220004 UE GESKO B: AT JOUR Arbeitstechnik Journalismus (2022W)
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung
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Zusammenfassung
An/Abmeldung
Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").
- Anmeldung von Mo 19.09.2022 09:00 bis Mi 21.09.2022 18:00
- Abmeldung bis Mo 31.10.2022 23:59
An/Abmeldeinformationen sind bei der jeweiligen Gruppe verfügbar.
Gruppen
Gruppe 1
max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
Achtung, absolute Anwesenheitspflicht (sowohl bei etwaigen Videokonferenzen als auch bei Präsenzterminen am IPKW)! Wenn Sie jetzt schon wissen, dass Sie an einem oder gar mehreren Terminen dieser LV nicht teilnehmen werden können, buchen Sie diese LV bitte nicht. Pünktliches Erscheinen beim ersten LV-Termin ist unbedingt erforderlich, da Ihr Platz sonst an jemanden von der Warteliste weitergegeben wird bzw. verfällt!
- Freitag 21.10. 08:00 - 11:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Freitag 04.11. 08:00 - 11:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Freitag 18.11. 08:00 - 11:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Freitag 02.12. 08:00 - 11:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Freitag 16.12. 08:00 - 11:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Freitag 20.01. 08:00 - 11:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Die LV soll einen ersten Einstieg in das Praxisfeld (Print-)Journalismus vermitteln und grundlegende Fragen dazu klären, die nicht zuletzt mithelfen sollen, dass Sie, liebe Studierende, erkennen können, ob das Feld des Journalismus eines ist, in dem Ihre berufliche Zukunft stattfinden kann: Was sind meine zentralen Aufgaben als Journalist/in? Welche Rolle spielen Neugier und Kreativität für den Beruf? Warum ist sprachliches Talent, aber auch sprachliche Genauigkeit wichtig? Welche Rolle spielen Zeitdruck und Platzdruck? Welche journalistischen Genres gibt es, wie werden sie gestaltet? Welche handwerklichen, wissenschaftlich bestätigten Grundlagen des Journalismus gibt es und wie kann ich diese praktisch üben? Was gehört zum Recherchieren dazu und wie mache ich das? Konkret wird es in jeder Einheit diverse journalistische Aufgaben geben (auch als Hausaufgaben von Termin zu Termin), die mittels Inputs des Lehrenden gelöst bzw. bearbeitet werden müssen. Zentral ist die journalistische Informationsvermittlung in Verbindung mit der Gestaltung von (print-)journalistischen Beiträgen.
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Die Anwesenheitspflicht wird bei jedem Termin mittels Anwesenheitsliste kontrolliert, weiters werden die diversen Übungsaufgaben (die direkt in der LV sowie von Termin zu Termin zu erledigen sind) und deren rechtzeitige (!) Erledigung stark in die Benotung einfließen; zudem natürlich „Mitarbeit“ im Hörsaal bzw. online im klassischen Sinne.
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Anwesenheit bei allen Terminen (bei triftigen Verhinderungsgründen ist ein ordentlicher Nachweis derselben an den LV-Leiter erforderlich!), Erfüllen der grundlegenden Anforderungen an die Übungsarbeiten, in denen es im Wesentlichen darum geht, die fiktiven Rezipienten der journalistischen Beiträge als Leser/Kunden zufriedenzustellen. (Wie man diese Ziele erreichen kann, wird vor jeder Übungsaufgabe intensiv besprochen.)
Prüfungsstoff
Prüfung gibt es in der LV keine, da es sich um eine prüfungsimmanente LV handelt; ständige Mitarbeit ist anhand des starken Übungscharakters sowieso gegeben. Stoffmäßig liegt der Schwerpunkt auf dem Schreiben von kurzen journalistischen Beiträgen aus den verschiedensten Genres. Alles, was zur Erledigung der Übungsaufgaben erforderlich ist, wird vorher in der LV besprochen; grundsätzlich wäre es natürlich wichtig, sich schon ein wenig in der Medienwelt auszukennen bzw. sich vor allem für diese zu interessieren. Wesentliches Gerüst einer möglichst guten Endnote sind die von Termin zu Termin aufgegebenen Hausaufgaben, die rechtzeitig abgegeben und nach allen in der LV besprochenen Kriterien gestaltet sein müssen.
