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220033 VU STEOP A: VU MEKO Medien- und Kommunikationswissenschaftliche Theorien (2018W)

Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung
OVSTEOP

Zusammenfassung

1 Burkart , Moodle
4 Brockhaus (Tutorium) , Moodle
5 Brockhaus (Tutorium) , Moodle
6 Bychkova (Tutorium) , Moodle
7 Dax (Tutorium) , Moodle
8 Dax (Tutorium) , Moodle
9 Dilloo (Tutorium)
10 Dilloo (Tutorium)
11 Ferner (Tutorium) , Moodle
12 Ferner (Tutorium) , Moodle
13 Forrai (Tutorium) , Moodle
14 Forrai (Tutorium) , Moodle
15 Haas (Tutorium) , Moodle
16 Hackl (Tutorium) , Moodle
17 Hackl (Tutorium) , Moodle
18 Hana (Tutorium)
19 Hana (Tutorium)
20 Klobasa (Tutorium) , Moodle
21 Klobasa (Tutorium) , Moodle
22 Koblitz (Tutorium) , Moodle
23 Lechner (Tutorium) , Moodle
24 Mack (Tutorium)
25 Mariacher (Tutorium) , Moodle
26 Meyer (Tutorium) , Moodle
27 Meyer (Tutorium) , Moodle
28 Ouschan (Tutorium) , Moodle
29 Ouschan (Tutorium) , Moodle
30 Peninger (Tutorium) , Moodle
31 Peninger (Tutorium) , Moodle
33 Prager (Tutorium) , Moodle
34 Savova (Tutorium) , Moodle
35 Savova (Tutorium) , Moodle
36 Schuller (Tutorium) , Moodle
37 Schuller (Tutorium) , Moodle
38 Rüpschl (Tutorium) , Moodle
39 Rüpschl (Tutorium) , Moodle
40 Stoyanova (Tutorium) , Moodle
41 Stoyanova (Tutorium) , Moodle
42 Tsvenhrosh (Tutorium) , Moodle
43 Wingelmayr (Tutorium) , Moodle
44 Wingelmayr (Tutorium) , Moodle
45 Wittich (Tutorium) , Moodle

An/Abmeldung

Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").
An/Abmeldeinformationen sind bei der jeweiligen Gruppe verfügbar.

Gruppen

Gruppe 1

Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Montag 01.10. 16:45 - 18:15 Auditorium Maximum Tiefparterre Hauptgebäude Stiege 10
Montag 08.10. 16:45 - 18:15 Auditorium Maximum Tiefparterre Hauptgebäude Stiege 10
Montag 15.10. 16:45 - 18:15 Auditorium Maximum Tiefparterre Hauptgebäude Stiege 10
Montag 22.10. 16:45 - 18:15 Auditorium Maximum Tiefparterre Hauptgebäude Stiege 10
Montag 29.10. 16:45 - 18:15 Auditorium Maximum Tiefparterre Hauptgebäude Stiege 10
Montag 05.11. 16:45 - 18:15 Auditorium Maximum Tiefparterre Hauptgebäude Stiege 10
Montag 12.11. 16:45 - 18:15 Auditorium Maximum Tiefparterre Hauptgebäude Stiege 10
Montag 19.11. 16:45 - 18:15 Auditorium Maximum Tiefparterre Hauptgebäude Stiege 10
Montag 26.11. 16:45 - 18:15 Auditorium Maximum Tiefparterre Hauptgebäude Stiege 10
Montag 03.12. 16:45 - 18:15 Auditorium Maximum Tiefparterre Hauptgebäude Stiege 10
Montag 10.12. 16:45 - 18:15 Auditorium Maximum Tiefparterre Hauptgebäude Stiege 10
Montag 07.01. 16:45 - 18:15 Auditorium Maximum Tiefparterre Hauptgebäude Stiege 10
Montag 21.01. 16:45 - 18:15 Auditorium Maximum Tiefparterre Hauptgebäude Stiege 10
Montag 28.01. 16:45 - 18:15 Auditorium Maximum Tiefparterre Hauptgebäude Stiege 10

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Eine Theorie ist die Sammlung von möglichst allgemeingültigen Aussagen zu einem Forschungsgegenstand bzw. zu einem Teilbereich dieses Gegenstands. In Theorien verdichtet sich wissenschaftlich gewonnenes Wissen, das auf vielen konkreten (systematischen) Beobachtungen und Einsichten beruht.

Die Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (PuKW) ist immer noch eine relativ junge wissenschaftliche Disziplin. Ihre akademischen Vorläufer reichen nicht weiter als in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts zurück. Spätestens seit den 1980er Jahren versteht sie sich weithin als sogenannte „empirische Sozialwissenschaft“. In dieser Worthülse stecken bereits Voraussetzungen, die für die Definition ihres Gegenstandes, seine Erforschung und die Besonderheit des kommunikationswissenschaftlichen Denkens von Bedeutung sind.

Im Vorlesungstitel ist der Gegenstand der PuKW (zugespitzt) mit Kommunikation und Medien umrissen. Ziel der Vorlesung wird es daher sein, in ausgewählte Aspekte dieser Kommunikationsforschung – ihre Themen, Problemstellungen, Forschungsfragen und Erkenntnisse – und dabei v.a. auch in ihre Begriffe – einzuführen sowie ihren Theoriestatus zu beleuchten.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Schriftliche Prüfung (MC-Test) am Ende des Semesters.
Verpflichtend ist die Teilnahme an begleitenden Tutorien, deren Beurteilung in die Abschlussnote einfließt.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Erreichung der vorgeschriebenen Punktezahl beim MC-Test und positive Bewertung der Tutoriumsteilnahme.

Prüfungsstoff

Vorlesungsinhalte samt Begleitmaterialien auf Moodle sowie Studium der angegebenen Literatur.

Literatur

Burkart, Roland (2002): Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. 4. Aufl. Wien: Böhlau/UTB.

Burkart, Roland / Hömberg Walter (Hrsg.) (2015): Kommunikationstheorien. Ein Textbuch zur Einführung. 8. durchgesehene und aktualisierte Auflage. Reihe: Studienbücher zur Publizistik- und Kommunikationswissenschaft. Bd.8. Wien: nap (new academic press).

Gruppe 4

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Freitag 12.10. 18:00 - 19:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 19.10. 18:00 - 19:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 09.11. 18:00 - 19:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 16.11. 18:00 - 19:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 23.11. 18:00 - 19:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 30.11. 18:00 - 19:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 07.12. 18:00 - 19:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 14.12. 18:00 - 19:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 11.01. 18:00 - 19:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 18.01. 18:00 - 19:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 25.01. 18:00 - 19:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Widerstand!
Die Weiße Rose, die 68’er Bewegung, und aktuelle Gruppierungen des Widerstandes im medialen, politischen und sozialen Diskurs.

Die Inhalte des Tutoriums drehen sich um ausgewählte Formierungen des Widerstandes, sogenannte "Gegenöffentlichkeiten", die als Ausgangspunkt für eine Reihe von theoretischen und praktischen Schwerpunkten dienen.
Dabei werden Gruppierungen des Widerstandes hervorgehoben die sich durch ihre Struktur, ihre Ideologie und ihre Art und Weise der Praktizierung dieses Widerstandes (bsp. im Heimlichen und unter ständiger Todesangst vs. dem Anspruch so viel Aufmerksamkeit wie möglich zu erzeugen) auszeichnen. Je nach Thematik liegt der Fokus hierbei mehr auf medialer, sozialer oder auch politischer Seite - in welcher Beziehung stehen diese Aspekte zueinander?
Ziel dabei ist es zu lernen, Medieninhalte kritisch zu reflektieren, den Einsatz von Persuasionsmitteln und die Beeinflussung sowie forcierte Meinungsbildung als solche zu erkennen und spannende geschichtliche Ereignisse gemeinsam zu analysieren.
Bei der Vermittlung der Inhalte liegt ein starker Fokus auf der Arbeit mit Bild- und Tonmaterial, sowohl aus der Zeit der historischen Ereignisse als auch von Heute.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

- Beteiligung an Gruppenarbeiten und -diskussionen
- Abschlusspräsentation
- Kleinere schriftliche (Reflexions-)Aufgaben

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

60% Anwesenheit = Mitarbeit
20% Hausaufgaben
20% Präsentation

Literatur

Burkart, R. (2002): Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. 4. Aufl. Wien: Böhlau Verlag.

Burkart, R., Hömberg, W. (Hrsg.) (2015): Kommunikationstheorien: Ein Textbuch zur Einführung. 8. Aufl. NAP.

Vertiefende und weiterführende Literatur:
Wird im Tutorium bekannt gegeben.

Gruppe 5

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Freitag 12.10. 19:45 - 21:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 19.10. 19:45 - 21:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 09.11. 19:45 - 21:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 16.11. 19:45 - 21:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 23.11. 19:45 - 21:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 30.11. 19:45 - 21:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 07.12. 19:45 - 21:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 14.12. 19:45 - 21:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 11.01. 19:45 - 21:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 18.01. 19:45 - 21:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 25.01. 19:45 - 21:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Widerstand!
Die Weiße Rose, die 68’er Bewegung, und aktuelle Gruppierungen des Widerstandes im medialen, politischen und sozialen Diskurs.

Die Inhalte des Tutoriums drehen sich um ausgewählte Formierungen des Widerstandes, sogenannte "Gegenöffentlichkeiten", die als Ausgangspunkt für eine Reihe von theoretischen und praktischen Schwerpunkten dienen.
Dabei werden Gruppierungen des Widerstandes hervorgehoben die sich durch ihre Struktur, ihre Ideologie und ihre Art und Weise der Praktizierung dieses Widerstandes (bsp. im Heimlichen und unter ständiger Todesangst vs. dem Anspruch so viel Aufmerksamkeit wie möglich zu erzeugen) auszeichnen. Je nach Thematik liegt der Fokus hierbei mehr auf medialer, sozialer oder auch politischer Seite - in welcher Beziehung stehen diese Aspekte zueinander?
Ziel dabei ist es zu lernen, Medieninhalte kritisch zu reflektieren, den Einsatz von Persuasionsmitteln und die Beeinflussung sowie forcierte Meinungsbildung als solche zu erkennen und spannende geschichtliche Ereignisse gemeinsam zu analysieren.
Bei der Vermittlung der Inhalte liegt ein starker Fokus auf der Arbeit mit Bild- und Tonmaterial, sowohl aus der Zeit der historischen Ereignisse als auch von Heute.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

- Beteiligung an Gruppenarbeiten und -diskussionen
- Abschlusspräsentation
- Kleinere schriftliche (Reflexions-)Aufgaben

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

60% Anwesenheit = Mitarbeit
20% Hausaufgaben
20% Präsentation

Literatur

Burkart, R. (2002): Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. 4. Aufl. Wien: Böhlau Verlag.

Burkart, R., Hömberg, W. (Hrsg.) (2005): Kommunikationstheorien: Ein Textbuch zur Einführung. 8. Aufl. NAP Verlag.

Vertiefende und weiterführende Literatur:
Wird im Tutorium bekannt gegeben.

Gruppe 6

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Montag 08.10. 16:30 - 19:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 22.10. 16:30 - 19:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 05.11. 16:30 - 19:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 19.11. 16:30 - 19:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 03.12. 16:30 - 19:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 07.01. 16:30 - 19:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 21.01. 16:30 - 19:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

FPÖ in der Regierung, Burschenschaftler im Hofburg, Identitären auf der Straße. In times like these ist es wichtig, sich mit dem Begriff Rechtsextrimismus auseinanderzusetzten. Fremdenhass, Nationalismus und antifeministische Strömungen sind heutzutage im Trend und werden mithilfe Populismus als “faire” Lösungsvorschläge verkauft. Man sieht immer wieder mehr Frauen an der Spitze von rechtsextremen Parteien, doch wie stark sind sie tatsächlich repräsentiert und was sind ihre Aufgaben? Die neuen rechten Bewegungen fokussieren sich immer stärker auf mediale Arbeit und Social Media, mithilfe derer ein konstruiertes Bild geschaffen wird. Die männlichen Gesichter verschwinden aus der Sicht, auf den Bilder sind hauptsächlich Frauen zu sehen, die über das Muttersein und gegen Feminismus plädieren.

In diesem Tutorium werden wir uns hauptsächlich mit den Entwicklungen der letzen Jahren beschäftigen, mit dem Fokus auf die Rolle der Frauen in FPÖ und Identitäre Bewegung in Österreich. Anhand von Videoclips, Artikel und Social Media Accounts (zB. Instagram) werden wir versuchen bestimmte Muster und dahinterstehenden Kommunikationstheorien herauszukristallisieren und diese zu analysieren.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Für diese Lehrveranstaltung sind vielerlei Diskussionen und Übungen geplant. Keine Angst, es wird nicht langweilig. Die Themen für Diskussionen und Präsentationen in Gruppen werden vorgegeben. Aktive Teilnahme spielt bei der Benotung mit. Die Übungen werden auf die unterschiedliche Fähigkeiten der Studierenden Rücksicht nehmen, es wird sowohl gefilmt, als auch geschrieben.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Anwesenheit bei der ersten Einheit ist Pflicht!
Danach maximal zwei entschuldigte Fehleinheiten.

-60% Anwesenheit und Teilnahme an der Diskussionen
-40% Hausübungen

Literatur

Benneckenstein, Heidi (2017): Ein deutsches Mädchen: Mein Leben in einer Neonazi-Familie, Tropen Verlag, Stuttgart.

„Braune Kameradin – Frauen in der Neonazi-Szene“, Dokumentarfilm auf DVD, Braunschweig, Bildungsvereinigung Arbeit und Leben, 2011.

Glösel, Kathrin; Strobl, Natascha (2016): Die Identitären: Handbuch zur Jugendbewegung der Neuen Rechten in Europa, Unrast Verlag.

Handreichung zum Thema „Mädchen und Frauen in der extremen Rechten“ für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren zur Einführung in das Thema Frauen und Rechtsextremismus, 2008/09 im Auftrag der Amadeo Antonio Stiftung.

Röpke, Andrea; Speit, Andreas (2011): Mädelsache! Frauen in der Neonazi-Szene. Ch. Links Verlag, Berlin.

Gruppe 7

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Mittwoch 10.10. 13:15 - 16:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 24.10. 13:15 - 16:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 07.11. 13:15 - 16:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 21.11. 13:15 - 16:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 05.12. 13:15 - 16:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 09.01. 13:15 - 16:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 23.01. 13:15 - 16:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Die Rolle von Medien bei Revolutionen und politischen/gesellschaftlichen Umbrüchen

In diesem Tutorium begeben wir uns auf die Suche nach der Antwort, inwiefern Medien für politische Umbrüche und/oder Revolutionen maßgebend sind/waren. Von den Flugblättern bei der Französischen Revolution, zum Volksempfänger in der NS-Zeit bis hin zur „Twitter-Revolution“ beim Arabischen Frühling – ein medienhistorischer Zugang offenbart interessante Erkenntnisse.
Zunächst werden wir uns theoretisch dem Thema annähern. Es sollen Grundkenntnisse über Revolutionen, politische Umbrüche sowie (Gegen)öffentlichkeiten erworben werden. Außerdem soll die Rolle von Medien in demokratischen Gesellschaften behandelt werden, da diese ein wichtiger Pfeiler für den Bestand der Demokratie sind (Medien als „Vierte Gewalt“).
Im Gegenzug sollen Themen wie Pressefreiheit, Zensur und Propaganda behandelt werden. Auch auf medienethische Aspekte soll eingegangen werden (wo liegen die Grenzen in der Berichterstattung, Bildethik etc.).
Mit praktischen Beispielen sollen die gewonnen theoretischen Erkenntnisse greifbarer gemacht werden. So werden wir uns im Laufe des Tutoriums mit konkreten historischen Ereignissen beschäftigen, um so die diversen Rollen von Medien aufzuzeigen. Neben schriftlichen Quellen sollen auch bildliche und audiovisuelle Quellen zum Einsatz kommen. Ergänzend zum historischen Zugang soll auch der Bogen in die Gegenwart gespannt werden und ein Ausblick in die Zukunft gewagt werden.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
- Regelmäßige Anwesenheit (mind. 75%)
- Beteiligung an Gruppenarbeiten und -diskussionen
- Präsentationen in der Gruppe
- Kleinere schriftliche (Reflexions-)Aufgaben

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

- 40% regelmäßige Anwesenheit und rege Mitarbeit (Beteiligung an Diskussionen und Gruppenarbeiten)
- 40% schriftliche Arbeit (4 zu je 10%) – mind. 2 müssen abgegeben werden
- 20% Präsentation

Literatur

Burkart, R. (2002): Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. 4. Aufl. Wien: Böhlau Verlag.

