03. 13:15 - 14:45 Seminarraum 1 Musikwissenschaft UniCampus Hof 9, 3A-O1-31
- Mittwoch 26.03. 13:15 - 14:45 Seminarraum 1 Musikwissenschaft UniCampus Hof 9, 3A-O1-31
- Mittwoch 02.04. 13:15 - 14:45 Seminarraum 1 Musikwissenschaft UniCampus Hof 9, 3A-O1-31
- Mittwoch 09.04. 13:15 - 14:45 Seminarraum 1 Musikwissenschaft UniCampus Hof 9, 3A-O1-31
- Mittwoch 30.04. 13:15 - 14:45 Seminarraum 1 Musikwissenschaft UniCampus Hof 9, 3A-O1-31
- Mittwoch 07.05. 13:15 - 14:45 Seminarraum 1 Musikwissenschaft UniCampus Hof 9, 3A-O1-31
- Mittwoch 14.05. 13:15 - 14:45 Seminarraum 1 Musikwissenschaft UniCampus Hof 9, 3A-O1-31
- Mittwoch 21.05. 13:15 - 14:45 Seminarraum 1 Musikwissenschaft UniCampus Hof 9, 3A-O1-31
- Mittwoch 28.05. 13:15 - 14:45 Seminarraum 1 Musikwissenschaft UniCampus Hof 9, 3A-O1-31
- Mittwoch 04.06. 13:15 - 14:45 Seminarraum 1 Musikwissenschaft UniCampus Hof 9, 3A-O1-31
- Mittwoch 11.06. 13:15 - 14:45 Seminarraum 1 Musikwissenschaft UniCampus Hof 9, 3A-O1-31
- Mittwoch 18.06. 13:15 - 14:45 Seminarraum 1 Musikwissenschaft UniCampus Hof 9, 3A-O1-31
- Mittwoch 25.06. 13:15 - 14:45 Seminarraum 1 Musikwissenschaft UniCampus Hof 9, 3A-O1-31
Information
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
-Anwesenheit (max. dreimal entschuldigtes Fehlen erlaubt)
-aktive Teilnahme an Diskussionen
-Referat (ca. 20–25 Minuten, mit Präsentation und anschließender Diskussion)
-Verfassen einer Proseminararbeit (10–15 Seiten). Abgabe bis zum 1. September 2025.Zur Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis kann die Lehrveranstaltungsleitung eine mündliche Reflexion der abgegebenen (Pro-)Seminararbeit vorsehen, die erfolgreich zu absolvieren ist.
-aktive Teilnahme an Diskussionen
-Referat (ca. 20–25 Minuten, mit Präsentation und anschließender Diskussion)
-Verfassen einer Proseminararbeit (10–15 Seiten). Abgabe bis zum 1. September 2025.Zur Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis kann die Lehrveranstaltungsleitung eine mündliche Reflexion der abgegebenen (Pro-)Seminararbeit vorsehen, die erfolgreich zu absolvieren ist.
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Grundkenntnisse der italienischen Sprache von Vorteil.Beurteilungsmaßstab, s. „Art der Leistungskontrolle“
Prüfungsstoff
s. „Art der Leistungskontrolle“
Literatur
Buch, David J.: Magic Flutes and Enchanted Forests. The Supernatural in Eighteenth-Century Musical Theater, Chicago: Univ. of Chicago Press 2008.Charton, Anke, “Armida to Amastre: Tropes of Female Agency in Handel's operas”, in Händel-Jahrbuch 66 (2020), S. 325–335.Ehrmann-Herfort, Sabine, „Europäische Stationen einer italienischen Oper: Georg Friedrich Händels Rinaldo in London (1711) und Neapel (1718)“, in Seedorf, Thomas (Hrsg.), Händels Arien: Form, Affekt, Kontext, Laaber: Laaber 2013, S. 75–88.Garnder, Matthew, „Singers and Creativity in Orlando and Alcina”, in Händel-Jahrbuch 69 (2023), S. 173–188.Gess, Nicola, “Musique deguisée: Einige Überlegungen zu Jean-Jacques Rousseau und dem merveilleux der Barockoper“, in Hartmann, Tina (Hrsg.), Barocktheater heute: Wiederentdeckungen zwischen Wissenschaft und Bühne, Bielefeld: transcript 2008, S. 145–150.Heinel, Beate: Die Zauberoper: Studien zu ihrer Entwicklungsgeschichte anhand ausgewählter Beispiele von den Anfängen bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts, Wien u.a.: Lang 1994.Leopold, Silke, „Was vom Epos übrigblieb: Ariost-Opern von Hasse und Haydn“, in Aurnhammer, Achim / Zanucchi, Mario (Hrsg.), Ariost in Deutschland, Berlin u.a.: De Gruyter 2020, S. 476–500.Schläder, Jürgen, „Höllenspuk als Spiegel der Erkenntnis: Zauberei und Liebe in Händels Oper Rinaldo“, in Schläder, Jürgen u.a. (Hrsg.), ‚Der moderne Komponist baut auf der Wahrheit‘: Opern des Barock von Monteverdi bis Mozart, Stuttgart; Metzler 2003, S. 103–109.Schröder, Dorothea, „Wer ist Zoroastro? Bemerkungen zur Bassrolle in Händels Orlando“, in Händel-Jahrbuch 57 (2011), S. 77–92.Weitere Literatur wird im Laufe der Lehrveranstaltung bekanntgegeben.
Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis
BA: PRO, HIS-V2, FRE
Letzte Änderung: Mi 05.03.2025 07:06
In weiterer Folge werden anhand spezifischer Beispiele vom Vorkommen magischer Figuren die Gattungsdefinition des Dramma per musica zur Diskussion gestellt und reflektiert. Dies soll den Studierenden ermöglichen, die Barockoper als europäisches Phänomen zu betrachten, das je nach lokalen Gegebenheiten Berührungspunkte mit unterschiedlichen (musik-) theatralischen Traditionen hatte und die literarischen Reformbestrebungen der Accademia dell‘Arcadia oft nur teilweise angewandt wurden.