180391 VO-L Einführung in den Konsequentialismus und Utilitarismus (2010W)
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Information
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Schriftliche Prüfung
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Prüfungsstoff
Literatur
Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis
BA M 6.2, § 4.1.3, EC 2.2
Letzte Änderung: Mo 07.09.2020 15:36
Konsequentialismus und dessen bekannteste Variante, den Utilitarismus.
Gemäß dem Konsequentialismus hängt die moralische Richtigkeit bzw.
Falschheit einer Handlung nur davon ab, welche Konsequenzen sie hat:
In einer bestimmten Situation ist eine Handlung genau dann moralisch
richtig, wenn es keine andere in dieser Situation mögliche Handlung
gibt, die bessere Konsequenzen hat. Dieses Kriterium hat etwas
Bestechendes an sich: Könnte es denn jemals moralisch falsch sein, die
Handlung mit den besten Konsequenzen auszuführen? Oder könnte es
jemals moralisch richtig sein, eine Handlung auszuführen, obwohl man
eine andere Handlung mit besseren Konsequenzen ausführen könnte?
Obwohl man zunächst denken mag, auf beide Fragen nur mit "nein"
antworten zu können, gibt es zahlreiche Einwände gegen das
konsequentialistische Kriterium der Richtigkeit von Handlungen. In der
Vorlesung soll (u. a.) dargestellt werden, wie sich der
Konsequentialismus von anderen ethischen Theorien unterscheidet, was
für den Konsequentialismus spricht, welche Einwände gegen ihn
vorgebracht werden und wie Konsequentialisten diese Einwände zu
entkräften suchen. Die Vorlesung bietet Gelegenheit zur Diskussion.