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220033 VU STEOP A: VU MEKO Medien- und Kommunikationswissenschaftliche Theorien (2017W)

Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung
STEOP

Zusammenfassung

2 Abu Heram (Tutorium) , Moodle
3 Biringer (Tutorium) , Moodle
4 Biringer (Tutorium) , Moodle
5 Blaschke (Tutorium) , Moodle
6 Blaschke (Tutorium) , Moodle
7 Dolaplis (Tutorium) , Moodle
8 Dolaplis (Tutorium) , Moodle
9 Fa (Tutorium) , Moodle
10 Grinzinger (Tutorium) , Moodle
11 Grinzinger (Tutorium) , Moodle
12 Preibisch (Tutorium) , Moodle
14 Hochwarter (Tutorium)
15 Hochwarter (Tutorium)
16 Liebentritt (Tutorium) , Moodle
17 Liebentritt (Tutorium) , Moodle
18 Lorber (Tutorium) , Moodle
19 Lorber (Tutorium) , Moodle
20 Meyer (Tutorium) , Moodle
21 Meyer (Tutorium) , Moodle
22 Nanz (Tutorium) , Moodle
23 Nanz (Tutorium) , Moodle
24 Peer (Tutorium) , Moodle
26 Leber (Tutorium) , Moodle
28 Obermayer (Tutorium) , Moodle
29 Obermayer (Tutorium) , Moodle
30 Prager (Tutorium) , Moodle
31 Prager (Tutorium) , Moodle
32 Prinz (Tutorium) , Moodle
33 Prinz (Tutorium) , Moodle
34 Rem (Tutorium) , Moodle
35 Rotter (Tutorium) , Moodle
36 Rotter (Tutorium) , Moodle
37 Siegl (Tutorium) , Moodle
38 Stoyanova (Tutorium) , Moodle
39 Vegh (Tutorium)
40 Vegh (Tutorium)
41 Walbert (Tutorium) , Moodle
42 Walbert (Tutorium) , Moodle
43 Schwarzwald (Tutorium) , Moodle
44 Schwarzwald (Tutorium) , Moodle
45 Yaylali (Tutorium) , Moodle
46 Yaylali (Tutorium) , Moodle

An/Abmeldung

Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").
An/Abmeldeinformationen sind bei der jeweiligen Gruppe verfügbar.

Gruppen

Gruppe 1

u:stream
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Montag 02.10. 16:45 - 18:15 Auditorium Maximum Tiefparterre Hauptgebäude Stiege 10
Montag 09.10. 16:45 - 18:15 Auditorium Maximum Tiefparterre Hauptgebäude Stiege 10
Montag 16.10. 16:45 - 18:15 Auditorium Maximum Tiefparterre Hauptgebäude Stiege 10
Montag 23.10. 16:45 - 18:15 Auditorium Maximum Tiefparterre Hauptgebäude Stiege 10
Montag 30.10. 16:45 - 18:15 Auditorium Maximum Tiefparterre Hauptgebäude Stiege 10
Montag 06.11. 16:45 - 18:15 Auditorium Maximum Tiefparterre Hauptgebäude Stiege 10
Montag 13.11. 16:45 - 18:15 Auditorium Maximum Tiefparterre Hauptgebäude Stiege 10
Montag 20.11. 16:45 - 18:15 Auditorium Maximum Tiefparterre Hauptgebäude Stiege 10
Montag 27.11. 16:45 - 18:15 Auditorium Maximum Tiefparterre Hauptgebäude Stiege 10
Montag 04.12. 16:45 - 18:15 Auditorium Maximum Tiefparterre Hauptgebäude Stiege 10
Montag 11.12. 16:45 - 18:15 Auditorium Maximum Tiefparterre Hauptgebäude Stiege 10
Montag 08.01. 16:45 - 18:15 Auditorium Maximum Tiefparterre Hauptgebäude Stiege 10
Montag 22.01. 16:45 - 18:15 Auditorium Maximum Tiefparterre Hauptgebäude Stiege 10

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Eine Theorie ist die Sammlung von möglichst allgemeingültigen Aussagen zu einem Forschungsgegenstand bzw. zu einem Teilbereich dieses Gegenstands. In Theorien verdichtet sich wissenschaftlich gewonnenes Wissen, das auf vielen konkreten (systematischen) Beobachtungen und Einsichten beruht.

Die Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (PuKW) ist immer noch eine relativ junge wissenschaftliche Disziplin. Ihre akademischen Vorläufer reichen nicht weiter als in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts zurück. Spätestens seit den 1980er Jahren versteht sie sich weithin als sogenannte „empirische Sozialwissenschaft“. In dieser Worthülse stecken bereits Voraussetzungen, die für die Definition ihres Gegenstandes, seine Erforschung und die Besonderheit des kommunikationswissenschaftlichen Denkens von Bedeutung sind.

Im Vorlesungstitel ist der Gegenstand der PuKW (zugespitzt) mit Kommunikation und Medien umrissen. Ziel der Vorlesung wird es daher sein, in ausgewählte Aspekte dieser Kommunikationsforschung – ihre Themen, Problemstellungen, Forschungsfragen und Erkenntnisse – einzuführen und ihren jeweiligen Theoriestatus zu beleuchten.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Schriftliche Prüfung (MC-Test) am Ende des Semesters.
Verpflichtend ist die Teilnahme an begleitenden Tutorien, deren Beurteilung in die Abschlussnote einfließt.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Erreichung der vorgeschriebenen Punktezahl beim MC-Test und positive Bewertung der Tutoriumsteilnahme.

Prüfungsstoff

Vorlesungsinhalte samt Begleitmaterialien auf Moodle sowie Studium der angegebenen Literatur.

Literatur

Burkart, Roland (2002): Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. 4. Aufl. Wien: Böhlau/UTB.

Burkart, Roland / Hömberg Walter (Hrsg.) (2015): Kommunikationstheorien. Ein Textbuch zur Einführung. 8. durchgesehene und aktualisierte Auflage. Reihe: Studienbücher zur Publizistik- und Kommunikationswissenschaft. Bd.8. Wien: nap (new academic press).

Gruppe 2

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Englisch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Dienstag 10.10. 16:45 - 18:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 17.10. 16:45 - 18:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 24.10. 16:45 - 18:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 31.10. 16:45 - 18:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 07.11. 16:45 - 18:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 14.11. 16:45 - 18:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 21.11. 16:45 - 18:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 28.11. 16:45 - 18:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 05.12. 16:45 - 18:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 12.12. 16:45 - 18:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 09.01. 16:45 - 18:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 16.01. 16:45 - 18:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 23.01. 16:45 - 18:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 30.01. 16:45 - 18:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

This course focuses primarily on the difference between truth and knowledge.
1. What is truth?
2. What is knowledge?
3. How have both definitions and our understanding of them changed over time?
4. On which level of truth and knowledge should, and more specifically, do journalists operate?
5. What is “post-truth” politics and how does it affect journalism and our value of truth and knowledge?
These are the questions that we will discuss and answer together during the semester. Students will be given reading material on the aforementioned subjects and will be asked to summarise and comment on the material.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

In total, students will have to hand in three primary exercises to complete the course: a reflection essay, an essay response with a short reflection, and lastly, they will have to search for specific reading material, take it apart and summarise it and then relate it to the course, which they will then be required to present.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Participation: 20%
Assignments: 60%
Presentation: 20%

Gruppe 3

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Mittwoch 11.10. 18:00 - 21:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 25.10. 18:00 - 21:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 15.11. 18:00 - 21:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 29.11. 18:00 - 21:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 13.12. 18:00 - 21:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 17.01. 18:00 - 21:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 31.01. 18:00 - 21:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Verständnis und Anwendung kommunikationswissenschaftlicher Theorien

Was ist die Publizistik- und Kommunikationswissenschaft? Was ist eine Teildisziplin? Was ist eine Theorie und welche gibt es? Was hat das alles mit dem Alltag zu tun? Wo stoße ich in der Praxis auf sie und wie kann ich sie anwenden?

All diese Fragen sollen im Laufe des Semesters von uns gemeinsam ausgearbeitet werden. Dabei gehen wir auf die Teildisziplin Medienpädagogik genauer ein. So werden wir uns mit der Mediennutzung früher und heute, mit einem kompetenten Umgang mit Medien und mit Medien als Lernwerkzeug beschäftigen.
Damit verknüpft werden wir uns mit verschiedenen kommunikationswissenschaftlichen Theorien befassen, um die oben genannten Fragen beantworten zu können. In der letzten Einheit sollen die erarbeiteten Inhalte in Form einer großen Diskussionsrunde in einem Spiel vorgebracht werden.

Methoden:
- Viele Arbeiten in der Klein- und Großgruppe
- Diskussion
- Befragung (z.B. älterer Studierender zu ihrem Verständnis der PuKW)
- Reflexion & Feedback
- Rechercheübungen / Lesen von Texten

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Wichtig: Mitarbeit! Viele Arbeitsschritte werden in der Klein- und Großgruppe durchgeführt. Kreativität und gute Ideen sind immer willkommen.

- Mitarbeit in den Einheiten: 35%
- Schriftliche Abgaben (Hausaufgaben, Reflexion & in der Einheit): 40%
- Aktive Teilnahme an der Diskussionsrunde ("Abschlusspräsentation"): 25%

Literatur

Burkart, Roland (2002): Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. Wien (u.a.): Böhlau Verlag

weitere Literatur folgt

Gruppe 4

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Mittwoch 18.10. 18:00 - 21:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 08.11. 18:00 - 21:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 22.11. 18:00 - 21:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 06.12. 18:00 - 21:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 10.01. 18:00 - 21:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 24.01. 18:00 - 21:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Verständnis und Anwendung kommunikationswissenschaftlicher Theorien

Was ist die Publizistik- und Kommunikationswissenschaft? Was ist eine Teildisziplin? Was ist eine Theorie und welche gibt es? Was hat das alles mit dem Alltag zu tun? Wo stoße ich in der Praxis auf sie und wie kann ich sie anwenden?

All diese Fragen sollen im Laufe des Semesters von uns gemeinsam ausgearbeitet werden. Dabei gehen wir auf die Teildisziplin Medienpädagogik genauer ein. So werden wir uns mit der Mediennutzung früher und heute, mit einem kompetenten Umgang mit Medien und mit Medien als Lernwerkzeug beschäftigen.
Damit verknüpft werden wir uns mit verschiedenen kommunikationswissenschaftlichen Theorien befassen, um die oben genannten Fragen beantworten zu können. In der letzten Einheit sollen die erarbeiteten Inhalte in Form einer großen Diskussionsrunde in einem Spiel vorgebracht werden.

Methoden:
- Viele Arbeiten in der Klein- und Großgruppe
- Diskussion
- Befragung (z.B. älterer Studierender zu ihrem Verständnis der PuKW)
- Reflexion & Feedback
- Rechercheübungen / Lesen von Texten

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Wichtig: Mitarbeit! Viele Arbeitsschritte werden in der Klein- und Großgruppe durchgeführt. Kreativität und gute Ideen sind immer willkommen.

- Mitarbeit in den Einheiten: 35%
- Schriftliche Abgaben (Hausaufgaben, Reflexion & in der Einheit): 40%
- Aktive Teilnahme an der Diskussionsrunde ("Abschlusspräsentation"): 25%

Literatur

Burkart, Roland (2002): Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. Wien (u.a.): Böhlau Verlag

weitere Literatur folgt

Gruppe 5

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Mittwoch 11.10. 13:15 - 16:10 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 25.10. 13:15 - 16:10 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 15.11. 13:15 - 16:10 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 29.11. 13:15 - 16:10 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 13.12. 13:15 - 16:10 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 17.01. 13:15 - 16:10 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 31.01. 13:15 - 16:10 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Hello story? Die Geschichte im Fokus.
Storytelling im Kontext von Informationsvermittlung durch journalistische Inhalte

„Storytelling is as old as human history, and the impulse to narrate appears to be entirely natural and unproblematic, given that narrative is present in all known cultures.“ Itzhak Roch (1989)

Die Fähigkeit, Geschichten zu erzählen, ist seit Jahrhunderten eines der zentralsten Elemente in der menschlichen Kultur. Durch Geschichten teilen wir uns mit und unser kulturelles Gedächtnis wird greifbar. Durch das Erzählen selbst bewältigen wir die Wirklichkeit und verleihen ihr Sinn und zwar nicht nur auf der Ebene der gesellschaftlichen Kommunikation, sondern auch auf der individuellen Ebene der Lebensbewältigung. Storytelling ist das moderne Schlüsselwort, um das Erzählen von Geschichten zu beschreiben und verfolgt in der professionellen Kommunikation unterschiedlichste Ziele und Einsatzgebiet. Im Tutorium werden wir uns vor allem mit dem Storytelling im journalistischen Kontext beschäftigen und auch den Grundlagen der Kommunikation selbst. Was braucht es, damit Informations- und Bedeutungsvermittlung funktioniert? Im Rahmen dieser Fragestellung werden neben den theoretischen Aspekten, die Kommunikation als Interaktion und Bedeutungsvermittlung, aber auch Kommunikationsmodelle diskutiert, welche nur der Informationsvermittlung dienen und auch jene, die die angebliche direkte Einflussnahame auf die Einstellungen von RezipientInnen postulieren. Aber was machen nun mediale Inhalte mit unserer Sicht auf die Welt? Angelehnt an die Inhalte der Vorlesung, werden wir uns zunächst mit dem Agenda-Setting-Ansatz, dem Priming und besonders mit Framing (in Kontext des Storytellings) befassen um mögliche Wirkungen von Storytelling und auch ihre Sinnhafitigkeit zu beleuchten und zu diskutieren. Zum Abschluss werden wir uns in der Diskussion der Zukunftsperspektiven des Storytellings vor dem Hintergrund technischer Innovation nähern.

ZIEL:
Im Rahmen des Tutoriums "Hello Story? Die Geschichte im Fokus" sollen Studierende einen Raum erhalten sich anhand theoretischer Ansätze mit Storytelling zu befassen und sich in argumentativer Fertigkeit üben. Zudem soll es nicht nur einen Einblick in die Grundlagen der Kommunikation geben, sondern den Studierenden auch eine motivierende und kreative Herausforderung bieten, sich der Thematik des Storytellings durch das Ausprobieren und Testen selbst, zu nähern. Kommunikation ist ein wechselseitiger Prozess, für den gemeinsame Kodierungen notwendig sind, um Informationen artgerecht zu transportieren. Durch die Verknüpfung vom Experimentieren und der Reflexion von erworbenen Erkenntnissen während des Tragens „theoretischer Brillen“, soll den Studierenden abstrakte Inhalte in greifbarer Form näher gebracht werden und sie somit an Anwendungsmöglichkeiten von Theorie heranzuführen. Zudem soll ein Verständnis für die Zusammenhänge von Narration und mögliche Vorteile/Nachteile zur Erfüllung der Informationsfunktion des Journalismus geschaffen werden.

METHODEN:
- Peer Groups
- Poster-Sessions / Mind-Mapping
- Diskussion
- Arbeit in Kleingruppe und Plenum
- Reflexionen & Feedback
- Übungsaufgaben mit aktiver Anwendung
etc.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Anwesenheit, Mitarbeit (kein Stilles absitzen!), Diskussionsrunden, kleine Gruppenarbeiten im Tutorium, Übungsaufgaben, Einhaltung formaler Kriterien bei Übungsaufgaben. Diese LV lebt vom gegenseitigen Engagement und Interesse.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Mind. 75% Anwesenheit

40% Mitarbeit: Aktives Einbringen in Diskussionen und Gruppenarbeiten während des Tutoriums, Kreativität und gute Ideen sind immer herzlich willkommen! regelmäßige Anwesenheit

10% Einhaltung formaler Kriterien bei Abgaben

50% Schriftliche Abgaben (Hausaufgaben: Free Writing, praktische Übung, Essay)

Prüfungsstoff

-

Literatur

Grundlagen:

Burkart, R. (2002): Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. 4. Aufl. Wien: Böhlau Verlag.

