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Achtung! Das Lehrangebot ist noch nicht vollständig und wird bis Semesterbeginn laufend ergänzt.

220004 UE GESKO B: AT JOUR Arbeitstechnik Journalismus (2021W)

Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

Zusammenfassung

1 GEMISCHT Paratschek
2 GEMISCHT Wallisch
3 VOR-ORT Aberl , Moodle
4 DIGITAL Burgstaller , Moodle
6 DIGITAL Fally , Moodle
7 VOR-ORT Rosenberg
8 VOR-ORT Lindermayer , Moodle
9 GEMISCHT Jakubuff

An/Abmeldung

Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").
An/Abmeldeinformationen sind bei der jeweiligen Gruppe verfügbar.

Gruppen

Gruppe 1

max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Liebe Kolleginnen und Kollegen, die LV ist grundsätzlich als Mischung aus Vor-Ort-Terminen und Videokonferenzen/Online-Lehre gedacht, Genaueres ist natürlich von der Entwicklung der Corona-Lage und etwaigen Maßnahmen abhängig. WICHTIG: Absolute Anwesenheitspflicht (sowohl bei den Videokonferenzen als auch bei Präsenzterminen am IPKW)! Wenn Sie jetzt schon wissen, dass Sie an einem oder gar mehreren Terminen dieser LV nicht teilnehmen werden können, buchen Sie diese LV bitte nicht. Pünktliches Erscheinen beim ersten LV-Termin ist unbedingt erforderlich, da Ihr Platz sonst an jemanden von der Warteliste weitergegeben wird bzw. verfällt!

Freitag 15.10. 08:00 - 11:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 29.10. 08:00 - 11:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 12.11. 08:00 - 11:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 26.11. 08:00 - 11:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 10.12. 08:00 - 11:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 07.01. 08:00 - 11:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 21.01. 08:00 - 11:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Die LV soll einen ersten Einstieg in das Praxisfeld (Print-)Journalismus vermitteln und grundlegende Fragen dazu klären, die nicht zuletzt mithelfen sollen, dass Sie, liebe Studierende, erkennen können, ob das Feld des Journalismus eines ist, in dem Ihre berufliche Zukunft stattfinden kann: Was sind meine zentralen Aufgaben als Journalist/in? Welche Rolle spielen Neugier und Kreativität für den Beruf? Warum ist sprachliches Talent, aber auch sprachliche Genauigkeit wichtig? Welche Rolle spielen Zeitdruck und Platzdruck? Welche journalistischen Genres gibt es, wie werden sie gestaltet? Welche handwerklichen, wissenschaftlich bestätigten Grundlagen des Journalismus gibt es und wie kann ich diese praktisch üben? Was gehört zum Recherchieren dazu und wie mache ich das? Konkret wird es in jeder Einheit diverse journalistische Aufgaben geben (auch als Hausaufgaben von Termin zu Termin), die mittels Inputs des Lehrenden gelöst bzw. bearbeitet werden müssen. Zentral ist die journalistische Informationsvermittlung in Verbindung mit der Gestaltung von (print-)journalistischen Beiträgen.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Die Anwesenheitspflicht wird bei jedem Termin mittels Anwesenheitsliste kontrolliert, weiters werden die diversen Übungsaufgaben (die direkt in der LV sowie von Termin zu Termin zu erledigen sind) und deren rechtzeitige (!) Erledigung stark in die Benotung einfließen; zudem natürlich „Mitarbeit“ im Hörsaal bzw. online im klassischen Sinne.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Anwesenheit bei allen Terminen (bei triftigen Verhinderungsgründen ist ein ordentlicher Nachweis derselben an den LV-Leiter erforderlich!), Erfüllen der grundlegenden Anforderungen an die Übungsarbeiten, in denen es im Wesentlichen darum geht, die fiktiven Rezipienten der journalistischen Beiträge als Leser/Kunden zufriedenzustellen. (Wie man diese Ziele erreichen kann, wird vor jeder Übungsaufgabe intensiv besprochen.)