Burkart, R., Hömberg, W. (Hrsg.) (2005): Kommunikationstheorien: Ein Textbuch zur Einführung. 8. Aufl. NAP Verlag.

Vertiefende und weiterführende Literatur wird im Tutorium bekanntgegeben.

Gruppe 8

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Mittwoch 17.10. 13:15 - 16:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 31.10. 13:15 - 16:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 14.11. 13:15 - 16:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 28.11. 13:15 - 16:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 12.12. 13:15 - 16:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 16.01. 13:15 - 16:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 30.01. 13:15 - 16:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Die Rolle von Medien bei Revolutionen und politischen/gesellschaftlichen Umbrüchen

In diesem Tutorium begeben wir uns auf die Suche nach der Antwort, inwiefern Medien für politische Umbrüche und/oder Revolutionen maßgebend sind/waren. Von den Flugblättern bei der Französischen Revolution, zum Volksempfänger in der NS-Zeit bis hin zur „Twitter-Revolution“ beim Arabischen Frühling – ein medienhistorischer Zugang offenbart interessante Erkenntnisse.
Zunächst werden wir uns theoretisch dem Thema annähern. Es sollen Grundkenntnisse über Revolutionen, politische Umbrüche sowie (Gegen)öffentlichkeiten erworben werden. Außerdem soll die Rolle von Medien in demokratischen Gesellschaften behandelt werden, da diese ein wichtiger Pfeiler für den Bestand der Demokratie sind (Medien als „Vierte Gewalt“).
Im Gegenzug sollen Themen wie Pressefreiheit, Zensur und Propaganda behandelt werden. Auch auf medienethische Aspekte soll eingegangen werden (wo liegen die Grenzen in der Berichterstattung, Bildethik etc.).
Mit praktischen Beispielen sollen die gewonnen theoretischen Erkenntnisse greifbarer gemacht werden. So werden wir uns im Laufe des Tutoriums mit konkreten historischen Ereignissen beschäftigen, um so die diversen Rollen von Medien aufzuzeigen. Neben schriftlichen Quellen sollen auch bildliche und audiovisuelle Quellen zum Einsatz kommen. Ergänzend zum historischen Zugang soll auch der Bogen in die Gegenwart gespannt werden und ein Ausblick in die Zukunft gewagt werden.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

- Regelmäßige Anwesenheit (mind. 75%)
- Beteiligung an Gruppenarbeiten und -diskussionen
- Präsentationen in der Gruppe
- Kleinere schriftliche (Reflexions-)Aufgaben

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

- 40% regelmäßige Anwesenheit und rege Mitarbeit (Beteiligung an Diskussionen und Gruppenarbeiten)
- 40% schriftliche Arbeit (4 zu je 10%) – mind. 2 müssen abgegeben werden
- 20% Präsentation

Literatur

Burkart, R. (2002): Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. 4. Aufl. Wien: Böhlau Verlag.

Burkart, R., Hömberg, W. (Hrsg.) (2005): Kommunikationstheorien: Ein Textbuch zur Einführung. 8. Aufl. NAP Verlag.

Vertiefende und weiterführende Literatur wird im Tutorium bekanntgegeben.

Gruppe 9

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Dienstag 09.10. 18:30 - 21:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 23.10. 18:30 - 21:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 06.11. 18:30 - 21:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 20.11. 18:30 - 21:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 04.12. 18:30 - 21:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 08.01. 18:30 - 21:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 22.01. 18:30 - 21:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Stell dir vor, es ist Krieg und keiner berichtet! -- Wie wird ein Ereignis zur Nachricht?

INHALTE
Das Tutorium behandelt primär Themen aus der Nachrichtenforschung, zu welcher Begriffe wie Agenda-Setting, News Flow und Framing erarbeitet und zugehörige Theorien verstanden werden sollen. Ein Blick auf Nischenjournalismus und Gegenöffentlichkeiten findet auch seinen Platz.
Anhand von Exempeln aus diesem Jahr, wie der Nazi-Ausschreitungen in Chemnitz, der "Velvet Revolution" in Armenien und der Nachtclub-Revolten in Georgiens Hauptstadt wird zudem analysiert, wie durch welche Mittel und Medien zu bürgerlicher Aktion aufgerufen werden kann.
Begleitend wird das Berufsbild des Journalisten als Gatekeeper mitsamt seiner Hürden und Freiheiten präsentiert. Abschließend stellt man sich der kritischen Beantwortung der Frage: Wie sehr können und dürfen Journalisten den öffentlichen Diskurs lenken?

METHODEN
Mit einem Pressespiegel des Wochengeschehens wird in die Einheiten eingestiegen. Jede Einheit behandelt ein Thema aus der Theorie, das durch Gruppenarbeiten, Vorträge und Rollenspiele erarbeitet wird. Zu Ende jeder Einheit wird es eine Gruppendiskussion zu diversen Themen geben, in der sich jeder frei einbringen kann.
Durch Praxisaufgaben, wie das Selektieren eines Reportagethemas, dessen Planung und Umsetzung im Laufe des Semesters, soll selbstständig der erste eigene kreative Output des Studiums entstehen.

ZIELE
Neben eines Einblicks in die Theorien und Fragen unserer Wissenschaft wird großen Wert auf die Integration der Erstsemesterstudenten in das Leben am Publizistik-Institut gelegt. Es werden fakultätsinterne Möglichkeiten, wie uTV und die Zündstoffredaktion präsentiert. Durch die Einteilung der StudentInnen in Peer-Groups zur ersten Einheit erhalten sie so die Vorlage, sich miteinander zu vernetzen.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

- Engagement bei Gruppendiskussionen
- Verfassen einer Reportage in Kleingruppen (Semesteraufgabe)
- Kleinere Hausübungen zur Selbstreflexion

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Maximal zwei entschuldigte Fehleinheiten!

Die Endnote setzt sich wie folgt zusammen:
- 50% Semesteraufgabe
- 30% aktive Teilnahme am Tutorium
- 20% Hausübungen

Literatur

Burkart, Roland: Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. 4., überarbeitete und aktualisierte Auflage. Wien: Böhlau/ UTB. 2002.
Burkart/Hömberg (2015): Kommunikationstheorien: Ein Textbuch zur Einführung. 8. Auflage

Weitere Literatur wird im Tutorium bekanntgegeben.

Gruppe 10

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Dienstag 16.10. 18:30 - 21:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 30.10. 18:30 - 21:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 13.11. 18:30 - 21:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 27.11. 18:30 - 21:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 11.12. 18:30 - 21:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 15.01. 18:30 - 21:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 29.01. 18:30 - 21:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Stell dir vor, es ist Krieg und keiner berichtet! -- Wie wird ein Ereignis zur Nachricht?

INHALTE
Das Tutorium behandelt primär Themen aus der Nachrichtenforschung, zu welcher Begriffe wie Agenda-Setting, News Flow und Framing erarbeitet und zugehörige Theorien verstanden werden sollen. Ein Blick auf Nischenjournalismus und Gegenöffentlichkeiten findet auch seinen Platz.
Anhand von Exempeln aus diesem Jahr, wie der Nazi-Ausschreitungen in Chemnitz, der "Velvet Revolution" in Armenien und der Nachtclub-Revolten in Georgiens Hauptstadt wird zudem analysiert, wie durch welche Mittel und Medien zu bürgerlicher Aktion aufgerufen werden kann.
Begleitend wird das Berufsbild des Journalisten als Gatekeeper mitsamt seiner Hürden und Freiheiten präsentiert. Abschließend stellt man sich der kritischen Beantwortung der Frage: Wie sehr können und dürfen Journalisten den öffentlichen Diskurs lenken?

METHODEN
Mit einem Pressespiegel des Wochengeschehens wird in die Einheiten eingestiegen. Jede Einheit behandelt ein Thema aus der Theorie, das durch Gruppenarbeiten, Vorträge und Rollenspiele erarbeitet wird. Zu Ende jeder Einheit wird es eine Gruppendiskussion zu diversen Themen geben, in der sich jeder frei einbringen kann.
Durch Praxisaufgaben, wie das Selektieren eines Reportagethemas, dessen Planung und Umsetzung im Laufe des Semesters, soll selbstständig der erste eigene kreative Output des Studiums entstehen.

ZIELE
Neben eines Einblicks in die Theorien und Fragen unserer Wissenschaft wird großen Wert auf die Integration der Erstsemesterstudenten in das Leben am Publizistik-Institut gelegt. Es werden fakultätsinterne Möglichkeiten, wie uTV und die Zündstoffredaktion präsentiert. Durch die Einteilung der StudentInnen in Peer-Groups zur ersten Einheit erhalten sie so die Vorlage, sich miteinander zu vernetzen.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

- Engagement bei Gruppendiskussionen
- Verfassen einer Reportage in Kleingruppen (Semesteraufgabe)
- Kleinere Hausübungen zur Selbstreflexion

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Maximal zwei entschuldigte Fehleinheiten!

Die Endnote setzt sich wie folgt zusammen:
- 50% Semesteraufgabe
- 30% aktive Teilnahme am Tutorium
- 20% Hausübungen

Literatur

Burkart, Roland: Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. 4., überarbeitete und aktualisierte Auflage. Wien: Böhlau/ UTB. 2002.
Burkart/Hömberg (2015): Kommunikationstheorien: Ein Textbuch zur Einführung. 8. Auflage

Weitere Literatur wird im Tutorium bekanntgegeben.

Gruppe 11

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Mittwoch 10.10. 16:30 - 18:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 17.10. 16:30 - 18:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 24.10. 16:30 - 18:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 31.10. 16:30 - 18:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 07.11. 16:30 - 18:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 14.11. 16:30 - 18:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 21.11. 16:30 - 18:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 28.11. 16:30 - 18:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 05.12. 16:30 - 18:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 12.12. 16:30 - 18:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 09.01. 16:30 - 18:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 16.01. 16:30 - 18:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 23.01. 16:30 - 18:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 30.01. 16:30 - 18:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Medien bilden Realitäten nicht nur ab, sie konstruieren diese auch. Für marginalisierte Gesellschaftsgruppen kann dieser Umstand besonders zum Problem werden, denn oftmals ist die Berichterstattung über sie sehr unbedacht, voller Falschinformationen und im Endeffekt diskriminierend. Im Tutorium wird der Fokus dabei zwar auf queere Minderheiten gelegt, jedoch werden auch andere Gesellschaftsgruppen in den Blick genommen. Wie werden sie medial dargestellt? Welche realen Konsequenzen hat diese Repräsentierung? Solchen und weiteren Fragen werden sich die Studierenden aus einer wissenschaftlichen Perspektive annähern. Darüber hinaus werden sie sich mit unterschiedlichen Medien beschäftigen, Filme analysieren, Rezensionen schreiben, etc. Zudem sind im Laufe des Semesters mehrere Exkursionen geplant.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Regelmäßige Anwesenheit sowie Mitarbeit bei Diskussionen und Gruppenarbeiten bilden einen Teil der Leistungskontrolle. Abgesehen davon soll innerhalb des Semesters entweder ein Gruppenprojekt entstehen (das noch besprochen wird) oder eine Präsentation gehalten
werden.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Regelmäßige Anwesenheit sowie Mitarbeit bei Diskussionen und Gruppenarbeiten bilden einen Teil der Leistungskontrolle. Abgesehen davon soll innerhalb des Semesters entweder ein Gruppenprojekt entstehen (das noch besprochen wird) oder eine Präsentation gehalten
werden.

Literatur

Burkart, Roland (2002): Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. Wien: Böhlau/UTB

Burkart, Roland / Hömberg, Walter (2015): Kommunikationstheorien. Ein Textbuch zur Einführung. 8. Auflage. Wien: newacademic press.

Degele, Nina (2008): Gender/Queer Studies. Köln, Wien, Weimar: UTB Böhlau.
Jagose, Annemarie.(2001): Queer Theory. Eine Einführung. Berlin: Querverlag.

Gruppe 12

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Mittwoch 10.10. 18:15 - 19:45 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 17.10. 18:15 - 19:45 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 24.10. 18:15 - 19:45 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 31.10. 18:15 - 19:45 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 07.11. 18:15 - 19:45 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 14.11. 18:15 - 19:45 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 21.11. 18:15 - 19:45 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 28.11. 18:15 - 19:45 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 05.12. 18:15 - 19:45 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 12.12. 18:15 - 19:45 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 09.01. 18:15 - 19:45 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 16.01. 18:15 - 19:45 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 23.01. 18:15 - 19:45 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 30.01. 18:15 - 19:45 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Medien bilden Realitäten nicht nur ab, sie konstruieren diese auch. Für marginalisierte Gesellschaftsgruppen kann dieser Umstand besonders zum Problem werden, denn oftmals ist die Berichterstattung über sie sehr unbedacht, voller Falschinformationen und im Endeffekt diskriminierend. Im Tutorium wird der Fokus dabei zwar auf queere Minderheiten gelegt, jedoch werden auch andere Gesellschaftsgruppen in den Blick genommen. Wie werden sie medial dargestellt? Welche realen Konsequenzen hat diese Repräsentierung? Solchen und weiteren Fragen werden sich die Studierenden aus einer wissenschaftlichen Perspektive annähern. Darüber hinaus werden sie sich mit unterschiedlichen Medien beschäftigen, Filme analysieren, Rezensionen schreiben, etc. Zudem sind im Laufe des Semesters mehrere Exkursionen geplant.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Regelmäßige Anwesenheit sowie Mitarbeit bei Diskussionen und Gruppenarbeiten bilden einen Teil der Leistungskontrolle. Abgesehen davon soll innerhalb des Semesters entweder ein Gruppenprojekt entstehen (das noch besprochen wird) oder eine Präsentation gehalten
werden.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Regelmäßige Anwesenheit sowie Mitarbeit bei Diskussionen und Gruppenarbeiten bilden einen Teil der Leistungskontrolle. Abgesehen davon soll innerhalb des Semesters entweder ein Gruppenprojekt entstehen (das noch besprochen wird) oder eine Präsentation gehalten
werden.

Literatur

Burkart, Roland (2002): Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. Wien: Böhlau/UTB

Burkart, Roland / Hömberg, Walter (2015): Kommunikationstheorien. Ein Textbuch zur Einführung. 8. Auflage. Wien: newacademic press.

Degele, Nina (2008). Gender/Queer Studies. Köln, Wien, Weimar: UTB Böhlau.

Jagose, Annemarie.(2001). Queer Theory. Eine Einführung. Berlin: Querverlag.

Gruppe 13

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Montag 08.10. 18:30 - 21:30 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 22.10. 18:30 - 21:30 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 05.11. 18:30 - 21:30 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 19.11. 18:30 - 21:30 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 03.12. 18:30 - 21:30 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 07.01. 18:30 - 21:30 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 21.01. 18:30 - 21:30 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

INHALTE
Produktplatzierungen gelten seit geraumer Zeit als eine der beliebtesten Werbeformen. Was in Filmen begann, breitete sich über die Medienlandschaft aus – ob im Radio, in Printmedien oder auf Social Media, Produktplatzierungen sind überall präsent. Diese Entwicklung verlief allerdings nicht problemlos, denn deren Kennzeichnungspflicht und die Wirkung auf verschiedene Publikumsgruppen werden sowohl in der wissenschaftlichen Forschung als auch in der Presse debattiert.
In diesem Tutorium wird nach der Erläuterung relevanter kommunikationswissenschaftliche Theorien, zentraler Begriffe und rechtlicher Grundlagen rund um das Thema Produktplatzierungen anhand vielfältiger praktischer Beispiele das Augenmerk auf die Rezeptions- und Wirkungsperspektive gerichtet, wobei speziell Unterschiede zwischen Rezipienten, Medien und Einbindungsarten berücksichtigt werden. Da das Tutorium als Begleitung zur Vorlesung angelegt ist, werden die Inhalte dieser zudem konstant wiederholt und am Ende des Semesters im Rahmen einer Prüfungsvorbereitung zusammengefasst.