Literatur
Möglich sind u.a.:
Von la Roche, Walther: Einführung in den praktischen Journalismus
oder
Pürer, Heinz, et al.: Praktischer Journalismus: Presse, Radio, Fernsehen, Online.Generell kann aber vieles aus der sogenannten „Praktikerliteratur“ aus der Institutsbibliothek verwendet werden. Alles, was man zur sehr guten Erledigung der Aufgabenstellungen braucht, wird aber wie gesagt in der LV selbst vermittelt.
Von la Roche, Walther: Einführung in den praktischen Journalismus
oder
Pürer, Heinz, et al.: Praktischer Journalismus: Presse, Radio, Fernsehen, Online.Generell kann aber vieles aus der sogenannten „Praktikerliteratur“ aus der Institutsbibliothek verwendet werden. Alles, was man zur sehr guten Erledigung der Aufgabenstellungen braucht, wird aber wie gesagt in der LV selbst vermittelt.
Gruppe 2
max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
Die Lehrveranstaltung wird nach kurzfristiger Absprache je nach aktueller Lage der Pandemie vor Ort am Institut ODER online abgehalten. (Stand 26.7.2022)
- Donnerstag 20.10. 09:45 - 12:45 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
- Donnerstag 03.11. 09:45 - 12:45 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
- Donnerstag 17.11. 09:45 - 12:45 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
- Donnerstag 01.12. 09:45 - 12:45 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
- Donnerstag 12.01. 09:45 - 12:45 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
- Donnerstag 26.01. 09:45 - 12:45 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Präsentation und Vermittlung von journalistischem Basiswissen, Vergleich und Einsatz der verschiedenen Genres und Darstellungsformen (Bericht, Porträt, Reportage, Interview, Analyse etc.), tlw. verbunden mit eigenen Übungen und/oder Fallbeispielen aus der Praxis, Simulation einer Print-Produktion (Themenselektion, Themengewichtung, Feedback) etc. Wann setze ich welche Arbeitsweise ein? Sind Print- und Online-Journalismus deckungsgleich, wie unterscheidet sich die Arbeitsweise? etc.
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Regelmäßige Anwesenheit (persönlich und/oder online), Mitarbeit bei den Übungen während der LV-Einheiten (u.a. Redaktionssimulation, Schreib-Workshops), Ablieferung der Übungsarbeiten
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Siehe Leistungskontrolle
Prüfungsstoff
Die LV kombiniert Präsentationen und thematische Einführungen durch den LV-Leiter und praxisnahe Übungen aller teilnehmenden Studierenden in Einzel- und/oder Gruppenarbeiten. Fallbeispiele werden ebenfalls diskutiert.
Literatur
Literatur-, Web-, Videohinweise u.v.m. erfolgen laufend in der Lehrveranstaltung.
Gruppe 3
max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- Donnerstag 13.10. 16:45 - 19:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Donnerstag 27.10. 16:45 - 19:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Donnerstag 10.11. 16:45 - 19:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Donnerstag 24.11. 16:45 - 19:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Donnerstag 15.12. 16:45 - 19:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Donnerstag 19.01. 16:45 - 19:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
AT JOUR Printjournalismus | Ziel der Arbeitstechnik ist es, erstes berufspraktisches Wissen, relevante Begriffe und praktische Fertigkeiten im Bereich Tageszeitungsjournalismus zu erlangen. Im Zuge dessen wird außerdem auf die aktuelle Herausforderung eingegangen, Print-Journalismus im digitalen Zeitalter zu machen (z. B. Wie title ich für Print, wie für Online?).Der inhaltliche Fokus der Arbeitstechnik liegt darauf, einen Überblick über die Arbeitsabläufe und Organisation einer großen Tageszeitung zu bekommen – von Redaktionssitzungen, Ressorts über die Themenwahl bis hin zu Recherche sowie Layout, Produktion und Feedback von Leserinnen und Lesern.Weiters geht es darum, journalistische Darstellungsformen wie z.B. Meldung, Bericht, Reportage, Porträt oder Interview kennenzulernen und durch praktische Übungen (im Rahmen der Lehrveranstaltung bzw. als Übungsaufgabe zu Hause) selbst erste Schritte im journalistischen Schreiben zu machen.Anhand praktischer Beispiele und Übungen wird außerdem thematisiert, wann eine Geschichte eine Geschichte ist, was genau „journalistische Sorgfaltspflicht“ bedeutet, was man schreiben darf, und was nicht. Und wann, wie bzw. warum eine Geschichte letztlich veröffentlicht wird – oder eben auch nicht. Die Praxis soll dabei mit theoretischem Wissen, das während des Studiums bereits erworben wurde – als Beispiel sei hier die Nachrichtenwert-Theorie genannt – verknüpft werden.