Prüfungsstoff

Prüfung gibt es in der LV keine, da es sich um eine prüfungsimmanente LV handelt; ständige Mitarbeit ist anhand des starken Übungscharakters sowieso gegeben. Stoffmäßig liegt der Schwerpunkt auf dem Schreiben von kurzen journalistischen Beiträgen aus den verschiedensten Genres. Alles, was zur Erledigung der Übungsaufgaben erforderlich ist, wird vorher in der LV besprochen; grundsätzlich wäre es natürlich wichtig, sich schon ein wenig in der Medienwelt auszukennen bzw. sich vor allem für diese zu interessieren. Wesentliches Gerüst einer möglichst guten Endnote sind die von Termin zu Termin aufgegebenen Hausaufgaben, die rechtzeitig abgegeben und nach allen in der LV besprochenen Kriterien gestaltet sein müssen.

Literatur

Möglich sind u.a.:
Von la Roche, Walther: Einführung in den praktischen Journalismus
oder
Pürer, Heinz, et al.: Praktischer Journalismus: Presse, Radio, Fernsehen, Online.

Generell kann aber vieles aus der sogenannten „Praktikerliteratur“ aus der Institutsbibliothek verwendet werden. Alles, was man zur sehr guten Erledigung der Aufgabenstellungen braucht, wird aber wie gesagt in der LV selbst vermittelt.

Gruppe 2

max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Die LV wird aufgrund der Pandemie-Entwicklung bis auf Weiteres ONLINE abgehalten. Die TeilnehmerInnen erhalten vor den LV-Einheiten jeweils einen Zoom-Einladungslink
(Stand: 18.11.2021)

Donnerstag 21.10. 09:45 - 12:45 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 04.11. 09:45 - 12:45 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 18.11. 09:45 - 12:45 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 02.12. 09:45 - 12:45 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 16.12. 09:45 - 12:45 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 20.01. 09:45 - 12:45 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Präsentation und Vermittlung von journalistischem Basiswissen, Vergleich und Einsatz der verschiedenen Genres und Darstellungsformen (Bericht, Porträt, Reportage, Interview, Analyse etc.), tlw. verbunden mit eigenen Übungen und/oder Fallbeispielen aus der Praxis, Simulation einer Print-Produktion (Themenselektion, Themengewichtung, Feedback) etc. Wann setze ich welche Arbeitsweise ein? Sind Print- und Online-Journalismus deckungsgleich, wie unterscheidet sich die Arbeitsweise? etc.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Regelmäßige Anwesenheit (persönlich und/oder online), Mitarbeit bei den Übungen während der LV-Einheiten (u.a. Redaktionssimulation, Schreib-Workshops), Ablieferung der Übungsarbeiten

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Siehe Leistungskontrolle

Prüfungsstoff

Die LV kombiniert Präsentationen und thematische Einführungen durch den LV-Leiter und praxisnahe Übungen aller teilnehmenden Studierenden in Einzel- und/oder Gruppenarbeiten. Fallbeispiele werden ebenfalls diskutiert.

Literatur

Literatur-, Web-, Videohinweise u.v.m. erfolgen laufend in der Lehrveranstaltung.

Gruppe 3

max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

AT JOUR Printjournalismus | Liebe Kolleginnen und Kollegen! Die Abhaltung der AT JOUR ist grundsätzlich als Präsenzlehre geplant. Der tatsächliche Ablauf (z. B. hybride Lehre) richtet sich nach der im Herbst 2021 vorherrschenden Covid-19-Situtation und den daraus resultierenden Vorgaben der Universität Wien bzw. allfälligen rechtlichen Gegebenheiten. Entsprechende Informationen erhalten Sie rechtzeitig vor der LV per E-Mail. Ich freue mich auf das gemeinsame Semester mit Ihnen!

Donnerstag 21.10. 16:45 - 20:45 Hörsaal 3 2A211 2.OG UZA II Geo-Zentrum
Donnerstag 04.11. 16:45 - 20:45 Hörsaal 3 2A211 2.OG UZA II Geo-Zentrum
Donnerstag 18.11. 16:45 - 20:45 Hörsaal 3 2A211 2.OG UZA II Geo-Zentrum
Donnerstag 02.12. 16:45 - 20:45 Hörsaal 3 2A211 2.OG UZA II Geo-Zentrum
Donnerstag 16.12. 16:45 - 20:45 Hörsaal 3 2A211 2.OG UZA II Geo-Zentrum
Donnerstag 20.01. 16:45 - 20:45 Hörsaal 3 2A211 2.OG UZA II Geo-Zentrum

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

AT JOUR Printjournalismus | Ziel der Arbeitstechnik ist es, erstes berufspraktisches Wissen, relevante Begriffe und vor allem praktische Fertigkeiten im Bereich Printjournalismus – konkret im Tageszeitungsjournalismus – zu erlangen. Im Zuge dessen soll außerdem auf Strukturen sowie aktuelle Probleme von Tageszeitungen und Printmedien per se in der (österreichischen) Medienlandschaft eingegangen werden.