ZIELE
Im Laufe des Fachtutoriums wird erlernt, aus kommunikationswissenschaftlicher Sicht kritisch zu reflektieren. Dazu zählt neben der Erlangung detaillierten Wissens zu dem Thema Produktplatzierungen auch selbstständig zu recherchieren, unterschiedliche Quellen zu bewerten und vergleichen zu können. Als weiterer Schritt werden durch regelmäßige Diskussionen und kleine Präsentationen die für das Fach Publizistik- und Kommunikationswissenschaft nötigen kommunikativen Fähigkeiten verstärkt.
Zudem ist es uns wichtig, sich im Studium und auch allgemein an der Universität zurechtzufinden. Das Fachtutorium soll eine Basis dafür bilden, sich zu vernetzen und einen Überblick über die Anforderungen und Möglichkeiten des Studienalltags geben.

METHODE
Input durch die Tutorinnen
Recherche
Präsentation
Diskussionen
eventuell Gastvortrag
Mitschriftensammlung

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

35% Mitarbeit
25% Rechercheaufgabe
25% Präsentation
10% Mitschriftensammlung zur Vorlesung
5% Wiki-Eintrag

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Anwesenheit (maximal eine Fehleinheit, wobei die Teilnahme an der ersten Einheit verpflichtend für den erfolgreichen Abschluss des Tutoriums ist)
Mitarbeit
Hausübungen
Einzelpräsentation

Literatur

Burkart, Roland (2002): Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. 4. Aufl. Wien: Böhlau/UTB.
Burkart, Roland / Hömberg Walter (Hrsg.) (2015): Kommunikationstheorien. Ein Textbuch zur Einführung. 8. durchgesehene und aktualisierte Auflage. Reihe: Studienbücher zur Publizistik- und Kommunikationswissenschaft. Bd.8. Wien: nap (new academic press).
Weitere Literatur wird im Tutorium bekanntgegeben.

Gruppe 14

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Montag 15.10. 18:30 - 21:30 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 29.10. 18:30 - 21:30 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 12.11. 18:30 - 21:30 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 26.11. 18:30 - 21:30 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 10.12. 18:30 - 21:30 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 14.01. 18:30 - 21:30 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 28.01. 18:30 - 21:30 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

INHALTE
Produktplatzierungen gelten seit geraumer Zeit als eine der beliebtesten Werbeformen. Was in Filmen begann, breitete sich über die Medienlandschaft aus – ob im Radio, in Printmedien oder auf Social Media, Produktplatzierungen sind überall präsent. Diese Entwicklung verlief allerdings nicht problemlos, denn deren Kennzeichnungspflicht und die Wirkung auf verschiedene Publikumsgruppen werden sowohl in der wissenschaftlichen Forschung als auch in der Presse debattiert.
In diesem Tutorium wird nach der Erläuterung relevanter kommunikationswissenschaftliche Theorien, zentraler Begriffe und rechtlicher Grundlagen rund um das Thema Produktplatzierungen anhand vielfältiger praktischer Beispiele das Augenmerk auf die Rezeptions- und Wirkungsperspektive gerichtet, wobei speziell Unterschiede zwischen Rezipienten, Medien und Einbindungsarten berücksichtigt werden. Da das Tutorium als Begleitung zur Vorlesung angelegt ist, werden die Inhalte dieser zudem konstant wiederholt und am Ende des Semesters im Rahmen einer Prüfungsvorbereitung zusammengefasst.

ZIELE
Im Laufe des Fachtutoriums wird erlernt, aus kommunikationswissenschaftlicher Sicht kritisch zu reflektieren. Dazu zählt neben der Erlangung detaillierten Wissens zu dem Thema Produktplatzierungen auch selbstständig zu recherchieren, unterschiedliche Quellen zu bewerten und vergleichen zu können. Als weiterer Schritt werden durch regelmäßige Diskussionen und kleine Präsentationen die für das Fach Publizistik- und Kommunikationswissenschaft nötigen kommunikativen Fähigkeiten verstärkt.
Zudem ist es uns wichtig, sich im Studium und auch allgemein an der Universität zurechtzufinden. Das Fachtutorium soll eine Basis dafür bilden, sich zu vernetzen und einen Überblick über die Anforderungen und Möglichkeiten des Studienalltags geben.

METHODE
Input durch die Tutorinnen
Recherche
Präsentation
Diskussionen
eventuell Gastvortrag
Mitschriftensammlung

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

35% Mitarbeit
25% Rechercheaufgabe
25% Präsentation
10% Mitschriftensammlung zur Vorlesung
5% Wiki-Eintrag

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Anwesenheit (maximal eine Fehleinheit, wobei die Teilnahme an der ersten Einheit verpflichtend für den erfolgreichen Abschluss des Tutoriums ist)
Mitarbeit
Hausübungen
Einzelpräsentation

Literatur

Burkart, Roland (2002): Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. 4. Aufl. Wien: Böhlau/UTB.
Burkart, Roland / Hömberg Walter (Hrsg.) (2015): Kommunikationstheorien. Ein Textbuch zur Einführung. 8. durchgesehene und aktualisierte Auflage. Reihe: Studienbücher zur Publizistik- und Kommunikationswissenschaft. Bd.8. Wien: nap (new academic press).
Weitere Literatur wird im Tutorium bekanntgegeben.

Gruppe 15

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Mittwoch 10.10. 15:00 - 16:30 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 17.10. 15:00 - 16:30 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 24.10. 15:00 - 16:30 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 31.10. 15:00 - 16:30 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 07.11. 15:00 - 16:30 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 14.11. 15:00 - 16:30 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 21.11. 15:00 - 16:30 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 28.11. 15:00 - 16:30 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 05.12. 15:00 - 16:30 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 12.12. 15:00 - 16:30 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 09.01. 15:00 - 16:30 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 16.01. 15:00 - 16:30 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 23.01. 15:00 - 16:30 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 30.01. 15:00 - 16:30 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

“Authentizität in den sozialen Medien”

Was ist echt in den sozialen Medien? Verkaufen uns Influencer alles was ihnen Geld bringt? Wie erkennt man “echte” Nachrichten? Welchen Aussagen kann ich trauen?
Diesen Fragen und vielen mehr werden wir in diesem Tutorium nachgehen unter Berücksichtigung der klassischen Medientheorien. Durch die praktischen Beispiele soll ein Verständnis für die Grundlagen der Medienkommunikation erarbeitet werden. Durch die Übungen werden die Themen der Vorlesung vertieft und an ausgewählten Fallbeispielen gemeinsam erarbeitet. Zu Semesterende sollen die Studierenden wissen wie man Wissenschaft von Alltagswissen unterscheidet und eine Ahnung von Theorie und Praxis in den Kommunikationswissenschaften haben.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Die Anwesenheit im Tutorium erfordert eine aktive Teilnahme bei den Diskussionen. Es wird eine Übungsaufgabe und eine Gruppenpräsentation während dem Semester geben. Das Essay am Ende des Semesters soll eine kritische Reflektion zu den Inhalten und der eigenen Leistung sein.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

50% Anwesenheit MIT aktiver Teilnahme durch Gesprächsbeteiligung
20% Präsentation
20% Essay
10% Übungsaufgabe

Literatur

Burkart, R. (2002): Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. 4. Aufl. Wien: Böhlau Verlag.

Vertiefende und weiterführende Literatur:
Wird im Tutorium bekannt gegeben.

Gruppe 16

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Donnerstag 11.10. 16:45 - 18:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 18.10. 16:45 - 18:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 25.10. 16:45 - 18:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 08.11. 16:45 - 18:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 15.11. 16:45 - 18:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 22.11. 16:45 - 18:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 29.11. 16:45 - 18:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 06.12. 16:45 - 18:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 13.12. 16:45 - 18:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 10.01. 16:45 - 18:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 17.01. 16:45 - 18:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 24.01. 16:45 - 18:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 31.01. 16:45 - 18:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Auslandskorrespondenten berichten aus Bürgerkriegsländern, der „Islamische Staat“ veröffentlicht Hinrichtungsvideos, die US Army investiert Millionen in Kinofilme.Themen wie Krieg, Terrorismus und Propaganda begegnen uns Tag für Tag in den verschiedensten Formen bei unserem Medienkonsum. Für den Rezipienten, der meist nur einen medial vermittelten Zugang zu den weltweiten Kriegs- und Konfliktsituationen hat, verschwinden langsam die Grenzen zwischen Sensationslust und dem Recht auf Information. Doch Medien dienen nicht nur als Informationsmittel über das Geschehen - schon früh wurde von den eigentlichen Akteuren die Möglichkeit entdeckt, Medien für ihre eigenen Zwecke zu verwenden. So wollen auch moderne Armeen und Terrororganisationen nicht mehr nur auf die Kommunikation über sich angewiesen sein, sondern nutzen immer intensiver eigene Kommunikationskanäle.

Das Fachtutorium soll sich mit den Themen Krieg, Terrorismus und Propaganda in bzw. durch Medien beschäftigen. Angefangen mit einigen kommunikationswissenschaftlichen Theorien aus der Vorlesung werden wir mit praktischen Beispielen auf diese Thematik eingehen. Dabei werden wir uns mit aktuellen Beispielen sowie Beispielen aus der Vergangenheit beschäftigen um zu erarbeiten, wie Krieg und Terror mit Medien in Verbindung stehen und wie sich diese Verbindung entwickelt hat. Ausgehend von den Begriffen „Terror“ und „Krieg“ werden wir uns damit befassen, welche Rolle Medien für diese Thematiken spielen und was „Kommunikation“ in diesem Kontext bedeutet. Wir werden darauf eingehen, wie Terror und Krieg kommuniziert werden. Mit verschiedenen praktischen Beispielen in Form von Videos, Magazinen, Bildern, etc. werden wir erarbeiten, wie am Geschehen Beteiligte sowie Unbeteiligte über die Ereignisse berichten, mit welcher Motivation sie dabei agieren, welche Botschaften dabei kommuniziert werden und wo deren Grenzen sind.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Die Beurteilung setzt sich aus Anwesenheit, Hausübungen sowie (Gruppen-)Übungen und Präsentationen in den Einheiten zusammen.
Für den positiven Abschluss des Tutoriums wird die regelmäßige Anwesenheit vorausgesetzt. Aktive Mitarbeit, Engagement und Beteiligung an den Gruppenarbeiten und Diskussionen fließen dabei mit in die Bewertung ein. In den Einheiten werden Übungen sowohl im Plenum als auch in Kleingruppen durchgeführt. In kurzen Präsentationen werden die Ergebnisse der Gruppenübungen vor dem Plenum vorgestellt und diskutiert. Während des Semesters werden mehrere kleinere Hausübungen gefordert (z.B. Rechercheaufgaben, Texte vorbereiten, Reflexionen, etc.). Zum Abschluss des Semesters ist ein Essay (max. 2 Seiten) zu verfassen. Sowohl zu den Übungen in den Einheiten als auch zu den Hausarbeiten gibt es Feedback.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Anwesenheit sowieregelmäßige, aktive Mitarbeit (60%)
-> in der ersten Einheit herrscht für alle Anwesenheitspflicht; während des Semesters müsst ihr in mindestens 75% aller Einheiten anwesend sein um das Tutorium positiv abschließen zu können
-> das Tutorium beinhaltet zahlreiche Diskussionen, Gruppenübungen, kurze Präsentationen etc. - eure aktive Mitarbeit und Engagement dient dabei dazu, eure Interessen einzubringen und in kollegialer Zusammenarbeit das Tutorium zu absolvieren

Hausübungen (30%)
-> während des gesamten Semesters müsst ihr mehrere kleine Hausübungen sowie ein Essay am Ende des Semesters fristgerecht abgeben
-> die Übungen dienen zur Reflexion sowie um das Gelernte weiter zu vertiefen
-> mit kleinen Rechercheübungen und dem Lesen/Vorbereiten von Texten könnt ihr den Umgang mit wissenschaftlicher Literatur und das wissenschaftliche Arbeiten üben

(Gruppen-)Übungen und Präsentationen in den Einheiten (10%)
-> durch Übungen in den Einheiten könnt ihr die Inhalte weiter vertiefen sowie es erlernen, euch Inhalte selbst anzueignen
-> durch das Vorstellen der Ergebnisse aus Gruppenübungen könnt ihr auch das Präsentieren vor dem Plenum üben

Literatur

Burkart, Roland (2002): Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. Wien: Böhlau/UTB
Burkart, Roland / Hömberg, Walter (2015): Kommunikationstheorien. Ein Textbuch zur Einführung. 8. Auflage. Wien: newacademic press.

Weitere und vertiefende Literatur wird im Tutorium bekannt gegeben und/oder auf moodle gestellt.

Gruppe 17

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Donnerstag 11.10. 18:30 - 20:00 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 18.10. 18:30 - 20:00 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 25.10. 18:30 - 20:00 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 08.11. 18:30 - 20:00 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 15.11. 18:30 - 20:00 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 22.11. 18:30 - 20:00 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 29.11. 18:30 - 20:00 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 06.12. 18:30 - 20:00 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 13.12. 18:30 - 20:00 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 10.01. 18:30 - 20:00 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 17.01. 18:30 - 20:00 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 24.01. 18:30 - 20:00 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 31.01. 18:30 - 20:00 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Auslandskorrespondenten berichten aus Bürgerkriegsländern, der „Islamische Staat“ veröffentlicht Hinrichtungsvideos, die US Army investiert Millionen in Kinofilme.Themen wie Krieg, Terrorismus und Propaganda begegnen uns Tag für Tag in den verschiedensten Formen bei unserem Medienkonsum. Für den Rezipienten, der meist nur einen medial vermittelten Zugang zu den weltweiten Kriegs- und Konfliktsituationen hat, verschwinden langsam die Grenzen zwischen Sensationslust und dem Recht auf Information. Doch Medien dienen nicht nur als Informationsmittel über das Geschehen - schon früh wurde von den eigentlichen Akteuren die Möglichkeit entdeckt, Medien für ihre eigenen Zwecke zu verwenden. So wollen auch moderne Armeen und Terrororganisationen nicht mehr nur auf die Kommunikation über sich angewiesen sein, sondern nutzen immer intensiver eigene Kommunikationskanäle.

Das Fachtutorium soll sich mit den Themen Krieg, Terrorismus und Propaganda in bzw. durch Medien beschäftigen. Angefangen mit einigen kommunikationswissenschaftlichen Theorien aus der Vorlesung werden wir mit praktischen Beispielen auf diese Thematik eingehen. Dabei werden wir uns mit aktuellen Beispielen sowie Beispielen aus der Vergangenheit beschäftigen um zu erarbeiten, wie Krieg und Terror mit Medien in Verbindung stehen und wie sich diese Verbindung entwickelt hat. Ausgehend von den Begriffen „Terror“ und „Krieg“ werden wir uns damit befassen, welche Rolle Medien für diese Thematiken spielen und was „Kommunikation“ in diesem Kontext bedeutet. Wir werden darauf eingehen, wie Terror und Krieg kommuniziert werden. Mit verschiedenen praktischen Beispielen in Form von Videos, Magazinen, Bildern, etc. werden wir erarbeiten, wie am Geschehen Beteiligte sowie Unbeteiligte über die Ereignisse berichten, mit welcher Motivation sie dabei agieren, welche Botschaften dabei kommuniziert werden und wo deren Grenzen sind.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Die Beurteilung setzt sich aus Anwesenheit, Hausübungen sowie (Gruppen-)Übungen und Präsentationen in den Einheiten zusammen.