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Die AT JOUR ist eine prüfungsimmanente Lehrveranstaltung. Das bedeutet, die Prüfung beginnt mit der ersten LV-Einheit und erstreckt sich über das gesamte Semester. Es sind mündliche und schriftliche Teilleistungen zu erbringen. Aus diesen Teilleistungen wird am Ende des Semesters die Gesamtnote errechnet.
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Eine regelmäßige Anwesenheit ist Grundvoraussetzung für einen positiven Abschluss der LV (max. 1 Fehltermin). Als Bewertungsgrundlage am Ende des Semesters dienen neben aktiver Mitarbeit in der AT mehrere schriftliche Übungen (pünktliche Abgabe), zu denen die Studierenden Feedback erhalten.
Prüfungsstoff
Aktive Mitarbeit in den LV-Einheiten (Rede- und Diskussionsbeiträge), kleine Präsentationen sowie schriftliche Übungen. Grundvoraussetzung: Anwesenheit.
Literatur
Die Literatur (Auswahl) kann als Unterstützung beim Lösen der in der LV gestellten Aufgaben dienen:La Roche, Walter/Hooffacker, Gabriele/Meier, Klaus (2013): Einführung in den praktischen Journalismus. Mit Beschreibung aller Ausbildungswege Deutschland . Österreich . Schweiz. Wiesbaden: Springer Fachmedien.Mast, Claudia (Hg.) (2012): ABC des Journalismus. Ein Handbuch. Konstanz: UVK. 12., völlig neu überarbeitete Auflage.Pürer, Heinz (Hg.) (1996): Praktischer Journalismus in Zeitung, Radio und Fernsehen. Mit einer Berufs- und Medienkunde für Journalisten in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Salzburg: Kuratorium für Journalistenausbildung. 4. überarbeitete und erweiterte Auflage.
Gruppe 4
max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- Dienstag 11.10. 11:30 - 13:00 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
- Dienstag 18.10. 11:30 - 13:00 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
- Dienstag 25.10. 11:30 - 13:00 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
- Dienstag 08.11. 11:30 - 13:00 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
- Dienstag 15.11. 11:30 - 13:00 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
- Dienstag 22.11. 11:30 - 13:00 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
- Dienstag 29.11. 11:30 - 13:00 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
- Dienstag 06.12. 11:30 - 13:00 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
- Dienstag 13.12. 11:30 - 13:00 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
- Dienstag 10.01. 11:30 - 13:00 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
- Dienstag 17.01. 11:30 - 13:00 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
- Dienstag 24.01. 11:30 - 13:00 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
- Dienstag 31.01. 11:30 - 13:00 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Wie gestaltet man welche Art von Radiosendung - Informationen und Übung zum Radiomachen. Von der Ideenfindung über Aufnahme, Interviewführung, bis zum Text Schreiben, Schneiden und Mischen. Was ist beim Sprechen im Radio zu beachten, was zeichnet Radiotexte aus und was muss besonders bei Live-Sendungen beachtet werden.
Eine Lehrveranstaltung zur Praxis der Radiogestaltung, deren Basis Kommunikation mit den Studierenden ist und praktische Arbeit. Zu erwarten ist eine klassische LV im Institut. Ausweichmöglichkeiten via Netz sind möglich – frühere Ergebnisse als die Kommunikation und Veröffentlichung der Arbeitsergebnisse über meinen „LVcast“ auf der Homepage www.rainerrosenberg.at erfolgte sind noch heute nachzuhören.
Schwerpunkt in diesem Semester ist die kontinuierliche Zusammenarbeit mit Radio Campus der Studierenden. Es sollen regelmäßig Beiträge für das Studierendenradio der Universität Wien entstehen.
Eine Lehrveranstaltung zur Praxis der Radiogestaltung, deren Basis Kommunikation mit den Studierenden ist und praktische Arbeit. Zu erwarten ist eine klassische LV im Institut. Ausweichmöglichkeiten via Netz sind möglich – frühere Ergebnisse als die Kommunikation und Veröffentlichung der Arbeitsergebnisse über meinen „LVcast“ auf der Homepage www.rainerrosenberg.at erfolgte sind noch heute nachzuhören.