Der inhaltliche Fokus der Arbeitstechnik liegt darauf, einen Überblick über die Arbeitsabläufe und Organisation einer großen Tageszeitung zu bekommen – von Redaktionssitzungen, Ressorts über die Themenwahl bis hin zu Recherche sowie Layout, Produktion und Feedback von Leserinnen und Lesern.

Weiters geht es darum, journalistische Darstellungsformen wie z.B. Meldung, Bericht, Reportage, Porträt oder Interview kennenzulernen und durch praktische Übungen (im Rahmen der Lehrveranstaltung bzw. als Übungsaufgabe zu Hause) selbst erste Schritte im journalistischen Schreiben zu machen.

Anhand praktischer Beispiele und Übungen wird außerdem thematisiert, wann eine Geschichte eine Geschichte ist, was genau „journalistische Sorgfaltspflicht“ bedeutet, was man schreiben darf, und was nicht. Und wann, wie bzw. warum eine Geschichte letztlich veröffentlicht wird – oder eben auch nicht. Die Praxis soll dabei mit theoretischen Wissen, das während des Studiums bereits erworben wurde – als Beispiel sei hier die Nachrichtenwert-Theorie genannt – verknüpft werden.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Die AT JOUR ist eine prüfungsimmanente Lehrveranstaltung. Das bedeutet, die Prüfung beginnt mit der ersten LV-Einheit und erstreckt sich über das gesamte Semester. Es sind mündliche und schriftliche Teilleistungen zu erbringen. Aus diesen Teilleistungen wird am Ende des Semesters die Gesamtnote errechnet.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Eine regelmäßige Anwesenheit ist Grundvoraussetzung für einen positiven Abschluss der LV (max. 1 Fehltermin). Als Bewertungsgrundlage am Ende des Semesters dienen neben aktiver Mitarbeit in der AT mehrere schriftliche Übungen (pünktliche Abgabe), zu denen die Studierenden Feedback erhalten.

Prüfungsstoff

Aktive Mitarbeit in den LV-Einheiten (Rede- und Diskussionsbeiträge), kleine Präsentationen sowie schriftliche Übungen. Grundvoraussetzung: Anwesenheit.

Literatur

Die Literatur (Auswahl) kann als Unterstützung beim Lösen der in der LV gestellten Aufgaben dienen:

La Roche, Walter/Hooffacker, Gabriele/Meier, Klaus (2013): Einführung in den praktischen Journalismus. Mit Beschreibung aller Ausbildungswege Deutschland . Österreich . Schweiz. Wiesbaden: Springer Fachmedien.

Mast, Claudia (Hg.) (2012): ABC des Journalismus. Ein Handbuch. Konstanz: UVK. 12., völlig neu überarbeitete Auflage.

Pürer, Heinz (Hg.) (1996): Praktischer Journalismus in Zeitung, Radio und Fernsehen. Mit einer Berufs- und Medienkunde für Journalisten in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Salzburg: Kuratorium für Journalistenausbildung. 4. überarbeitete und erweiterte Auflage.

Gruppe 4

max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Samstag 09.10. 10:00 - 16:00 Digital
Samstag 23.10. 10:00 - 16:00 Digital
Samstag 20.11. 10:00 - 16:00 Digital
Samstag 11.12. 10:00 - 16:00 Digital

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Im Rahmen der Lehrveranstaltung werden Grundkenntnisse des (Multimedia)journalismus vermittelt. In der Lehrveranstaltung wird sehr viel wert auf das praktische und selbstständige Üben gelegt. Schritt für Schritt werden Sie an das journalistische Arbeiten herangeführt. Die Videos entstehen mit dem Mobiltelefon (Mobile Reporting).