Für den positiven Abschluss des Tutoriums wird die regelmäßige Anwesenheit vorausgesetzt. Aktive Mitarbeit, Engagement und Beteiligung an den Gruppenarbeiten und Diskussionen fließen dabei mit in die Bewertung ein. In den Einheiten werden Übungen sowohl im Plenum als auch in Kleingruppen durchgeführt. In kurzen Präsentationen werden die Ergebnisse der Gruppenübungen vor dem Plenum vorgestellt und diskutiert. Während des Semesters werden mehrere kleinere Hausübungen gefordert (z.B. Rechercheaufgaben, Texte vorbereiten, Reflexionen, etc.). Zum Abschluss des Semesters ist ein Essay (max. 2 Seiten) zu verfassen. Sowohl zu den Übungen in den Einheiten als auch zu den Hausarbeiten gibt es Feedback.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Anwesenheit sowie regelmäßige, aktive Mitarbeit (60%)
-> in der ersten Einheit herrscht für alle Anwesenheitspflicht; während des Semesters müsst ihr in mindestens 75% aller Einheiten anwesend sein um das Tutorium positiv abschließen zu können
-> das Tutorium beinhaltet zahlreiche Diskussionen, Gruppenübungen, kurze Präsentationen etc. - eure aktive Mitarbeit und Engagement dient dabei dazu, eure Interessen einzubringen und in kollegialer Zusammenarbeit das Tutorium zu absolvieren

Hausübungen (30%)
-> während des gesamten Semesters müsst ihr mehrere kleine Hausübungen sowie ein Essay am Ende des Semesters fristgerecht abgeben
-> die Übungen dienen zur Reflexion sowie um das Gelernte weiter zu vertiefen
-> mit kleinen Rechercheübungen und dem Lesen/Vorbereiten von Texten könnt ihr den Umgang mit wissenschaftlicher Literatur und das wissenschaftliche Arbeiten üben

(Gruppen-)Übungen und Präsentationen in den Einheiten (10%)
-> durch Übungen in den Einheiten könnt ihr die Inhalte weiter vertiefen sowie es erlernen, euch Inhalte selbst anzueignen
-> durch das Vorstellen der Ergebnisse aus Gruppenübungen könnt ihr auch das Präsentieren vor dem Plenum üben

Literatur

Burkart, Roland (2002): Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. Wien: Böhlau/UTB
Burkart, Roland / Hömberg, Walter (2015): Kommunikationstheorien. Ein Textbuch zur Einführung. 8. Auflage. Wien: newacademic press.

Weitere und vertiefende Literatur wird im Tutorium bekannt gegeben und/oder auf moodle gestellt.

Gruppe 18

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Dienstag 09.10. 15:00 - 16:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 16.10. 15:00 - 16:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 23.10. 15:00 - 16:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 30.10. 15:00 - 16:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 06.11. 15:00 - 16:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 13.11. 15:00 - 16:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 20.11. 15:00 - 16:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 27.11. 15:00 - 16:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 04.12. 15:00 - 16:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 11.12. 15:00 - 16:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 08.01. 15:00 - 16:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 15.01. 15:00 - 16:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 22.01. 15:00 - 16:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 29.01. 15:00 - 16:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

„Typen wie Mario Basler fehlen diesem Sport heute“. Jemand, der seine Meinung sagt. Sätze wie diese hört man heutzutage sehr oft von Fußballfans. Tatsache ist, dass sich Sport und Medien mit der Zeit gewandelt haben. Gerade im Zeitalter von Facebook, Twitter & Co. schaffen sich Sportler Ihre eigene Öffentlichkeit. Die Medien können mit ihrer Berichterstattung einen sehr großen Einfluss auf den Sport haben. Es wird Zeit, diesem Phänomen auf die Spur zu gehen. Darüber hinaus werden wir uns mit sporthistorischen Ereignissen, dem Verhältnis zwischen Sport, Politik und Wirtschaft befassen. In diesem Tutorium werden Dinge hinterfragt und gemeinsam diskutiert.

Themen in diesem Semester:
Darstellung der Sportler in den Medien
Sporthistorische Ereignisse
Sport und Gewalt
Sport, Medien und Wirtschaft
Sport im Zeitalter von Social Media
Zukunft des Sports im Fernsehen
E-Sports als neues Phänomen

Außerdem ist ein Besuch bei einer Pressekonferenz geplant!

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Mitarbeit, kleinere Hausübungen, Präsentationen und Gruppenarbeiten
mind. 75% Anwesenheit um positiv zu sein

Literatur

Burkart, R. (2002): Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. 4. Aufl. Wien: Böhlau Verlag.

Gruppe 19

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Donnerstag 11.10. 14:45 - 16:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 18.10. 14:45 - 16:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 25.10. 14:45 - 16:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 08.11. 14:45 - 16:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 15.11. 14:45 - 16:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 22.11. 14:45 - 16:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 29.11. 14:45 - 16:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 06.12. 14:45 - 16:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 13.12. 14:45 - 16:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 10.01. 14:45 - 16:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 17.01. 14:45 - 16:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 24.01. 14:45 - 16:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 31.01. 14:45 - 16:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

„Typen wie Mario Basler fehlen diesem Sport heute“. Jemand, der seine Meinung sagt. Sätze wie diese hört man heutzutage sehr oft von Fußballfans. Tatsache ist, dass sich Sport und Medien mit der Zeit gewandelt haben. Gerade im Zeitalter von Facebook, Twitter & Co. schaffen sich Sportler Ihre eigene Öffentlichkeit. Die Medien können mit ihrer Berichterstattung einen sehr großen Einfluss auf den Sport haben. Es wird Zeit, diesem Phänomen auf die Spur zu gehen. Darüber hinaus werden wir uns mit sporthistorischen Ereignissen, dem Verhältnis zwischen Sport, Politik und Wirtschaft befassen. In diesem Tutorium werden Dinge hinterfragt und gemeinsam diskutiert.

Themen in diesem Semester:
Darstellung der Sportler in den Medien
Sporthistorische Ereignisse
Sport und Gewalt
Sport, Medien und Wirtschaft
Sport im Zeitalter von Social Media
Zukunft des Sports im Fernsehen
E-Sports als neues Phänomen

Außerdem ist ein Besuch bei einer Pressekonferenz geplant!

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Mitarbeit, kleinere Hausübungen, Präsentationen und Gruppenarbeiten
mind. 75% Anwesenheit um positiv zu sein

Literatur

Burkart, R. (2002): Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. 4. Aufl. Wien: Böhlau Verlag.

Gruppe 20

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Mittwoch 10.10. 18:30 - 21:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 24.10. 18:30 - 21:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 07.11. 18:30 - 21:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 21.11. 18:30 - 21:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 05.12. 18:30 - 21:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 09.01. 18:30 - 21:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 23.01. 18:30 - 21:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

„Is everything fake news?” - Medienrealitäten und ihre Gatekeeper
Die rasanten technischen Entwicklungen ermöglichen es uns, auch Ereignisse die weit entfernt von uns stattfinden täuschend nah erleben zu können. Deshalb wird es auch immer wichtiger zu reflektieren was wir eigentlich wahrnehmen und wessen Perspektive wir übernehmen. Dazu beschäftigen wir uns in diesem Tutorium mit Medien und Wirklichkeit und beleuchten die verschiedenen Rollen in der medialen Kommunikation anhand aktueller Beispiele. Zusätzlich zu den klassischen Medien, Medienhäusern und Journalisten, können heutzutage die verschiedensten Akteure als Gatekeeper agieren. Von den eigentlichen Rezipienten bis zur künstlichen Intelligenz (automatisierte Algorithmen) können diese Schlüsselpositionen eingenommen werden und unsere Perspektiven prägen.

Im Zuge des Fachtutoriums sollen sich die Studierenden kritisch mit ihrer Medienumgebung auseinandersetzen und aktuelle kommunikationswissenschaftliche Theorien beleuchtet werden. Weiteres sollen die unterschiedlichen Medien hinterfragt werden: Welcher Sender bzw. was für Motive können beispielsweise hinter einer Nachricht stehen?

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Mitarbeit, Hausübungen, Präsentationen, Reflexionen und Feedback
mind. 75% Anwesenheit um positiv zu sein

Literatur

• Burkart, R. (2002): Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. 4. Aufl. Wien: Böhlau Verlag.

vertiefende Literatur:
• Cohen, Bernard C. (1963): The Press and Foreign Policy, Princeton: Princeton University Press.
• Lasswell, Harold D. (1971): The Structure and Function of Communication in Society. In: Schramm/Roberts (Eds.) 1971, S. 84-99.
• McCombs, Maxwell (2004): Setting the Agenda: The Mass Media and Public Opinion, Cambridge: Polity.
• Noelle-Neumann, Elisabeth (1989): Öffentliche Meinung. In: Noelle-Neumann/Schulz/Wilke (Hrsg.) 1989, S. 255-266.
• Pariser, E. (2011). The filter bubble: What the Internet is hiding from you. UK: Penguin.
• Schulz, Winfried (1991): Die Konstruktion von Realität in den Nachrichtenmedien. Analyse der aktuellen Berichterstattung. 2. Auflage. Freiburg/München: Alber Verlag.
• Shoemaker, Pamela J./ Vos, Tim P. (2009): Gatekeeping Theory. New York: Routledge.
• Staab, Joachim Friedrich (1990): Nachrichtenwert-Theorie. Formale Struktur und empirischer Gehalt. Freiburg/München: Alber Verlag.

Gruppe 21

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Mittwoch 17.10. 18:30 - 21:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 31.10. 18:30 - 21:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 14.11. 18:30 - 21:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 28.11. 18:30 - 21:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 12.12. 18:30 - 21:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 16.01. 18:30 - 21:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 30.01. 18:30 - 21:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

„Is everything fake news?” - Medienrealitäten und ihre Gatekeeper
Die rasanten technischen Entwicklungen ermöglichen es uns, auch Ereignisse die weit entfernt von uns stattfinden täuschend nah erleben zu können. Deshalb wird es auch immer wichtiger zu reflektieren was wir eigentlich wahrnehmen und wessen Perspektive wir übernehmen. Dazu beschäftigen wir uns in diesem Tutorium mit Medien und Wirklichkeit und beleuchten die verschiedenen Rollen in der medialen Kommunikation anhand aktueller Beispiele. Zusätzlich zu den klassischen Medien, Medienhäusern und Journalisten, können heutzutage die verschiedensten Akteure als Gatekeeper agieren. Von den eigentlichen Rezipienten bis zur künstlichen Intelligenz (automatisierte Algorithmen) können diese Schlüsselpositionen eingenommen werden und unsere Perspektiven prägen.

Im Zuge des Fachtutoriums sollen sich die Studierenden kritisch mit ihrer Medienumgebung auseinandersetzen und aktuelle kommunikationswissenschaftliche Theorien beleuchtet werden. Weiteres sollen die unterschiedlichen Medien hinterfragt werden: Welcher Sender bzw. was für Motive können beispielsweise hinter einer Nachricht stehen?

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Mitarbeit, Hausübungen, Präsentationen, Reflexionen und Feedback
mind. 75% Anwesenheit um positiv zu sein

Literatur

• Burkart, R. (2002): Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. 4. Aufl. Wien: Böhlau Verlag.

vertiefende Literatur:
• Cohen, Bernard C. (1963): The Press and Foreign Policy, Princeton: Princeton University Press.
• Lasswell, Harold D. (1971): The Structure and Function of Communication in Society. In: Schramm/Roberts (Eds.) 1971, S. 84-99.
• McCombs, Maxwell (2004): Setting the Agenda: The Mass Media and Public Opinion, Cambridge: Polity.
• Noelle-Neumann, Elisabeth (1989): Öffentliche Meinung. In: Noelle-Neumann/Schulz/Wilke (Hrsg.) 1989, S. 255-266.
• Pariser, E. (2011). The filter bubble: What the Internet is hiding from you. UK: Penguin.
• Schulz, Winfried (1991): Die Konstruktion von Realität in den Nachrichtenmedien. Analyse der aktuellen Berichterstattung. 2. Auflage. Freiburg/München: Alber Verlag.
• Shoemaker, Pamela J./ Vos, Tim P. (2009): Gatekeeping Theory. New York: Routledge.
• Staab, Joachim Friedrich (1990): Nachrichtenwert-Theorie. Formale Struktur und empirischer Gehalt. Freiburg/München: Alber Verlag.

Gruppe 22

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Freitag 12.10. 08:00 - 09:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 19.10. 08:00 - 09:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 09.11. 08:00 - 09:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 16.11. 08:00 - 09:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 23.11. 08:00 - 09:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 30.11. 08:00 - 09:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 07.12. 08:00 - 09:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 14.12. 08:00 - 09:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 11.01. 08:00 - 09:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 18.01. 08:00 - 09:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 25.01. 08:00 - 09:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Hasspostings im Netz gehören zu den Schattenseiten einer vielseitigen und interaktiven Medienlandschaft und können mittlerweile jeden betreffen. Im Rahmen dieses Themas werden wir uns wissenschaftlichen Fragestellungen der Kommunikationswissenschaft nähern: Welche medialen Veränderungen begünstigen Hasspostings und welche Maßnahmen braucht es, um diese zu verhindern? Was sind potenziell anregende Themen, die Hasspostings fördern? Wo kann im digitalen Bereich die Grenze zwischen Produzent und Rezipient gezogen werden?

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Jeder Studierende hat zwei schriftliche Hausübungen zu verfassen und fristgerecht abzugeben. Zusätzlich werden die Studierenden Gruppenpräsentationen abhalten. Die aktive Teilnahme an Diskussionen in den Einheiten ist ebenfalls Voraussetzung für eine positive Beurteilung des Tutoriums.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Die Benotung des Tutoriums setzt sich wie folgt zusammen:

- 50% schriftliche Hausübungen
- 25% Gruppenpräsentation
- 25% Anwesenheit und Mitarbeit

Literatur

Burkart, Roland (2002): Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. 4. Aufl. Wien: Böhlau/UTB.

Burkart, Roland / Hömberg Walter (Hrsg.) (2015): Kommunikationstheorien. Ein Textbuch zur Einführung. 8. durchgesehene und aktualisierte Auflage. Reihe: Studienbücher zur Publizistik- und Kommunikationswissenschaft. Bd.8. Wien: nap (new academic press).

Gruppe 23

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Donnerstag 11.10. 09:45 - 11:15 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 18.10. 09:45 - 11:15 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 25.10. 09:45 - 11:15 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 08.11. 09:45 - 11:15 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 15.11. 09:45 - 11:15 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 22.11. 09:45 - 11:15 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 29.11. 09:45 - 11:15 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 06.12. 09:45 - 11:15 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 13.12. 09:45 - 11:15 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 10.01. 09:45 - 11:15 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 17.01. 09:45 - 11:15 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 24.01. 09:45 - 11:15 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 31.01. 09:45 - 11:15 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

In diesem Tutorium wollen wir etwas ganz Alltägliches wissenschaftlich beleuchten: Den Boulevardjournalismus in Österreich!
Jeder von uns kennt Zeitungen wie "Heute", "Krone" oder "Österreich" und viele haben sicher auch schon die ein oder andere in der U-Bahn durchgeblättert, nur um sie dann wieder schnell aus der Hand zu legen.
Anhand der Aufmachung und Themen die darin zu finden sind, wollen wir uns kommunikationswissenschaftlichen Theorien und Problemfeldern entspannt nähern und auch schon erste eigene Fragestellungen entwickeln.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Anwesenheit und aktive Mitarbeit während der Einheiten (Teilnahme an Diskussionen etc.), kurze Gruppenpräsentationen und kleine Übungsaufgaben

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

1) Anwesenheit - max. 3 entschuldigte Fehleinheiten
2) Mitarbeit (40%)
3) Übungsaufgaben (30%)
4) Gruppenpräsentationen (30%)

Literatur

Roland Burkart (2002): "Kommunikationswissenschaft" - auch bekannt als die "Burkartbibel"
Roland Burkart / Walter Hömberg (Hg.) (2012): "Kommunikationstheorien - Ein Textbuch zur Einführung"

Gruppe 24

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Donnerstag 11.10. 19:15 - 22:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 18.10. 19:15 - 22:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 15.11. 19:15 - 22:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 29.11. 19:15 - 22:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 13.12. 19:15 - 22:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 17.01. 19:15 - 22:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 31.01. 19:15 - 22:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Jede/r TeilnehmerIn soll im Laufe dieses Tutoriums einen Blogbeitrag für das Blogprojekt YoungViesions (http://youngviesions.com/) verfassen. Dieser Blog ist 2014 im Rahmen eines Publizistik-Tutoriums entstanden und wurde seitdem von Studierenden über mehrere Semester hinweg mit zahlreichen unterschiedlichen Beiträgen gefüllt. Alle Beiträge berichten von: Projekten, Initiativen, Ideen, Menschen, die Wien auf irgendeine Weise positiv verändert haben/es heute noch tun. Der Blog gibt einerseits Raum für gesell. und soziales Engagement und bietet gleichzeitig Aufmerksamkeit für (Alltags-) Menschen/Ereignisse, die tagtäglich neben der eigenen Haustür passieren.