Schwerpunkt in diesem Semester ist die kontinuierliche Zusammenarbeit mit Radio Campus der Studierenden. Es sollen regelmäßig Beiträge für das Studierendenradio der Universität Wien entstehen.
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Praktische Übungen, Beteiligung an der Kommunikation, Gestaltung eigener Beiträge,
Mitarbeit, fristgerechte Abgabe des Abschlussbeitrags, Präsentation von
Zwischenarbeiten/Zwischenschritten, fristgerechte Abgabe von Einzelleistungen
Mitarbeit, fristgerechte Abgabe des Abschlussbeitrags, Präsentation von
Zwischenarbeiten/Zwischenschritten, fristgerechte Abgabe von Einzelleistungen
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Beiträge, die für Campus Radio sendbar sind, grundsätzlich max. 3 Fehleinheiten, fristgerechte Abgabe von mind. 66% der Übungsaufgaben, Abgabe des Abschlussprojekts
Prüfungsstoff
The students should be actively interested in journalism and should bring the most basic previous knowlegde about this field of communication with them. All further information necessary for completing the lecturer's tasks will be given in the course. (Attention: The language used in the course is german!)
Literatur
Wichtigstes Buch:
Kleinsteuber, Hans J. (Hrsg.): Radio. Eine Einführung, VS Verlag, Wiesbaden 2011Und dies ist eine alphabetische Ordnung von Autorinnen – eine Auswahl für Interessierte, keine Pflichtlektüre.Arnheim, Rudolf: Rundfunk als Hörkunst und weitere Aufsätze zum Hörfunk, 1. Auflage, Frankfurt/Main 2001Benjamin, Walter: Der Autor als Produzent. In: Raddatz, Fritz J. (Hrsg.), Marxismus und Literatur. Eine Dokumentation in drei Bänden. Bd. 2., Reinbek bei Hamburg 1969, S. 263 - 277Brecht, Bertolt: Radiotheorie 1927 – 1932, in, Haas, Hannes; Langenbucher, Wolfgang (Hrsg.), Medien- und Kommunikationspolitik. Ein Textbuch zur Einführung, Wien 2002, S. 1-9Bredow, Hans: Im Bann der Ätherwellen, 2. Bde. Stuttgart 1954Dahl, Peter: Sozialgeschichte des Rundfunks für Sender und Empfänger, Reinbek 1983Dussel, Konrad: Deutsche Rundfunkgeschichte. 3., überarbeitete Auflage, UVK, Konstanz 2010Godler, Haimo; Jochum, Manfred; Schlögl, Reinhard; Treiber, Alfred (Hrsg.): Vom Dampfradio zur Klangtapete – Beiträge zu 80 Jahren Hörfunk in Österreich, Wien 2005Hagen, Wolfgang: Das Radio. Theorie und Geschichte des Hörfunks in Deutschland und der USA München Fink, München 2005Huemer, Peter: Warum das Fernsehen dümmer ist als das Radio. Reden über das Reden in den Medien.
Herausgegeben von Wolfgang R. Langenbucher. Theodor-Herzl-Vorlesung. Wien 2003.Koch, Hans Jürgen; Glaser, Hermann: Ganz Ohr, Eine Kulturgeschichte des Radios in Deutschland, Köln, Weimar 2005Krug, Hans-Jürgen: Grundwissen Radio. München 2019Patka, Kiron: Radio-Topologie. Zur Raumästhetik des Hörfunks. Bielefeld 2018Sprecher, Margrit: Das andere Radio DRS 2, Zürich 2008
Kleinsteuber, Hans J. (Hrsg.): Radio. Eine Einführung, VS Verlag, Wiesbaden 2011Und dies ist eine alphabetische Ordnung von Autorinnen – eine Auswahl für Interessierte, keine Pflichtlektüre.Arnheim, Rudolf: Rundfunk als Hörkunst und weitere Aufsätze zum Hörfunk, 1. Auflage, Frankfurt/Main 2001Benjamin, Walter: Der Autor als Produzent. In: Raddatz, Fritz J. (Hrsg.), Marxismus und Literatur. Eine Dokumentation in drei Bänden. Bd. 2., Reinbek bei Hamburg 1969, S. 263 - 277Brecht, Bertolt: Radiotheorie 1927 – 1932, in, Haas, Hannes; Langenbucher, Wolfgang (Hrsg.), Medien- und Kommunikationspolitik. Ein Textbuch zur Einführung, Wien 2002, S. 1-9Bredow, Hans: Im Bann der Ätherwellen, 2. Bde. Stuttgart 1954Dahl, Peter: Sozialgeschichte des Rundfunks für Sender und Empfänger, Reinbek 1983Dussel, Konrad: Deutsche Rundfunkgeschichte. 3., überarbeitete Auflage, UVK, Konstanz 2010Godler, Haimo; Jochum, Manfred; Schlögl, Reinhard; Treiber, Alfred (Hrsg.): Vom Dampfradio zur Klangtapete – Beiträge zu 80 Jahren Hörfunk in Österreich, Wien 2005Hagen, Wolfgang: Das Radio. Theorie und Geschichte des Hörfunks in Deutschland und der USA München Fink, München 2005Huemer, Peter: Warum das Fernsehen dümmer ist als das Radio. Reden über das Reden in den Medien.