Vertiefende und weiterführende Literatur:

Gächter, Y.; Ortner, H.; Schwarz, C.; Wiesinger, A. et al. (2008) (Hrsg): Erzählen. Reflexionen im Zeitalter der Digitalisierung. Storytelling – Reflections in the Age of Digitalization. A. Aufl. Innsbruck: Innsbruck Univ. Press.

Polleta, F.; Chen, P. C. B.; Gardner, B. G.; Motes, A. (2011): The Sociology of Storytelling. California: University of California. Annual Reviews. (37). 109-130.

Scheufele, A. D.; Tewksbury, D. (2007): Framing, Agenda Setting, and Priming: The Evolution of Three Media Effects Models. Journal of Communication (57), 9-20.

Kühne, R. (2013): Emotionale Framing-Effekte auf Einstellungen: Ein integratives Modell. M&K Medien & Kommunikationswissenschaft. 61(1), 5-20.

Gruppe 6

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Mittwoch 18.10. 13:15 - 16:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 08.11. 13:15 - 16:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 22.11. 13:15 - 16:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 06.12. 13:15 - 16:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 10.01. 13:15 - 16:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 24.01. 13:15 - 16:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Hello story? Die Geschichte im Fokus.
Storytelling im Kontext von Informationsvermittlung durch journalistische Inhalte

„Storytelling is as old as human history, and the impulse to narrate appears to be entirely natural and unproblematic, given that narrative is present in all known cultures.“ Itzhak Roch (1989)

Die Fähigkeit, Geschichten zu erzählen, ist seit Jahrhunderten eines der zentralsten Elemente in der menschlichen Kultur. Durch Geschichten teilen wir uns mit und unser kulturelles Gedächtnis wird greifbar. Durch das Erzählen selbst bewältigen wir die Wirklichkeit und verleihen ihr Sinn und zwar nicht nur auf der Ebene der gesellschaftlichen Kommunikation, sondern auch auf der individuellen Ebene der Lebensbewältigung. Storytelling ist das moderne Schlüsselwort, um das Erzählen von Geschichten zu beschreiben und verfolgt in der professionellen Kommunikation unterschiedlichste Ziele und Einsatzgebiet. Im Tutorium werden wir uns vor allem mit dem Storytelling im journalistischen Kontext beschäftigen und auch den Grundlagen der Kommunikation selbst. Was braucht es, damit Informations- und Bedeutungsvermittlung funktioniert? Im Rahmen dieser Fragestellung werden neben den theoretischen Aspekten, die Kommunikation als Interaktion und Bedeutungsvermittlung, aber auch Kommunikationsmodelle diskutiert, welche nur der Informationsvermittlung dienen und auch jene, die die angebliche direkte Einflussnahame auf die Einstellungen von RezipientInnen postulieren. Aber was machen nun mediale Inhalte mit unserer Sicht auf die Welt? Angelehnt an die Inhalte der Vorlesung, werden wir uns zunächst mit dem Agenda-Setting-Ansatz, dem Priming und besonders mit Framing (in Kontext des Storytellings) befassen um mögliche Wirkungen von Storytelling und auch ihre Sinnhafitigkeit zu beleuchten und zu diskutieren. Zum Abschluss werden wir uns in der Diskussion der Zukunftsperspektiven des Storytellings vor dem Hintergrund technischer Innovation nähern.

ZIEL:
Im Rahmen des Tutoriums "Hello Story? Die Geschichte im Fokus" sollen Studierende einen Raum erhalten sich anhand theoretischer Ansätze mit Storytelling zu befassen und sich in argumentativer Fertigkeit üben. Zudem soll es nicht nur einen Einblick in die Grundlagen der Kommunikation geben, sondern den Studierenden auch eine motivierende und kreative Herausforderung bieten, sich der Thematik des Storytellings durch das Ausprobieren und Testen selbst, zu nähern. Kommunikation ist ein wechselseitiger Prozess, für den gemeinsame Kodierungen notwendig sind, um Informationen artgerecht zu transportieren. Durch die Verknüpfung vom Experimentieren und der Reflexion von erworbenen Erkenntnissen während des Tragens „theoretischer Brillen“, soll den Studierenden abstrakte Inhalte in greifbarer Form näher gebracht werden und sie somit an Anwendungsmöglichkeiten von Theorie heranzuführen. Zudem soll ein Verständnis für die Zusammenhänge von Narration und mögliche Vorteile/Nachteile zur Erfüllung der Informationsfunktion des Journalismus geschaffen werden.

METHODEN:
- Peer Groups
- Poster-Sessions / Mind-Mapping
- Diskussion
- Arbeit in Kleingruppe und Plenum
- Reflexionen & Feedback
- Übungsaufgaben mit aktiver Anwendung
etc.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Anwesenheit, Mitarbeit (kein Stilles absitzen!), Diskussionsrunden, kleine Gruppenarbeiten im Tutorium, Übungsaufgaben, Einhaltung formaler Kriterien bei Übungsaufgaben. Diese LV lebt vom gegenseitigen Engagement und Interesse.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Mind. 75% Anwesenheit

40% Mitarbeit: Aktives Einbringen in Diskussionen und Gruppenarbeiten während des Tutoriums, Kreativität und gute Ideen sind immer herzlich willkommen! regelmäßige Anwesenheit

10% Einhaltung formaler Kriterien bei Abgaben

50% Schriftliche Abgaben (Hausaufgaben: Free Writing, praktische Übung, Essay)

Prüfungsstoff

-

Literatur

Grundlagen:

Burkart, R. (2002): Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. 4. Aufl. Wien: Böhlau Verlag.

Vertiefende und weiterführende Literatur:

Gächter, Y.; Ortner, H.; Schwarz, C.; Wiesinger, A. et al. (2008) (Hrsg): Erzählen. Reflexionen im Zeitalter der Digitalisierung. Storytelling – Reflections in the Age of Digitalization. A. Aufl. Innsbruck: Innsbruck Univ. Press.

Polleta, F.; Chen, P. C. B.; Gardner, B. G.; Motes, A. (2011): The Sociology of Storytelling. California: University of California. Annual Reviews. (37). 109-130.

Scheufele, A. D.; Tewksbury, D. (2007): Framing, Agenda Setting, and Priming: The Evolution of Three Media Effects Models. Journal of Communication (57), 9-20.

Kühne, R. (2013): Emotionale Framing-Effekte auf Einstellungen: Ein integratives Modell. M&K Medien & Kommunikationswissenschaft. 61(1), 5-20.

Gruppe 7

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Samstag 28.10. 09:00 - 13:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 08.11. 13:15 - 14:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 15.11. 13:15 - 14:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 22.11. 13:15 - 14:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 29.11. 13:15 - 14:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 06.12. 13:15 - 14:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 13.12. 13:15 - 14:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 10.01. 13:15 - 14:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 17.01. 13:15 - 14:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 24.01. 13:15 - 14:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 31.01. 13:15 - 14:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Karikaturen als Spiegel der Gesellschaft

Karikaturen machen auf viele und unterschiedliche Themen aufmerksam, nehmen dazu kritisch Stellung, bieten Denkanreize und fordern oft Diskussionen heraus.
Im Tutorium werden wir uns anschauen, mit welchen Stilmitteln Karikaturen arbeiten, den Bezug zum Journalismus aufweisen und einige grundlegende Kommunikationstheorien kennenlernen. So soll ein erster Einblick in das Fach Publizistik- und Kommunikationswissenschaft ermöglicht werden. Außerdem sollen im Tutorium die verschiedenen Auswirkungen der Verwendung von Technik auf die Gesellschaft thematisiert werden: Wie gestalten wir unseren Alltag in der digitalen Welt und inwieweit hat unser Verhalten Auswirkungen auf die „Realität“? Gibt es Nebenwirkungen und wie wird diese moderne Gesellschaft in Karikaturen reflektiert?

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Regelmäßige Anwesenheit, aktive Beteiligung am Tutorium, ein kurz-Referat während des Semesters

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Es ist kein punktebasiertes Bewertungsschema angedacht. Um eine positive Benotung zu erlangen, spielen folgende Faktoren eine Rolle: Anwesenheit, Mitarbeit, Engagement, Kollegialität und 3 Hausübungen (jeweils ca. 1-2 Seiten lang) zu den behandelten Themengebieten.

Literatur

Burkart, Roland (2002): Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. 4. Aufl. Wien: Böhlau/UTB.Weitere Literatur wird während des Tutoriums bekannt gegeben.

Gruppe 8

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Samstag 28.10. 14:30 - 19:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 08.11. 15:00 - 16:30 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 15.11. 15:00 - 16:30 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 22.11. 15:00 - 16:30 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 29.11. 15:00 - 16:30 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 06.12. 15:00 - 16:30 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 13.12. 15:00 - 16:30 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 10.01. 15:00 - 16:30 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 17.01. 15:00 - 16:30 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 24.01. 15:00 - 16:30 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 31.01. 15:00 - 16:30 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Karikaturen als Spiegel der Gesellschaft

Karikaturen machen auf viele und unterschiedliche Themen aufmerksam, nehmen dazu kritisch Stellung, bieten Denkanreize und fordern oft Diskussionen heraus.
Im Tutorium werden wir uns anschauen, mit welchen Stilmitteln Karikaturen arbeiten, den Bezug zum Journalismus aufweisen und einige grundlegende Kommunikationstheorien kennenlernen. So soll ein erster Einblick in das Fach Publizistik- und Kommunikationswissenschaft ermöglicht werden. Außerdem sollen im Tutorium die verschiedenen Auswirkungen der Verwendung von Technik auf die Gesellschaft thematisiert werden: Wie gestalten wir unseren Alltag in der digitalen Welt und inwieweit hat unser Verhalten Auswirkungen auf die „Realität“? Gibt es Nebenwirkungen und wie wird diese moderne Gesellschaft in Karikaturen reflektiert?

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Regelmäßige Anwesenheit, aktive Beteiligung am Tutorium, ein kurz-Referat während des Semesters

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Es ist kein punktebasiertes Bewertungsschema angedacht. Um eine positive Benotung zu erlangen, spielen folgende Faktoren eine Rolle: Anwesenheit, Mitarbeit, Engagement, Kollegialität und 3 Hausübungen (jeweils ca. 1-2 Seiten lang) zu den behandelten Themengebieten.

Literatur

Burkart, Roland (2002): Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. 4. Aufl. Wien: Böhlau/UTB.Weitere Literatur wird während des Tutoriums bekannt gegeben.

Gruppe 9

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Donnerstag 12.10. 17:45 - 20:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 09.11. 17:45 - 20:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 23.11. 17:45 - 20:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 07.12. 17:45 - 20:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 11.01. 17:45 - 20:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 25.01. 17:45 - 20:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Sport ist mehr als nur Unterhaltung- Sport und Sportberichterstattung aus einer kommunikationswissenschaftlichen Perspektive
Der Nutzen des Sports für Politik, Wirtschaft und Medien ist von großer Bedeutung. Politiker/innen glauben, mit ihrer Präsenz auf Sportveranstaltungen Wählerstimmen oder wenigstens Sympathien zu gewinnen. Durch globale Sportveranstaltungen mit internationalen Wettkämpfern wird die Erhöhung des kollektiven Bewusstseins und des gesamtgesellschaftlichen (staatlichen) Zusammenhalts durch Identifikations- und Integrationseffekte gefördert. Der nationale und internationale Prestigegewinn wird zum zentralen Motor von Sportlern/innen, aber auch Politikern/innen.
Doch auch wirtschaftlich gesehen ist Sport ein wichtiges Instrument. In Zeiten der Globalisierung machen Unternehmen durch den Sport Millionengeschäfte. Durch Merchandising-Artikel und die globale Vermarktung von Sportler/innen, sind Athleten/innen schon lange zu Superstars in der Gesellschaft und zu Vorbildern vieler Menschen geworden.
Viele Medien begründen ihren Stellenwert, sowie mittelbar ihre Einnahmen durch Sportberichte und deren Reichweite. Beispielsweise sind Sportveranstaltungen für die strategische Positionierung der Fernsehsender von höchster Bedeutung. Sport ist wesentlicher Teil der Medien, aber auch umgekehrt könnte der Sport in seiner heutigen Form nicht ohne Medien existieren.
Im Laufe des Tutoriums wird anhand ausgewählter Themen wie Sensationalismus im Sport; Sport in der Multimedialen Welt; Sport im Blickfeld der kritischen Informationsgesellschaft; Aggenda-Setting im Sport uvm. besprochen, dass Sport weit mehr als nur Unterhaltung ist.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Neben regelmäßiger Anwesenheit, auch Beteiligung am Unterreicht. Im Laufe des Semesters muss ein Essays (max. 2 Seiten) abgegeben werden. Mehrer kleinere Hausübungen über das Semester verteilt.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Sport und Sportberichtersttung sollen aus anderen Perspektiven betrachtet werden; arbeiten mit Fachliteratur und aktuellen Quellen; gemeinsame Bewältigung von Aufgabenstellungen; Erlernen von kommunikationswissenschaftlichen Kompetenzen,anregen zum kritisch-reflektiven Denken, selbstständiges Arbeiten

Prüfungsstoff

Eigenständige Recherche; Lesen von Fachliteratur und ausgewählten Artikeln; Gruppendiskussionen; Kleinere Gruppenaufgaben und Präsentationen während den Einheiten;

Literatur

Burkart, Roland (2002): Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. 4. Aufl. Wien: Böhlau/UTB.

Burkart, Roland / Hömberg Walter (Hrsg.) (2015): Kommunikationstheorien. Ein Textbuch zur Einführung. 8. durchgesehene und aktualisierte Auflage. Reihe: Studienbücher zur Publizistik- und Kommunikationswissenschaft. Bd.8. Wien: nap (new academic press).

Gruppe 10

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Mittwoch 11.10. 16:45 - 18:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 18.10. 16:45 - 18:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 25.10. 16:45 - 18:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 08.11. 16:45 - 18:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 15.11. 16:45 - 18:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 22.11. 16:45 - 18:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 29.11. 16:45 - 18:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 06.12. 16:45 - 18:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 13.12. 16:45 - 18:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 10.01. 16:45 - 18:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 17.01. 16:45 - 18:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 24.01. 16:45 - 18:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 31.01. 16:45 - 18:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

KULTURJOURNALISMUS UND PR - PRODUKTIVITÄT UND PROBLEMATIK EINER KOMMUNIKATIVEN BEZIEHUNG

Kunst ist eine Form der Kommunikation, die die freie Äußerung von Gedanken ermöglicht. Ebenso unverzichtbar für eine aufgeklärte und reflektierte Gesellschaft ist ein glaubwürdiger Journalismus. Gerade wo Kunst und Journalismus aufeinandertreffen, sollte Unabhängigkeit eine Selbstverständlichkeit sein. Die Realität sieht oft anders aus – besonders der Kulturjournalismus ist immer öfter von Public Relations beeinflusst.

In diesem Tutorium sollen die kommunikationswissenschaftlichen Bereiche (Kultur-)Journalismus und PR betrachtet und enggeführt werden. Vom Entstehen einer Nachricht kommen wir dabei zu Fragen der Qualität im Kulturjournalismus und wie diese durch die Arbeit der PR gefährdet werden kann. Ein Blick wird aber nicht nur auf die Problematik, sondern ebenso auf eine mögliche Produktivität der kommunikationswissenschaftlichen Beziehung von PR und Kulturjournalismus geworfen.