Das Tutorium ist vor allem für diejenigen interessant, die gerne: schreiben/beobachten/berichten/aufklären/erklären und sich grundsätzlich für das Thema Journalismus und dessen unterschiedliche Formen interessieren und in diesem Bereich erste Erfahrungen sammeln möchten.

Gemeinsam werden wir die einzelnen (journalistischen) Schritte - von der Ideenfindung, über unterschiedlichste Rechercheprozesse, bis hin zum eigentlichen “Erleben”/Schreiben und (durch mehrere Feedbackschleifen) das Verbessern des eigenen Beitrags - erarbeiten. In einem letzten Schritt geht es auch darum Grundkenntnisse der Webanwendung Wordpress zu erlernen (Zugang anlegen/Beitrag erstellen/Text&Bilder einfügen/ formatieren).

Ziel des Tutoriums ist es, eine kritische Auseinandersetzung mit Medieninhalten zu
entwickeln. Gemeinschaftlich sollen Ansätze erarbeitet werden, wie das in der Vorlesung
theoretisch erlerntes Wissen in der Praxis umgesetzt werden kann (Prozesse von Individual- und Massenkommunikation). Ganz konkret kann das beispielsweise mit gemeinsamen Diskussion über die Theorie der Nachrichtenwerte passieren, indem wir uns gemeinsam die Fragen stellen, ob dieser Ansatz veraltet ist /Negativität wirklich ein ausschlaggebendes Merkmal ist, ob/wie ein Blog funktionieren kann, der auf den Prinzipien des “Positiven Journalismus” aufgebaut ist und ohne wesentliche Leit-Nachrichtenwerte auskommt. Welche Chancen hat lösungsorientierter Journalismus heute und welcher Mechanismen bedienen sich (junge) Mediensysteme in der heutigen Praxis? Theoretische Zugänge sollen kritisch hinterfragt werden.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

- Verfassen eines Blogbeitrags/Abgabe von Zwischenaufgaben/Kurzpräsentation/Aktive Mitarbeit
- mind. 75% Anwesenheit zur positiven Absolvierung erforderlich
- in der 1. Einheit herrscht unbedingt Anwesenheitspflicht > bitte pünktlich erscheinen, damit euer Platz nicht an andere aus der Warteliste vergeben wird

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

> Eigenständiges Verfassen eines Blogbeitrags (Recherche/Verfassen/Korrekturschleife) [50%]
> Abgabe kleiner “Zwischenaufgaben” [25%]
(Zeitplan/Themenvorschlag/Rechercheergebnisse/Beitrag/Korrektur/Social Media etc.)
> Kurzpräsentation des fertigen Beitrags [10%]
> Aktive Mitarbeit und Engagement im Tutorium [15%]

Literatur

Burkart, R., Hömberg, W. (Hrsg.) (2005): Kommunikationstheorien: Ein Textbuch zur Einführung. 8. Aufl. NAP Verlag

> Zusätzliche (freiwillige) Literatur wird im Tutorium besprochen

Gruppe 25

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Donnerstag 11.10. 13:00 - 16:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 25.10. 13:00 - 16:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 15.11. 13:00 - 16:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 29.11. 13:00 - 16:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 13.12. 13:00 - 16:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 17.01. 13:00 - 16:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 31.01. 13:00 - 16:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

In diesem Tutorium befassen sich die Studierenden hauptsächlich mit Medienkompetenz. Anhand von praktischen Beispielen lernen sie den kritischen Umgang mit Medien und Sprache. Es soll klar zwischen dem Alltagswissen, welches gerne von Boulevardmedien verwendet wird, und wissenschaftlichem Wissen unterschieden werden.
Die Studierenden bearbeiten in kleinen Gruppen eigenständig verschiedene Medienformate und untersuchen diese auf kommunikationswissenschaftliche Inhalte wie Nachrichten, Rezeption und Wirkung.
Das praktisch angelegte Tutorium zielt auf Medienkompetenz, eigenständige Formulierung von Texten und Präsentationen ab.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Mitarbeit und Präsentationen in den verschiedenen Kleingruppen.
Diskussion und Kritik.
Eigenes Erarbeiten von Texten.
Anwesenheit.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

40% - Aktive Mitarbeit in den gestellten Aufgaben
30% - Präsentationen
30% - Aufgaben, Diskussion und Kritik

Literatur

Burkart, Roland (2002): Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. 4. Aufl. Wien: Böhlau/UTB.

Burkart, Roland / Hömberg Walter (Hrsg.) (2015): Kommunikationstheorien. Ein Textbuch zur Einführung. 8. durchgesehene und aktualisierte Auflage. Reihe: Studienbücher zur Publizistik- und Kommunikationswissenschaft. Bd.8. Wien: nap (new academic press).

Gruppe 26

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Donnerstag 11.10. 14:45 - 16:15 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 18.10. 14:45 - 16:15 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 25.10. 14:45 - 16:15 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 08.11. 14:45 - 16:15 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 15.11. 14:45 - 16:15 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 22.11. 14:45 - 16:15 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 29.11. 14:45 - 16:15 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 06.12. 14:45 - 16:15 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 13.12. 14:45 - 16:15 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 10.01. 14:45 - 16:15 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 17.01. 14:45 - 16:15 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 24.01. 14:45 - 16:15 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 31.01. 14:45 - 16:15 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Film, Fernsehen, Internet: Medien sind längst Gegenstand der Gender oder Queer Studies. Das war nicht immer so!
Im Tutorium beschäftigen wir uns allgemein mit der Konstruktion von Gender und sexuellen Minderheiten in Medien: Wie hat sich beispielsweise die Berichterstattung zu queeren Inhalten verändert und was könnte eventuell besser laufen? Wie werden Frauen oder schwule Männer dargestellt? Wann wurde queeres Publikum für den Werbemarkt interessant und wie wird es angesprochen?
Diese und viele weitere Fragen sollen innerhalb des Tutoriums besprochen und diskutiert werden. Exkursionen stehen ebenfalls auf dem Programm.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Regelmäßige Anwesenheit sowie Mitarbeit bei Diskussionen und Gruppenarbeiten bilden einen großen Teil der Leistungskontrolle. Abgesehen davon soll innerhalb des Semesters eine Präsentation gehalten oder eine schriftliche Hausarbeit erstellt werden.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Regelmäßige Anwesenheit sowie Mitarbeit bei Diskussionen und Gruppenarbeiten bilden einen großen Teil der Leistungskontrolle. Abgesehen davon soll innerhalb des Semesters eine Präsentation gehalten oder eine schriftliche Hausarbeit erstellt werden.

Literatur

Burkart, Roland (2002): Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. Wien: Böhlau/UTB
Burkart, Roland / Hömberg, Walter (2015): Kommunikationstheorien. Ein Textbuch zur Einführung. 8. Auflage. Wien: newacademic press.

Degele, Nina (2008). Gender/Queer Studies. Köln, Wien, Weimar: UTB Böhlau.
Jagose, Annemarie.(2001). Queer Theory. Eine Einführung. Berlin: Querverlag.

Gruppe 27

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Donnerstag 11.10. 16:30 - 18:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 18.10. 16:30 - 18:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 25.10. 16:30 - 18:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 08.11. 16:30 - 18:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 15.11. 16:30 - 18:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 22.11. 16:30 - 18:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 29.11. 16:30 - 18:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 06.12. 16:30 - 18:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 13.12. 16:30 - 18:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 10.01. 16:30 - 18:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 15.01. 20:15 - 21:45 Hörsaal 1, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 17.01. 16:30 - 18:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 24.01. 16:30 - 18:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 31.01. 16:30 - 18:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Film, Fernsehen, Internet: Medien sind längst Gegenstand der Gender oder Queer Studies. Das war nicht immer so!
Im Tutorium beschäftigen wir uns allgemein mit der Konstruktion von Gender und sexuellen Minderheiten in Medien: Wie hat sich beispielsweise die Berichterstattung zu queeren Inhalten verändert und was könnte eventuell besser laufen? Wie werden Frauen oder schwule Männer dargestellt? Wann wurde queeres Publikum für den Werbemarkt interessant und wie wird es angesprochen?
Diese und viele weitere Fragen sollen innerhalb des Tutoriums besprochen und diskutiert werden. Exkursionen stehen ebenfalls auf dem Programm.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Regelmäßige Anwesenheit sowie Mitarbeit bei Diskussionen und Gruppenarbeiten bilden einen großen Teil der Leistungskontrolle. Abgesehen davon soll innerhalb des Semesters eine Präsentation gehalten oder eine schriftliche Hausarbeit erstellt werden.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Regelmäßige Anwesenheit sowie Mitarbeit bei Diskussionen und Gruppenarbeiten bilden einen großen Teil der Leistungskontrolle. Abgesehen davon soll innerhalb des Semesters eine Präsentation gehalten oder eine schriftliche Hausarbeit erstellt werden.

Literatur

Burkart, Roland (2002): Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. Wien: Böhlau/UTB
Burkart, Roland / Hömberg, Walter (2015): Kommunikationstheorien. Ein Textbuch zur Einführung. 8. Auflage. Wien: newacademic press.

Degele, Nina (2008). Gender/Queer Studies. Köln, Wien, Weimar: UTB Böhlau.
Jagose, Annemarie.(2001). Queer Theory. Eine Einführung. Berlin: Querverlag.

Gruppe 28

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Dienstag 09.10. 11:15 - 14:15 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
Dienstag 23.10. 11:15 - 14:15 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
Dienstag 06.11. 11:15 - 14:15 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
Dienstag 20.11. 11:15 - 14:15 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
Dienstag 04.12. 11:15 - 14:15 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
Dienstag 08.01. 11:15 - 14:15 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
Dienstag 22.01. 11:15 - 14:15 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Wie auch in der Vorlesung, behandeln wir im Tutorium gemeinsam den großen Themenkomplex der Kommunikation. Was ist eigentlich alles Kommunikation? Wie kommunizieren wir überhaupt? Wie hat sich Kommunikation im Laufe der Zeit entwickelt und lassen sich die Theorien aus der Vorlesung überhaupt noch auf die heutige massenmediale Landschaft übertragen?

Um diese Fragen beantworten zu können, werden wir die oft komplex erscheinenden Theorien aus der Vorlesung, mithilfe von einfachen Kommunikationsmodellen gemeinsam aufarbeiten und auf den eigenen Kommunikationsalltag umlegen. Ziel ist es, gemeinsam durch Beispiele aus der eigenen Lebensrealität zu entdecken, wie spannend und facettenreich Kommunikation sein kann und wie die theoretischen Modelle aus der Vorlesung mit der Wirklichkeit zusammenhängen. Von den Anfängen und Grundlagen, über Weiterentwicklungen bis hin zur tatsächlichen Anwendung der Theorien im Alltag werden wir das Thema Kommunikation von allen Blickwinkeln beleuchten, sowie kritisch hinterfragen, um herauszufinden, wie aufregend Kommunikationstheorie sein kann und gleichzeitig eine gute theoretische, sowie praktisch anwendbare Basis für euer weiteres Studium zu schaffen.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Die gemeinsame Diskussion der in der Vorlesung thematisierten Theorien und der im Tutorium erlernten Modelle wird einen großteil der gemeinsamen Zeit ausmachen. Aktive Teilnahme an Diskussionen in großen oder kleinen Gruppen, sowie die gemeinsame Wiederholung der bisher gelernten Inhalte machen daher den Großteil der Leistungsüberprüfung aus. Ihr werdet die Möglichkeit bekommen, die gemeinsamen Einheiten zum Teil mitzugestalten, um euch das höchstmögliche Maß an Freude an der Diskussionsteilnahme zu ermöglichen. Zusätzlich wird es einige kleinere Gruppen- und Einzelarbeiten geben (davon sind jedoch höchstens zwei als Hausübungen zu erledigen, die Restlichen werden innerhalb der Einheiten stattfinden).

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Aufgrund der wenigen Termine dürft ihr nur ein mal fehlen, um beurteilt werden zu können.
In der 1. Einheit herrscht unbedingte Anwesenheitspflicht - bitte erscheint pünktlich, damit euer Platz nicht an andere aus der Warteliste vergeben wird.

Um beurteilt werden zu können, erwarte ich von euch:
- dass ihr in der 1. Einheit unbedingt anwesend seid.
- dass ihr maximal 1. Mal unentschuldigt fernbleibt.
- dass ihr euch aktiv an Diskussionen und der Mitgestaltung der Einheiten beteiligt, sowie Kritik und Feedback einbringt, um die aktive Teilnahme für euch angenehmer zu gestalten.
- dass ihr euch aktiv an der Wiederholung der gelernten Inhalte beteiligt.
- dass ihr Gruppen- und Einzelarbeiten gewissenhaft erledigt.
- mindestens eine von zwei kurzen Hausübungen pünktlich abgebt.

Prüfungsstoff

-

Literatur

Die Basisliteratur aus der Vorlesung, sowie weitere Literaturtipps und Quellen werden nach der jeweiligen Einheit in den Moodle Kurs gestellt.

Gruppe 29

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Dienstag 16.10. 11:15 - 14:15 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
Dienstag 30.10. 11:15 - 14:15 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
Dienstag 13.11. 11:15 - 14:15 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
Dienstag 27.11. 11:15 - 14:15 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
Dienstag 11.12. 11:15 - 14:15 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
Dienstag 15.01. 11:15 - 14:15 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
Dienstag 29.01. 11:15 - 14:15 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Wie auch in der Vorlesung, behandeln wir im Tutorium gemeinsam den großen Themenkomplex der Kommunikation. Was ist eigentlich alles Kommunikation? Wie kommunizieren wir überhaupt? Wie hat sich Kommunikation im Laufe der Zeit entwickelt und lassen sich die Theorien aus der Vorlesung überhaupt noch auf die heutige massenmediale Landschaft übertragen?

Um diese Fragen beantworten zu können, werden wir die oft komplex erscheinenden Theorien aus der Vorlesung, mithilfe von einfachen Kommunikationsmodellen gemeinsam aufarbeiten und auf den eigenen Kommunikationsalltag umlegen. Ziel ist es, gemeinsam durch Beispiele aus der eigenen Lebensrealität zu entdecken, wie spannend und facettenreich Kommunikation sein kann und wie die theoretischen Modelle aus der Vorlesung mit der Wirklichkeit zusammenhängen. Von den Anfängen und Grundlagen, über Weiterentwicklungen bis hin zur tatsächlichen Anwendung der Theorien im Alltag werden wir das Thema Kommunikation von allen Blickwinkeln beleuchten, sowie kritisch hinterfragen, um herauszufinden, wie aufregend Kommunikationstheorie sein kann und gleichzeitig eine gute theoretische, sowie praktisch anwendbare Basis für euer weiteres Studium zu schaffen.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Die gemeinsame Diskussion der in der Vorlesung thematisierten Theorien und der im Tutorium erlernten Modelle wird einen großteil der gemeinsamen Zeit ausmachen. Aktive Teilnahme an Diskussionen in großen oder kleinen Gruppen, sowie die gemeinsame Wiederholung der bisher gelernten Inhalte machen daher den Großteil der Leistungsüberprüfung aus. Ihr werdet die Möglichkeit bekommen, die gemeinsamen Einheiten zum Teil mitzugestalten, um euch das höchstmögliche Maß an Freude an der Diskussionsteilnahme zu ermöglichen. Zusätzlich wird es einige kleinere Gruppen- und Einzelarbeiten geben (davon sind jedoch höchstens zwei als Hausübungen zu erledigen, die Restlichen werden innerhalb der Einheiten stattfinden).

