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160155 PS PS zur Historischen Grammatik einer weiteren idg. Sprache Europas (2021S)

Althochdeutsch

Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

An/Abmeldung

Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").

Details

max. 40 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Mittwoch 03.03. 10:15 - 11:45 Digital
Mittwoch 10.03. 10:15 - 11:45 Digital
Mittwoch 17.03. 10:15 - 11:45 Digital
Mittwoch 24.03. 10:15 - 11:45 Digital
Mittwoch 14.04. 10:15 - 11:45 Digital
Mittwoch 21.04. 10:15 - 11:45 Digital
Mittwoch 28.04. 10:15 - 11:45 Digital
Mittwoch 05.05. 10:15 - 11:45 Digital
Mittwoch 12.05. 10:15 - 11:45 Digital
Mittwoch 19.05. 10:15 - 11:45 Digital
Mittwoch 26.05. 10:15 - 11:45 Digital
Mittwoch 02.06. 10:15 - 11:45 Digital
Mittwoch 09.06. 10:15 - 11:45 Digital
Mittwoch 16.06. 10:15 - 11:45 Digital
Mittwoch 23.06. 10:15 - 11:45 Digital
Mittwoch 30.06. 10:15 - 11:45 Digital

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Das Althochdeutsche ist eine der wichtigen früh belegten germanischen Sprachen und ist in zahlreichen Handschriften aus der Zeit zwischen ca. 750 und 1050 belegt. Die Literatur des Althochdeutschen ist vielfältig und umfasst Prosa verschiedenster Art sowie Dichtung.
Der Kurs beginnt mit einer Einführung in die Phonologie und Morphologie des Althochdeutschen (Lautverschiebung, Dialektologie etc., Flexion von Nomen und Verbum); nur dieser Teil wird frontal unterrichtet. Im zweiten Teil des Kurses wird selbständige Übersetzung von althochdeutschen Texten mithilfe von Wörterbuch und Grammatik im Mittelpunkt stehen; im Unterricht werden diese Übersetzungen ausführlich besprochen. Der Kurs bietet eine umfassende Einführung und setzt keine besonderen Kenntnisse voraus; Kenntnisse anderer altgermanischer Sprachen (Altnordisch, Altenglisch, Gotisch) oder des Mittelhochdeutschen sind jedoch hilfreich.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Die Leistung wird in zwei Formen erbracht:
Zu 50% zählt die Mitarbeit, d.h. vor allem die Teilnahme an den regelmäßigen Hausübungen, die wöchentlich erbracht werden sollen, aber auch die aktiven Teilnahme am Unterricht.
Die anderen 50% werden in einer schriftlichen Prüfung zum Semesterende erbracht. Anstelle der schriftlichen Prüfung ist es auch möglich, eine Textstelle schriftlich zu übersetzen und zu kommentieren, also in Form einer Proseminararbeit; diese Arbeit muss spätestens am 30.9. abgegeben werden.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Mindestanforderung ist die positive Beurteilung beider Teilleistungen, d.h. sowohl bei den regelmäßigen Hausübungen als auch bei der schriftlichen Prüfung bzw. der Proseminararbeit. Es herrscht Anwesenheitspflicht, d.h. jede/jeder darf nur zweimal fehlen, und das mit einer stichhaltigen Entschuldigung. Darüber hinausgehende nachvollziehbare Abwesenheit kann unter Umständen durch Kompensationsleistungen wettgemacht werden.

Prüfungsstoff

Prüfungsstoff ist der Stoff, der in dem von mir zusammengestellten Skriptum enthalten ist. Sie müssen althochdeutsche Texte mithilfe von Grammatik und Wörterbuch übersetzen, analysieren und kommentieren können.

Literatur

Sonderegger, Stefan. 2003. Althochdeutsche Sprache und Literatur. Eine Einführung in das älteste Deutsch. Darstellung und Grammatik. Berlin / New York.
Braune, Wilhelm / Reiffenstein, Ingo. 2004. Althochdeutsche Grammatik I. Tübingen.
Schrodt, Richard. 2004. Althochdeutsche Grammatik II. Syntax. Tübingen.

Schützeichel, Rudolf. 2012. Althochdeutsches Wörterbuch (7. Auflage). Tübingen.

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

MA4-WM3.2

Letzte Änderung: Do 04.02.2021 11:08