170741 UE Antisemitismus im Intersektionalen Spannungsfeld (2024S)
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung
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An/Abmeldung
Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").
- Anmeldung von Mo 12.02.2024 09:00 bis Mo 19.02.2024 23:59
- Anmeldung von Sa 24.02.2024 09:00 bis Di 27.02.2024 23:59
- Abmeldung bis So 31.03.2024 23:59
Details
max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- Dienstag 09.04. 13:15 - 16:30 Seminarraum 4 2H558 UZA II Rotunde
- Dienstag 23.04. 13:15 - 16:30 Seminarraum 4 2H558 UZA II Rotunde
- Dienstag 14.05. 13:15 - 16:30 Seminarraum 4 2H558 UZA II Rotunde
- Dienstag 28.05. 13:15 - 16:30 Seminarraum 4 2H558 UZA II Rotunde
- Dienstag 11.06. 13:15 - 16:30 Seminarraum 4 2H558 UZA II Rotunde
- Dienstag 25.06. 13:15 - 16:30 Seminarraum 4 2H558 UZA II Rotunde
Information
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Diskutiert werden verschiedene Formen antisemitischer Inhalte, die vorwiegend über digitale Medien verbreitet werden. Diese werden detailliert analysiert und kontextualisiert. Theorien zu Antisemitismus werden dabei angewendet und reflektiert. Studierende analysieren offensichtliche und latente antisemitische Inhalte vorwiegend in aktuellen medialen Zeugnissen. Jedoch werden als Referenz auch historische Produktionen herangezogen. Betrachtet werden vorwiegend Filme, Memes, und mediale Mischformen der Onlinekultur.
Studierende erbringen kurze schriftliche Übungen in Vorbereitung zu den einzelenn Einheiten. U.a. auf Grundlage dieser Übungen finden innerhalb der Stunde Diskussions- und Analyseübungen statt. Jede*r Teilnehmer*in hält eine Präsentation (einzeln oder in Kleingruppen) zu einem eigenständig recherschierten Thema (vergabe in erster Stunde). Eine (schriftliche oder audioviselle) Abschlussarbeit ist nach Ende des Kurses einzureichen.
Studierende erbringen kurze schriftliche Übungen in Vorbereitung zu den einzelenn Einheiten. U.a. auf Grundlage dieser Übungen finden innerhalb der Stunde Diskussions- und Analyseübungen statt. Jede*r Teilnehmer*in hält eine Präsentation (einzeln oder in Kleingruppen) zu einem eigenständig recherschierten Thema (vergabe in erster Stunde). Eine (schriftliche oder audioviselle) Abschlussarbeit ist nach Ende des Kurses einzureichen.
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Bereitschaft Texte und Medien auf Deutsch und Englisch zu rezipieren.
Bewertungsgrundlage:
Regelmäßige Hausübungen: 20 %
Interaktionen/ Übungen in der Stunde: 20 %
Präsentation: 25%
Abschlussarbeit: 35%
Bewertungsgrundlage:
Regelmäßige Hausübungen: 20 %
Interaktionen/ Übungen in der Stunde: 20 %
Präsentation: 25%
Abschlussarbeit: 35%
Prüfungsstoff
Literatur und Materialien werden zu Beginn des Semesters zur Verfügung gestellt.
Literatur
Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis
Letzte Änderung: Mo 08.04.2024 16:06
Ziele:
Studierende bekommen ein vertieftes Verständnis von antisemitischen Ideologien und deren historischer Tradierung und werden für deren Erscheinungsformen sensibilisiert. Sie reflektieren Abgrenzungen und Gemeinsamkeiten zu anderen Formen von Rassismus und Zugängen aus den Postcolonial Studies. Sie erproben das Erkennen und analysieren antisemitischer Narrative und Bilder anhand historischer und zeitgenössischer audiovisueller und medialer Beispiele.