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Aufgrund der wenigen Termine dürft ihr nur ein mal fehlen, um beurteilt werden zu können.
In der 1. Einheit herrscht unbedingte Anwesenheitspflicht - bitte erscheint pünktlich, damit euer Platz nicht an andere aus der Warteliste vergeben wird.

Um beurteilt werden zu können, erwarte ich von euch:
- dass ihr in der 1. Einheit unbedingt anwesend seid.
- dass ihr maximal 1. Mal unentschuldigt fernbleibt.
- dass ihr euch aktiv an Diskussionen und der Mitgestaltung der Einheiten beteiligt, sowie Kritik und Feedback einbringt, um die aktive Teilnahme für euch angenehmer zu gestalten.
- dass ihr euch aktiv an der Wiederholung der gelernten Inhalte beteiligt.
- dass ihr Gruppen- und Einzelarbeiten gewissenhaft erledigt.
- mindestens eine von zwei kurzen Hausübungen pünktlich abgebt.

Prüfungsstoff

-

Literatur

Die Basisliteratur aus der Vorlesung, sowie weitere Literaturtipps und Quellen werden nach der jeweiligen Einheit in den Moodle Kurs gestellt.

Gruppe 30

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Mittwoch 10.10. 18:30 - 21:30 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 24.10. 18:30 - 21:30 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 07.11. 18:30 - 21:30 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 21.11. 18:30 - 21:30 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 05.12. 18:30 - 21:30 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 09.01. 18:30 - 21:30 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 23.01. 18:30 - 21:30 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

*Pop Kultur und Medienspektakel*

THEMA: Vom Tod Lady Dianas bis zur royalen Hochzeit, von O.J. Simpson bis zu Steven Avery, von 9/11 zu Charlie Hebdo, von der ersten Obama Wahlkampfkampagne bis zu KONY 2012, von Michael Jordan bis hin zum Superbowl - große Ereignisse, ob positiv oder negativ, werden von Medien, Politik und der Entertainment-Industrie verbreitet, sind die Höhepunkte der täglichen Berichterstattung und laden zu kollektivem und teilnehmendem Handeln und Erfahren ein.

ZIELE: Dieser Kurs soll die Dynamik und Faszination von Medienereignissen aus einem kritischen Winkel betrachten. Wir werden uns mit Fragen rund um die kulturellen, sozialen, politischen, ideologischen und ethischen Auswirkungen der Medienspektakel beschäftigen. Zudem steht eine analytische Denkweise und Auseinandersetzung mit Medienkritik im Mittelpunkt. Dieser Kurs dient als Werkstatt um eine kritische Denkweise gegenüber Medien zu bilden und zu fördern.

SCHWERPUNKTE: Eine mögliche Auswahl an Themenkreisen wird von der Tutoriumsleitung zu Semesterbeginn vorgeschlagen. Studierende können sich an der Semesterplanung aktiv beteiligen.

ACHTUNG: Wir planen auch eine Exkursion im Dezember. Wohin es gehen wird, haben wir noch nicht festgelegt. Aufgrund der Tutoriumszeit wird diese Exkursion vermutlich außerhalb der regulären Einheit stattfinden.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Es wird kleinere Arbeitsaufträge geben und eine größere Abschlussarbeit, bei der es sich um das Verfassen eines Blogposts für den Tutoriumsblog - https://justrandomism.wordpress.com/ - handelt. Dieser wird im Laufe des Semester gemeinsam mit den Studierenden neu konzipiert. Zusätzlich wird aktive Mitarbeit und Anwesenheit in die Notengebung einfließen.

Literatur

Burkart, Roland (2002): Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. 4. Aufl. Wien: Böhlau/UTB.

Storey, John. 2015. Cultural Theory and Popular Culture. An Introduction. New York: Routledge.

Gruppe 31

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Mittwoch 17.10. 18:30 - 21:30 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 31.10. 18:30 - 21:30 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 14.11. 18:30 - 21:30 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 28.11. 18:30 - 21:30 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 12.12. 18:30 - 21:30 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 16.01. 18:30 - 21:30 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 30.01. 18:30 - 21:30 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

*Pop Kultur und Medienspektakel*

THEMA: Vom Tod Lady Dianas bis zur royalen Hochzeit, von O.J. Simpson bis zu Steven Avery, von 9/11 zu Charlie Hebdo, von der ersten Obama Wahlkampfkampagne bis zu KONY 2012, von Michael Jordan bis hin zum Superbowl - große Ereignisse, ob positiv oder negativ, werden von Medien, Politik und der Entertainment-Industrie verbreitet, sind die Höhepunkte der täglichen Berichterstattung und laden zu kollektivem und teilnehmendem Handeln und Erfahren ein.

ZIELE: Dieser Kurs soll die Dynamik und Faszination von Medienereignissen aus einem kritischen Winkel betrachten. Wir werden uns mit Fragen rund um die kulturellen, sozialen, politischen, ideologischen und ethischen Auswirkungen der Medienspektakel beschäftigen. Zudem steht eine analytische Denkweise und Auseinandersetzung mit Medienkritik im Mittelpunkt. Dieser Kurs dient als Werkstatt um eine kritische Denkweise gegenüber Medien zu bilden und zu fördern.

SCHWERPUNKTE: Eine mögliche Auswahl an Themenkreisen wird von der Tutoriumsleitung zu Semesterbeginn vorgeschlagen. Studierende können sich an der Semesterplanung aktiv beteiligen.

ACHTUNG: Wir planen auch eine Exkursion im Dezember. Wohin es gehen wird, haben wir noch nicht festgelegt. Aufgrund der Tutoriumszeit wird diese Exkursion vermutlich außerhalb der regulären Einheit stattfinden.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Es wird kleinere Arbeitsaufträge geben und eine größere Abschlussarbeit, bei der es sich um das Verfassen eines Blogposts für den Tutoriumsblog - https://justrandomism.wordpress.com/ - handelt. Dieser wird im Laufe des Semester gemeinsam mit den Studierenden neu konzipiert. Zusätzlich wird aktive Mitarbeit und Anwesenheit in die Notengebung einfließen.

Literatur

Burkart, Roland (2002): Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. 4. Aufl. Wien: Böhlau/UTB.

Storey, John. 2015. Cultural Theory and Popular Culture. An Introduction. New York: Routledge.

Gruppe 33

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Dienstag 16.10. 18:30 - 21:30 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 30.10. 18:30 - 21:30 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 13.11. 18:30 - 21:30 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 27.11. 18:30 - 21:30 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 11.12. 18:30 - 21:30 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 15.01. 18:30 - 21:30 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 29.01. 18:30 - 21:30 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

JournalistInnen als Watchdogs - Aufgaben, Herausforderungen, Probleme:
Medien und Journalisten üben als vierte Gewalt eine wichtige Funktion in der Gesellschaft aus. Doch was bedeutet das und was können, müssen und dürfen sie? Und was sind überhaupt Medien? Und wie entstehen Nachrichten? Nach der gemeinsamen Klärung dieser entscheidenden Fragen, werden wir uns im Laufe dieses Tutoriums vor allem mit der Kontrollfunktion von Medien und dem Modebegriff investigativer Journalismus auseinandersetzen. Die Aufgaben, Herausforderungen und Probleme dieses Themenfelds sollen anhand von vielen, praktischen Beispielen erarbeitet werden. Dabei werden wir uns mit berühmtem Fällen wie etwa der NSA Affäre, Watergate oder den Panama Papers auseinandersetzen. Außerdem werden die Studierenden selbst zu JournalistInnen. Sie werden im Rahmen ihre eigenen Themen recherchieren und sich so den praktischen Herausforderungen des Journalismus stellen. Dabei beschäftigen wir uns mit mehreren Theorien aus der Vorlesung.
Die Inhalte des Tutoriums werden von den Studierenden überwiegend selbst erarbeitet: in Kleingruppen und Präsentationen, sowie durch das Lesen und Bearbeiten von Literatur.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Anwesenheit (Voraussetzung für eine positive Note), Mitarbeit (30%) und praktische Aufgaben (70%)

Literatur

Burkart, Roland (2002): Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. 4. Aufl. Wien: Böhlau/UTB.
Haas, Hannes (2008): Ich kontrolliere die Mächtigen Österreichs, kann man so
sagen, ja. Der investigative Jahrhundert-Journalist Alfred Worm (1945-2007). In:
Medien & Zeit. 1/2008. S. 38-47.
Ludwig Johannes (2007): Investigativer Journalismus: Handwerk oder "hohe Kunst"? In: Pöttker, Horst / Schulzki - Haddouti, Christiane: Vergessen? Verschwiegen? Verdrängt? 10 Jahre "Initiative Nachrichtenaufklärung". VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Gruppe 34

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Donnerstag 11.10. 08:00 - 09:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 18.10. 08:00 - 09:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 25.10. 08:00 - 09:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 08.11. 08:00 - 09:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 15.11. 08:00 - 09:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 22.11. 08:00 - 09:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 29.11. 08:00 - 09:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 06.12. 08:00 - 09:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 13.12. 08:00 - 09:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 10.01. 08:00 - 09:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 17.01. 08:00 - 09:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 24.01. 08:00 - 09:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 31.01. 08:00 - 09:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Emotionalisierung in der Werbung – Storytelling in der viralen Markenkommunikation

„Wir werden Marken erleben, die sich von den Produkten lösen. Marken also, die in der Lage sind, eine Haltung zu verkörpern, eine Lebenswese zu unterstreichen, eine bestimmte Auffassung zu signalisieren statt nur, wie bisher, Produktleistung, Funktion und Qualität glaubwürdig zu vertreten. Diese Marken mit völlig neuer kommunikativer Substanz werden produktübergreifend eine bestimmte Rolle im Leben der Menschen übernehmen. Sie werden sich eher an der Gefühlwelt der Menschen als an Herstellungsnormen orientieren.“
Bernd Michael, 1993

Schon seit Jahrtausenden sind die Geschichten unersetzlicher Teil der zwischenmenschlichen Kommunikation und dienen als Kommunikationsmittel in dem Alltag. Sie werden von Generation zu Generation weitergeleitet und unabhängig von den Zeitaltern, sind diese Einzelheit, die ewig bleibt. Das Storytelling wird als Instrument der Weltverständigung, wobei eine wechselseitige Weitergabe von Wissen stattfindet. Geschichten drücken auf einer bestimmten Art und Weise unsere Identität aus und lösen eine Vielzahl von Emotionen in uns aus. Was bedeutsam in der Gesellschaft passiert, wurde und wird durch Erzählungen weitergegeben. Die Story selbst dient als Orientierungsmittel und Informationsbewahrer. Traditionen, Wissen und Kultur werden durch die zahlreichen Erzählungen transportiert, wobei die Menschen ihre eigenen Weltbilder auf Basis von den, in den Geschichten bekommenden Vorstellungen, kreieren.

Momentan in den Zeiten des herrschenden Internets, wo alles viral und digital geworden ist, fängt man intensiv mit der Exklusivität des Storytellings zu befassen. Da der Ausdrucksraum für Erzählungen facettenreich geworden ist, indem die narrative Vorgehensweise für neue Zwecke umgestellt wird. Viele Unternehmen sehen genau hier die Möglichkeit, durch emotionalisierte Werbung in Form von Geschichten, die Vernetzung der Konsumenten mit ihren Markenbotschaften zu erfüllen. Storytelling ermöglicht die Kommunikation zwischen das Produkt bzw. die Marke und die Kunden. Erzählungen sind die versteckte Waffe der Werbung und durch bestimmten Zeichen und Symbolen ein speziellen Raum in dem menschlichen Gedächtnis entstehen. Die Wirkung solcher Art von Werbung berührt verschiedene Altersgruppe, wobei Marken immer mehr zu Medieninstitutionen geworden sind, welche zahlreiche Content-Angebote für die Rezipienten bieten.

Das Fachtutorium hat zum Ziel ersten Blick in den neuen Werbungsmethoden darzustellen. Das Thema beschäftigt sich mit einer Vielzahl an Kommunikationswissenschaftliche- und Medienpsychologische Theorien und bietet einen Überblick in der Rezeptions- und Wirkungsforschung, indem kommunikationswissenschaftliche Methoden erlernt und angewendet werden.

Methoden:
• Peer-Groups
• Diskussionen
• Rechercheübungen mit Praxisbezug
• Arbeit in Kleingruppe und Plenum
• Übungsaufgaben

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

WICHTIG: Mitarbeit! Kreative Ideen sind immer willkommen.
Anwesenheit, kleine Gruppenarbeiten und Übungsaufgaben, Teilnahme an Diskussionsrunden, Gestaltung eines Storytellings-Konzepts (in Gruppen).

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Mind. 75% Anwesenheit

30 % Mitarbeit
10 % Einhaltung formaler Kriterien bei Abgaben
30% Schriftliche Abgaben
30% Abschlussprojekt: Gestaltung eines Storytelling-Konzepts (in Gruppen)

Literatur

Grundlagen:

Burkart, Roland (2002): Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. 4. Aufl. Wien: Böhlau/UTB.
Burkart, Roland / Hömberg Walter (Hrsg.) (2015): Kommunikationstheorien. Ein Textbuch zur Einführung. 8. durchgesehene und aktualisierte Auflage. Reihe: Studienbücher zur Publizistik- und Kommunikationswissenschaft. Bd.8. Wien: nap (new academic press).

Vertiefende und weiterführende Literatur:

*Fog, Klaus et al. (2010): Storytelling – Branding in Practice. 2. Auflage. Berlin, Heidelberg:
Springer.
*Fuchs, Werner T. (2009): Warum das Gehirn Geschichten liebt. Mit den Erkenntnissen
der Neurowissenschaften zu zielgruppenorientiertem Marketing. München: Rudolf
Haufe Verlag.
*Green, Melanie C.; Brock, Timothy C. (2000): The Role of Transportation in the
Persuasiveness of Public Narratives. In: Journal of Personality and Social Psychology,
Nr. 79 (5), S. 701-721.
*Gutjahr, Gert (2011): Markenpsychologie. Wie Marken wirken – was Marken stark
macht. Wiesbaden: Gabler.
*Karmasin, Helene (2007): Produkte als Botschaften: Konsumenten, Marken und
Produktstrategien. 4. Auflage. Landsberg am Lech: mi-Fachverlag Redline GmbH.
*Kroeber-Riel, Werner/ Weinberg, Peter/ Gröppel-Klein, Andrea (2009): Konsumentenverhalten, 9. Auflage. München: Vahlen.
*Labarthe, Judd (2011): Storytelling. Warum eine zeitlose Form der Kommunikation
zeitgemäßer denn je ist. In: Baetzgen, Andreas (Hrsg.): Brand Planning, S. 210-230.
*Sottong, Hermann; Müller, Michael (1998): Zwischen Sender und Empfänger. Eine
Einführung in die Semiotik der Kommunikationsgesellschaft. Berlin: Erich
Schmidt Verlag.
*Thier, Karin (2006): Storytelling. Eine narrative Managementmethode. Berlin, Heidelberg:
Springer Medizin Verlag Heidelberg.

