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Achtung! Das Lehrangebot ist noch nicht vollständig und wird bis Semesterbeginn laufend ergänzt.

180394 PS Metaphysik und Ontologie (2010W)

Logische und ontologische Bedeutung der Modalbegriffe (Notwendigkeit, Möglichkeit, Kontingenz und Unmöglichkeit)".

4.00 ECTS (2.00 SWS), SPL 18 - Philosophie
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

Details

max. 45 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Mittwoch 06.10. 09:00 - 11:00 Hörsaal 3B NIG 3.Stock
Mittwoch 13.10. 09:00 - 11:00 Hörsaal 3B NIG 3.Stock
Mittwoch 20.10. 09:00 - 11:00 Hörsaal 3B NIG 3.Stock
Mittwoch 27.10. 09:00 - 11:00 Hörsaal 3B NIG 3.Stock
Mittwoch 03.11. 09:00 - 11:00 Hörsaal 3B NIG 3.Stock
Mittwoch 24.11. 09:00 - 11:00 Hörsaal 3B NIG 3.Stock
Mittwoch 01.12. 09:00 - 11:00 Hörsaal 3B NIG 3.Stock
Mittwoch 15.12. 09:00 - 11:00 Hörsaal 3B NIG 3.Stock
Mittwoch 12.01. 09:00 - 11:00 Hörsaal 3B NIG 3.Stock
Mittwoch 19.01. 09:00 - 11:00 Hörsaal 3B NIG 3.Stock
Mittwoch 26.01. 09:00 - 11:00 Hörsaal 3B NIG 3.Stock

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Diese Lehrveranstaltung richtet sich an Studenten des Bachelor- und Diplomstudienganges für Philosophie und setzt keine besonderen Kenntnisse des Themas voraus.
ZIEL DER LEHRVERANSTALTUNG:
Die "Modalbegriffe" (Notwendigkeit, Möglichkeit, Kontingenz, Unmöglichkeit) haben eine sowohl logische wie ontologische Bedeutung, die zuerst bei Aristoteles thematisiert wurde und in der gegenwärtigen Debatte im Rahmen der Logik, der Metaphysik (nach dem sprachanalytischen Ansatz) und der Wissenschaftstheorie zum Tragen kommt.
Ziel der Lehrveranstaltung ist eine Rekonstruktion der Bedeutung der Modalbegriffe und ihrer Entwicklung hinsichtlich der Kernfragen der Philosophie, die mit ihnen eng zusammenhängen (so etwa die "erste" Frage der philosophischen Tradition, d.h. die Frage nach einem stabilen, "notwendigen" Substrat des Seins).

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Mündliche Prüfung

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Die Lehrveranstaltung besteht aus Vorlesungsgruppen, die zweckmäßigerweise wie folgt eingeteilt werden können:
1. Einleitendes Studium der Modalbegriffe und ihrer Bedeutung.
2. Aristoteles. Notwendigkeit und Möglichkeit in De interpretatione. Akt und Potenz, Ewigkeit und Kontingenz.
3. Die Kontingenz der Welt und die Schöpfungslehre im mittelalterlichen Denken (Thomas von Aquin, Duns Scotus, Ockham, Buridan). Einfluss der mittelalterlichen Interpretationen der Modalbegriffe auf Leibnizens logisch-metaphysische Lehre.
4. Notwendigkeit und Möglichkeit in der heutigen sprachanalytischen Debatte.

Prüfungsstoff

Die Lehrveranstaltung beruht auf der Lektüre und der gemeinsamen Diskussion klassischer Texte aus der relevanten Literatur. Ebenso werden allgemeine Literaturhinweise gegeben und weiterführende Literatur zu den einzelnen Themen empfohlen werden. Die angezogenen Texte werden in den gängigen deutschen Übersetzungen verwendet.

Literatur


Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

BA M 5.1, §3.2.2

Letzte Änderung: Fr 31.08.2018 08:52