ZIELE

- Kulturjournalismus und PR aus kommunikationswissenschaftlicher Sicht kennenlernen
- Arbeitspraxis und Kommunikation im universitären Alltag erlernen
- Interessensschwerpunkte für den Fortlauf des Studiums ausloten

METHODE

Die wissenschaftlichen Inhalte sollen durch interaktive Übungen gefestigt werden. Für diese können sich die Studierenden entweder dem Journalismus oder der PR unterordnen. Auf diesem Wege wird unter anderem eine fiktive Pressekonferenz innerhalb des Kurses umgesetzt. Daneben werden wir mit Diskussionen, kurzen Präsentationen und in Kleingruppen arbeiten.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

- Zwei schriftliche Hausübungen
- Einzel-Präsentation, Dauer: 5-10 Minuten
- Beteiligung an der Umsetzung einer fiktiven Pressekonferenz innerhalb des Tutoriums
- Beteiligung an Gruppenarbeiten und -diskussionen

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

35% Hausübungen
10% Beteiligung Umsetzung der Pressekonferenz
15% Präsentation
40% Mitarbeit (Bedeutet aktive Anwesenheit: Setzt sich also aus Mitarbeit und Anwesenheit zusammen)

Literatur

Grundlagen:
Burkart, R. (2002): Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. 4. Aufl. Wien: Böhlau Verlag.

Vertiefende und weiterführende Literatur:
Wird im Tutorium bekannt gegeben.

Gruppe 11

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Mittwoch 11.10. 18:15 - 19:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 18.10. 18:15 - 19:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 25.10. 18:15 - 19:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 08.11. 18:15 - 19:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 15.11. 18:15 - 19:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 22.11. 18:15 - 19:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 29.11. 18:15 - 19:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 06.12. 18:15 - 19:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 13.12. 18:15 - 19:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 10.01. 18:15 - 19:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 17.01. 18:15 - 19:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 24.01. 18:15 - 19:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 31.01. 18:15 - 19:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

KULTURJOURNALISMUS UND PR - PRODUKTIVITÄT UND PROBLEMATIK EINER KOMMUNIKATIVEN BEZIEHUNG

Kunst ist eine Form der Kommunikation, die die freie Äußerung von Gedanken ermöglicht. Ebenso unverzichtbar für eine aufgeklärte und reflektierte Gesellschaft ist ein glaubwürdiger Journalismus. Gerade wo Kunst und Journalismus aufeinandertreffen, sollte Unabhängigkeit eine Selbstverständlichkeit sein. Die Realität sieht oft anders aus – besonders der Kulturjournalismus ist immer öfter von Public Relations beeinflusst.

In diesem Tutorium sollen die kommunikationswissenschaftlichen Bereiche (Kultur-)Journalismus und PR betrachtet und enggeführt werden. Vom Entstehen einer Nachricht kommen wir dabei zu Fragen der Qualität im Kulturjournalismus und wie diese durch die Arbeit der PR gefährdet werden kann. Ein Blick wird aber nicht nur auf die Problematik, sondern ebenso auf eine mögliche Produktivität der kommunikationswissenschaftlichen Beziehung von PR und Kulturjournalismus geworfen.

ZIELE

- Kulturjournalismus und PR aus kommunikationswissenschaftlicher Sicht kennenlernen
- Arbeitspraxis und Kommunikation im universitären Alltag erlernen
- Interessensschwerpunkte für den Fortlauf des Studiums ausloten

METHODE

Die wissenschaftlichen Inhalte sollen durch interaktive Übungen gefestigt werden. Für diese können sich die Studierenden entweder dem Journalismus oder der PR unterordnen. Auf diesem Wege wird unter anderem eine fiktive Pressekonferenz innerhalb des Kurses umgesetzt. Daneben werden wir mit Diskussionen, kurzen Präsentationen und in Kleingruppen arbeiten.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

- Zwei schriftliche Hausübungen
- Einzel-Präsentation, Dauer: 5-10 Minuten
- Beteiligung an der Umsetzung einer fiktiven Pressekonferenz innerhalb des Tutoriums
- Beteiligung an Gruppenarbeiten und -diskussionen

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

35% Hausübungen
10% Beteiligung Umsetzung der Pressekonferenz
15% Präsentation
40% Mitarbeit (Bedeutet aktive Anwesenheit: Setzt sich also aus Mitarbeit und Anwesenheit zusammen)

Gruppe 12

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Thema: Medienwirkung
Wird gehalten von: Kai Preibisch

Donnerstag 12.10. 13:00 - 14:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 19.10. 13:00 - 14:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 09.11. 13:00 - 14:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 16.11. 13:00 - 14:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 23.11. 13:00 - 14:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 30.11. 13:00 - 14:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 07.12. 13:00 - 14:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 14.12. 13:00 - 14:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 11.01. 13:00 - 14:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 18.01. 13:00 - 14:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 25.01. 13:00 - 14:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Macht Gewalt im Fernsehen oder in Computerspielen aggressiv?
Verführt Werbung zum Kauf von Produkten, die man nicht braucht?
Oder kurz: Wie wirken Medien? Diese grundlegende Frage wird sowohl in den Kommunikationswissenschaften als auch in anderen Disziplinen (Soziologie, Psychologie etc.) thematisiert, was eine Fülle an Antwortversuchen zur Folge hat. Eben jene Theorien sind es mit denen wir uns im Laufe des Semesters beschäftigen werden, wobei selbstredend nur ein kurzer Einblick möglich ist.
Studierende befassen sich laufe des Semesters mit verschiedenen Medienwirkungstheorien (Agenda Setting, Propagandamodell, etc.) und bearbeiten ein selbstgewähltes Thema im Laufe des Semesters.
Direkt im Anschluss an diese Lehrveranstaltung wird ein FOLO mit Schwerpunkt Medienwirkungsforschung angeboten.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Mitarbeit, Hausübungen, Referat

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

max. 2 Fehleinheiten
mehr als 50% der zu erreichenden Punkte

Literatur

Die Nachfolgende Literatur dient als Grundlage für die Lehrveranstaltung und kann von Studierenden für eine individuelle Vertiefung herangezogen werden.
Burkart, Roland (2002): Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. 4. Aufl. Wien: Böhlau/UTB.
Jäckel, Michael (2011): Medienwirkungen. Ein Studienbuch zur Einführung. 5. Aufl. Wiesbaden: Springer VS
Schweiger, Wolfgang; Fahr, Andreas (2013): Handbuch Medienwirkungsforschung. 1. Aufl. Wiesbaden: Springer VS

Gruppe 14

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Donnerstag 12.10. 11:30 - 14:30 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 09.11. 11:30 - 14:30 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 23.11. 11:30 - 14:30 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 07.12. 11:30 - 14:30 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 11.01. 11:30 - 14:30 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 25.01. 11:30 - 14:30 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Bad news are good news - are good news bad news? Die Entwicklung von Online-Blogs am Beispiel des Medienprojekts "Young Viesions".

Die Nachrichtenauswahl der/des RedakteurIn und des Mediums ist ein entscheidender Faktor wie wir die Welt sehen, worüber wir (nach)denken und was wir lesen- schlicht und einfach wie "Öffentliche Kommunikation" funktioniert. Anhand des Online Magazins www.youngviesions.com wollen wir gemeinsam Beiträge recherchieren, schreiben und veröffentlichen und journalistische Selektionskriterien anhand der Nachrichtenfaktoren gemeinsam diskutieren. Im Tutorium selbst werden alle Aufgaben gemeinsam erarbeitet, vermittelt und mit Feedback der Tutorin und der Gruppe diskutiert.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Von der ersten Idee bis zur Veröffentlichung - Im Semester ist 1 Blogbeitrag für youngviesions.com zu recherchieren, zu schreiben und zu veröffentlichen. Jeder der Projekte/Initiativen über die berichtet wird muss auch aktiv besucht werden. Weiters werden in einzelnen Gruppen unterschiedliche Teilbereiche des Projekts aktiv in Teamarbeit übernommen und kritisch reflektiert (Öffentlichkeit & Social Media)
Anforderungen für das Tutorium: Anwesenheit, Spaß am Schreiben, Neugier / Mut bei Kontaktaufnahme der Projekte, aktive und konstruktive Mitarbeit im Tutorium.

Der Beitrag wird auf Deutsch verfasst.

Literatur

Burkart, Roland: Kommunikationswissenschaft

Gruppe 15

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Donnerstag 19.10. 11:30 - 14:30 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 16.11. 11:30 - 14:30 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 30.11. 11:30 - 14:30 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 11.12. 16:45 - 18:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 14.12. 11:30 - 14:30 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 18.01. 11:30 - 14:30 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Bad news are good news - are good news bad news? Die Entwicklung von Online-Blogs am Beispiel des Medienprojekts "Young Viesions".

Die Nachrichtenauswahl der/des RedakteurIn und des Mediums ist ein entscheidender Faktor wie wir die Welt sehen, worüber wir (nach)denken und was wir lesen- schlicht und einfach wie "Öffentliche Kommunikation" funktioniert. Anhand des Online Magazins www.youngviesions.com wollen wir gemeinsam Beiträge recherchieren, schreiben und veröffentlichen und journalistische Selektionskriterien anhand der Nachrichtenfaktoren gemeinsam diskutieren. Im Tutorium selbst werden alle Aufgaben gemeinsam erarbeitet, vermittelt und mit Feedback der Tutorin und der Gruppe diskutiert.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Von der ersten Idee bis zur Veröffentlichung - Im Semester ist 1 Blogbeitrag für youngviesions.com zu recherchieren, zu schreiben und zu veröffentlichen. Jeder der Projekte/Initiativen über die berichtet wird muss auch aktiv besucht werden. Weiters werden in einzelnen Gruppen unterschiedliche Teilbereiche des Projekts aktiv in Teamarbeit übernommen und kritisch reflektiert (Öffentlichkeit & Social Media)
Anforderungen für das Tutorium: Spaß am Schreiben, Neugier/ Mut bei Kontaktaufnahme der Projekte, aktive und konstruktive Mitarbeit im Tutorium.

Der Beitrag wird auf Deutsch verfasst.

Gruppe 16

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Donnerstag 12.10. 15:00 - 18:00 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 09.11. 15:00 - 18:00 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 23.11. 15:00 - 18:00 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 07.12. 15:00 - 18:00 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 11.01. 15:00 - 18:00 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 25.01. 15:00 - 18:00 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Sexismus in den Medien
Nackte Körper, Sex sells, #InstaBodies, #GRLPWR und The Future is Female - Die Darstellung von Männer und Frauen in den Medien in der heutigen Zeit!

Das Tutorium beschäftigt sich mit der sexistischen Darstellung von Frauen und Männer in den Medien. Es geht vor allem darum wie Rollenbilder und Stereotype eingesetzt und vermittelt werden. Die Macht der Medien und wie diese unsere Identitätsbildung beeinflussen stehen dabei im Fokus des Tutoriums. Dabei wird auf traditionelle Medien wie Werbung, TV, Magazine, aber vor allem auch auf Social Media Kanäle wie Facebook, Blogs, Youtube und Instagram eingegangen. Es soll ein kritischer Zugang und Bewusstsein für die Thematik geschaffen werden. Gemeinsam werden Kampagnen, Werbungen, Bewegungen und Trends mit Hilfe von Theorien wie die Öffentlichkeitstheorie oder Kulturentheorie analysiert und diskutiert. Zentrale Fragen die im Laufe des Tutoriums erarbeitet werden sollen: Was ist Sexismus? Wie werden Geschlechterstereotype im Kommunikationsprozess eingesetzt und wie haben sich diese durch die Sozialen Netzwerke verändert? Beeinflussen diese die Identität und das tägliche Leben? Welche Unterschiede zeichnen sich zwischen Frauen und Männer ab? Welche Eigenreflexionen bringe ich in dieses Thema mit ein?

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Aktive Mitarbeit, Teilnahme an Diskussionen, Reflexionsaufgaben, Gruppenpräsentation

Literatur

Byerly, Carolyn M. (2006):Women and Media: A Critical Introduction. Blackwell Publishing.

Moghadam, Valentine M. (2013): Globalization and Social Movements: Islamism, Feminism, and the Global Justice Movement. Rowman & Littlefield Publishers.

Schmidt, Jan-Hinrik (2013): Social Media. Springer Verlag. Wiesbaden.

Fox, Jesse; Cruz, Carlos; Lee, Ji Young (2015): Perpetuating online sexism offline: . S 436–442
Johnson, Richard (1999): Was sind eigentlich Cultural Studies? In: Bromley, Roger / Göttlich, Udo/Winter, Carsten (Hrsg.): Cultural Studies. Grundlagentexte zur Einführung. Lüneburg.

Lindner, Rolf (2000): Die Stunde der Cultural Studies. Wien.

Gruppe 17

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Donnerstag 19.10. 15:00 - 18:00 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 16.11. 15:00 - 18:00 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 30.11. 15:00 - 18:00 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 14.12. 15:00 - 18:00 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 18.01. 15:00 - 18:00 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Sexismus in den Medien
Nackte Körper, Sex sells, #InstaBodies, #GRLPWR und The Future is Female - Die Darstellung von Männer und Frauen in den Medien in der heutigen Zeit!

Das Tutorium beschäftigt sich mit der sexistischen Darstellung von Frauen und Männer in den Medien. Es geht vor allem darum wie Rollenbilder und Stereotype eingesetzt und vermittelt werden. Die Macht der Medien und wie diese unsere Identitätsbildung beeinflussen stehen dabei im Fokus des Tutoriums. Dabei wird auf traditionelle Medien wie Werbung, TV, Magazine, aber vor allem auch auf Social Media Kanäle wie Facebook, Blogs, Youtube und Instagram eingegangen. Es soll ein kritischer Zugang und Bewusstsein für die Thematik geschaffen werden. Gemeinsam werden Kampagnen, Werbungen, Bewegungen und Trends mit Hilfe von Theorien wie die Öffentlichkeitstheorie oder Kulturentheorie analysiert und diskutiert. Zentrale Fragen die im Laufe des Tutoriums erarbeitet werden sollen: Was ist Sexismus? Wie werden Geschlechterstereotype im Kommunikationsprozess eingesetzt und wie haben sich diese durch die Sozialen Netzwerke verändert? Beeinflussen diese die Identität und das tägliche Leben? Welche Unterschiede zeichnen sich zwischen Frauen und Männer ab? Welche Eigenreflexionen bringe ich in dieses Thema mit ein?

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Aktive Mitarbeit, Teilnahme an Diskussionen, Reflexionsaufgaben, Gruppenpräsentation

Literatur

Byerly, Carolyn M. (2006):Women and Media: A Critical Introduction. Blackwell Publishing.

Moghadam, Valentine M. (2013): Globalization and Social Movements: Islamism, Feminism, and the Global Justice Movement. Rowman & Littlefield Publishers.

Schmidt, Jan-Hinrik (2013): Social Media. Springer Verlag. Wiesbaden.

Fox, Jesse; Cruz, Carlos; Lee, Ji Young (2015): Perpetuating online sexism offline: . S 436–442
Johnson, Richard (1999): Was sind eigentlich Cultural Studies? In: Bromley, Roger / Göttlich, Udo/Winter, Carsten (Hrsg.): Cultural Studies. Grundlagentexte zur Einführung. Lüneburg.

Lindner, Rolf (2000): Die Stunde der Cultural Studies. Wien.

Gruppe 18

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Mittwoch 11.10. 16:45 - 19:45 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 25.10. 16:45 - 19:45 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 15.11. 16:45 - 19:45 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 29.11. 16:45 - 19:45 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 13.12. 16:45 - 19:45 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 17.01. 16:45 - 19:45 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 31.01. 16:45 - 19:45 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Stereotype in den Medien mit Schwerpunkt auf Geschlechterrollen und Körperbilder

Der Inhalt des Fachtutoriums zielt auf die geschlechterspezifische Darstellung von Frauen und Männern in den Medien ab, und behandelt die Frage nach stereotypen Zuschreibungen und der Art, wie insbesondere Körperbilder in Werbung, Film & Fernsehen und Journalismus überliefert werden.

Eine Annäherung soll im Laufe des Semesters folgende Hintergründe beleuchten:
• Was sind Stereotype? Wie entstehen sie? Wie kommen sie in die Medien?
• Bilden Medien die Realität ab oder erschaffen sie sie? Ansatz der Konstruktion von Medienwirklichkeit(en)
• Medienwirkungen
• Der performative Charakter von Geschlecht nach Judith Butler
• Doing Gender
• Exkurs: Queer Theory als anti-identitärer Handlungsspielraum

Durch die Lektüre von wissenschaftlichen Texten soll ein Basiswissen vermittelt werden, dessen Prüfung auf Praxisnähe und –relevanz im Zuge von Diskussionen unternommen werden soll. Neben dem Auseinandersetzen mit Theorie, liegt also ein starker Fokus auf der Bewusstseinsschärfung durch das Erarbeiten von Alltagsbeispielen. Wie empfinden die Studierenden die Thematisierung von Geschlecht und Körperlichkeit in den Medien? Kennen sie konkrete Beispiele, die Stereotype abbilden?

Es ist sowohl geplant, negative Beispiele zu analysieren, als auch Positives aufzuzeigen und näher zu betrachten, was dem zu Grunde liegt bzw. welche Wirkungen davon ausgehen können. Wir werden Printbeispiele sammeln und uns einige Videos ansehen, darunter etwa: Ausschnitte der US-amerikanischen TV-Serie Girls, Werbeclips, wie die Dove-Kampagne, etc. Ein Blick auf social media soll das Feld der Massenkommunikation komplettieren. #bodypositivity

Natürlich bleibt bei all dem theoretischen Input und der Erarbeitung von Praxisbeispielen noch genügend Zeit, um allgemeine Fragen zum Studienbeginn zu klären - die geringere Teilnehmer_innenanzahl im Tutorium soll auch dazu dienen, erste Kontakte zu knüpfen und die Hemmschwelle der aktiven Mitarbeit zu senken.

Ziel: Der Inhalt des Tutoriums soll einen Einblick in das Feld geben, ohne sich auf einen Medienkanal zu beschränken – der Einstieg in eine differenzierte Betrachtung zur Rezeption von Medien soll dadurch geebnet werden.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Mitarbeit während der Lehrveranstaltung - Voraussetzung
Kleinere Hausarbeiten 60%
Eine Kurzpräsentation in der Gruppe (ca. 10-15 min.) 20%
Persönliche Reflexion als finale Abgabe (1-2 Seiten) 20%

Literatur

Burkart, Roland: Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag. 2002.

Butler, Judith: Das Unbehagen der Geschlechter. Gender Studies. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag. 1991.

Degele, Nina: Sich schön machen. Zur Soziologie von Geschlecht und Schönheitshandeln. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften/ GWV Fachverlage GmbH. 2004.

Goffman, Erving: Geschlecht und Werbung. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag. 1981.

Herrmann, Steffen Kitty: Queer(e) Gestalten. Praktiken der Derealisierung von Geschlecht. In: Yekani, Elahe Haschemi/Michaelis, Beatrice (Hg.): Quer durch die Geisteswissenschaften. Perspektiven der Queer Theory. Berlin: Querverlag GmbH. 2005.

Holtz-Bacha, Christina: Stereotype? Frauen und Männer in der Werbung. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften| Springer Fachmedien GmbH. 2011.

Jäckel, Michael: Medienwirkungen. Ein Studienbuch zur Einführung. 5. Auflage. Wiesbaden: Springer VS. 2011.

Klaus, Elisabeth: Kommunikationswissenschaftliche Geschlechterforschung. Zur Bedeutung der Frauen in den Massenmedien und im Journalismus. Münster: Springer VS. 2005.

Neverla, Irene: Männerwelten - Frauenwelten. Wirklichkeitsmodelle, Geschlechterrollen, Chancenverteilung. In: Merten, Klaus/ Schmidt, Siegfried J./ Weischenberg, Siegfried (Hg.): Die Wirklichkeit der Medien. Eine Einführung in die Kommunikationswissenschaft. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag. 1994.

Petersen, Lars-Eric/ Six-Materna, Iris: Stereotype. In: Hans-Werner Bierhoff/Dieter Frey (Hg.): Handbuch der Sozialpsychologie und Kommunikationspsychologie. Göttingen: Hogrefe Verlag. 2006. S. 430–436.

Sawetz, Josef: Kommunikations- und Marketingpsychologie. medien, konsum, individuum, kollektivität. Wien: 2015.

Schmerl, Christiane: Frauenfeindliche Werbung. Sexismus als heimlicher Lehrplan. Berlin: Elefanten Press. 1980. In: Marschik, Matthias/ Dorer, Johanna: Sexismus (in) der Werbung: Geschlecht, Reklame und Konsum. Mediamanual. 2002.

Zurstiege, Guido: Die Gesellschaft der Werbung – was wir beobachten, wenn wir die Werbung beobachten, wie sie die Gesellschaft beobachtet. In: Willems, Herbert (Hg.): Die Gesellschaft der Werbung. Kontexte und Texte. Produktionen und Rezeptionen. Entwicklungen und Perspektiven. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag. 2002. S. 121-138.

Gruppe 19

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Mittwoch 18.10. 16:45 - 19:45 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 08.11. 16:45 - 19:45 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 22.11. 16:45 - 19:45 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 06.12. 16:45 - 19:45 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 10.01. 16:45 - 19:45 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 24.01. 16:45 - 19:45 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Stereotype in den Medien mit Schwerpunkt auf Geschlechterrollen und Körperbilder

Der Inhalt des Fachtutoriums zielt auf die geschlechterspezifische Darstellung von Frauen und Männern in den Medien ab, und behandelt die Frage nach stereotypen Zuschreibungen und der Art, wie insbesondere Körperbilder in Werbung, Film & Fernsehen und Journalismus überliefert werden.

Eine Annäherung soll im Laufe des Semesters folgende Hintergründe beleuchten:
• Was sind Stereotype? Wie entstehen sie? Wie kommen sie in die Medien?
• Bilden Medien die Realität ab oder erschaffen sie sie? Ansatz der Konstruktion von Medienwirklichkeit(en)
• Medienwirkungen
• Der performative Charakter von Geschlecht nach Judith Butler
• Doing Gender
• Exkurs: Queer Theory als anti-identitärer Handlungsspielraum

Durch die Lektüre von wissenschaftlichen Texten soll ein Basiswissen vermittelt werden, dessen Prüfung auf Praxisnähe und –relevanz im Zuge von Diskussionen unternommen werden soll. Neben dem Auseinandersetzen mit Theorie, liegt also ein starker Fokus auf der Bewusstseinsschärfung durch das Erarbeiten von Alltagsbeispielen. Wie empfinden die Studierenden die Thematisierung von Geschlecht und Körperlichkeit in den Medien? Kennen sie konkrete Beispiele, die Stereotype abbilden?

Es ist sowohl geplant, negative Beispiele zu analysieren, als auch Positives aufzuzeigen und näher zu betrachten, was dem zu Grunde liegt bzw. welche Wirkungen davon ausgehen können. Wir werden Printbeispiele sammeln und uns einige Videos ansehen, darunter etwa: Ausschnitte der US-amerikanischen TV-Serie Girls, Werbeclips, wie die Dove-Kampagne, etc. Ein Blick auf social media soll das Feld der Massenkommunikation komplettieren. #bodypositivity

Natürlich bleibt bei all dem theoretischen Input und der Erarbeitung von Praxisbeispielen noch genügend Zeit, um allgemeine Fragen zum Studienbeginn zu klären - die geringere Teilnehmer_innenanzahl im Tutorium soll auch dazu dienen, erste Kontakte zu knüpfen und die Hemmschwelle der aktiven Mitarbeit zu senken.

Ziel: Der Inhalt des Tutoriums soll einen Einblick in das Feld geben, ohne sich auf einen Medienkanal zu beschränken – der Einstieg in eine differenzierte Betrachtung zur Rezeption von Medien soll dadurch geebnet werden.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Mitarbeit während der Lehrveranstaltung - Voraussetzung
Kleinere Hausarbeiten 60%
Eine Kurzpräsentation in der Gruppe (ca. 10-15 min.) 20%
Persönliche Reflexion als finale Abgabe (1-2 Seiten) 20%

Literatur

Burkart, Roland: Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag. 2002.

Butler, Judith: Das Unbehagen der Geschlechter. Gender Studies. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag. 1991.

Degele, Nina: Sich schön machen. Zur Soziologie von Geschlecht und Schönheitshandeln. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften/ GWV Fachverlage GmbH. 2004.

Goffman, Erving: Geschlecht und Werbung. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag. 1981.

Herrmann, Steffen Kitty: Queer(e) Gestalten. Praktiken der Derealisierung von Geschlecht. In: Yekani, Elahe Haschemi/Michaelis, Beatrice (Hg.): Quer durch die Geisteswissenschaften. Perspektiven der Queer Theory. Berlin: Querverlag GmbH. 2005.

Holtz-Bacha, Christina: Stereotype? Frauen und Männer in der Werbung. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften| Springer Fachmedien GmbH. 2011.

Jäckel, Michael: Medienwirkungen. Ein Studienbuch zur Einführung. 5. Auflage. Wiesbaden: Springer VS. 2011.

Klaus, Elisabeth: Kommunikationswissenschaftliche Geschlechterforschung. Zur Bedeutung der Frauen in den Massenmedien und im Journalismus. Münster: Springer VS. 2005.

Neverla, Irene: Männerwelten - Frauenwelten. Wirklichkeitsmodelle, Geschlechterrollen, Chancenverteilung. In: Merten, Klaus/ Schmidt, Siegfried J./ Weischenberg, Siegfried (Hg.): Die Wirklichkeit der Medien. Eine Einführung in die Kommunikationswissenschaft. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag. 1994.

Petersen, Lars-Eric/ Six-Materna, Iris: Stereotype. In: Hans-Werner Bierhoff/Dieter Frey (Hg.): Handbuch der Sozialpsychologie und Kommunikationspsychologie. Göttingen: Hogrefe Verlag. 2006. S. 430–436.

Sawetz, Josef: Kommunikations- und Marketingpsychologie. medien, konsum, individuum, kollektivität. Wien: 2015.

Schmerl, Christiane: Frauenfeindliche Werbung. Sexismus als heimlicher Lehrplan. Berlin: Elefanten Press. 1980. In: Marschik, Matthias/ Dorer, Johanna: Sexismus (in) der Werbung: Geschlecht, Reklame und Konsum. Mediamanual. 2002.

Zurstiege, Guido: Die Gesellschaft der Werbung – was wir beobachten, wenn wir die Werbung beobachten, wie sie die Gesellschaft beobachtet. In: Willems, Herbert (Hg.): Die Gesellschaft der Werbung. Kontexte und Texte. Produktionen und Rezeptionen. Entwicklungen und Perspektiven. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag. 2002. S. 121-138.

Gruppe 20

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Montag 09.10. 16:45 - 18:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 16.10. 16:45 - 18:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 23.10. 16:45 - 18:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 30.10. 16:45 - 18:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 06.11. 16:45 - 18:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 13.11. 16:45 - 18:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 20.11. 16:45 - 18:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 27.11. 16:45 - 18:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 04.12. 16:45 - 18:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 11.12. 16:45 - 18:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 08.01. 16:45 - 18:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 15.01. 16:45 - 18:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 22.01. 16:45 - 18:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 29.01. 16:45 - 18:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Rundfunk, Film und Fernsehen, Internet: Medien sind längst Gegenstand der Gender oder Queer Studies. Das war nicht immer so!

Im Tutorium beschäftigen wir uns allgemein mit der Konstruktion von Gender und sexuellen Minderheiten in Medien: Wie hat sich beispielsweise die Berichterstattung zu queeren Inhalten verändert und was könnte eventuell besser laufen? Wie werden Frauen oder schwule Männer dargestellt? Wann wurde queeres Publikum für den Werbemarkt interessant und wie wird es angesprochen?

Diese und viele weitere Fragen sollen innerhalb des Tutoriums besprochen und diskutiert werden.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Regelmäßige Anwesenheit sowie Mitarbeit bei Diskussionen und Gruppenarbeiten bilden einen Teil der Leistungskontrolle. Abgesehen davon soll innerhalb des Semesters entweder ein Gruppenprojekt entstehen (das noch besprochen wird) oder eine Präsentation gehalten werden.

Literatur

- Burkart, Roland: Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft
- Nina Degele (2008): Gender/Queer Studies. Köln, Wien, Weimar: UTB Böhlau.
- etc.

Gruppe 21

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Montag 09.10. 18:30 - 20:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 16.10. 18:30 - 20:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 23.10. 18:30 - 20:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 30.10. 18:30 - 20:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 06.11. 18:30 - 20:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 13.11. 18:30 - 20:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 20.11. 18:30 - 20:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 27.11. 18:30 - 20:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 04.12. 18:30 - 20:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 11.12. 18:30 - 20:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 08.01. 18:30 - 20:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 15.01. 18:30 - 20:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 22.01. 18:30 - 20:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 29.01. 18:30 - 20:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Rundfunk, Film und Fernsehen, Internet: Medien sind längst Gegenstand der Gender oder Queer Studies. Das war nicht immer so!

Im Tutorium beschäftigen wir uns allgemein mit der Konstruktion von Gender und sexuellen Minderheiten in Medien: Wie hat sich beispielsweise die Berichterstattung zu queeren Inhalten verändert und was könnte eventuell besser laufen? Wie werden Frauen oder schwule Männer dargestellt? Wann wurde queeres Publikum für den Werbemarkt interessant und wie wird es angesprochen?

Diese und viele weitere Fragen sollen innerhalb des Tutoriums besprochen und diskutiert werden.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Regelmäßige Anwesenheit sowie Mitarbeit bei Diskussionen und Gruppenarbeiten bilden einen Teil der Leistungskontrolle. Abgesehen davon soll innerhalb des Semesters entweder ein Gruppenprojekt entstehen (das noch besprochen wird) oder eine Präsentation gehalten werden.

Literatur

- Burkart, Roland: Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft
- Nina Degele (2008): Gender/Queer Studies. Köln, Wien, Weimar: UTB Böhlau.
- etc.

Gruppe 22

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Von „Covfefe“ bis „This is not a normal president!“
Ausgewählte kommunikationswissenschaftliche Theorien am Beispiel der Trump-Administration

Mittwoch 11.10. 13:15 - 16:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 25.10. 13:15 - 16:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 15.11. 13:15 - 16:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 29.11. 13:15 - 16:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 13.12. 13:15 - 16:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 17.01. 13:15 - 16:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 31.01. 13:15 - 16:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Von „Covfefe“ bis „This is not a normal president!“
Ausgewählte kommunikationswissenschaftliche Theorien am Beispiel der Trump-Administration

INHALT
* Donald J. Trump: „covfefe“, „You are fake news“ u.a.
* Sean Spicer: „That was the largest audience to witness an inauguration, period“
* Kellyanne Conway: „Alternative facts“
* Anthony Scaramucci: „******“
Die Kommunikationsstrategien des Weißen Hauses unter Donald Trump scheinen unkonventionell bis dubios. Doch lässt sich die umfangreich in den Medien debattierte Präsidentschaft von Trump optimal für eine plakative Diskussion zentraler kommunikationswissenschaftlicher Theorien heranziehen. Dabei wird im kommenden Semester nicht ausschließlich die Inszenierung und Kommunikation von Trump seit dem Start der Präsidentschaftskampagne beleuchtet, sondern auch der Umgang und die Berichterstattung der Medien mit/über dem atypischen Präsidenten und seiner Regierung.
Während am Anfang des Semester verschiedene Theorien (z. B. Propaganda Model, Agenda-Setting, Priming, Framing, Gate-Keeper-Theorie) anhand von Aspekten des Wahlkampfs, der Präsidentschaft und der Berichterstattung darüber diskutiert werden, besteht im zweiten Teil des Semesters die Flexibilität auf die Interessen der Studierenden (von Meinungsforschung über Social Media bis hin zu Infotainment) einzugehen.

