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170400 VO Methoden der Theater-, Film- und Medienwissenschaft (2022W)

Fragen stellen, Phänomene eingrenzen, Forschung konzipieren - Ringvorlesung

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Details

Sprache: Deutsch

Prüfungstermine

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Die Vorlesung wird derzeit als Präsenzveranstaltung geplant.

Dienstag 11.10. 11:30 - 13:00 UZA2 Hörsaal 5 (Raum 2Z202) 2.OG
Dienstag 18.10. 11:30 - 13:00 UZA2 Hörsaal 5 (Raum 2Z202) 2.OG
Dienstag 25.10. 11:30 - 13:00 UZA2 Hörsaal 5 (Raum 2Z202) 2.OG
Dienstag 08.11. 11:30 - 13:00 UZA2 Hörsaal 5 (Raum 2Z202) 2.OG
Dienstag 15.11. 11:30 - 13:00 UZA2 Hörsaal 5 (Raum 2Z202) 2.OG
Dienstag 22.11. 11:30 - 13:00 UZA2 Hörsaal 5 (Raum 2Z202) 2.OG
Dienstag 06.12. 11:30 - 13:00 UZA2 Hörsaal 5 (Raum 2Z202) 2.OG
Dienstag 13.12. 11:30 - 13:00 UZA2 Hörsaal 5 (Raum 2Z202) 2.OG
Dienstag 10.01. 11:30 - 13:00 UZA2 Hörsaal 5 (Raum 2Z202) 2.OG
Dienstag 17.01. 11:30 - 13:00 UZA2 Hörsaal 5 (Raum 2Z202) 2.OG
Dienstag 24.01. 11:30 - 13:00 UZA2 Hörsaal 5 (Raum 2Z202) 2.OG

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

In dieser von Mitarbeiter*innen des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft gehaltenen Ringvorlesung werden konkrete Arbeitsvorhaben (Forschungs- und Publikationsprojekte, Workshops, Vorträge, Lehrveranstaltungen etc.) hinsichtlich des Zusammenhangs von Fragestellungen, der zur Untersuchung ausgewählten Theater-, Film- und Medienphänomene sowie der gewählten Methoden erläutert. Der Begriff „Methode“ kann dabei zwei unterschiedliche Bedeutungen haben. Einerseits können darunter konkrete Arbeitsschritte im Prozess des Erforschens und Befragens gemeint sein, andererseits die theoriebasierte Reflexion, unter welchen Perspektiven untersuchte Phänomene zu Erkenntnissen führen können.
Die vorgestellten Methoden umfassen Verfahren der Film- und Inszenierungsanalyse, des Arbeitens in Archiven, dekoloniale und intersektionale Zugänge, Diskursanalyse, Repräsentationskritik, Dispositivanalysen und vieles mehr. Auch eine kritische Reflexion des Methodenbegriffs kann dabei zum Gegenstand der Veranstaltung werden.
Dadurch, dass die drei im Titel genannten Arbeitsvorgänge – Fragen stellen, Phänomene eingrenzen, Forschung konzipieren – in jeder Vorlesung transparent gemacht werden, erweisen sich methodische Entscheidungen einerseits als kreative Herausforderung, andererseits soll Studierenden damit geholfen werden, Vorlesungsinhalte auch auf eigene Arbeitsprojekte zu beziehen.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Schriftliche Klausur am Ende des Semesters, drei weitere Termine Anfang März 2023, Mitte Mai 2023 und Mitte Juni 2023, werden im Verlauf des Semesters geplant.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Studierende sind in der Lage Wissensfragen (z.B. Begriffserklärungen) zu beantworten und komplexere Fragen, die eine Anwendung oder Reflexion vorgestellter Methoden voraussetzen, zu bearbeiten.

Prüfungsstoff

Prüfungsrelevant sind die Inhalte der gehaltenen Vorlesungen sowie die dazugehörenden Folien und Medienbeispiele. Die auf Moodle als prüfungsrelevant ausgewiesenen Texte sind ebenfalls prüfungsrelevant.

Literatur


Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

Letzte Änderung: Mo 03.10.2022 17:09