Universität Wien FIND
Achtung! Das Lehrangebot ist noch nicht vollständig und wird bis Semesterbeginn laufend ergänzt.

170120 UE Übung "Aufführungs- und Inszenierungsanalyse" (2019W)

Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

Anmeldung: Die selbstständige Anmeldung über u:space innerhalb der Anmeldephase zu Semesterbeginn ist für die Teilnahme an dieser Lehrveranstaltung verpflichtend. Eine nachträgliche Anmeldung ist nicht möglich. Die Anmeldezeiten entnehmen Sie bitte unserer Homepage unter https://spl-tfm.univie.ac.at/studium/

Anwesenheitspflicht in der ersten Einheit: Studierende, die der ersten Einheit unentschuldigt fern bleiben, verlieren ihren Platz in der Lehrveranstaltung. Studierende von der Warteliste können nachrücken.

Plagiate: Prüfungsleistungen und Prüfungszugänge, die durch das Verwenden unerlaubter Hilfsmittel oder durch absichtsvolles Plagiieren erlangt werden, werden laut Satzung der Universität Wien (§13, §74) nicht beurteilt, sondern im Sammelzeugnis untilgbar mit (X) bewertet. Dies ist auch nach bereits erfolgter Benotung rückwirkend möglich, wenn sich der Tatbestand des Plagiats erst im Nachhinein erweisen sollte. Als Plagiat gilt die absichtsvolle und undeklarierte Übernahme von fremdem geistigen Eigentum ohne Angabe der Quelle; der Begriff des Plagiats umfasst dabei wörtliche Zitate ebenso wie übersetzte Übernahmen und Paraphrasen.

Weitere Infos zum Studium finden Sie unter https://spl-tfm.univie.ac.at/

Details

max. 40 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine

Montag ab 7.10.2019 bis 27.1.2020 wtl. jeweils 15.00-16.30, Hörsaal 2 2H510 UZA II Rotunde

ACHTUNG: LV entfällt am 14.10.2019!


Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Eine Inszenierung, eine Aufführung und dann auch noch die eigene Wahrnehmung – wie kann das differenziert, analysiert, ausgewertet und beschrieben werden? Analysen von Aufführungen und Inszenierungen sind zentraler und viel diskutierter Bestandteil theaterwissenschaftlicher Untersuchungen, werden oftmals irreführenderweise synonym verwendet und dienen als Basis für Diskussion, Kritik und Annäherung an ein Theatererlebnis. Die Inszenierungsebene wird v.a. über die Aufführungsebene wahrgenommen und analysiert. Gerade Sprech-, Literatur-, Repertoiretheater bieten sich hier für ein Einüben von Analyse an. Voraussetzung dafür ist viel zu sehen und Vieles zu sehen.
In der LV wird einerseits anhand von theoretischen Texten ein differenziertes Fach- und Arbeitsvokabular kennen gelernt und an unterschiedlichsten Anschauungsbeispielen erprobt. Andererseits wird die eigene Wahrnehmung der professionellen Zuschauer_in befragt und unterschiedliche Perspektiven erforscht. Theaterbesuche sind vorgesehen.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

- aktive Mitarbeit im Plenum
- verschriftlichte Inszenierungsanalyse eines vorgegebenen Beispiels (einzeln zu verfassen)
- mündlich präsentierte Aufführungsanalyse eines frei gewählten Beispiels (in Teams zu erarbeiten)
- wahlweise Aufführungs- oder Inszenierungsanalyse in verschriftlichter Form (eines vorgegebenen Beispiels (einzeln zu verfassen)

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

vorausgesetzt werden Diskussionsbereitschaft und die Bereitschaft zu mindestens zwei Theaterbesuchen
die o.a. Teilleistungen werden zu je 25% in die Benotung einbezogen

Prüfungsstoff

es gibt keine Prüfung

Literatur

wird sukzessive im Semester erarbeitet

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

Letzte Änderung: Do 11.07.2019 11:27