Herausgegeben von Wolfgang R. Langenbucher. Theodor-Herzl-Vorlesung. Wien 2003.Koch, Hans Jürgen; Glaser, Hermann: Ganz Ohr, Eine Kulturgeschichte des Radios in Deutschland, Köln, Weimar 2005Krug, Hans-Jürgen: Grundwissen Radio. München 2019Patka, Kiron: Radio-Topologie. Zur Raumästhetik des Hörfunks. Bielefeld 2018Sprecher, Margrit: Das andere Radio DRS 2, Zürich 2008
Gruppe 5
max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- Dienstag 11.10. 11:30 - 13:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Dienstag 18.10. 11:30 - 13:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Dienstag 25.10. 11:30 - 13:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Dienstag 08.11. 11:30 - 13:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Dienstag 15.11. 11:30 - 13:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Dienstag 22.11. 11:30 - 13:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Dienstag 29.11. 11:30 - 13:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Dienstag 06.12. 11:30 - 13:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Dienstag 13.12. 11:30 - 13:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Dienstag 10.01. 11:30 - 13:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Dienstag 17.01. 11:30 - 13:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Dienstag 24.01. 11:30 - 13:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Dienstag 31.01. 11:30 - 13:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Der Fokus dieser Lehrveranstaltung liegt auf dem Medium Bewegtbild, also TV und Video. Das Bewegtbild ist durch Konvergenz und Digitalisierung längst nicht mehr den TV-Redaktionen vorbehalten. Gute Kenntnisse der Wirkmechanismen dieses Mediums sind nicht nur für TV-Journalist*innen essentiell, sondern auch für Mitarbeiter*innen der Corporate Communication, wie zum Beispiel Social Media Manager.Deshalb stehen in dieser LV nicht nur die Produktion von TV-Informationsfilmen auf dem Lehrplan, sondern auch die Planung und Anforderungen von Video im Unternehmensbereich.Folgende Inhalte werden Sie während des Semesters durch Kurzvorträge/Präsentationen der Lehrenden kennenlernen und anhand einer Übungssendung in praktischen Übungen und Diskussionen vertiefen:Informationsformate
Sendungsplanung, Sendungsdramaturgie
Darstellungsformen TV: Funktion und Mechanismen
Formen des Unternehmensfilms
Dispo Dreharbeiten
Vom Thema zur Story
Recherche
Interviewführung
Bildsprache
Dramaturgiemodelle, Storytelling
Schreiben zum Bewegtbild
Sprechen/SynchronisierenNach positivem Abschluss dieser LV sind Sie in der Lage, in einer Fernsehredaktion (Aktueller Dienst/News) oder der Abteilung Bewegtbild im News Desk der Corporate oder Public Communication professionell zu kommunizieren und sich aktiv in Redaktionssitzungen und die Planung von Sendungen oder Unternehmensfilmen einzubringen.
Sendungsplanung, Sendungsdramaturgie
Darstellungsformen TV: Funktion und Mechanismen
Formen des Unternehmensfilms
Dispo Dreharbeiten
Vom Thema zur Story
Recherche
Interviewführung
Bildsprache
Dramaturgiemodelle, Storytelling
Schreiben zum Bewegtbild
Sprechen/SynchronisierenNach positivem Abschluss dieser LV sind Sie in der Lage, in einer Fernsehredaktion (Aktueller Dienst/News) oder der Abteilung Bewegtbild im News Desk der Corporate oder Public Communication professionell zu kommunizieren und sich aktiv in Redaktionssitzungen und die Planung von Sendungen oder Unternehmensfilmen einzubringen.
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Bei dieser Lehrveranstaltung handelt es sich um eine prüfungsimmanente Lehrveranstaltung. Maximal drei Fehleinheiten und die zeitgerechte Abgabe und zumindest genügende Ausarbeitung von 3 praktischen Übungen (Sendungsplanung, Verfassen einer Meldung, Story Development) ermöglichen den positiven Abschluss dieser LV.
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Um diese LV positiv zu absolvieren, dürfen Sie maximal drei Lehreinheiten fehlen (bei schweren Erkrankungen o.ä. nehmen Sie bitte mit mir Kontakt auf, um etwaige andere Möglichkeiten des positiven Abschlusses der LV zu ermöglichen) und haben alle drei praktischen Übungen fristgerecht und im zumindest genügendem Umfang erledigt und auf Moodle hochgeladen.
Jede Übung macht 25 Prozent der Gesamtnote aus, das letzte Viertel entfällt auf ihre aktive Teilhabe vor Ort.Notenschlüssel der praktischen Aufgaben:
Sehr gut: Außerordentliche Leistung
Gut: Die Leistung entspricht voll den Anforderungen (Lehrinhalten)
Befriedigend: Den Anforderungen wurde mit kleinen Mängeln entsprochen
Genügend: Mangelhaft, aber Grundkenntnisse vorhanden
Jede Übung macht 25 Prozent der Gesamtnote aus, das letzte Viertel entfällt auf ihre aktive Teilhabe vor Ort.Notenschlüssel der praktischen Aufgaben:
Sehr gut: Außerordentliche Leistung
Gut: Die Leistung entspricht voll den Anforderungen (Lehrinhalten)
Befriedigend: Den Anforderungen wurde mit kleinen Mängeln entsprochen
Genügend: Mangelhaft, aber Grundkenntnisse vorhanden
Prüfungsstoff
Keiner, da prüfungsimmanente LV.
Literatur
Buchholz, Axel, gemeinsam mit Gerhard Schult (Hrsg.). Fernseh-Journalismus. Ein Handbuch für Ausbildung und Praxis. Wiesbaden, 2016.Lanzenberger, Wolfgang, gemeinsam mit Michael Müller. Unternehmensfilme drehen. Business Movies im digitalen Zeitalter. Konstanz, 2012.Kurz, Josef et al. Stilistik für Journalisten. Wiesbaden, 2010.
Schneider, Wolf: Deutsch für Profis. Wege zum guten Stil. München, 2001.Schneider, Wolf: Deutsch für junge Profis. Wie man gut und lebendig schreibt. Reinbeck bei Hamburg, 2011.
Balser-Eberle, Vera. Sprechtechnisches Übungsbuch. Wien, 2007.
Schneider, Wolf: Deutsch für Profis. Wege zum guten Stil. München, 2001.Schneider, Wolf: Deutsch für junge Profis. Wie man gut und lebendig schreibt. Reinbeck bei Hamburg, 2011.
Balser-Eberle, Vera. Sprechtechnisches Übungsbuch. Wien, 2007.
Gruppe 6
max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
5. oder 6. Dezember - Exkursion in ein TV Studio (13:00-17:00)
- Dienstag 11.10. 13:30 - 17:00 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
- Dienstag 25.10. 13:30 - 17:00 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
- Dienstag 08.11. 13:30 - 17:00 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
- Dienstag 22.11. 13:30 - 17:00 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
- Dienstag 10.01. 13:30 - 17:00 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Die Arbeitstechnik Journalismus möchte Interesse am Medium Video und Fernsehen wecken, deren Grundlagen vermitteln sowie kritisches Denken und kreatives Gestalten fördern.Die Ausrichtung der Arbeitstechnik ist sehr praxisnah. Kleinere Übungsvideos werden von den Student*innen selbstständig erstellt und gemeinsam analysiert.Inhaltliche Schwerpunkte bilden:
* Mobile Reporting
* Videojournalismus
* Drehen im TV-Studio
* Audio-Visuelle Codes
* Sprache & Moderation
* Text- & Beitragsgestaltung
* Recherche & InterviewführungWir machen Text- und Moderationsübungen, schauen uns Beispiele an und diskutieren aktuelle Beiträge und Entwicklungen.
Im Laufe des Semesters werden 2-3 kleinere Videos produziert und ein Fernsehstudio besucht.
* Mobile Reporting
* Videojournalismus
* Drehen im TV-Studio
* Audio-Visuelle Codes
* Sprache & Moderation
* Text- & Beitragsgestaltung
* Recherche & InterviewführungWir machen Text- und Moderationsübungen, schauen uns Beispiele an und diskutieren aktuelle Beiträge und Entwicklungen.
Im Laufe des Semesters werden 2-3 kleinere Videos produziert und ein Fernsehstudio besucht.
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Es handelt sich um eine prüfungsimmanente Lehrveranstaltung. Anwesenheit, aktive Mitarbeit und das Erstellen von Übungsvideos bilden die Grundlage der Beurteilung.
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Die Beurteilung setzt sich aus drei Ebenen zusammen:
* Anwesenheit (max. eine Fehleinheit)
* aktive Mitarbeit
* Übungen (Kurzreferat, Textübung und zwei selbstständig produzierte Übungsvideos)
* Anwesenheit (max. eine Fehleinheit)
* aktive Mitarbeit
* Übungen (Kurzreferat, Textübung und zwei selbstständig produzierte Übungsvideos)
Prüfungsstoff
The students should be actively interested in journalism and should bring the most basic previous knowlegde about this field of communication with them. All further information necessary for completing the lecturer's tasks will be given in the course. (Attention: The language used in the course is german!)
Literatur
* Axel Buchholz/Katja Schupp (Hg.), Fernseh-Journalismus. Ein Handbuch für TV, Video und Web, Wiesbaden 2020
* Fritz Jergitsch, Die Geister, die ich teilte. Wie soziale Medien unsere Freiheit bedrohen, Salzburg/Wien 2021
* Bernhard Pörksen, Die große Gereiztheit. Wege aus der Kollektiven Erregung, München 2021
* Wolf Schneider, Deutsch für junge Profis. Wie man gut und lebendig schreibt, Hamburg 2019
* Björn Taschen/Wytse Vellinga, Mobile Storytelling. A journalist's guide to the smartphone galaxy, Europe 2018.
* Fritz Jergitsch, Die Geister, die ich teilte. Wie soziale Medien unsere Freiheit bedrohen, Salzburg/Wien 2021
* Bernhard Pörksen, Die große Gereiztheit. Wege aus der Kollektiven Erregung, München 2021
* Wolf Schneider, Deutsch für junge Profis. Wie man gut und lebendig schreibt, Hamburg 2019
* Björn Taschen/Wytse Vellinga, Mobile Storytelling. A journalist's guide to the smartphone galaxy, Europe 2018.
Gruppe 7
max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- Sonntag 16.10. 10:00 - 16:00 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
- Sonntag 06.11. 10:00 - 16:00 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
- Sonntag 27.11. 10:00 - 16:00 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
- Sonntag 11.12. 10:00 - 16:00 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Im Rahmen der Lehrveranstaltung werden Grundkenntnisse des (Multimedia)journalismus vermittelt. In der Lehrveranstaltung wird sehr viel wert auf das praktische und selbstständige Üben gelegt. Schritt für Schritt werden Sie an das journalistische Arbeiten herangeführt. Die Videos entstehen mit dem Mobiltelefon (Mobile Reporting).Die Lehrveranstaltungsinhalte im Überblick:Grundsätze journalistischer Arbeit
Stilistik, kreatives und journalistisches Schreiben
Journalistische Darstellungsformen
Online-, Multimedia-Spezifika
Recherchentechniken
Infocheck / -recheck, Quellenkritik, Medienethik
Themenfindung
Rhetorik in der politischen Kommunikation und ihre Auswirkungen auf die journalistische Arbeit
Aufbereitung von Inhalten für das Internet
Umgang mit Content Management Systemen und Blogs
Multimediale Aufbereitung von Inhalten, Mobile Reporting (Video), Kurzer Einblick: Wie komme ich eigentlich zu meinem eigenen Podcast?Special:
Programmieren - ist das schwer, kann ich es lernen und wenn ja: Wie? Spoiler: You can do it!
Stilistik, kreatives und journalistisches Schreiben
Journalistische Darstellungsformen
Online-, Multimedia-Spezifika
Recherchentechniken
Infocheck / -recheck, Quellenkritik, Medienethik
Themenfindung
Rhetorik in der politischen Kommunikation und ihre Auswirkungen auf die journalistische Arbeit
Aufbereitung von Inhalten für das Internet
Umgang mit Content Management Systemen und Blogs
Multimediale Aufbereitung von Inhalten, Mobile Reporting (Video), Kurzer Einblick: Wie komme ich eigentlich zu meinem eigenen Podcast?Special:
Programmieren - ist das schwer, kann ich es lernen und wenn ja: Wie? Spoiler: You can do it!