HINWEISE:
* Der Konsum von englischsprachigen US-Nachrichtenmedien ist während dem Semester notwendig.
* Ein Interesse an US-Politik und dem US-Mediensystem ist zu empfehlen.

ZIELE
* zentrale kommunikationswissenschaftliche Theorien kennenlernen
* diese Theorien diskutieren und anwenden können
* einen Überblick über kommunikationswissenschaftliche Methoden bekommen
* wissenschaftliche Arbeitstechniken erlernen, anwenden und üben

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Anwesenheit, Mitarbeit, „Week-Update“ in Form von Kurzpräsentationen, Reaction Paper (ca. 500 Wörter), und kleinere Übungsaufgaben (z. B. Recherche)

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

* Maximal eine Einheit fehlen
* 5% Anwesenheit
* 40% Mitarbeit
* 40% Aufgaben
* 15% Präsentation (Week-Update)

Literatur

Weitere Literatur wird im Lauf des Semesters bekanntgegeben.
Hinweis: Die Lektüre von englischsprachigen Texten wird gefordert.
* Allcott, H., & Gentzkow, M. (2017). Social media and fake news in the 2016 election. National Bureau of Economic Research.
* Entman, R. M. (1993). Framing: Toward clarification of a fractured paradigm. Journal of communication, 43(4), 51–58.
* Festinger, L. (1957). A theory of cognitive dissonance. Evanston, Ill. [u.a.]: Row, Peterson.
* Flaxman, S., Goel, S., & Rao, J. M. (2016). Filter Bubbles, Echo Chambers, and Online News Consumption. Public Opinion Quarterly, 80(S1), 298–320.
* Groshek, J., & Tandoc, E. (2017). The affordance effect: Gatekeeping and (non)reciprocal journalism on Twitter. Computers in Human Behavior, 66, 201–210.
* Herman, E. S., & Chomsky, N. (2002). Manufacturing consent : the political economy of the mass media. New York, NY: Pantheon Books.
* McCombs, M. E., & Shaw, D. L. (1972). The Agenda-Setting Function of Mass Media. Public Opinion Quarterly, 36(2), 176–187.
* Scheufele, D. A. (2000). Agenda-Setting, Priming, and Framing Revisited: Another Look at Cognitive Effects of Political Communication. Mass Communication and Society, 3(2–3), 297–316.
* Scheufele, D. A., & Tewksbury, D. (2007). Framing, agenda setting, and priming: The evolution of three media effects models. Journal of communication, 57(1), 9–20.

Gruppe 23

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Von „Covfefe“ bis „This is not a normal president!“
Ausgewählte kommunikationswissenschaftliche Theorien am Beispiel der Trump-Administration

Mittwoch 18.10. 13:15 - 16:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 08.11. 13:15 - 16:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 22.11. 13:15 - 16:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 06.12. 13:15 - 16:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 10.01. 13:15 - 16:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 24.01. 13:15 - 16:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Von „Covfefe“ bis „This is not a normal president!“
Ausgewählte kommunikationswissenschaftliche Theorien am Beispiel der Trump-Administration

INHALT
* Donald J. Trump: „covfefe“, „You are fake news“ u.a.
* Sean Spicer: „That was the largest audience to witness an inauguration, period“
* Kellyanne Conway: „Alternative facts“
* Anthony Scaramucci: „******“
Die Kommunikationsstrategien des Weißen Hauses unter Donald Trump scheinen unkonventionell bis dubios. Doch lässt sich die umfangreich in den Medien debattierte Präsidentschaft von Trump optimal für eine plakative Diskussion zentraler kommunikationswissenschaftlicher Theorien heranziehen. Dabei wird im kommenden Semester nicht ausschließlich die Inszenierung und Kommunikation von Trump seit dem Start der Präsidentschaftskampagne beleuchtet, sondern auch der Umgang und die Berichterstattung der Medien mit/über dem atypischen Präsidenten und seiner Regierung.
Während am Anfang des Semester verschiedene Theorien (z. B. Propaganda Model, Agenda-Setting, Priming, Framing, Gate-Keeper-Theorie) anhand von Aspekten des Wahlkampfs, der Präsidentschaft und der Berichterstattung darüber diskutiert werden, besteht im zweiten Teil des Semesters die Flexibilität auf die Interessen der Studierenden (von Meinungsforschung über Social Media bis hin zu Infotainment) einzugehen.

HINWEISE:
* Der Konsum von englischsprachigen US-Nachrichtenmedien ist während dem Semester notwendig.
* Ein Interesse an US-Politik und dem US-Mediensystem ist zu empfehlen.

ZIELE
* zentrale kommunikationswissenschaftliche Theorien kennenlernen
* diese Theorien diskutieren und anwenden können
* einen Überblick über kommunikationswissenschaftliche Methoden bekommen
* wissenschaftliche Arbeitstechniken erlernen, anwenden und üben

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Anwesenheit, Mitarbeit, „Week-Update“ in Form von Kurzpräsentationen, Reaction Paper (ca. 500 Wörter), und kleinere Übungsaufgaben (z. B. Recherche)

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

* Maximal eine Einheit fehlen
* 5% Anwesenheit
* 40% Mitarbeit
* 40% Aufgaben
* 15% Präsentation (Week-Update)

Literatur

Weitere Literatur wird im Lauf des Semesters bekanntgegeben.
Hinweis: Die Lektüre von englischsprachigen Texten wird gefordert.
* Allcott, H., & Gentzkow, M. (2017). Social media and fake news in the 2016 election. National Bureau of Economic Research.
* Entman, R. M. (1993). Framing: Toward clarification of a fractured paradigm. Journal of communication, 43(4), 51–58.
* Festinger, L. (1957). A theory of cognitive dissonance. Evanston, Ill. [u.a.]: Row, Peterson.
* Flaxman, S., Goel, S., & Rao, J. M. (2016). Filter Bubbles, Echo Chambers, and Online News Consumption. Public Opinion Quarterly, 80(S1), 298–320.
* Groshek, J., & Tandoc, E. (2017). The affordance effect: Gatekeeping and (non)reciprocal journalism on Twitter. Computers in Human Behavior, 66, 201–210.
* Herman, E. S., & Chomsky, N. (2002). Manufacturing consent : the political economy of the mass media. New York, NY: Pantheon Books.
* McCombs, M. E., & Shaw, D. L. (1972). The Agenda-Setting Function of Mass Media. Public Opinion Quarterly, 36(2), 176–187.
* Scheufele, D. A. (2000). Agenda-Setting, Priming, and Framing Revisited: Another Look at Cognitive Effects of Political Communication. Mass Communication and Society, 3(2–3), 297–316.
* Scheufele, D. A., & Tewksbury, D. (2007). Framing, agenda setting, and priming: The evolution of three media effects models. Journal of communication, 57(1), 9–20.

Gruppe 24

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Dienstag 24.10. 18:30 - 21:30 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 07.11. 18:30 - 21:30 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 21.11. 18:30 - 21:30 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 05.12. 18:30 - 21:30 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 09.01. 18:30 - 21:30 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 23.01. 18:30 - 21:30 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Onlinejournalismus und multimediales Storytelling

Auch wenn sich das Wort Multimedia schon vor über 20 Jahren großer Beliebtheit erfreute - es wurde immerhin 1995 zum deutschen Wort des Jahres gekürt - hört man in letzter Zeit immer häufiger von multimedialem Geschichtenerzählen und neuen journalistischen Darstellungsformen im Internet. Um diesem Phänomen auf den Grund zu gehen, beschäftigen wir uns im Tutorium mit den Möglichkeiten der Digitalisierung für den Journalismus. Wir schauen uns an, wie sich der österreichische und internationale Medienmarkt sowie das Medienangebot dadurch verändert haben und was das für die Kommunikationswissenschaft bedeutet.

Neben der theoretischen Auseinandersetzung mit dem Thema werden wir regelmäßig auf aktuelle Online-Trends eingehen und selbst multimedial aufbereitete Storytelling-Projekte verwirklichen. Die Studierenden erarbeiten gemeinsam ein Themenfeld, konzipieren eine Geschichte und werden diese mit eigenen Texten, Bildern, Audio- und Videobeiträgen umsetzen und auf www.testbilder.at veröffentlichen.

Ziel des Tutoriums ist es, die Inhalte der Vorlesung anhand eines spezifischen Themas zugänglicher zu machen und die Vielseitigkeit der Kommunikationswissenschaft mit einem praktischen Ansatz fassbarer zu machen.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

aktive Mitarbeit, schriftliche Abgaben

Literatur

Burkart, Roland (2002): Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. 4. Aufl. Wien: Böhlau Verlag.

Gruppe 26

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Donnerstag 12.10. 08:00 - 09:30 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 19.10. 08:00 - 09:30 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 09.11. 08:00 - 09:30 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 16.11. 08:00 - 09:30 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 23.11. 08:00 - 09:30 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 30.11. 08:00 - 09:30 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 07.12. 08:00 - 09:30 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 14.12. 08:00 - 09:30 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 11.01. 08:00 - 09:30 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 18.01. 08:00 - 09:30 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 25.01. 08:00 - 09:30 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Inhalte: Theorie und Kommunikationstechnik
Im Laufe des Semesters werden kommunikationswissenschaftliche Theorien im Bezug auf die Entstehung neuer Medien im Verlauf der Zeit erarbeitet.
Die technischen Entwicklungsstufen von Medien und die parallel aufgekommenen Theorien werden im Tutorium ausführlich diskutiert und interpretiert

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

- Anwesenheit
- aktive Mitarbeit
- Hausübungen
- Abschlusspräsentation

Literatur

Burkart, R. (2015): Kommunikationstheorien: ein Textbuch zur Einführung.
Faulstich, W. (1946): Mediengeschichte.
Brecht, B. (2015) : Brecht on film and radio. (Radiotheorie)
Riepl, W. (2014): Strukturen des Nachrichtenwesens: eine Textauswahl.

weitere Literatur wird in der LV bekannt gegeben

Gruppe 28

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Dienstag 10.10. 18:15 - 21:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 24.10. 18:15 - 21:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 07.11. 18:15 - 21:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 21.11. 18:15 - 21:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 05.12. 18:15 - 21:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 09.01. 18:15 - 21:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 23.01. 18:15 - 21:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

*Pop Kultur und Medienspektakel*

THEMA: Vom Tod Lady Dianas bis zur royalen Hochzeit, von O.J. Simpson bis zu Steven Avery, von 9/11 zu Charlie Hebdo, von der ersten Obama Wahlkampfkampagne bis zu KONY 2012, von Michael Jordan bis hin zum Superbowl - große Ereignisse, ob positiv oder negativ, werden von Medien, Politik und der Entertainment-Industrie verbreitet, sind die Höhepunkte der täglichen Berichterstattung und laden zu kollektivem und teilnehmendem Handeln und Erfahren ein.

ZIELE: Dieser Kurs soll die Dynamik und Faszination von Medienereignissen aus einem kritischen Winkel betrachten. Wir werden uns mit Fragen rund um die kulturellen, sozialen, politischen, ideologischen und ethischen Auswirkungen der Medienspektakel beschäftigen. Zudem steht eine analytische Denkweise und Auseinandersetzung mit Medienkritik im Mittelpunkt. Dieser Kurs dient als Werkstatt um eine kritische Denkweise gegenüber Medien zu bilden und zu fördern.

SCHWERPUNKTE: Eine mögliche Auswahl an Themenkreisen wird von der Tutoriumsleitung zu Semesterbeginn vorgeschlagen. Studierende können sich an der Semesterplanung aktiv beteiligen.

ACHTUNG: Es wird eine Exkursion zu Vice Austria geben, die im Dezember stattfinden wird. Aufgrund der Tutoriumszeit wird die Exkursion außerhalb der regulären Zeiten stattfinden. Die Exkursion wird voraussichtlich nachmittags am 05.12. oder 12.12. sein.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Es wird kleinere Arbeitsaufträge geben und eine größere Abschlussarbeit, bei der es sich um das Verfassen eines Blogposts für den Tutoriumsblog - https://justrandomism.wordpress.com/ - handelt . Zusätzlich wird aktive Mitarbeit und Anwesenheit in die Notengebung einfließen.

Literatur

Burkart, Roland (2002): Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. 4. Aufl. Wien: Böhlau/UTB.

Storey, John. 2015. Cultural Theory and Popular Culture. An Introduction. New York: Routledge.

Gruppe 29

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Dienstag 17.10. 18:15 - 21:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 31.10. 18:15 - 21:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 14.11. 18:15 - 21:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 28.11. 18:15 - 21:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 12.12. 18:15 - 21:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 16.01. 18:15 - 21:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 30.01. 18:15 - 21:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

*Pop Kultur und Medienspektakel*

THEMA: Vom Tod Lady Dianas bis zur royalen Hochzeit, von O.J. Simpson bis zu Steven Avery, von 9/11 zu Charlie Hebdo, von der ersten Obama Wahlkampfkampagne bis zu KONY 2012, von Michael Jordan bis hin zum Superbowl - große Ereignisse, ob positiv oder negativ, werden von Medien, Politik und der Entertainment-Industrie verbreitet, sind die Höhepunkte der täglichen Berichterstattung und laden zu kollektivem und teilnehmendem Handeln und Erfahren ein.

ZIELE: Dieser Kurs soll die Dynamik und Faszination von Medienereignissen aus einem kritischen Winkel betrachten. Wir werden uns mit Fragen rund um die kulturellen, sozialen, politischen, ideologischen und ethischen Auswirkungen der Medienspektakel beschäftigen. Zudem steht eine analytische Denkweise und Auseinandersetzung mit Medienkritik im Mittelpunkt. Dieser Kurs dient als Werkstatt um eine kritische Denkweise gegenüber Medien zu bilden und zu fördern.

SCHWERPUNKTE: Eine mögliche Auswahl an Themenkreisen wird von der Tutoriumsleitung zu Semesterbeginn vorgeschlagen. Studierende können sich an der Semesterplanung aktiv beteiligen.

ACHTUNG: Es wird eine Exkursion zu Vice Austria geben, die im Dezember stattfinden wird. Aufgrund der Tutoriumszeit wird die Exkursion außerhalb der regulären Zeiten stattfinden. Die Exkursion wird voraussichtlich nachmittags am 05.12. oder 12.12. sein.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Es wird kleinere Arbeitsaufträge geben und eine größere Abschlussarbeit, bei der es sich um das Verfassen eines Blogposts für den Tutoriumsblog - https://justrandomism.wordpress.com/ - handelt . Zusätzlich wird aktive Mitarbeit und Anwesenheit in die Notengebung einfließen.

Literatur

Burkart, Roland (2002): Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. 4. Aufl. Wien: Böhlau/UTB.

Storey, John. 2015. Cultural Theory and Popular Culture. An Introduction. New York: Routledge.