Die Lehrveranstaltungsinhalte im Überblick:

Grundsätze journalistischer Arbeit
Stilistik, kreatives und journalistisches Schreiben
Journalistische Darstellungsformen
Online-, Multimedia-Spezifika
Recherchentechniken
Infocheck / -recheck, Quellenkritik, Medienethik
Themenfindung
Rhetorik in der politischen Kommunikation und ihre Auswirkungen auf die journalistische Arbeit
Aufbereitung von Inhalten für das Internet
Umgang mit Content Management Systemen und Blogs
Multimediale Aufbereitung von Inhalten, Mobile Reporting (Video), Kurzer Einblick: Wie komme ich eigentlich zu meinem eigenen Podcast?

Special:
Programmieren - ist das schwer, kann ich es lernen und wenn ja: Wie?

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Fristgerechte Abgabe aller Übungen

Vorübung Bericht 10 Punkte
Bericht 20 Punkte
Video (Gruppenarbeit) 10 Punkte
Vorübung Reportage 10 Punkte
Kommentar 10 Punkte
Reportage plus Video 35 Punkte
Reflexion 5 Punkte

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Teilnahme an den Lehrveranstaltungen (maximal eine Fehleinheit, Ersatzleistungen sind nach Vereinbarung zu erbringen), Publikation aller Übungen auf einem eigenen Blog.

Beurteilungsmaßstab
• 1 (sehr gut) 100 – 90 Punkte
• 2 (gut) 89 – 81 Punkte
• 3 (befriedigend) 80 – 71 Punkte
• 4 (genügend) 70 - 61 Punkte
• 5 (nicht genügend) 60 – 0 Punkte

Gruppe 6

max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Donnerstag 14.10. 08:00 - 09:30 Digital
Donnerstag 21.10. 08:00 - 09:30 Digital
Donnerstag 28.10. 08:00 - 09:30 Digital
Donnerstag 04.11. 08:00 - 09:30 Digital
Donnerstag 11.11. 08:00 - 09:30 Digital
Donnerstag 18.11. 08:00 - 09:30 Digital
Donnerstag 25.11. 08:00 - 09:30 Digital
Donnerstag 02.12. 08:00 - 09:30 Digital
Donnerstag 09.12. 08:00 - 09:30 Digital
Donnerstag 16.12. 08:00 - 09:30 Digital
Donnerstag 13.01. 08:00 - 09:30 Digital
Donnerstag 20.01. 08:00 - 09:30 Digital
Donnerstag 27.01. 08:00 - 09:30 Digital

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Sportjournalismus im Online-Zeitalter - unter diesem Titel soll die multimediale Aufbereitung journalistisch ansprechender Themen erarbeitet werden. Unter anderem geht es in der Lehrveranstaltung um ...

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung; beurteilt wird demnach ab der ersten Einheit; Mitarbeit, Hausübungen und eine Abschlussarbeit sind weitere Indikatoren für die Leistungskontrolle.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Anwesenheit, Mitarbeit, Hausübungen (Anzahl ergibt sich im Semesterverlauf) und eine Abschlussarbeit, entweder in Form eines Essays oder eines TV- bzw. Videobeitrags.

Prüfungsstoff

keine Abschlussprüfung - siehe "Art der Leistungskontrolle"

Literatur

keine Pflichtliteratur; zur Vertiefung des Stoffes und zwecks Anregungen für die Abschlussarbeit und "Aufpeppen" der Hausübungen empfohlen werden:
-) SCHNEIDER, Wolf & RAUE, Paul-Josef: Das neue Handbuch des Journalismus und des Online-Journalismus. Konstanz, 2014
-) MAST, Claudia: ABC des Journalismus. Ein Handbuch. München, 2012
-) LA ROCHE, Walther: Einführung in den praktischen Journalismus: Mit genauer Beschreibung aller Ausbildungswege Deutschland, Österreich, Schweiz. Berlin, 2012
-) MATZEN, Nea: Onlinejournalismus. Konstanz, 2014
-) FLEISCHHACKER, Michael: Die Zeitung. Ein Nachruf. Wien, 2014
-) HOOFFACKER, Gabriele: Online-Journalismus. Texten und Konzipieren für das Internet. Ein Handbuch. Wiesbaden, 2016

Gruppe 7

max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Für diese Übung benötigen Sie einen Nachweis der berufstypischen technischen Fertigkeiten oder die Absolvierung von tAT-HF.