Gruppe 35

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Donnerstag 11.10. 09:45 - 11:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 18.10. 09:45 - 11:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 25.10. 09:45 - 11:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 08.11. 09:45 - 11:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 15.11. 09:45 - 11:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 22.11. 09:45 - 11:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 29.11. 09:45 - 11:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 06.12. 09:45 - 11:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 13.12. 09:45 - 11:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 10.01. 09:45 - 11:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 17.01. 09:45 - 11:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 24.01. 09:45 - 11:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 31.01. 09:45 - 11:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Emotionalisierung in der Werbung – Storytelling in der viralen Markenkommunikation

„Wir werden Marken erleben, die sich von den Produkten lösen. Marken also, die in der Lage sind, eine Haltung zu verkörpern, eine Lebenswese zu unterstreichen, eine bestimmte Auffassung zu signalisieren statt nur, wie bisher, Produktleistung, Funktion und Qualität glaubwürdig zu vertreten. Diese Marken mit völlig neuer kommunikativer Substanz werden produktübergreifend eine bestimmte Rolle im Leben der Menschen übernehmen. Sie werden sich eher an der Gefühlwelt der Menschen als an Herstellungsnormen orientieren.“
Bernd Michael, 1993

Schon seit Jahrtausenden sind die Geschichten unersetzlicher Teil der zwischenmenschlichen Kommunikation und dienen als Kommunikationsmittel in dem Alltag. Sie werden von Generation zu Generation weitergeleitet und unabhängig von den Zeitaltern, sind diese Einzelheit, die ewig bleibt. Das Storytelling wird als Instrument der Weltverständigung, wobei eine wechselseitige Weitergabe von Wissen stattfindet. Geschichten drücken auf einer bestimmten Art und Weise unsere Identität aus und lösen eine Vielzahl von Emotionen in uns aus. Was bedeutsam in der Gesellschaft passiert, wurde und wird durch Erzählungen weitergegeben. Die Story selbst dient als Orientierungsmittel und Informationsbewahrer. Traditionen, Wissen und Kultur werden durch die zahlreichen Erzählungen transportiert, wobei die Menschen ihre eigenen Weltbilder auf Basis von den, in den Geschichten bekommenden Vorstellungen, kreieren.

Momentan in den Zeiten des herrschenden Internets, wo alles viral und digital geworden ist, fängt man intensiv mit der Exklusivität des Storytellings zu befassen. Da der Ausdrucksraum für Erzählungen facettenreich geworden ist, indem die narrative Vorgehensweise für neue Zwecke umgestellt wird. Viele Unternehmen sehen genau hier die Möglichkeit, durch emotionalisierte Werbung in Form von Geschichten, die Vernetzung der Konsumenten mit ihren Markenbotschaften zu erfüllen. Storytelling ermöglicht die Kommunikation zwischen das Produkt bzw. die Marke und die Kunden. Erzählungen sind die versteckte Waffe der Werbung und durch bestimmten Zeichen und Symbolen ein speziellen Raum in dem menschlichen Gedächtnis entstehen. Die Wirkung solcher Art von Werbung berührt verschiedene Altersgruppe, wobei Marken immer mehr zu Medieninstitutionen geworden sind, welche zahlreiche Content-Angebote für die Rezipienten bieten.

Das Fachtutorium hat zum Ziel ersten Blick in den neuen Werbungsmethoden darzustellen. Das Thema beschäftigt sich mit einer Vielzahl an Kommunikationswissenschaftliche- und Medienpsychologische Theorien und bietet einen Überblick in der Rezeptions- und Wirkungsforschung, indem kommunikationswissenschaftliche Methoden erlernt und angewendet werden.

Methoden:
• Peer-Groups
• Diskussionen
• Rechercheübungen mit Praxisbezug
• Arbeit in Kleingruppe und Plenum
• Übungsaufgaben

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

WICHTIG: Mitarbeit! Kreative Ideen sind immer willkommen.
Anwesenheit, kleine Gruppenarbeiten und Übungsaufgaben, Teilnahme an Diskussionsrunden, Gestaltung eines Storytellings-Konzepts (in Gruppen).

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Mind. 75% Anwesenheit

30 % Mitarbeit
10 % Einhaltung formaler Kriterien bei Abgaben
30% Schriftliche Abgaben
30% Abschlussprojekt: Gestaltung eines Storytelling-Konzepts (in Gruppen)

Literatur

Grundlagen:

Burkart, Roland (2002): Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. 4. Aufl. Wien: Böhlau/UTB.
Burkart, Roland / Hömberg Walter (Hrsg.) (2015): Kommunikationstheorien. Ein Textbuch zur Einführung. 8. durchgesehene und aktualisierte Auflage. Reihe: Studienbücher zur Publizistik- und Kommunikationswissenschaft. Bd.8. Wien: nap (new academic press).

Vertiefende und weiterführende Literatur:

*Fog, Klaus et al. (2010): Storytelling – Branding in Practice. 2. Auflage. Berlin, Heidelberg:
Springer.
*Fuchs, Werner T. (2009): Warum das Gehirn Geschichten liebt. Mit den Erkenntnissen
der Neurowissenschaften zu zielgruppenorientiertem Marketing. München: Rudolf
Haufe Verlag.
*Green, Melanie C.; Brock, Timothy C. (2000): The Role of Transportation in the
Persuasiveness of Public Narratives. In: Journal of Personality and Social Psychology,
Nr. 79 (5), S. 701-721.
*Gutjahr, Gert (2011): Markenpsychologie. Wie Marken wirken – was Marken stark
macht. Wiesbaden: Gabler.
*Karmasin, Helene (2007): Produkte als Botschaften: Konsumenten, Marken und
Produktstrategien. 4. Auflage. Landsberg am Lech: mi-Fachverlag Redline GmbH.
*Kroeber-Riel, Werner/ Weinberg, Peter/ Gröppel-Klein, Andrea (2009): Konsumentenverhalten, 9. Auflage. München: Vahlen.
*Labarthe, Judd (2011): Storytelling. Warum eine zeitlose Form der Kommunikation
zeitgemäßer denn je ist. In: Baetzgen, Andreas (Hrsg.): Brand Planning, S. 210-230.
*Sottong, Hermann; Müller, Michael (1998): Zwischen Sender und Empfänger. Eine
Einführung in die Semiotik der Kommunikationsgesellschaft. Berlin: Erich
Schmidt Verlag.
*Thier, Karin (2006): Storytelling. Eine narrative Managementmethode. Berlin, Heidelberg:
Springer Medizin Verlag Heidelberg.

Gruppe 36

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Montag 08.10. 16:30 - 19:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 22.10. 16:30 - 19:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 05.11. 16:30 - 19:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 19.11. 16:30 - 19:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 03.12. 16:30 - 19:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 07.01. 16:30 - 19:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 21.01. 16:30 - 19:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Dieses Tutorium wird BUNT.

Wir wollen uns mit Begriffen wie Feminismus, Sexismus, LGBTTIQ (lesbian, gay, bi-, transgender, trans-, intersexual, queer) beschäftigen und diese in den kommunikationswissenschaftlichen Kontext einbetten.

Ein Schwerpunkt dieses Tutoriums liegt vor allem in der Unterscheidung zwischen Alltagswissen und „wissenschaftlichem Wissen“. Hierzu werden wir über Medieninhalte mit entsprechenden Inhalten diskutieren und aufgrund dieses Wissens aus der Praxis wissenschaftliche Frage- und Problemstellungen erarbeiten.

Ziel ist es den Studierenden einen Zugang zu den oben genannten Themen zu ermöglichen, sowie Fragen in Anlehnung an die Vorlesung gemeinsam zu diskutieren und zu beantworten.

Wichtig ist mir persönlich ein offenes Miteinander. Die Themen, die in diesem Tutorium behandelt werden, sollen sensibel behandelt werden. Wie man beispielsweise an der #metoo-Debatte sehen konnte, sind Meinungen und Ansichten oft sehr verschieden. Darum soll in dieser Gruppe von Beginn an ein Fundament für offene und kritische Diskussionen geschaffen werden, um im Laufe des Semesters so viel wie möglich konstruktiv und kollegial zu erarbeiten.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Präsentation: Im Laufe des Semesters sollen die Studierenden eine Präsentation halten, in welcher sie zuvor im Tutorium und der VO bearbeitete Inhalte ausarbeiten und der Gruppe vorstellen.
Neben kleinen Gruppenübungen innerhalb der Einheiten, sollen außerdem zwei „Hausübungen“ absolviert werden.
Ein erheblicher Punkt bezüglich der Leistungskontrolle ist die aktive Mitarbeit während des Semesters und Teilnahme an Diskussionen.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Regelmäßige Anwesenheit
40% Präsentation
40% aktive Teilnahme an Diskussionen/Mitarbeit bei Gruppenarbeiten
20% Erstellen von 2 kleinen Hausarbeiten

Anforderungen für dieses Tutorium sind ebenfalls: Kollegialität, Toleranz, Interesse, Engagement, Motivation und Spaß

Literatur

Burkart, Roland (2002). Kommunikationswissenschaft: Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. (4. Aufl). Wien: Böhlau.

Burkart, R; Hömberg W. (2015). Kommunikationstheorien: Ein Textbuch zur Einführung. (8. Aufl). Wien: New Acad. Press.

weiterführende Literatur wird im Tutorium bekannt gegeben

Gruppe 37

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Montag 15.10. 16:30 - 19:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 29.10. 16:30 - 19:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 12.11. 16:30 - 19:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 26.11. 16:30 - 19:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 10.12. 16:30 - 19:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 14.01. 16:30 - 19:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 28.01. 16:30 - 19:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Dieses Tutorium wird BUNT.

Wir wollen uns mit Begriffen wie Feminismus, Sexismus, LGBTTIQ (lesbian, gay, bi-, transgender, trans-, intersexual, queer) beschäftigen und diese in den kommunikationswissenschaftlichen Kontext einbetten.

Ein Schwerpunkt dieses Tutoriums liegt vor allem in der Unterscheidung zwischen Alltagswissen und „wissenschaftlichem Wissen“. Hierzu werden wir über Medieninhalte mit entsprechenden Inhalten diskutieren und aufgrund dieses Wissens aus der Praxis wissenschaftliche Frage- und Problemstellungen erarbeiten.

Ziel ist es den Studierenden einen Zugang zu den oben genannten Themen zu ermöglichen, sowie Fragen in Anlehnung an die Vorlesung gemeinsam zu diskutieren und zu beantworten.

Wichtig ist mir persönlich ein offenes Miteinander. Die Themen, die in diesem Tutorium behandelt werden, sollen sensibel behandelt werden. Wie man beispielsweise an der #metoo-Debatte sehen konnte, sind Meinungen und Ansichten oft sehr verschieden. Darum soll in dieser Gruppe von Beginn an ein Fundament für offene und kritische Diskussionen geschaffen werden, um im Laufe des Semesters so viel wie möglich konstruktiv und kollegial zu erarbeiten.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Präsentation: Im Laufe des Semesters sollen die Studierenden eine Präsentation halten, in welcher sie zuvor im Tutorium und der VO bearbeitete Inhalte ausarbeiten und der Gruppe vorstellen.
Neben kleinen Gruppenübungen innerhalb der Einheiten, sollen außerdem zwei „Hausübungen“ absolviert werden.
Ein erheblicher Punkt bezüglich der Leistungskontrolle ist die aktive Mitarbeit während des Semesters und Teilnahme an Diskussionen.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Regelmäßige Anwesenheit
40% Präsentation
40% aktive Teilnahme an Diskussionen/Mitarbeit bei Gruppenarbeiten
20% Erstellen von 2 kleinen Hausarbeiten

Anforderungen für dieses Tutorium sind ebenfalls: Kollegialität, Toleranz, Interesse, Engagement, Motivation und Spaß

Literatur

Burkart, Roland (2002). Kommunikationswissenschaft: Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. (4. Aufl). Wien: Böhlau.

Burkart, R; Hömberg W. (2015). Kommunikationstheorien: Ein Textbuch zur Einführung. (8. Aufl). Wien: New Acad. Press.

weiterführende Literatur wird im Tutorium bekannt gegeben

Gruppe 38

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Die Gruppen von Samstag, dem 01.12. und Sonntag, dem 02.12. werden voraussichtlich an einem der beiden Tage zusammengelegt, da Vorträge geplant sind.
Der genaue Termin wird noch bekannt gegeben!

Samstag 27.10. 10:00 - 18:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Samstag 01.12. 10:00 - 18:00 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
Samstag 26.01. 10:00 - 18:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Geschlechterrollen in den Medien:
Anwendungen und Methoden der Kommunikationswissenschaft:

Innerhalb des Tutoriums wird Studierenden eine Einführung in wissenschaftliche Methoden, Theorien sowie Arbeits- und Schreibweisen gegeben.

Das in einschlägige Fachliteratur eingebettete Generalthema "Geschlechterrollen in den Medien" wird durch kommunikationswissenschaftliche Theorien ergänzt.
Weiters sind themenspezifische Gastvorträge geplant, weshalb die Dezembertermine an einem Tag (Samstag ODER Sonntag) zusammengelegt stattfinden werden.

Studierende sollen verschiedene Darstellungsformen und Rollen der Geschlechter, welche in den Medien vorkommen, kennenlernen. Dazu werden kommunikationswissenschaftliche Methoden (Bild-, Film- und Fernsehanalyse), welche diese Rollenbilder gezielt analysieren, vorgestellt und in einer Übungsaufgabe angewandt.

Moodle nimmt in diesem Tutorium eine lehrveranstaltungsbegleitende Funktion ein, auf welcher alle Unterlagen zum Tutorium sowie weitere wichtige Informationen zur Lehrveranstaltung etc. zu finden sind.

Bei inhaltlichen Fragen zum Tutorium bitte an: julia.ruepschl@univie.ac.at oder viktoria.schwarzwald@univie.ac.at wenden.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

- regelmäßige Anwesenheit erforderlich
- aktive Mitarbeit: Beteiligung an Gruppenarbeiten, Diskussionen und Präsentationen
- Übungs- und Reflexionsaufgaben im Laufe des Semesters

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

- Anwesenheit in der ersten Einheit ist Voraussetzung für die Aufnahme im Tutorium
- mind. 75% Anwesenheit zur positiven Absolvierung erforderlich
- Mitarbeit fließt in die Note ein
- positive Absolvierung der Aufgaben

Literatur

Relevante Kapitel aus folgender Literatur werden während des Semesters zur Verfügung gestellt:

Atteslander, Peter: Methoden der empirischen Sozialforschung. 13., neu bearbeitete und erweitere Auflage. Berlin: Erich Schmidt. 2010.

Borsius, Hans-Bernd / Haas, Alexander / Koschel, Friederike: Methoden der empirischen Kommunikationsforschung. Eine Einführung. 7., überarbeitete und aktualisierte Auflage.
Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. 2016.

Hartwig, Stefan: Trojanische Pferde der Kommunikationswissenschaft? Einflüsse von Werbung und Öffentlichkeitsarbeit auf Medien und Gesellschaft. Münster: LIT Verlag. 1998.

Holtz-Bacha, Christine: Stereotype? Frauen und Männer in der Werbung. 2. aktualisierte und erweiterte Auflage. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. 2011.

Mikos, Lothar: Film- und Fernsehanalyse. 2., überarbeitete Auflage. Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft mbH. 2008.

Scholl, Amin (Hrsg.): Systemtheorie und Konstruktivismus in der Kommunikationswissenschaft. Konstanz: UKV Verlagsgesellschaft mbH. 2002.

Stary, Joachim / Kretschmer, Horst: Umgang mit wissenschaftlicher Literatur. Eine Arbeitshilfe für das geistes- und sozialwissenschaftliche Studium. 2. Auflage. Frankfurt am Main: Scriptor Verlag. 2000.

Gruppe 39

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Die Gruppen von Samstag, dem 01.12. und Sonntag, dem 02.12. werden voraussichtlich an einem der beiden Tage zusammengelegt, da Vorträge geplant sind.
Der genaue Termin wird noch bekannt gegeben!

Sonntag 28.10. 10:00 - 18:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Sonntag 02.12. 10:00 - 18:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Sonntag 27.01. 10:00 - 18:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Geschlechterrollen in den Medien:
Anwendungen und Methoden der Kommunikationswissenschaft

Innerhalb des Tutoriums wird Studierenden eine Einführung in wissenschaftliche Methoden, Theorien sowie Arbeits- und Schreibweisen gegeben.

Das in einschlägige Fachliteratur eingebettete Generalthema "Geschlechterrollen in den Medien" wird durch kommunikationswissenschaftliche Theorien ergänzt.
Weiters sind themenspezifische Gastvorträge geplant, weshalb die Dezembertermine an einem Tag (Samstag ODER Sonntag) zusammengelegt stattfinden werden.