Gruppe 30

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

An einem zusätzlichen Termin wird eine Exkursion stattfinden. Nähere Informationen in den ersten Einheiten.

Donnerstag 12.10. 14:30 - 16:00 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
Donnerstag 09.11. 14:30 - 17:30 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
Donnerstag 23.11. 14:30 - 17:30 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
Donnerstag 07.12. 14:30 - 17:30 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
Donnerstag 11.01. 14:30 - 17:30 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
Donnerstag 25.01. 14:30 - 17:30 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

JournalistInnen als Watchdogs - Aufgaben, Herausforderungen, Probleme
Medien und Journalisten üben als vierte Gewalt eine wichtige Funktion in der Gesellschaft aus. Doch was bedeutet das und was können, müssen und dürfen sie? Nach der gemeinsamen Klärung dieser entscheidenden Fragen, werden wir uns im Laufe dieses Tutoriums vor allem mit der Kontrollfunktion von Medien und dem Modebegriff investigativer Journalismus auseinandersetzen. Die Aufgaben, Herausforderungen und Probleme dieses Themenfelds sollen anhand von vielen, praktischen Beispielen erarbeitet werden. Dabei werden wir uns mit berühmtem Fällen wie etwa der NSA Affäre, Watergate oder den Panama Papers auseinandersetzen. Außerdem werden die Studierenden selbst zu JournalistInnen. Sie werden im Rahmen ihre eigenen Themen recherchieren und sich so den praktischen Herausforderungen des Journalismus stellen.

Die Inhalte des Tutoriums werden von den Studierenden überwiegend selbst erarbeitet: in Kleingruppen und Präsentationen, sowie durch das Lesen und Bearbeiten von Literatur.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Anwesenheit (Voraussetzung für eine positive Note), Mitarbeit (30%) und praktische Aufgaben (70%)

Literatur

Burkart, Roland (2002): Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. 4. Aufl. Wien: Böhlau/UTB.
Haas, Hannes (2008): Ich kontrolliere die Mächtigen Österreichs, kann man so
sagen, ja. Der investigative Jahrhundert-Journalist Alfred Worm (1945-2007). In:
Medien & Zeit. 1/2008. S. 38-47.
Ludwig Johannes (2007): Investigativer Journalismus: Handwerk oder "hohe Kunst"? In: Pöttker, Horst / Schulzki - Haddouti, Christiane: Vergessen? Verschwiegen? Verdrängt? 10 Jahre "Initiative Nachrichtenaufklärung". VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Gruppe 31

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

An einem zusätzlichen Termin wird eine Exkursion stattfinden. Nähere Informationen in den ersten Einheiten.

Donnerstag 12.10. 16:00 - 17:30 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
Donnerstag 16.11. 14:30 - 17:30 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
Donnerstag 30.11. 14:30 - 17:30 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
Donnerstag 14.12. 14:30 - 17:30 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
Donnerstag 18.01. 14:30 - 17:30 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

JournalistInnen als Watchdogs - Aufgaben, Herausforderungen, Probleme
Medien und Journalisten üben als vierte Gewalt eine wichtige Funktion in der Gesellschaft aus. Doch was bedeutet das und was können, müssen und dürfen sie? Nach der gemeinsamen Klärung dieser entscheidenden Fragen, werden wir uns im Laufe dieses Tutoriums vor allem mit der Kontrollfunktion von Medien und dem Modebegriff investigativer Journalismus auseinandersetzen. Die Aufgaben, Herausforderungen und Probleme dieses Themenfelds sollen anhand von vielen, praktischen Beispielen erarbeitet werden. Dabei werden wir uns mit berühmtem Fällen wie etwa der NSA Affäre, Watergate oder den Panama Papers auseinandersetzen. Außerdem werden die Studierenden selbst zu JournalistInnen. Sie werden im Rahmen ihre eigenen Themen recherchieren und sich so den praktischen Herausforderungen des Journalismus stellen.

Die Inhalte des Tutoriums werden von den Studierenden überwiegend selbst erarbeitet: in Kleingruppen und Präsentationen, sowie durch das Lesen und Bearbeiten von Literatur.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Anwesenheit (Voraussetzung für eine positive Note), Mitarbeit (40%) und praktische Aufgaben (60%)

Literatur

Burkart, Roland (2002): Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. 4. Aufl. Wien: Böhlau/UTB.
Haas, Hannes (2008): Ich kontrolliere die Mächtigen Österreichs, kann man so
sagen, ja. Der investigative Jahrhundert-Journalist Alfred Worm (1945-2007). In:
Medien & Zeit. 1/2008. S. 38-47.
Ludwig Johannes (2007): Investigativer Journalismus: Handwerk oder "hohe Kunst"? In: Pöttker, Horst / Schulzki - Haddouti, Christiane: Vergessen? Verschwiegen? Verdrängt? 10 Jahre "Initiative Nachrichtenaufklärung". VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Gruppe 32

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Dienstag 17.10. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 24.10. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 31.10. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 07.11. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 14.11. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 21.11. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 28.11. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 05.12. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 12.12. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 09.01. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 16.01. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 23.01. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 30.01. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Die Bedeutung der Fotografie in der Kommunikationswissenschaft

Die Fotografie ist seit jeher einem ständigen technischen und gesellschaftlichen Wandel unterzogen. In diesem Fachtutorium sollen dahingehend verschiedene Bereiche der Fotografie in einem kommunikationswissenschaftlichen Kontext betrachtet werden. Das Spektrum reicht von der Pressefotografie, der Reportagefotografie und der Kriegsfotografie hin zur Bildmanipulation. Die Studierenden setzen sich während des Semesters durch verschiedene (Foto-)Übungen intensiv mit dem Lehrinhalt auseinander und werden im Anschluss die erarbeiteten Projekte online publizieren können. Zudem werden Exkursionen und Gastvorträge während des Semesters eingeplant.

Dieses Fachtutorium richtet sich besonders an Studierende, die sich für das Berufsfeld der Pressefotografie interessieren oder generell ein Interesse an der Fotografie zeigen.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Die Beurteilung setzt sich aus der Anwesenheit, der Mitarbeit, den Übungsaufgaben sowie der Präsentation des im Laufe der Lehrveranstaltung erarbeiteten Projektes zusammen.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Die regelmäßige Anwesenheit ist verpflichtend. Die Gewichtung der einzelnen Beurteilungsbereiche wird in der ersten Einheit noch genauer besprochen.

Literatur

Burkart, Roland (2002): Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. 4. Aufl. Wien: Böhlau/UTB

Weitere Literatur wird in der ersten Einheit bekanntgegeben.

Gruppe 33

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Dienstag 10.10. 13:15 - 14:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 17.10. 13:15 - 14:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 24.10. 13:15 - 14:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 31.10. 13:15 - 14:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 07.11. 13:15 - 14:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 14.11. 13:15 - 14:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 21.11. 13:15 - 14:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 28.11. 13:15 - 14:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 05.12. 13:15 - 14:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 12.12. 13:15 - 14:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 09.01. 13:15 - 14:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 16.01. 13:15 - 14:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 23.01. 13:15 - 14:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 30.01. 13:15 - 14:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Die Bedeutung der Fotografie in der Kommunikationswissenschaft

Die Fotografie ist seit jeher einem ständigen technischen und gesellschaftlichen Wandel unterzogen. In diesem Fachtutorium sollen dahingehend verschiedene Bereiche der Fotografie in einem kommunikationswissenschaftlichen Kontext betrachtet werden. Das Spektrum reicht von der Pressefotografie, der Reportagefotografie und der Kriegsfotografie hin zur Bildmanipulation. Die Studierenden setzen sich während des Semesters durch verschiedene (Foto-)Übungen intensiv mit dem Lehrinhalt auseinander und werden im Anschluss die erarbeiteten Projekte online publizieren können. Zudem werden Exkursionen und Gastvorträge während des Semesters eingeplant.

Dieses Fachtutorium richtet sich besonders an Studierende, die sich für das Berufsfeld der Pressefotografie interessieren oder generell ein Interesse an der Fotografie zeigen.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Die Beurteilung setzt sich aus der Anwesenheit, der Mitarbeit, den Übungsaufgaben sowie der Präsentation des im Laufe der Lehrveranstaltung erarbeiteten Projektes zusammen.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Die regelmäßige Anwesenheit ist verpflichtend. Die Gewichtung der einzelnen Beurteilungsbereiche wird in der ersten Einheit noch genauer besprochen.

Literatur

Burkart, Roland (2002): Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. 4. Aufl. Wien: Böhlau/UTB
Weitere Literatur wird in der ersten Einheit bekanntgegeben.

Gruppe 34

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Englisch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Donnerstag 12.10. 16:30 - 18:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 19.10. 16:30 - 18:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 09.11. 16:30 - 18:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 16.11. 16:30 - 18:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 23.11. 16:30 - 18:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 30.11. 16:30 - 18:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 07.12. 16:30 - 18:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 14.12. 16:30 - 18:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 11.01. 16:30 - 18:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 18.01. 16:30 - 18:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 25.01. 16:30 - 18:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

"Interaction Makes the World Go-Round"

Key topics: Interpersonal Communication; Body as a Primary Medium; Language; Understanding.
Method: analysis of examples in movies, videos, pictures

Without communication, the universe would not exist. Science provides that even the smallest particles communicate and reproduction of nature depends upon their interaction. Similarly, the whole modern civilization depends upon human communication. The most basic question would be: what is communication?

We will:
-analyze examples from pictures, movies, books, our lives
-learn the theories which could provide some answers: or open even more questions.

Contents
-This tutorial will focus on the interpersonal communication, the important topic of the "Communication" Sciences.
-All contents are consistent with the MEKO study plan and will also be taught by Prof. Burkart: this aspect of the tutorial will also allow the more thorough preparation for the exam.

Some of the theories we will go over: "Lasswell Formell", Habermas' four levels of understanding, McLuhan's ''Medium is the message'' theory, Schulz von Thun's „Nachrichtenquadrat“ (Four-Sides-Modell), Badura's communication modell, Weaver/Shannon's modell of message transmission, Mead's symbolic interactionism.

Methods:
-Intermedial approach (in each class we will watch and analyze examples of interpersonal communication from the movies, books, newspapers, etc.)
-Discussions and reflections on the topics
-Small group tasks in the seminar (analysis of pictures/videos/movie excerpts)
-One presentation, individual or in pair + immediate feedback
-The last meeting will be a review of the whole MEKO to help the students prepare for the exam
-Moodle Platform will be used for exchanging study materials (uploading of the presentations and homeworks).

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

The students should get familiar with the basic concepts of the Communication Sciences with an emphasis on the interpersonal communication.
While the group discussions will encourage the implementation of the theories of communication into praxis, the written reflexions and final presentations will demonstrate the intellectual understanding of the chosen topics.
As this is a first-semester tutorial, the goal is to introduce the students with the basic theories of the Communication Sciences through interesting examples.
The students will also be introduced to the structure of the Study Programme.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

-Regular attendance (max. 2 non-attendances)
-Participation in the class 50%
-Presentation on a chosen topic: individually or in pair 30%
-Homework 20%

Literatur

Burkart, Roland (2002): Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. 4. Edition. Vienna/Köln/Weimar: Bohlau Verlag.

McLuhan, Marshall (1964): Understanding Media. 1. ed. New York u.a.: Mcgraw-Hill.

Burkart, Rolad/Hömberg, Walter (ed.) (2011): Kommunikationstheorien. Ein Textbuch zur Einführung. 5. Edition. Vienna: Wilhelm Braumüller Universitäts-Verlagsbuchhandlung. 42-71.

Gruppe 35

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Donnerstag 12.10. 13:00 - 14:30 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 19.10. 13:00 - 14:30 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 09.11. 13:00 - 14:30 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 16.11. 13:00 - 14:30 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 23.11. 13:00 - 14:30 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 30.11. 13:00 - 14:30 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 07.12. 13:00 - 14:30 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 14.12. 13:00 - 14:30 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 11.01. 13:00 - 14:30 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 18.01. 13:00 - 14:30 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 25.01. 13:00 - 14:30 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Das Buch und die Gesellschaft – theoretische und praktische Zugänge zur Publizistik- und Kommunikationswissenschaft

Das Buch ist eines der ältesten Medien der Welt. Seit jeher ist es Schwerpunkt verschiedener Forschungsrichtungen. Es ist nicht nur Bestandteil friedlicher Perioden, sondern auch kriegerischer Zeiten. Nicht nur als Teil unserer Medienkultur, sondern auch als Fundament einer umfangreichen Sprachentwicklung spielt es eine große Rolle in unserer Gesellschaft.

Das Tutorium soll den Studierenden eine Möglichkeit zur vertiefenden Auseinandersetzung mit dem Vorlesungsstoff bieten und die Inhalte anhand des Mediums Buch näher analysieren. Sie werden sich mit verschiedenen Mediendefinitionen, Funktionen und Theorien beschäftigen. Das Verhältnis von Sprache und Medium spielt hier eine große Rolle sowie das Verhältnis zwischen Medium und gesellschaftlicher Entwicklung.

Sowohl in kleinen Gruppen als auch in Einzelarbeit soll ein umfangreicher Theorienkatalog erarbeitet werden, der es den Studierenden erleichtern soll, sich auf die Prüfung und auf den weiteren Verlauf des Studiums vorzubereiten. Die soziale Komponente steht hierbei im Vordergrund.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

regelmäßige Anwesenheit sowie aktive Mitarbeit in den Einheiten, kleinere Übungen, kurze Gruppenpräsentation während des Semesters

Literatur

Burkart, Roland (2002): Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. 4. Aufl. Wien: Böhlau/UTB

Weitere Literatur wird in der ersten Einheit bekanntgegeben.

Gruppe 36

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Donnerstag 12.10. 14:45 - 16:15 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 19.10. 14:45 - 16:15 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 09.11. 14:45 - 16:15 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 16.11. 14:45 - 16:15 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 23.11. 14:45 - 16:15 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 30.11. 14:45 - 16:15 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 07.12. 14:45 - 16:15 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 14.12. 14:45 - 16:15 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 11.01. 14:45 - 16:15 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 18.01. 14:45 - 16:15 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 25.01. 14:45 - 16:15 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Das Buch und die Gesellschaft – theoretische und praktische Zugänge zur Publizistik- und Kommunikationswissenschaft

Das Buch ist eines der ältesten Medien der Welt. Seit jeher ist es Schwerpunkt verschiedener Forschungsrichtungen. Es ist nicht nur Bestandteil friedlicher Perioden, sondern auch kriegerischer Zeiten. Nicht nur als Teil unserer Medienkultur, sondern auch als Fundament einer umfangreichen Sprachentwicklung spielt es eine große Rolle in unserer Gesellschaft.

Das Tutorium soll den Studierenden eine Möglichkeit zur vertiefenden Auseinandersetzung mit dem Vorlesungsstoff bieten und die Inhalte anhand des Mediums Buch näher analysieren. Sie werden sich mit verschiedenen Mediendefinitionen, Funktionen und Theorien beschäftigen. Das Verhältnis von Sprache und Medium spielt hier eine große Rolle sowie das Verhältnis zwischen Medium und gesellschaftlicher Entwicklung.

Sowohl in kleinen Gruppen als auch in Einzelarbeit soll ein umfangreicher Theorienkatalog erarbeitet werden, der es den Studierenden erleichtern soll, sich auf die Prüfung und auf den weiteren Verlauf des Studiums vorzubereiten. Die soziale Komponente steht hierbei im Vordergrund.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

regelmäßige Anwesenheit sowie aktive Mitarbeit in den Einheiten, kleinere Übungen, kurze Gruppenpräsentation während des Semesters.

Literatur

Burkart, Roland (2002): Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. 4. Aufl. Wien: Böhlau/UTB

Weitere Literatur wird in der ersten Einheit bekanntgegeben.

Gruppe 37

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Dienstag 10.10. 09:45 - 11:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 17.10. 09:45 - 11:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 24.10. 09:45 - 11:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 31.10. 09:45 - 11:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 07.11. 09:45 - 11:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 14.11. 09:45 - 11:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 21.11. 09:45 - 11:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 28.11. 09:45 - 11:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 05.12. 09:45 - 11:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 12.12. 09:45 - 11:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 09.01. 09:45 - 11:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 16.01. 09:45 - 11:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 23.01. 09:45 - 11:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 30.01. 09:45 - 11:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Politische Satire in der Kommunikationswissenschaft

Satire existiert schon seit Jahrhunderten. Sie dient seit jeher dazu, auf Missstände und Probleme innerhalb der Gesellschaft aufmerksam zu machen. In den letzten Jahren gab es speziell im Bereich der politischen Satire einen Aufschwung zu beobachten. Forschungen in diesem Bereich zeigen, dass „Politainment“ ein erfolgreiches Konzept zur Politikvermittlung sein kann. Über die Möglichkeiten und Grenzen dieser Form der Politikvermittlung wird viel diskutiert. Auch über die Verortung von Satire. Oft verrichten SatirikerInnen journalistische Arbeit und werden auch von „außen“ als JournalistInnen wahrgenommen, sehen sich selbst aber eher als UnterhalterInnen.

Im Tutorium soll sich nun mit Humor als Kommunikationsmittel auseinandergesetzt werden und speziell den Fragen nachgegangen werden: Was ist Satire? Wo sind die Grenzen der Satire? Welche Aufgabe kann Satire für die Gesellschaft erfüllen? Inwiefern gibt es Überschneidungen von Satire und Journalismus?

Dies soll am Beispiel aktueller satirischer Formate und deren Diskussionen in den Medien erarbeitet und diskutiert werden.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Regelmäßige Anwesenheit, aktive Beteiligung, fristgerechtes Erledigen der gestellten Aufgaben

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Die Beurteilung setzt sich aus regelmäßiger Anwesenheit, Mitarbeit (bei Diskussionen, Gruppenarbeiten etc.) und der fristgerechten Abgabe der Hausübungen zusammen.

Literatur

Burkart, R. (2002): Kommunikationswissenschaft: Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. 4., überarbeite und aktualisierte Auflage. Wien [u.a.]: Böhlau.

Dohle, M./ Vowe, G. (Hrsg.): Politische Unterhaltung – Unterhaltende Politik. Forschung zu Medieninhalten, Medienrezeption und Medienwirkungen. Köln: Herbert von Halem.

Reinhard, E. (2006): Warum heißt Kabarett heute Comedy. Metamorphosen in der deutschen Fernsehunterhaltung. Berlin: LIT.

Weitere Literatur wird im Tutorium bekannt gegeben.

Gruppe 38

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Englisch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Montag 09.10. 16:45 - 19:45 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 23.10. 16:45 - 19:45 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 06.11. 16:45 - 19:45 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 20.11. 16:45 - 19:45 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 04.12. 16:45 - 19:45 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 08.01. 16:45 - 19:45 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 22.01. 16:45 - 19:45 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Changes in the field of Communications after the year of 2000

It is 55 years since Marshall McLuhan coined the phrase "global village" in his book The Gutenberg Galaxy. He argued that electronic technology was shrinking the planet that "Time has ceased and space has vanished".
That was not true then. CNN did not exist, nor did the internet, and the explosion of telephone communications was just beginning. Only a few years before McLuhan wrote, when the first telephone cables were laid across the Atlantic in 1956, they carried 36 simultaneous conversations. Today's fibre-optic counterparts carry no fewer than 10 million conversations.
The tutorial is inspired from the occurred changes in the Mass Media and Communication sciences after the coming of the new century. The radical digitalization of the media and the appearance of social networks, such as Facebook (2004), Twitter (2006), Instagram (2012), etc., led to extreme changes of the channels of information which people use. Following the narrative of Lasswell Formel and the question “Who says what in which channel with what effect?”, the tutorial struggles to investigate and show practical examples from the field and the everyday life, proving how the changes of the platforms for data transition affect its accuracy .
During the classes will be developed and discussed topics over the constantly changing function of the print, broadcast media and the internet relating to their significance in the process of formation of public opinion. Focusing on Walter Lippmann’s book “Public Opinion” and his concept of pseudo environment, social cohesion, creation of stereotypes, and the relation news – truth, the students will have the ability to obtain critical perspective about the subject.
All students will be supported and encouraged to actively participate in the classes. Group works and presentations will be required form the participants as a precondition for discourse in the classes. Every student would be asked to submit a paper from 3 to 5 pages, concerning the problematic and theme at the end of the course.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Team work, active participation in class and regular presence are essential.
- Class participation: 45 %
- Group projects and presentation, homework, final paper: 55%

Literatur

Burkart, Roland (2002). "Kommunikationswissenschaft". UTB, Stuttgard.
Lippmann, Walter (1922). Public Opinion. New York: Harcourt, Brace and Company.

Gruppe 39

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Donnerstag 12.10. 18:15 - 21:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 09.11. 18:15 - 21:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 23.11. 18:15 - 21:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 07.12. 18:15 - 21:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 11.01. 18:15 - 21:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 25.01. 18:15 - 21:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Prominente - Werbeträger, Meinungsmacher, Fluchthelfer
Die neuen Götter unserer Gesellschaft
Erkenntnisse zur direkten und medial vermittelten Suggestion

INHALTE
Wie in der Volkswirtschaft bestimmt auch in der medialen Berichterstattung die Nachfrage das Angebot. Das zunehmende öffentliche Interesse an Prominenten, ihrem Leben, ihrem Umfeld und ihren Skandalen bildet sich in einer überproportionalen medialen Präsenz ab. Der Society- und Lifestyle-Journalismus boomt. Massenmedien. Boulevard-, Regenbogenpresse und private Fernsehstationen sind die Fahnenträger. Das öffentlich-rechtliche Fernsehen und die sogenannte Qualitätspresse sind längst auf diesen quotenbringenden Zug aufgesprungen. In einer Zeit allgemeiner Verunsicherung durch terroristische Bedrohungsszenarien und Immigrationsprobleme, durch zunehmende wirtschaftliche und weltpolitische Verunsicherung durch Donald Trump, mit Arbeitslosigkeit und immer neuen Krisenherden stellt sich die Frage, ob das große Interesse an Prominenten, Fashion und Lifestyle für die Bourgeoisie eine Art Droge ist, ein Fluchthelfer aus der kleinbürgerlichen Depression. Prominente aus nahezu allen Sektionen werden zu Heros stilisiert. Ihre Schicksale, Tragödien, Siege und noch mehr ihre Niederlagen sind gefragte Kommunikatoren, die relevante gesellschaftspolitische Themen in den Hintergrund rücken.
Das Fachtutorium zu STEOP A - Medien- und Kommunikationswissenschaftliche Theorien – setzt sich mit dem überbordenden Prominenten-Hype – international und national – kritisch auseinander.

ZIELE
Der erste Kontakt mit der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft sollte motivierend und kreativ herausfordernd sein. Geboten werden erste Kontakte mit Theorie und Praxis, mit medialen Sachverhalten und Quellenrecherchen. Dabei soll das Interesse für die kommunikationswissenschaftliche Forschung geweckt werden und aktuelle Forschungsdiskurse besprochen werden. Das Kennenlernen und das Zurechtfinden im
Universitätsalltag sollten dabei nicht zu kurz kommen. Ziel ist es mit neuen StudentInnen im Rahmen eines kreativen Miteinanders aktuelle Themen zu behandeln und ihnen eine positive Sicht auf das Studium zu vermitteln.

METHODEN
In der ersten Einheit werden die StudentInnen in Peer-Groups eingeteilt. Dadurch bekommen die StudentInnen die Möglichkeit, sich auch außerhalb des Tutoriums auszutauschen. Nach Bekanntgabe der Themenkreise wählt jede Peer-Group ein Themengebiet und hält ein gemeinsames frei wählbares Referat – Literatur wird bereitgestellt. Neben Interessensfreiheit wird eigenständiges Recherchieren gefördert. Begleitend werden Rollenspiele und Meditationsübungen ausgerichtet. Jede/r StudentIn hat im Laufe des Semesters an einem Rollenspiel teilzunehmen. Zur Förderung der kreativen Mitarbeit ist ein Freewriting zu verfassen und eine Mind-Map-Collage zu gestalten.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Schriftliche Reflexionen, divergente kreative Projekte, Gruppenpräsentationen. Anwesenheit und aktive Mitarbeit werden im Fachtutorium vorausgesetzt.

Literatur

Literatur wird im Zuge des Tutoriums bekanntgegeben.

Gruppe 40

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Zusätzlich findet am Donnerstag, dem 25.01.2018 von 18:15 - 21:15, eine Einheit mit der anderen Tutoriumsgruppe statt.

Donnerstag 19.10. 18:15 - 21:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 16.11. 18:15 - 21:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 30.11. 18:15 - 21:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 14.12. 18:15 - 21:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 18.01. 18:15 - 21:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Prominente - Werbeträger, Meinungsmacher, Fluchthelfer
Die neuen Götter unserer Gesellschaft
Erkenntnisse zur direkten und medial vermittelten Suggestion

INHALTE
Wie in der Volkswirtschaft bestimmt auch in der medialen Berichterstattung die Nachfrage das Angebot. Das zunehmende öffentliche Interesse an Prominenten, ihrem Leben, ihrem Umfeld und ihren Skandalen bildet sich in einer überproportionalen medialen Präsenz ab. Der Society- und Lifestyle-Journalismus boomt. Massenmedien. Boulevard-, Regenbogenpresse und private Fernsehstationen sind die Fahnenträger. Das öffentlich-rechtliche Fernsehen und die sogenannte Qualitätspresse sind längst auf diesen quotenbringenden Zug aufgesprungen. In einer Zeit allgemeiner Verunsicherung durch terroristische Bedrohungsszenarien und Immigrationsprobleme, durch zunehmende wirtschaftliche und weltpolitische Verunsicherung durch Donald Trump, mit Arbeitslosigkeit und immer neuen Krisenherden stellt sich die Frage, ob das große Interesse an Prominenten, Fashion und Lifestyle für die Bourgeoisie eine Art Droge ist, ein Fluchthelfer aus der kleinbürgerlichen Depression. Prominente aus nahezu allen Sektionen werden zu Heros stilisiert. Ihre Schicksale, Tragödien, Siege und noch mehr ihre Niederlagen sind gefragte Kommunikatoren, die relevante gesellschaftspolitische Themen in den Hintergrund rücken.
Das Fachtutorium zu STEOP A - Medien- und Kommunikationswissenschaftliche Theorien – setzt sich mit dem überbordenden Prominenten-Hype – international und national – kritisch auseinander.

ZIELE
Der erste Kontakt mit der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft sollte motivierend und kreativ herausfordernd sein. Geboten werden erste Kontakte mit Theorie und Praxis, mit medialen Sachverhalten und Quellenrecherchen. Dabei soll das Interesse für die kommunikationswissenschaftliche Forschung geweckt werden und aktuelle Forschungsdiskurse besprochen werden. Das Kennenlernen und das Zurechtfinden im
Universitätsalltag sollten dabei nicht zu kurz kommen. Ziel ist es mit neuen StudentInnen im Rahmen eines kreativen Miteinanders aktuelle Themen zu behandeln und ihnen eine positive Sicht auf das Studium zu vermitteln.

METHODEN
In der ersten Einheit werden die StudentInnen in Peer-Groups eingeteilt. Dadurch bekommen die StudentInnen die Möglichkeit, sich auch außerhalb des Tutoriums auszutauschen. Nach Bekanntgabe der Themenkreise wählt jede Peer-Group ein Themengebiet und hält ein gemeinsames frei wählbares Referat – Literatur wird bereitgestellt. Neben Interessensfreiheit wird eigenständiges Recherchieren gefördert. Begleitend werden Rollenspiele und Meditationsübungen ausgerichtet. Jede/r StudentIn hat im Laufe des Semesters an einem Rollenspiel teilzunehmen. Zur Förderung der kreativen Mitarbeit ist ein Freewriting zu verfassen und eine Mind-Map-Collage zu gestalten.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Schriftliche Reflexionen, divergente kreative Projekte, Gruppenpräsentationen. Anwesenheit und aktive Mitarbeit werden im Fachtutorium vorausgesetzt.

Literatur

Literatur wird im Zuge des Tutoriums bekanntgegeben.

Gruppe 41

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Samstag 28.10. 10:00 - 18:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Samstag 02.12. 10:00 - 18:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Samstag 13.01. 10:00 - 18:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Kommunikation in Krisen: Wie kommunizieren, wenn die Worte fehlen?
Eine Krise, das kann so einiges sein: Naturkatastrophen, defekte Produkte, Korruption, eine Panne in der Werbung…. Eine PR Krise liegt, anders gesagt, dann vor, wenn „… aus Gerüchten, Streitereien, Fehlentscheidungen oder fremdbestimmten Aktionen dauerhafte Irritationen oder Negativmeldungen entstehen.“

Geblockt an drei Samstagen bzw. Sonntagen nähern wir uns dem Thema „Kommunikation in Krisen“ an. Begonnen wird bei den grundlegenden Fragen: Was ist ein Medium? Wann und warum berichten Medien über Ereignisse? Wie konstruieren Medien Realität? Im weiteren Verlauf des Semesters beschäftigen wir uns dann mit konkreten Fallbeispielen aus der Krisenkommunikation, Texten und Filmen zum Thema. So soll ein erster Einblick in PR und strategische Kommunikation als eine Teildisziplin der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft ermöglicht werden.

Neben Input von meiner Seite werdet ihr viel in Kleingruppen arbeiten. Außerdem wird es genügend Raum für Diskussionen und Meinungsaustausch geben.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Die Beurteilung setzt sich zusammen aus Mitarbeit in den Einheiten bzw. Beteiligung an Gruppenarbeiten (ca. 40%), Hausübungen (ca. 40%) und Präsentationen in Kleingruppen in der letzten Einheit (ca.20%).

Wichtig: Da die Lehrveranstaltung geblockt stattfindet, ist die Teilnahme an allen Terminen notwendig, um das Tutorium positiv abzuschließen.

Literatur

Burkart, Roland (2002): Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. 4. Aufl. Wien: Böhlau/UT
Heath, Robert L. (Ed.) (2010). The Sage Handbook of Public Relations. Thousand Oaks, CA: Sage.
Puttentat, Daniela (2009): Praxishandbuch Krisenkommunikation. Gabler Verlag. Wiesbaden

Gruppe 42

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Sonntag 29.10. 10:00 - 18:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Sonntag 03.12. 10:00 - 18:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Sonntag 14.01. 10:00 - 18:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Kommunikation in Krisen: Wie kommunizieren, wenn die Worte fehlen?

Eine Krise, das kann so einiges sein: Naturkatastrophen, defekte Produkte, Korruption, eine Panne in der Werbung…. Eine PR Krise liegt, anders gesagt, dann vor, wenn „… aus Gerüchten, Streitereien, Fehlentscheidungen oder fremdbestimmten Aktionen dauerhafte Irritationen oder Negativmeldungen entstehen.“ 1

Geblockt an drei Samstagen bzw. Sonntagen nähern wir uns dem Thema „Kommunikation in Krisen“ an. Begonnen wird bei den grundlegenden Fragen: Was ist ein Medium? Wann und warum berichten Medien über Ereignisse? Wie konstruieren Medien Realität? Im weiteren Verlauf des Semesters beschäftigen wir uns dann mit konkreten Fallbeispielen aus der Krisenkommunikation, Texten und Filmen zum Thema. So soll ein erster Einblick in PR und strategische Kommunikation als eine Teildisziplin der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft ermöglicht werden.

