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210082 SE BAK15: SE Osteuropastudien (2017W)

Antipluralistische Tendenzen in Osteuropa

6.00 ECTS (2.00 SWS), SPL 21 - Politikwissenschaft
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

Eine Anmeldung über u:space innerhalb der Anmeldephase ist erforderlich! Eine nachträgliche Anmeldung ist NICHT möglich.
Studierende, die der ersten Einheit unentschuldigt fern bleiben, verlieren ihren Platz in der Lehrveranstaltung.

Beachten Sie die Standards guter wissenschaftlicher Praxis.

Die Lehrveranstaltungsleitung kann Studierende zu einem notenrelevanten Gespräch über erbrachte Teilleistungen einladen.
Plagiierte und erschlichene Teilleistungen führen zur Nichtbewertung der Lehrveranstaltung (Eintragung eines 'X' im Sammelzeugnis).

Details

max. 50 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Dienstag 10.10. 08:00 - 09:30 Hörsaal 30 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 7
Dienstag 17.10. 08:00 - 09:30 Hörsaal 30 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 7
Dienstag 24.10. 08:00 - 09:30 Hörsaal 30 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 7
Dienstag 31.10. 08:00 - 09:30 Hörsaal 30 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 7
Dienstag 07.11. 08:00 - 09:30 Hörsaal 30 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 7
Dienstag 14.11. 08:00 - 09:30 Hörsaal 30 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 7
Dienstag 21.11. 08:00 - 09:30 Hörsaal 30 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 7
Dienstag 28.11. 08:00 - 09:30 Hörsaal 30 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 7
Dienstag 05.12. 08:00 - 09:30 Hörsaal 30 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 7
Dienstag 12.12. 08:00 - 09:30 Hörsaal 30 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 7
Dienstag 09.01. 08:00 - 09:30 Hörsaal 30 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 7
Dienstag 16.01. 08:00 - 09:30 Hörsaal 30 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 7
Dienstag 23.01. 08:00 - 09:30 Hörsaal 30 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 7
Dienstag 30.01. 08:00 - 09:30 Hörsaal 30 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 7

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Osteuropa wird heute vor allem mit Krise(n) der Demokratie in Verbindung gebracht. Wenn es um – weltweit stattfindende – antidemokratische oder antipluralistische Entwicklungen geht, werden Länder wie Ungarn und Polen oft als Beispiel genannt. Die politischen Systeme in Osteuropa werden dabei etwa mit Adjektiven wie illiberal, antipluralistisch oder defekt versehen und in einem vermeintlich kontrastierenden Vergleich zu den etablierten westlichen Demokratien diskutiert. Unbestritten zeigen sich die aktuellen Herausforderungen für Demokratien wie etwa Nationalismus, Abgrenzung und Diskriminierung in den Ländern des östlichen Europas besonders deutlich.

Ziel des Seminars ist, diese Phänomene und Entwicklungen kritisch zu reflektieren und spezifische Probleme und Krisensymptome zu analysieren. Die Studierenden werden in eigenen Case Studies verschiedene aktuelle Phänomene und Entwicklungen in der Region bearbeiten.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Zum erfolgreichen Absolvieren des Seminars ist eine regelmäßige Anwesenheit (max. zwei verpasste Sitzungen), das Vorbereiten der Pflichtlektüre sowie die aktive Teilnahme an den Diskussionen Grundvoraussetzung.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Aktive Mitarbeit und Erfüllung der Teilleistungen:

• Mitarbeit: 10 %
• Zusammenfassungen/ Reflexionen: 30 % (3 x 10 %)
• Referat/ Podiumsdiskussion 20 %
• Seminararbeit: 40 %

Prüfungsstoff

Eine ausführliche Literaturliste wird zu Beginn des Seminars auf Moodle veröffentlicht.

Literatur


Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

Letzte Änderung: Fr 31.08.2018 08:42