Dienstag 12.10. 11:30 - 13:00 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
Dienstag 19.10. 11:30 - 13:00 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
Dienstag 09.11. 11:30 - 13:00 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
Dienstag 16.11. 11:30 - 13:00 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
Dienstag 23.11. 11:30 - 13:00 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
Dienstag 30.11. 11:30 - 13:00 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
Dienstag 07.12. 11:30 - 13:00 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
Dienstag 14.12. 11:30 - 13:00 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
Dienstag 11.01. 11:30 - 13:00 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
Dienstag 18.01. 11:30 - 13:00 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
Dienstag 25.01. 11:30 - 13:00 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Radio machen oder Podcasts produzieren – die Hörgewohnheiten ändern sich, die Möglichkeiten für Produzierende sind vielfältiger geworden
Wie gestaltet man welche Art von Radiosendung, was braucht ein Podcast? – Die LV bietet sowohl Informationen und Übungen zum Radiomachen als auch überlegungen zur Gestaltung von Podcasts. Von der Ideenfindung über Aufnahme, Interviewführung, bis zum Text Schreiben, Schneiden und Mischen. Was ist beim Sprechen in akustischen Medien zu beachten, was zeichnet Radiotexte aus und was muss besonders bei Live-Sendungen beachtet werden.
Eine Lehrveranstaltung zur Praxis der Radiogestaltung, deren Basis Kommunikation mit den Studierenden ist und praktische Arbeit. Ob dies via Netz geschieht oder en face in einer Lehrveranstaltung wird sich zeigen. Im SoSe und Wise 20 lief die Kommunikation und Veröffentlichung der Arbeitsergebnisse über meinen „LVcast“ auf der Homepage www.rainerrosenberg.at und die persönliche Kommunikation via mail. Dieses Semester hoffe ich auf die Möglichkeit klassische Lehrveranstaltungen durchzuführen.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Praktische Übungen, Beteiligung an der Kommunikation, Gestaltung eigener Beiträge,
Mitarbeit, fristgerechte Abgabe des Abschlussbeitrags, Präsentation von
Zwischenarbeiten/Zwischenschritten, fristgerechte Abgabe von Einzelleistungen

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Beitrag, der für Campus Radio sendbar ist, grundsätzlich max. 3 Fehleinheiten, fristgerechte Abgabe von mind. 66% der Übungsaufgaben, Abgabe des Abschlussprojekts

Literatur

Wichtigstes Buch:
Kleinsteuber, Hans J. (Hrsg.): Radio. Eine Einführung, VS Verlag, Wiesbaden 2011

Und dies ist eine alphabetische Ordnung von Autorinnen – eine Auswahl für Interessierte, keine Pflichtlektüre.

Arnheim, Rudolf: Rundfunk als Hörkunst und weitere Aufsätze zum Hörfunk, 1. Auflage, Frankfurt/Main 2001

Benjamin, Walter: Der Autor als Produzent. In: Raddatz, Fritz J. (Hrsg.), Marxismus und Literatur. Eine Dokumentation in drei Bänden. Bd. 2., Reinbek bei Hamburg 1969, S. 263 - 277

Brecht, Bertolt: Radiotheorie 1927 – 1932, in, Haas, Hannes; Langenbucher, Wolfgang (Hrsg.), Medien- und Kommunikationspolitik. Ein Textbuch zur Einführung, Wien 2002, S. 1-9

Bredow, Hans: Im Bann der Ätherwellen, 2. Bde. Stuttgart 1954

Dahl, Peter: Sozialgeschichte des Rundfunks für Sender und Empfänger, Reinbek 1983

Dussel, Konrad: Deutsche Rundfunkgeschichte. 3., überarbeitete Auflage, UVK, Konstanz 2010

Godler, Haimo; Jochum, Manfred; Schlögl, Reinhard; Treiber, Alfred (Hrsg.): Vom Dampfradio zur Klangtapete – Beiträge zu 80 Jahren Hörfunk in Österreich, Wien 2005

Hagen, Wolfgang: Das Radio. Theorie und Geschichte des Hörfunks in Deutschland und der USA München Fink, München 2005

Huemer, Peter: Warum das Fernsehen dümmer ist als das Radio. Reden über das Reden in den Medien.
Herausgegeben von Wolfgang R. Langenbucher. Theodor-Herzl-Vorlesung. Wien 2003.