Neben Input von meiner Seite werdet ihr viel in Kleingruppen arbeiten. Außerdem wird es genügend Raum für Diskussionen und Meinungsaustausch geben.

1 D. Puttentat: Praxishandbuch Krisenkommunikation. Gabler Verlag. Wiesbaden 2009

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Setzt sich zusammen aus Mitarbeit in den Einheiten bzw. Beteiligung an Gruppenarbeiten (ca. 40%), Hausübungen (ca. 40%) und Präsentationen in Kleingruppen in der letzten Einheit (ca.20%).

Da die Lehrveranstaltung geblockt stattfindet, ist die Teilnahme an allen Terminen notwendig, um das Tutorium positiv abzuschließen.

Literatur

Burkart, Roland (2002): Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. 4. Aufl. Wien: Böhlau/UT
Heath, R. L. (Ed.) (2010). The Sage Handbook of Public Relations. Thousand Oaks, CA: Sage.
Puttentat, Daniela (2009): Praxishandbuch Krisenkommunikation. Gabler Verlag. Wiesbaden

Gruppe 43

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Samstag 14.10. 10:00 - 16:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Samstag 04.11. 10:00 - 16:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Samstag 09.12. 10:00 - 16:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Samstag 20.01. 10:00 - 16:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Samstag 27.01. 10:00 - 16:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Medien, Macht & Memes - Filterbubbles im Web 2.0

Gegenstand der Lehrveranstaltung ist die kritische Auseinandersetzung mit Memes und (journalistischen) visuellen Darstellungsformen. Die Memes, als Möglichkeit kritische, politische und polemische Inhalte rasch und nonverbal zu verbreiten, sind besonders in unserem Fokus. Dabei beachten wir die politischen und gesellschaftlichen Wechselwirkungen, in denen Memes stehen. Durch die Analyse der Entstehung von Machtverhältnissen, wenden wir uns den Filter Bubbles zu. Dabei spielen vor allem der Medienwandel und die Medienentwicklung (Konvergenz, Mediatisierung) eine Rolle. Die Beschäftigung mit der KommunikatorInnenforschung und dem Begriff des/der JournalistIn bieten die nötigen analytischen Werkzeuge. Weiters untersuchen wir die Begriffe "Prosument" und "JournalistIn" und nähern uns einer Begriffsdefinition journalistischen Handelns an.
Dies bringen wir in eine Gegenüberstellung zu den bildlichen Darstellungen in sozialen Netzwerken, insbesondere den Memes. Die Memes bergen dabei das Potential, auf Missstände aufmerksam zu machen und sind, bei entsprechenden Skills, sehr einfach zu erstellen. Memes werden aber gleichzeitig auch von unterschiedlichen Interessensgruppen genützt, um auf ihre Anliegen nonverbal und kompakt aufmerksam zu machen. Womit wir uns in diesem Zusammenhang auf die Voraussetzungen und Möglichkeiten der Verständigung beziehen werden.
Die Studierenden sollen sich mit den Möglichkeiten zur Kritik und der Beeinflussung durch Memes gleichermaßen auseinander setzen können Dabei soll auch der Begriff des/der JournalistIn gemeinsam erkundet werden und versucht werden, eine Begriffsdefinition journalistischen Handelns zu finden. Dies führt uns zu der Unterscheidung Alltagswissen / wissenschaftliches Wissen und in weiterer Folge zur Beschäftigung mit dem Verhältnis von Theorie und Praxis. Hierzu wird es eine Exkursion oder einen Vortrag geben.
Den kommunikationswissenschaftlichen Rahmen bildet der Symbolische Interaktionismus, die gemeinsame Definition des Begriffes "Medium" und die fachwissenschaftliche Einordnung sowie der Medienwandel.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

- regelmäßige Anwesenheit
- aufmerksame Mitarbeit
- Übungsaufgaben auf Moodle und in den Präsenzeinheiten
- Präsentationen während des Tutoriums
- Teilnahme an der Exkursion/am Vortrag

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

- min. 75% Anwesenheit (Anwesenheit in der ersten Einheit unbedingt erforderlich!!)
- Mitarbeit
- Übungsaufgaben
- gemeinsam ausgearbeiteter Verhaltens-/Mitarbeitskodex

Literatur

Folgende Literatur wird auszugsweise im Tutorium behandelt:

Blumer, Herbert: Symbolischer Interaktionismus
Burkart, Roland: Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft
Heller, Christian; Moskopp, Nils Dagsson: Internet-Meme
Lobinger, Katharina; Geise, Thomas: Visualisierung – Mediatisierung. Bildliche Kommunikation und bildliches Handeln in mediatisierten Gesellschaften
Müller, M. /Geise, S.:Grundlagen der Visuellen Kommunikation.
Shifman, Limar: Meme – Kunst, Kultur und Politik im digitalen Zeitalter
Vowe, Gerhard: Mediatisierung der Politik?

Gruppe 44

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Sonntag 15.10. 10:00 - 16:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Sonntag 05.11. 10:00 - 16:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Sonntag 10.12. 10:00 - 16:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Sonntag 21.01. 10:00 - 16:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Sonntag 28.01. 10:00 - 16:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Medien, Macht & Memes - Filterbubbles im Web 2.0

Gegenstand der Lehrveranstaltung ist die kritische Auseinandersetzung mit Memes und (journalistischen) visuellen Darstellungsformen. Die Memes, als Möglichkeit kritische, politische und polemische Inhalte rasch und nonverbal zu verbreiten, sind besonders in unserem Fokus. Dabei beachten wir die politischen und gesellschaftlichen Wechselwirkungen, in denen Memes stehen. Durch die Analyse der Entstehung von Machtverhältnissen, wenden wir uns den Filter Bubbles zu. Dabei spielen vor allem der Medienwandel und die Medienentwicklung (Konvergenz, Mediatisierung) eine Rolle. Die Beschäftigung mit der KommunikatorInnenforschung und dem Begriff des/der JournalistIn bieten die nötigen analytischen Werkzeuge. Weiters untersuchen wir die Begriffe "Prosument" und "JournalistIn" und nähern uns einer Begriffsdefinition journalistischen Handelns an.
Dies bringen wir in eine Gegenüberstellung zu den bildlichen Darstellungen in sozialen Netzwerken, insbesondere den Memes. Die Memes bergen dabei das Potential, auf Missstände aufmerksam zu machen und sind, bei entsprechenden Skills, sehr einfach zu erstellen. Memes werden aber gleichzeitig auch von unterschiedlichen Interessensgruppen genützt, um auf ihre Anliegen nonverbal und kompakt aufmerksam zu machen. Womit wir uns in diesem Zusammenhang auf die Voraussetzungen und Möglichkeiten der Verständigung beziehen werden.

Die Studierenden sollen sich mit den Möglichkeiten zur Kritik und der Beeinflussung durch Memes gleichermaßen auseinander setzen können Dabei soll auch der Begriff des/der JournalistIn gemeinsam erkundet werden und versucht werden, eine Begriffsdefinition journalistischen Handelns zu finden. Dies führt uns zu der Unterscheidung Alltagswissen / wissenschaftliches Wissen und in weiterer Folge zur Beschäftigung mit dem Verhältnis von Theorie und Praxis. Hierzu wird es eine Exkursion oder einen Vortrag geben.

Den kommunikationswissenschaftlichen Rahmen bildet der Symbolische Interaktionismus, die gemeinsame Definition des Begriffes "Medium" und die fachwissenschaftliche Einordnung sowie der Medienwandel.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

- regelmäßige Anwesenheit
- aufmerksame Mitarbeit
- Übungsaufgaben auf Moodle und in den Präsenzeinheiten
- Präsentationen während des Tutoriums
- Teilnahme an der Exkursion/am Vortrag

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

- min. 75% Anwesenheit (Anwesenheit in der ersten Einheit unbedingt erforderlich!!)
- Mitarbeit
- Übungsaufgaben
- gemeinsam ausgearbeiteter Verhaltens-/Mitarbeitskodex

Literatur

Folgende Literatur wird auszugsweise im Tutorium behandelt:

Blumer, Herbert: Symbolischer Interaktionismus
Burkart, Roland: Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft
Heller, Christian; Moskopp, Nils Dagsson: Internet-Meme
Lobinger, Katharina; Geise, Thomas: Visualisierung – Mediatisierung. Bildliche Kommunikation und bildliches Handeln in mediatisierten Gesellschaften
Müller, M. /Geise, S.:Grundlagen der Visuellen Kommunikation.
Shifman, Limar: Meme – Kunst, Kultur und Politik im digitalen Zeitalter
Vowe, Gerhard: Mediatisierung der Politik?

Gruppe 45

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Freitag 13.10. 16:15 - 17:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 20.10. 16:15 - 17:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 27.10. 16:15 - 17:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 03.11. 16:15 - 17:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 10.11. 16:15 - 17:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 17.11. 16:15 - 17:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 24.11. 16:15 - 17:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 01.12. 16:15 - 17:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 15.12. 16:15 - 17:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 12.01. 16:15 - 17:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 19.01. 16:15 - 17:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 26.01. 16:15 - 17:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Journalismus und Pressefreiheit - Wer oder was bestimmt wie ,,frei'' Journalistinnen und Journalisten sind?

Dass ein Journalist wie Armin Wolf seine eigene Meinung auf sozialen Netzwerken wie etwa auf Facebook oder Twitter preisgeben kann, ist nicht in jedem Land selbstverständlich. Während Österreich laut ,,Reporter ohne Grenzen‘‘ den 11. Platz von 180 Ländern im Ranking zur Pressefreiheit belegt, werden türkische Journalisten und Journalistinnen bei öffentlicher Kritikäußerung verhaftet, chinesische fürchten um ihr Leben. Doch wer oder was bestimmt überhaupt wie ,,frei‘‘ Medienschaffende sein dürfen und was zeichnet den Journalismus überhaupt aus?

Nach Einführung in das Fach der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft wird im Tutorium insbesondere auf den Journalismus eingegangen: Was ist der ,,Journalismus'' und was zeichnet ihn aus? Welche Funktionen hat er zu erfüllen? Inwiefern ist der politische Rahmen eines Landes für ihn von Bedeutung? Um die Wechselbeziehung zwischen Journalismus und Politik zu verstehen, wird auf unterschiedliche Medienlandschaften- und Systeme eingegangen. Aktuellen Geschehnissen wird im Tutorium auch ein Platz geboten.

In jeder Einheit wird die Theorie mit Beispielen aus der Praxis ergänzt, daher gibt es zu jedem Theorieinput immer eine Übung, in welcher Studierende das Gelernte anwenden können. Einzel- und Kleingruppenarbeiten, Gruppendiskussionen und Rollenspiele sind einige Methoden, die wir im Tutorium anwenden werden. Im Laufe des Semesters wird es außerdem (je nach Möglichkeit) eine Exkursion und einen Gastvortrag geben.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Die Note setzt sich aus folgenden Punkten zusammen:

-Anwesenheit (75% ist Grundvoraussetzung zur positiven Absolvierung des Tutoriums)
-Hausübungen
-aktive und regelmäßige Mitarbeit
-Gruppenpräsentation

Literatur

Burkart, Roland: Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. 4., überarbeitete und aktualisierte Auflage. Wien: Böhlau/ UTB. 2002.

Langenbucher, Wolfgang R. (Hrsg). Die Kommunikationsfreiheit der Gesellschaft. Die demokratischen Funktionen eines Grundrechts. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag. 2003.

Meier, Klaus: Journalistik. 2., überarbeitete Auflage. Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft mbH. 2011.

Puppis, Manuel: Einführung in die Medienpolitik. 2., überarbeitete Auflage. Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft mbH. 2010.

Puppis, Manuel/ Latzer, Michael/ Jarren, Otfried: Medien- und Kommunikationspolitik. In: Bonfadelli, Heinz/ Jarren, Otfried/ Siegert, Gabriele (Hrsg.): Einführung in die Publizistikwissenschaft. 3., vollständig überarbeitete Auflage. Bern/ Stuttgart/ Wien: Haupt Verlag. 2010.

Gruppe 46

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Freitag 13.10. 18:00 - 19:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 20.10. 18:00 - 19:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 27.10. 18:00 - 19:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 03.11. 18:00 - 19:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 10.11. 18:00 - 19:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 17.11. 18:00 - 19:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 24.11. 18:00 - 19:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 01.12. 18:00 - 19:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 15.12. 18:00 - 19:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 12.01. 18:00 - 19:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 19.01. 18:00 - 19:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 26.01. 18:00 - 19:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Journalismus und Pressefreiheit - Wer oder was bestimmt wie ,,frei'' Journalistinnen und Journalisten sind?

Dass ein Journalist wie Armin Wolf seine eigene Meinung auf sozialen Netzwerken wie etwa auf Facebook oder Twitter preisgeben kann, ist nicht in jedem Land selbstverständlich. Während Österreich laut ,,Reporter ohne Grenzen‘‘ den 11. Platz von 180 Ländern im Ranking zur Pressefreiheit belegt, werden türkische Journalisten und Journalistinnen bei öffentlicher Kritikäußerung verhaftet, chinesische fürchten um ihr Leben. Doch wer oder was bestimmt überhaupt wie ,,frei‘‘ Medienschaffende sein dürfen und was zeichnet den Journalismus überhaupt aus?

Nach Einführung in das Fach der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft wird im Tutorium insbesondere auf den Journalismus eingegangen: Was ist der ,,Journalismus'' und was zeichnet ihn aus? Welche Funktionen hat er zu erfüllen? Inwiefern ist der politische Rahmen eines Landes für ihn von Bedeutung? Um die Wechselbeziehung zwischen Journalismus und Politik zu verstehen, wird auf unterschiedliche Medienlandschaften- und Systeme eingegangen. Aktuellen Geschehnissen wird im Tutorium auch ein Platz geboten.

In jeder Einheit wird die Theorie mit Beispielen aus der Praxis ergänzt, daher gibt es zu jedem Theorieinput immer eine Übung, in welcher Studierende das Gelernte anwenden können. Einzel- und Kleingruppenarbeiten, Gruppendiskussionen und Rollenspiele sind einige Methoden, die wir im Tutorium anwenden werden. Im Laufe des Semesters wird es außerdem (je nach Möglichkeit) eine Exkursion und einen Gastvortrag geben.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Die Note setzt sich aus folgenden Punkten zusammen:

-Anwesenheit (75% ist Grundvoraussetzung zur positiven Absolvierung des Tutoriums)
-Hausübungen
-aktive und regelmäßige Mitarbeit
-Gruppenpräsentation

Literatur

Burkart, Roland: Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. 4., überarbeitete und aktualisierte Auflage. Wien: Böhlau/ UTB. 2002.

Langenbucher, Wolfgang R. (Hrsg). Die Kommunikationsfreiheit der Gesellschaft. Die demokratischen Funktionen eines Grundrechts. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag. 2003.

Meier, Klaus: Journalistik. 2., überarbeitete Auflage. Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft mbH. 2011.

Puppis, Manuel: Einführung in die Medienpolitik. 2., überarbeitete Auflage. Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft mbH. 2010.

Puppis, Manuel/ Latzer, Michael/ Jarren, Otfried: Medien- und Kommunikationspolitik. In: Bonfadelli, Heinz/ Jarren, Otfried/ Siegert, Gabriele (Hrsg.): Einführung in die Publizistikwissenschaft. 3., vollständig überarbeitete Auflage. Bern/ Stuttgart/ Wien: Haupt Verlag. 2010.

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

Letzte Änderung: Mi 21.04.2021 13:34