Universität Wien FIND

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170700 VO Kunst und Kollektivität (2019W)

Vorlesung

Plagiate: Prüfungsleistungen und Prüfungszugänge, die durch das Verwenden unerlaubter Hilfsmittel oder durch absichtsvolles Plagiieren erlangt werden, werden laut Satzung der Universität Wien (§13, §74) nicht beurteilt, sondern im Sammelzeugnis untilgbar mit (X) bewertet. Dies ist auch nach bereits erfolgter Benotung rückwirkend möglich, wenn sich der Tatbestand des Plagiats erst im Nachhinein erweisen sollte. Als Plagiat gilt die absichtsvolle und undeklarierte Übernahme von fremdem geistigen Eigentum ohne Angabe der Quelle; der Begriff des Plagiats umfasst dabei wörtliche Zitate ebenso wie übersetzte Übernahmen und Paraphrasen.

An/Abmeldung

Details

max. 80 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Prüfungstermine

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Montag 14.10. 18:30 - 20:00 Hörsaal 2H510 UZA II Rotunde
Montag 21.10. 18:30 - 20:00 Hörsaal 2H510 UZA II Rotunde
Montag 28.10. 18:30 - 20:00 Hörsaal 2H510 UZA II Rotunde
Montag 04.11. 18:30 - 20:00 Hörsaal 2H510 UZA II Rotunde
Montag 11.11. 18:30 - 20:00 Hörsaal 2H510 UZA II Rotunde
Montag 18.11. 18:30 - 20:00 Hörsaal 2H510 UZA II Rotunde
Montag 25.11. 18:30 - 20:00 Hörsaal 2H510 UZA II Rotunde
Montag 02.12. 18:30 - 20:00 Hörsaal 2H510 UZA II Rotunde
Montag 09.12. 18:30 - 20:00 Hörsaal 2H510 UZA II Rotunde
Montag 16.12. 18:30 - 20:00 Hörsaal 2H510 UZA II Rotunde
Montag 13.01. 18:30 - 20:00 Hörsaal 2H510 UZA II Rotunde
Montag 20.01. 18:30 - 20:00 Hörsaal 2H510 UZA II Rotunde

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Ziel der LV ist es, die Studierenden mit künstlerischen Formen und Praktiken des 20. Jahrhunderts vertraut zu machen. Dabei werden zum einen Arbeiten der historischen und der Neo-Avantgarden im Zentrum stehen, zum anderen Ausprägungen der Gegenwartskunst, die unter dem Stichwort "Relationale Ästhetik" diskutiert werden. Dabei handelt es sich um Ansätze, die sich nicht mehr über identitäre Konzepte wie Werk und Autorschaft verstehen, sondern über mehrschichtige offene Prozesse, in denen Produktions- und Rezeptionsästhetik ineinander verschränkt sind. An ausgewählten Beispielen soll die Frage aufgeworfen werden, inwiefern die ästhetischen Formen - abseits inhaltlicher Setzungen - in freier Assoziation kollektive Zusammenschlüsse und Austauschprozesse modellieren bzw. ermöglichen.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Die Studierenden müssen die Bereitschaft mitbringen, sich mit den behandelten künstlerischen Beispielen auseinanderzusetzen und die auf Moodle zur Verfügung gestellten Referenztexte zu lesen.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Die Studierenden müssen am Ende des Semesters eine Klausur schreiben, bei der eine von zwei Fragen beantwortet werden muss.

Update aufgrund Covid-19:
Die Prüfung wird als Take-Home-Exam durchgeführt. Studierende müssen einen 3-seitigen Kurz-Essay zu einem vorgegebenen Thema verfassen. Die Bearbeitungszeit beträgt eine Woche.

Prüfungsstoff

siehe oben

Literatur

Die zu lesende Literatur wird zu Beginn des Semesters auf Moodle bekanntgegeben bzw. verfügbar gemacht.

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

Letzte Änderung: Mo 05.10.2020 10:09