Studierende sollen verschiedene Darstellungsformen und Rollen der Geschlechter, welche in den Medien vorkommen, kennenlernen. Dazu werden kommunikationswissenschaftliche Methoden (Bild-, Film- und Fernsehanalyse), welche diese Rollenbilder gezielt analysieren, vorgestellt und in einer Übungsaufgabe angewandt.

Moodle nimmt in diesem Tutorium eine lehrveranstaltungsbegleitende Funktion ein, auf welcher alle Unterlagen zum Tutorium sowie weitere wichtige Informationen zur Lehrveranstaltung etc. zu finden sind.

Bei inhaltlichen Fragen zum Tutorium bitte an: julia.ruepschl@univie.ac.at oder viktoria.schwarzwald@univie.ac.at wenden.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

- regelmäßige Anwesenheit erforderlich
- aktive Mitarbeit: Beteiligung an Gruppenarbeiten, Diskussionen und Präsentationen
- Übungs- und Reflexionsaufgaben im Laufe des Semesters

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

- Anwesenheit in der ersten Einheit ist Voraussetzung für die Aufnahme im Tutorium
- mind. 75% Anwesenheit zur positiven Absolvierung erforderlich
- Mitarbeit fließt in die Note ein positive Absolvierung der Aufgaben

Literatur

Relevante Kapitel aus folgender Literatur werden während des Semesters zur Verfügung gestellt:

Atteslander, Peter: Methoden der empirischen Sozialforschung. 13., neu bearbeitete und erweitere Auflage. Berlin: Erich Schmidt. 2010.

Borsius, Hans-Bernd / Haas, Alexander / Koschel, Friederike: Methoden der empirischen Kommunikationsforschung. Eine Einführung. 7., überarbeitete und aktualisierte Auflage.
Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. 2016.

Hartwig, Stefan: Trojanische Pferde der Kommunikationswissenschaft? Einflüsse von Werbung und Öffentlichkeitsarbeit auf Medien und Gesellschaft. Münster: LIT Verlag. 1998.

Holtz-Bacha, Christine: Stereotype? Frauen und Männer in der Werbung. 2. aktualisierte und erweiterte Auflage. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. 2011.

Mikos, Lothar: Film- und Fernsehanalyse. 2., überarbeitete Auflage. Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft mbH. 2008.

Scholl, Amin (Hrsg.): Systemtheorie und Konstruktivismus in der Kommunikationswissenschaft. Konstanz: UKV Verlagsgesellschaft mbH. 2002.

Stary, Joachim / Kretschmer, Horst: Umgang mit wissenschaftlicher Literatur. Eine Arbeitshilfe für das geistes- und sozialwissenschaftliche Studium. 2. Auflage. Frankfurt am Main: Scriptor Verlag. 2000.

Gruppe 40

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Englisch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Freitag 12.10. 18:15 - 21:15 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Freitag 09.11. 18:15 - 21:15 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Freitag 23.11. 18:15 - 21:15 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Freitag 07.12. 18:15 - 21:15 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Freitag 11.01. 18:15 - 21:15 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Freitag 25.01. 18:15 - 21:15 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Changes in the field of Communications after the coming of the new millennium
Digitalization, globalization and social media

It is 55 years since Marshall McLuhan coined the phrase "global village" in his book The Gutenberg Galaxy. He argued that electronic technology was shrinking the planet that "Time has ceased and space has vanished".
That was not true then. CNN did not exist, nor did the internet, and the explosion of telephone communications was just beginning. Only a few years before McLuhan wrote, when the first telephone cables were laid across the Atlantic in 1956, they carried 36 simultaneous conversations. Today's fibre-optic counterparts carry no fewer than 10 million conversations.
The tutorial is inspired from the occurred changes in the Mass Media and Communication sciences after the coming of the new century. The radical digitalization of the media and the appearance of social networks, such as Facebook (2004), Twitter (2006), Instagram (2012), etc., led to extreme changes of the channelsof information which people use. Following the narrative of LasswellFormel and the question “Who says what in which channel with what effect?”, the tutorial struggles to investigate and show practical examples from the field and the everyday life, proving how the changes of the platforms for data transition affect its accuracy .
During the classes will be developed and discussed topics over the constantly changing function of the print, broadcast media and the internet relating to their significance in the process of formation of public opinion. Focusing on Walter Lippmann’s book “Public Opinion” and his concept of pseudo environment, social cohesion, creation of stereotypes, and the relation news – truth, the students will have the ability to obtain critical perspective about the subject.
Students will obtain critical and objective perspective about the field of Communications. They would be introduced to key concepts from the field and will get familiar with terms like agenda setting; public opinion; public value; social media influence; journalism; media, etc. The course gives practical implementation of basis communication theories to everyday praxis.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

All students will be supported and encouraged to actively participate in during the classes. Group works and presentations will be required form the participants as a precondition for discourse. Every student would be asked to submit a paper from 3 to 5 pages at the end of the course.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

All students will be supported and encouraged to actively participate in during the classes. Group works and presentations will be required form the participants as a precondition for discourse. Every student would be asked to submit a paper from 3 to 5 pages at the end of the course.

Prüfungsstoff

All necessary reading materials would be given in class.

Literatur

Burkart, Roland: Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. 4., überarbeitete und aktualisierte Auflage. Wien: Böhlau/ UTB. 2002.
Burkart/Hömberg (2015): Kommunikationstheorien: Ein Textbuch zur Einführung. 8. Auflage
McLuhan, M. (1962). The Gutenberg galaxy: The making of typographic man. Toronto: University of Toronto Press.

Gruppe 41

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Englisch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Freitag 19.10. 18:15 - 21:15 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Freitag 16.11. 18:15 - 21:15 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Freitag 30.11. 18:15 - 21:15 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Freitag 14.12. 18:15 - 21:15 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Freitag 18.01. 18:15 - 21:15 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Changes in the field of Communications after the coming of the new millennium
Digitalization, globalization and social media

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

It is 55 years since Marshall McLuhan coined the phrase "global village" in his book The Gutenberg Galaxy. He argued that electronic technology was shrinking the planet that "Time has ceased and space has vanished".
That was not true then. CNN did not exist, nor did the internet, and the explosion of telephone communications was just beginning. Only a few years before McLuhan wrote, when the first telephone cables were laid across the Atlantic in 1956, they carried 36 simultaneous conversations. Today's fibre-optic counterparts carry no fewer than 10 million conversations.
The tutorial is inspired from the occurred changes in the Mass Media and Communication sciences after the coming of the new century. The radical digitalization of the media and the appearance of social networks, such as Facebook (2004), Twitter (2006), Instagram (2012), etc., led to extreme changes of the channelsof information which people use. Following the narrative of LasswellFormel and the question “Who says what in which channel with what effect?”, the tutorial struggles to investigate and show practical examples from the field and the everyday life, proving how the changes of the platforms for data transition affect its accuracy .
During the classes will be developed and discussed topics over the constantly changing function of the print, broadcast media and the internet relating to their significance in the process of formation of public opinion. Focusing on Walter Lippmann’s book “Public Opinion” and his concept of pseudo environment, social cohesion, creation of stereotypes, and the relation news – truth, the students will have the ability to obtain critical perspective about the subject.

Students will obtain critical and objective perspective about the field of Communications. They would be introduced to key concepts from the field and will get familiar with terms like agenda setting; public opinion; public value; social media influence; journalism; media, etc. The course gives practical implementation of basis communication theories to everyday praxis.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

All students will be supported and encouraged to actively participate in during the classes. Group works and presentations will be required form the participants as a precondition for discourse. Every student would be asked to submit a paper from 3 to 5 pages at the end of the course.

Prüfungsstoff

All necessary reading materials would be given in class.

Literatur

Burkart, Roland: Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. 4., überarbeitete und aktualisierte Auflage. Wien: Böhlau/ UTB. 2002.
Burkart/Hömberg (2015): Kommunikationstheorien: Ein Textbuch zur Einführung. 8. Auflage
McLuhan, M. (1962). The Gutenberg galaxy: The making of typographic man. Toronto: University of Toronto Press.

Gruppe 42

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Mittwoch 10.10. 16:45 - 18:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 17.10. 16:45 - 18:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 24.10. 16:45 - 18:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 31.10. 16:45 - 18:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 07.11. 16:45 - 18:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 14.11. 16:45 - 18:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 21.11. 16:45 - 18:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 28.11. 16:45 - 18:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 05.12. 16:45 - 18:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 12.12. 16:45 - 18:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 09.01. 16:45 - 18:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 16.01. 16:45 - 18:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 23.01. 16:45 - 18:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 30.01. 16:45 - 18:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

"Informationsfront: Kriegsberichterstattung an der Grenze zwischen Objektivität und Manipulationen"

Die Medien dienen nicht nur als Hauptquelle der Nachrichten aus dem Kriegsgebiet, sondern spielen eine entscheidende Rolle im Prozess der Meinungsformung bezüglich der Ursachen, des Verlaufs und der Seiten der Konfrontation. Dabei zählen die meisten modernen Kriege zu den sogenannten Hybridkriegen, d.h. sie stützen sich auf die Kombination unterschiedlicher Mittel inklusive der Informationsoperationen. Obwohl die Massenmedien als „vierte Gewalt“ gelten und Anspruch auf Objektivität erheben, beweisen zahlreiche Studien eine enge Beziehung zwischen der Regierungsposition und der medialen Berichterstattung.

Das Ziel dieses Tutoriums ist es daher, am Beispiel der Kriegsberichterstattung zu verstehen, wie die Konstruktion der Wirklichkeit durch die Massenmedien erfolgt, und die grundlegenden Fertigkeiten zur kritischen Auseinandersetzung mit der medialen Berichterstattung zu entwickeln.

Folgende Inhalte werden unter anderem behandelt:
• Konflikt, Krieg, Krise, Terrorismus: Abgrenzung der Begriffe.
• Wie entsteht eine Nachricht? Instrumente der Wirklichkeitskonstruktion.
• Ist Objektivität überhaupt möglich? Objektivitätsansätze- und Kriterien.
• Medien- und Kommunikationstheorien im Kontext der Kriegsberichterstattung (Agenda-Setting, Framing etc.).
• Wie tragen die JournalistInnen zur Polarisierung der Seiten des Konflikts bei?
• Rolle der Sprachauswahl in der Kriegsberichterstattung.
• Manipulation mit den Bild- und Videoinhalten, Instrumente zur Überprüfung ihrer Authentizität, Spielfilme als Teil der Kriegspropaganda.
• Medien als Wegbereiter und Weichensteller für den Krieg.
• Friedensjournalismus: Zwischen Theorie und Praxis.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Die Benotung erfolgt aufgrund regelmäßiger Anwesenheit, aktiver Mitarbeit in den Einheiten, Verfassung von Hausübungen und Ausarbeitung der Gruppenpräsentation am Ende des Semesters.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Die Anwesenheit in der ersten Einheit ist für alle angemeldeten Studierenden verpflichtend. Es gibt eine transparente, für alle immer einsichtige 100-Punkte-Skala: 50 Prozent der insgesamt erreichbaren Punkte reichen für eine positive Bewertung aus, 85 für ein "sehr gut" bzw. 1. Die Punkte kriegt man für die Mitarbeit, Übungen und Präsentation.

Prüfungsstoff

Das Tutorium selbst wird nicht mit einer Prüfung abgeschlossen, gehört aber zur Vorlesung MEKO, an deren Ende die Prüfung stattfindet. Prüfungsrelevante Inhalte kommen im Tutorium immer wieder vor.

Literatur

Burkart, Roland (2002): Kommunikationswissenschaft. Grundlagen und Problemfelder. Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. 4., überarbeitete und aktualisierte Auflage. Wien: Böhlau.

Burkart, Roland / Hömberg, Walter (Hg.) (2015): Kommunikationstheorien. Ein Textbuch zur Einführung. 8. durchgesehene und aktualisierte Auflage. Wien: new academic press.

Weitere Literatur wird im Laufe des Tutoriums empfohlen.

Gruppe 43

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Donnerstag 11.10. 16:00 - 19:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 25.10. 16:00 - 19:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 15.11. 16:00 - 19:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 29.11. 16:00 - 19:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 13.12. 16:00 - 19:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 17.01. 16:00 - 19:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 31.01. 16:00 - 19:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Titel des Tutoriums: Social Media und Algorithmen

Inhalt:
In diesem Tutorium wird auf die verschiedene Aspekte, die Social Media und Algorithmen betreffen, eingegangen. Zuerst werden wir uns mit dem Phänomen der Filter Bubble befassen. Dabei geht es darum, wie sie sich auf uns auswirkt, unsere Wahrnehmung verändert sowie verzerrt und wie dies durch Google, Facebook und deren Algorithmen geschieht. Durch diese großen Social Media Kanäle wird eine neue Form des Gatekeepings betrieben, die kritisch zu hinterfragen ist.
Als nächstes werden wir uns mit Wikis als Soziale Medien beschäftigen. Auf nie dagewesene Weise können sich Rezipienten auf Wikipedia nun in den Wissensvermittlungsprozess einbinden und selbst aktiv Artikel verfassen und so andere User informieren. Durch die Kontrolle der Masse der User soll die Richtigkeit der Informationen garantiert werden. Dadurch geschieht ein Framing das unsere Meinung in Richtung einer Mainstream-­Meinung der Massen formen kann. Problematisch ist, oft ist nicht klar, wer hinter bestimmten Veränderungen an Beiträgen steckt.
In der folgenden Einheit wird auf Gesichtserkennung durch Algorithmen auf Social Media und durch Überwachungskameras auf Bahnhöfen und öffentlichen Plätzen eingegangen. Dies wird erst durch ausgeklügelte Algorithmen möglich. Der ethische Aspekt wird eine große Rolle in der Diskussion und der Reflexion dazu einnehmen.
Unser nächstes großes Thema wird Big Data sein. Durch die großen bekannten Sozialen Medien wie Facebook, WhatsApp und Twitter fallen eine unglaubliche Menge an personenbezogenen Daten an, die durch Algorithmen analysiert und für Werbezwecke benutzt bzw. verkauft werden. Das bringt aus der Sicht des Datenschutzes einige Problematiken mit sich. Da immer mehr junge Leute ihren Nachrichtenkonsum über soziale Medien abdecken, wird dadurch ein Agenda Setting speziell bei einem jüngeren Zielpublikum bewirkt.
Als weiteren Punkt wird auf den Medienwandel eingegangen werden, der sich durch die immer mehr voranschreitende Digitalisierung sehr verändert hat und den Sozialen Medien zu einem enormen Aufschwung verholfen hat.
Schließlich werden wir uns im Tutorium noch mit den Themenbereichen „Privatsphäre in sozialen Medien“, „Nachhaltigkeit und Social Media“ und „Digitale Vernetzung und ihre Auswirkungen“ näher befassen. So soll ein guter Überblick über das Tutoriumsthema und gleichzeitig die theoretische Verortung deutlich gemacht werden.

Ziele:
Im Rahmen des MEKO-Tutoriums sollen die Studierenden erlernen welche Bedeutung Soziale Medien mittlerweile inne haben und es soll ein Bewusstsein dafür entstehen, wie diese in Algorithmen eingebettet sind. Es gilt herauszufinden wie kommunikationswissenschaftliche Theorien in verschiedenen Teilbereichen der Sozialen Medien angewandt werden und dies wird kritisch analysiert und reflektiert werden. Über das Tutoriumsthema soll ein klarer Überblick gewonnen und die Wichtigkeit von wissenschaftlichem Wissen, das erst durch kommunikationswissenschaftliche, regelgeleitete Forschung entstehen kann, soll deutlich gemacht werden.
Die Einbettung sowie Wichtigkeit von Theorien für die Kommunikationswissenschaft und ihre Forschung soll aufgezeigt werden. Schließlich ist es essenziell, dass den KommilitonInnen kritisches, wissenschaftliches Denken und wissenschaftlicher Diskurs näher gebracht wird. