Universität Wien FIND

190276 SE BM 24 Bachelorarbeit I (2016S)

Medienpädagogik - Kinderfilm

10.00 ECTS (2.00 SWS), SPL 19 - Bildungswissenschaft
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

Voraussetzung: Teilnahme am dazugehörigen Forschungspraktikum BM 23.
Die Anmeldung zur LV erfolgt automatisch durch das SSC BIWI.

Details

max. 20 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Voraussetzung: Teilnahme am dazugehörigen Forschungspraktikum BM 23.
Die Anmeldung zur LV erfolgt automatisch durch das SSC BIWI.

Montag 07.03. 15:00 - 16:30 Seminarraum 6 Sensengasse 3a 2.OG
Montag 14.03. 15:00 - 16:30 Seminarraum 6 Sensengasse 3a 2.OG
Montag 04.04. 15:00 - 16:30 Seminarraum 6 Sensengasse 3a 2.OG
Montag 11.04. 15:00 - 16:30 Seminarraum 6 Sensengasse 3a 2.OG
Montag 18.04. 15:00 - 16:30 Seminarraum 6 Sensengasse 3a 2.OG
Montag 25.04. 15:00 - 16:30 Seminarraum 6 Sensengasse 3a 2.OG
Montag 02.05. 15:00 - 16:30 Seminarraum 6 Sensengasse 3a 2.OG
Montag 09.05. 15:00 - 16:30 Seminarraum 6 Sensengasse 3a 2.OG
Montag 23.05. 15:00 - 16:30 Seminarraum 6 Sensengasse 3a 2.OG
Montag 30.05. 15:00 - 16:30 Seminarraum 6 Sensengasse 3a 2.OG
Montag 06.06. 15:00 - 16:30 Seminarraum 6 Sensengasse 3a 2.OG
Montag 13.06. 15:00 - 16:30 Seminarraum 6 Sensengasse 3a 2.OG
Montag 20.06. 15:00 - 16:30 Seminarraum 6 Sensengasse 3a 2.OG
Montag 27.06. 15:00 - 16:30 Seminarraum 6 Sensengasse 3a 2.OG

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Ziel des Seminars ist es, die Fähigkeit zur medienpädagogischen Interpretation der Ergebnisse einer Filmanalyse zu vermitteln. Dazu werden medienpädagogische Theorien erarbeitet und vorhandene Filmanalysen interpretiert. Im Mittelpunkt steht dabei der Begriff des Kinderfilms.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Für einen erfolgreichen Abschluss des Seminars ist die regelmäßige Teilnahme (max. zwei Fehltermine) erforderlich. Erwartet wird eine kurze Präsentation des bearbeiteten Themas in der Gruppe (20%) und die Anfertigung einer Bachelorarbeit (80%).

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Der schriftliche Teil der Bachelorarbeit soll (ohne Anhang) 90 000 Zeichen nicht unterschreiten und 130 000 Zeichen nicht überschreiten (inkl. Leerzeichen). Beurteilt wird, ob in der Arbeit Erkenntnisse, die durch die selbständigen Bearbeitung einer Fragestellung mit den im Studium erlernten Kenntnissen und Methoden gewonnenen wurden, schriftlich nach anerkannten wissenschaftlichen Regeln dargestellt werden. Kriterien sind die äußere Form der Arbeit (Befolgung der geltenden sprachlichen Regeln, Inhaltsverzeichnis, Einteilung in Abschnitte, Zwischenüberschriften, Zitiertechnik), die Abgrenzung des Gegenstands der Arbeit, die Aufgliederung des Gegenstandes, die Umsetzung der Aufgliederung in den Aufbau der Arbeit, die Begründung der Fragestellung, die Darstellung der Forschungsmethode, die Anwendung der Forschungsmethode, die Stringenz der Argumentation in den einzelnen Kapiteln, die Definition von und der Umgang mit verwendeten Begriffen, die Zusammenfassung der Kapitelergebnisse, der Umfang der verwendeten Fachliteratur, der Umgang mit Zitaten, das Referieren vorliegender Theoreme, die kritische Auseinandersetzung mit vorliegenden Arbeiten, die Begründung eigener Aussagen, die Zusammenfassung der Ergebnisse und die Eigenständigkeit der aus den Befunden gewonnenen Schlussfolgerungen.

Prüfungsstoff

Literatur


Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

BM 24

Letzte Änderung: Mo 20.03.2017 15:23