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Achtung! Das Lehrangebot ist noch nicht vollständig und wird bis Semesterbeginn laufend ergänzt.

170121 UE Übung "Aufführungs- und Inszenierungsanalyse" (2021W)

Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung
VOR-ORT

An/Abmeldung

Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").

Details

max. 35 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

UPDATE (23.11.): Ab 25.11. findet die Lehrveranstaltung online statt.

Donnerstag 14.10. 18:30 - 20:00 Hörsaal 2H510 UZA II Rotunde
Donnerstag 21.10. 18:30 - 20:00 Hörsaal 2H510 UZA II Rotunde
Donnerstag 28.10. 18:30 - 20:00 Hörsaal 2H510 UZA II Rotunde
Donnerstag 04.11. 18:30 - 20:00 Hörsaal 2H510 UZA II Rotunde
Donnerstag 11.11. 18:30 - 20:00 Hörsaal 2H510 UZA II Rotunde
Donnerstag 18.11. 18:30 - 20:00 Hörsaal 2H510 UZA II Rotunde
Donnerstag 25.11. 18:30 - 20:00 Hörsaal 2H510 UZA II Rotunde
Donnerstag 02.12. 18:30 - 20:00 Hörsaal 2H510 UZA II Rotunde
Donnerstag 09.12. 18:30 - 20:00 Hörsaal 2H510 UZA II Rotunde
Donnerstag 16.12. 18:30 - 20:00 Hörsaal 2H510 UZA II Rotunde
Donnerstag 13.01. 18:30 - 20:00 Hörsaal 2H510 UZA II Rotunde
Donnerstag 20.01. 18:30 - 20:00 Hörsaal 2H510 UZA II Rotunde
Donnerstag 27.01. 18:30 - 20:00 Hörsaal 2H510 UZA II Rotunde

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Inhalte: Die Übersetzung eines Textes oder einer Idee auf eine Bühne ist ein komplexer Prozess, bei dem mit einer Vielfalt theatraler Mittel gearbeitet wird. Zahlreiche Faktoren haben Einfluss auf das Ergebnis, das Zuschauer*innen als künstlerisches Produkt wahrnehmen. Um ein Verständnis für die Komplexität zu bekommen, werden in der Lehrveranstaltung verschiedene Stationen der praktischen Umsetzung im Sprechtheater beleuchtet – von der Textauswahl über den Probenprozess hin zum Vorstellungsbetrieb. Zudem werden Produktionsbedingungen kritisch hinterfragt und aktuelle Diskurse in die Diskussion eingebunden (z.B. Geschlechter(un)gerechtigkeit, Machtmissbrauch), wodurch die politische Dimension von Theater auf einer strukturellen Ebene eröffnet wird. Gäste aus der Theaterpraxis werden in Gesprächen Einblick in ihre Arbeitsweisen geben. Neben der Beschäftigung mit Theaterpraxis werden in der Lehrveranstaltung Grundlagen und Methoden der Aufführungs- und Inszenierungsanalyse vermittelt, erarbeitet und erprobt.

Ziele: Die Übung soll Sie dazu befähigen, theatrale Praktiken zu erkennen, zu beschreiben und zu analysieren. Durch die Verknüpfung von Theorie und Praxis soll Ihr kritischer Zuschauer*innen-Blick geschärft und ein Verständnis für die Komplexität und Vielfalt theatraler Ausdrucksmittel und Formen vermittelt werden.

Methoden: Lektüre, Diskussion, Kleingruppenarbeit, Expert*innengespräche

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Voraussetzungen: kontinuierliche Anwesenheit, aktive Mitarbeit, Bereitschaft zur Lektüre, verpflichtende Teilnahme an drei Theaterbesuchen (bzw. Sichtung von Aufnahmen von Inszenierungen, falls Theater geschlossen haben müssen).
Leistungskontrolle: schriftlicher Test, Impulsreferat (Alternative z.B. bei sehr großer Gruppe oder studienrelevanter Funktionsbeeinträchtigung: eine Lesekarte) und schriftliche Analyse (ca. 4-6 Seiten)

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Die Anwesenheit in der ersten Einheit ist verpflichtend. Studierende, die in der ersten Sitzung ohne Angabe von Gründen abwesend sind, müssen lt. Studienordnung von der Lehrveranstaltung abgemeldet werden. Während des Semesters: max. 3 unentschuldigte Abwesenheiten. Für den positiven Abschluss der Lehrveranstaltung müssen alle Teilleistungen erbracht werden und in Summe eine positive Beurteilung der Teilleistungen vorliegen.
- schriftlicher Test 30%
- Impulsreferat (oder Lesekarte) 30 %
- schriftliche Analyse 40 %

Prüfungsstoff

Alle Themenbereiche der Lehrveranstaltung.

Literatur

Wird in der LV bekannt gegeben und auf Moodle bereitgestellt.

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

Letzte Änderung: Fr 01.04.2022 09:08