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190011 VO M2a Wissenschaftstheorie und bildungswiss. Forschungsmethoden (2019W)

Wissenschaftstheorie und Epistemologie der Bildungswissenschaft

5.00 ECTS (2.00 SWS), SPL 19 - Bildungswissenschaft

An/Abmeldung

Details

Sprache: Deutsch

Prüfungstermine

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Mittwoch 02.10. 09:45 - 11:15 Hörsaal 50 Hauptgebäude, 2.Stock, Stiege 8
Mittwoch 09.10. 09:45 - 11:15 Hörsaal 50 Hauptgebäude, 2.Stock, Stiege 8
Mittwoch 16.10. 09:45 - 11:15 Hörsaal 50 Hauptgebäude, 2.Stock, Stiege 8
Mittwoch 23.10. 09:45 - 11:15 Hörsaal 50 Hauptgebäude, 2.Stock, Stiege 8
Mittwoch 30.10. 09:45 - 11:15 Hörsaal 50 Hauptgebäude, 2.Stock, Stiege 8
Mittwoch 06.11. 09:45 - 11:15 Hörsaal 50 Hauptgebäude, 2.Stock, Stiege 8
Mittwoch 13.11. 09:45 - 11:15 Hörsaal 50 Hauptgebäude, 2.Stock, Stiege 8
Mittwoch 20.11. 09:45 - 11:15 Hörsaal 50 Hauptgebäude, 2.Stock, Stiege 8
Mittwoch 27.11. 09:45 - 11:15 Hörsaal 50 Hauptgebäude, 2.Stock, Stiege 8
Mittwoch 04.12. 09:45 - 11:15 Hörsaal 50 Hauptgebäude, 2.Stock, Stiege 8
Mittwoch 11.12. 09:45 - 11:15 Hörsaal 50 Hauptgebäude, 2.Stock, Stiege 8
Mittwoch 08.01. 09:45 - 11:15 Hörsaal 50 Hauptgebäude, 2.Stock, Stiege 8
Mittwoch 15.01. 09:45 - 11:15 Hörsaal 50 Hauptgebäude, 2.Stock, Stiege 8
Mittwoch 22.01. 09:45 - 11:15 Hörsaal 50 Hauptgebäude, 2.Stock, Stiege 8

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Auch wenn es zunächst trivial klingt: Die primäre Aufgabe der Wissenschaft ist es, Wissen zu generieren, zu lehren und zu veröffentlichen. Schon etwas weniger banal ist die Tatsache, dass nicht jedes Wissen als wissenschaftlich gilt; Erkenntnisse, die man zum Beispiel aus dem Kaffeesatz herauslesen will, gelten in der Regel nicht als wissenschaftlich. Und schwierig wird es, wenn bestimmt werden soll, welches die genauen Kriterien sind, die einem Wissen das Attribut „wissenschaftlich“ verleihen.

Es gab und es gibt keinen Konsens darüber, was diese Kriterien sind, nach denen sich die Wissensproduktion zu richten hat, wenn sie ihr Ergebnis „wissenschaftlich“ nennen will. Es gab aber immer wieder Versuche, bestimmte Vorgehen oder Methoden zu benennen, und sie hatten immer wieder andere Bezeichnungen: Lange Zeit nannte man diese Ansätze Erkenntnistheorie, dann für eine kurze Zeit Wissenschaftstheorie und heute spricht man von Epistemologie.

Die Vorlesung wird auf die wichtigsten Etappen und Entwicklungen dieser Versuche eingehen und zeigen, wie sie alle Richtigkeit beanspruch(t)en und andere Versuche direkt oder indirekt der Unangemessenheit bezichtig(t)en. Damit kommen bei der Problemstellung von Wissenschaftlichkeit auch (meist institutionelle) Machtfragen ins Spiel, die vor allem in der heute präferierten Epistemologie berücksichtigt werden.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Prüfungsformat: Multiple Choice Prüfung (20 Fragen mit je 5 Antwortmöglichkeiten).

ACHTUNG: Abweichendes Prüfungsformat für den dritten Prüfungstermin am 07.05.2020 aufgrund der aktuellen Umstellung des Universitätsbetriebs: 5 offene Fragen (je 4 Punkte = 20 Punkte), Open Book - weitere Infos bei Klick auf den Prüfungstermin

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

55% der maximalen Punktezahl (20) = 11 Punkte.

Prüfungsstoff

Prüfungsrelevant sind die Vorlesungsinhalte sowie alle Begleittexte.

Literatur

wird auf Moodle gestellt

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

M2a

Letzte Änderung: Mo 05.10.2020 10:09