Koch, Hans Jürgen; Glaser, Hermann: Ganz Ohr, Eine Kulturgeschichte des Radios in Deutschland, Köln, Weimar 2005

Krug, Hans-Jürgen: Grundwissen Radio. München 2019

Patka, Kiron: Radio-Topologie. Zur Raumästhetik des Hörfunks. Bielefeld 2018

Sprecher, Margrit: Das andere Radio DRS 2, Zürich 2008

Gruppe 8

max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Für diese Übung benötigen Sie einen Nachweis der berufstypischen technischen Fertigkeiten oder die Absolvierung von tAT-TV bzw. kann die tAT-Jour parallel absolviert werden

Am 22. Nov. oder am 6. Dez. ist eine Exkursion in ein Fernsehstudio geplant.

Montag 11.10. 13:00 - 18:30 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 25.10. 13:00 - 18:30 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 08.11. 13:00 - 18:30 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 15.11. 13:00 - 18:30 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 22.11. 13:00 - 18:30 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 06.12. 13:00 - 18:30 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 17.01. 13:00 - 18:30 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 31.01. 13:00 - 18:30 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Die AT möchte Interesse am Medium Video/Fernsehen wecken, deren Grundlagen vermitteln sowie kritisches Denken und kreatives Gestalten fördern.

Die Ausrichtung der Arbeitstechnik ist sehr praxisnah. Kleinere Übungsvideos werden von den Student*innen selbstständig erstellt und gemeinsam analysiert.

Inhaltliche Schwerpunkte bilden:
* Mobile Reporting
* Videojournalismus
* Drehen im TV-Studio
* Audio-Visuelle Codes
* Text- & Beitragsgestaltung
* Recherche & Interviewführung

Neben Impulsvorträgen schauen wir uns Beispiele an, machen Text- und Moderationsübungen und diskutieren aktuelle Beiträge und Entwicklungen. Zudem entstehen im Laufe des Semesters 2-3 kleinere Videos und der Besuch des Okto-Fernsehstudio ist angedacht (www.okto.tv).

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Die AT ist eine prüfungsimmanente Lehrveranstaltung. Anwesenheit, aktive Mitarbeit und die Erstellung von Übungsvideos sind gefragt.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Neben der Anwesenheit (max. eineinhalb Fehleinheit) bildet die aktive Mitarbeit die Grundlage für die Beurteilung. Dazu zählen u.a. Diskussionsbeiträge, Präsentationen und selbstständig produzierte Übungsvideos.

Literatur

* Axel Buchholz/Katja Schupp (Hg.), Fernseh-Journalismus. Ein Handbuch für TV, Video und Web, Wiesbaden 2020
* Wolf Schneider, Deutsch für junge Profis. Wie man gut und lebendig schreibt, Hamburg 2019
* Björn Taschen/Wytse Vellinga, Mobile Storytelling. A journalist's guide to the smartphone galaxy, Europe 2018.
* Aktuelle Berichte und Video-Content online wie offline

Gruppe 9

max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Für diese Übung benötigen Sie einen Nachweis der berufstypischen technischen Fertigkeiten oder die Absolvierung von tAT-TV. Bzw. kann die tAT-Jour parallel absolviert werden

Dienstag 12.10. 11:30 - 13:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 19.10. 11:30 - 13:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 09.11. 11:30 - 13:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 16.11. 11:30 - 13:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 23.11. 11:30 - 13:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 30.11. 11:30 - 13:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 07.12. 11:30 - 13:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 14.12. 11:30 - 13:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 11.01. 11:30 - 13:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 18.01. 11:30 - 13:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 25.01. 11:30 - 13:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

In dieser Lehrveranstaltungen beschäftigen wir uns mit dem Bewegtbild - TV, Video, Unternehmensfilm. Während man in grauer Vorzeit seine Liebe zum Bewegtbild bestenfalls beim Spielfilm oder TV ausleben könnte, sind die beruflichen Möglichkeiten heute unendlich breit und spannend. Gute Kenntnisse der Wirkmechanismen dieses Mediums sind inzwischen längst nicht mehr nur für TV-Journalist*innen essentiell, sondern auch für Mitarbeiter*innen der Corporate Communication, wie zum Beispiel Social Media Manager, Mitarbeiter*innen von PR- und Werbeagenturen, Videoproduktionsunternehmen u.v.a.m.