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Fristgerechte Abgabe aller ÜbungenVorübung Bericht 10 Punkte
Bericht 20 Punkte
Video (Gruppenarbeit) 10 Punkte
Vorübung Reportage 10 Punkte
Kommentar 10 Punkte
Reportage plus Video 35 Punkte
Reflexion 5 Punkte
Bericht 20 Punkte
Video (Gruppenarbeit) 10 Punkte
Vorübung Reportage 10 Punkte
Kommentar 10 Punkte
Reportage plus Video 35 Punkte
Reflexion 5 Punkte
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Teilnahme an den Lehrveranstaltungen (maximal eine Fehleinheit, Ersatzleistungen sind nach Vereinbarung zu erbringen), Publikation aller Übungen auf einem eigenen Blog.
Gruppe 8
max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- Donnerstag 13.10. 08:00 - 09:30 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Donnerstag 20.10. 08:00 - 09:30 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Donnerstag 27.10. 08:00 - 09:30 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Donnerstag 03.11. 08:00 - 09:30 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Donnerstag 10.11. 08:00 - 09:30 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Donnerstag 17.11. 08:00 - 09:30 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Donnerstag 24.11. 08:00 - 09:30 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Donnerstag 01.12. 08:00 - 09:30 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Donnerstag 15.12. 08:00 - 09:30 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Donnerstag 12.01. 08:00 - 09:30 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Donnerstag 19.01. 08:00 - 09:30 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Donnerstag 26.01. 08:00 - 09:30 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Sportjournalismus im Online-Zeitalter - unter diesem Titel soll die multimediale Aufbereitung journalistisch ansprechender Themen erarbeitet werden. Unter anderem geht es in der Lehrveranstaltung um ...
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung; beurteilt wird demnach ab der ersten Einheit; Mitarbeit, Hausübungen und eine Abschlussarbeit sind weitere Indikatoren für die Leistungskontrolle.
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Anwesenheit, Mitarbeit, Hausübungen (Anzahl ergibt sich im Semesterverlauf) und eine Abschlussarbeit, entweder in Form eines Essays oder eines TV- bzw. Videobeitrags.
Prüfungsstoff
keine Abschlussprüfung, aber Abschlussarbeit - siehe "Art der Leistungskontrolle"
Literatur
keine Pflichtliteratur; zur Vertiefung des Stoffes und zwecks Anregungen für die Abschlussarbeit und "Aufpeppen" der Hausübungen empfohlen werden:
-) SCHNEIDER, Wolf & RAUE, Paul-Josef: Das neue Handbuch des Journalismus und des Online-Journalismus. Konstanz, 2014
-) MAST, Claudia: ABC des Journalismus. Ein Handbuch. München, 2012
-) LA ROCHE, Walther: Einführung in den praktischen Journalismus: Mit genauer Beschreibung aller Ausbildungswege Deutschland, Österreich, Schweiz. Berlin, 2012
-) MATZEN, Nea: Onlinejournalismus. Konstanz, 2014
-) FLEISCHHACKER, Michael: Die Zeitung. Ein Nachruf. Wien, 2014
-) HOOFFACKER, Gabriele: Online-Journalismus. Texten und Konzipieren für das Internet. Ein Handbuch. Wiesbaden, 2016
-) SCHNEIDER, Wolf & RAUE, Paul-Josef: Das neue Handbuch des Journalismus und des Online-Journalismus. Konstanz, 2014
-) MAST, Claudia: ABC des Journalismus. Ein Handbuch. München, 2012
-) LA ROCHE, Walther: Einführung in den praktischen Journalismus: Mit genauer Beschreibung aller Ausbildungswege Deutschland, Österreich, Schweiz. Berlin, 2012
-) MATZEN, Nea: Onlinejournalismus. Konstanz, 2014
-) FLEISCHHACKER, Michael: Die Zeitung. Ein Nachruf. Wien, 2014
-) HOOFFACKER, Gabriele: Online-Journalismus. Texten und Konzipieren für das Internet. Ein Handbuch. Wiesbaden, 2016
Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis
Letzte Änderung: Fr 04.11.2022 09:28