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190038 SE M1b Bildungswissenschaft als Disziplin (2017W)

Konstitutionsprobleme der Medienpädagogik am Beispiel der relationalen Medienpädagogik

5.00 ECTS (2.00 SWS), SPL 19 - Bildungswissenschaft
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

Details

max. 25 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Mittwoch 04.10. 11:30 - 13:00 Seminarraum 1 Sensengasse 3a 1.OG
Mittwoch 11.10. 11:30 - 13:00 Seminarraum 1 Sensengasse 3a 1.OG
Mittwoch 18.10. 11:30 - 13:00 Seminarraum 1 Sensengasse 3a 1.OG
Mittwoch 25.10. 11:30 - 13:00 Seminarraum 1 Sensengasse 3a 1.OG
Mittwoch 08.11. 11:30 - 13:00 Seminarraum 1 Sensengasse 3a 1.OG
Mittwoch 15.11. 11:30 - 13:00 Seminarraum 1 Sensengasse 3a 1.OG
Mittwoch 22.11. 11:30 - 13:00 Seminarraum 1 Sensengasse 3a 1.OG
Mittwoch 29.11. 11:30 - 13:00 Seminarraum 1 Sensengasse 3a 1.OG
Mittwoch 06.12. 11:30 - 13:00 Seminarraum 1 Sensengasse 3a 1.OG
Mittwoch 13.12. 11:30 - 13:00 Seminarraum 1 Sensengasse 3a 1.OG
Mittwoch 10.01. 11:30 - 13:00 Seminarraum 1 Sensengasse 3a 1.OG
Mittwoch 17.01. 11:30 - 13:00 Seminarraum 1 Sensengasse 3a 1.OG
Mittwoch 24.01. 11:30 - 13:00 Seminarraum 1 Sensengasse 3a 1.OG
Mittwoch 31.01. 11:30 - 13:00 Seminarraum 1 Sensengasse 3a 1.OG

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Ziele: Die TeilnehmerInnen kennen Details eines Ansatzes, in dem Medienpädagogik als Disziplin konstituiert wird, können im Rahmen dieses Ansatzes Medienpädagogik als Disziplin bestimmen und pädagogische Probleme mit Hilfe des Ansatzes erläutern.
Inhalte: Medien sind ein Problem. Das gilt nicht nur für Ökonomie und Politik, sondern auch für die Pädagogik - nicht zuletzt, weil Pädagogik weder als theoretische noch als praktische Pädagogik ohne Medien betrieben werden könnte. Im Seminar wird mit der relationalen Medienpädagogik ein bildungswissenschaftliches Verständnis dieses Problems erarbeitet.
Methode: Das Seminar wird als Lektüreseminar geführt. Durch aktivierende Diskussionsformen und individuelle Textbearbeitung erarbeitet werden Texte zur relationalen Medienpädagogik.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Anwesenheit im Seminar, Referat, gegenseitiges Feedback, Seminararbeit.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Voraussetzung für den erfolgreichen Abschluss der Lehrveranstaltung ist die regelmäßige Teilnahme (max. 2 Fehltermine), ein einführendes Referat zum jeweils zur Diskussion stehenden Text, eine schriftliche Interpretation des gewählten Textes und die Formulierung von Feedback für Kolleginnen und Kollegen. Im Referat und in der Interpretation soll ein methodisch erarbeitetes Verständnis der Theorie zum Ausdruck gebracht werden.

Prüfungsstoff

Die Theorie der relationalen Medienpädagogik.

Literatur

Die Literatur wird aus der folgenden Übersicht vereinbart:
http://lerndorf.at/meder/

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

M1b

Letzte Änderung: Fr 31.08.2018 08:42