Deshalb stehen in dieser LV nicht nur die Produktion von TV-Informationsfilmen auf dem Lehrplan, sondern auch die Planung und Anforderungen von Video im Unternehmensbereich.
Nach erfolgreichem Abschluss dieser LV sind Studierende in der Lage, auf Basis ihrer theoretischen Kenntnisse und nach ersten praktischen Übungen in einer Fernsehredaktion (Aktueller Dienst/News) oder der Abteilung Bewegtbild im News Desk der Corporate oder Public Communication professionell zu kommunizieren und sich aktiv in Redaktionssitzungen und die Planung von Sendungen oder Unternehmensfilmen einzubringen.

Rezeption und Wirkmechanismen Bewegtbild
Sendungsplanung
Recherche
Darstellungsformen im TV und Bereich Unternehmensfilm
Story-Development
Dramaturgiemodelle
Storytelling
Konzeption, Dispo, Dreharbeiten
Interviewführung und -bearbeitung
Schreiben zum Bewegtbild
Sprechen zum Bewegtbild

Zu Beginn jeder Lehreinheit steht die kurze Reflexion aktueller Entwicklungen in der österreichischen wie internationalen Medienlandschaft bzw. Medienpolitik mit Schwerpunkt Bewegtbild. Jede Einheit ist einem Thema durch Vortrag gewidmet. Kleine Gruppenarbeiten vertiefen das jeweilige Thema.

Es sind drei schriftliche praktische Übungen zu erbringen, zwei Gruppenübungen und eine Einzelarbeit.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Bei der LV handelt es sich um eine sogenannte prüfungsimmanente Lehrveranstaltung. Kontrolliert wird also die Anwesenheit, benotet werden Mitarbeit und praktische Übungen.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Maximal drei Fehleinheiten plus termingerechte Abgabe der (zumindest genügenden) Arbeiten ermöglichen einen positiven Abschluss.

Die Beurteilung setzt sich wie folgt zusammen:
25% Mitarbeit
25 % Aufgabe 1/Gruppenarbeit Sendungsplanung News
25 % Aufgabe 2/Gruppenarbeit: Storytelling und Development für TV und Unternehmenskommunikation
25 % Aufgabe 3/Einzelarbeit: Schreiben zum Bewegtbild

Notenschlüssel der praktischen Aufgaben:
Sehr gut: Außerordentliche Leistung
Gut: Die Leistung entspricht voll den Anforderungen (Lehrinhalten)
Befriedigend: Den Anforderungen wurde mit kleinen Mängeln entsprochen
Genügend: Mangelhaft, aber Grundkenntnisse vorhanden

Prüfungsstoff

Da es sich bei der Lehrveranstaltung um eine prüfungsimmanente LV handelt, gibt es keine Prüfung und damit keinen Prüfungsstoff.

Literatur

Empfohlene Literatur:

Buchholz, Axel, gemeinsam mit Gerhard Schult (Hrsg.). Fernseh-Journalismus. Ein Handbuch für Ausbildung und Praxis. Wiesbaden, 2016.
Lanzenberger, Wolfgang, gemeinsam mit Michael Müller. Unternehmensfilme drehen. Business Movies im digitalen Zeitalter. Konstanz, 2012.
Kurz, Josef et al. Stilistik für Journalisten. Wiesbaden, 2010.
Friedrichs, Jürgen gemeinsam mit Ulrich Schwinges. Das journalistische Interview. Wiesbaden, 2009.
Schneider, Wolf: Deutsch für Profis. Wege zum guten Stil. München, 2001.
Schneider, Wolf: Deutsch für junge Profis. Wie man gut und lebendig schreibt. Berlin, 2020.
Balser-Eberle, Vera. Sprechtechnisches Übungsbuch. Wien, 1999.

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

Letzte Änderung: Fr 01.04.2022 09:08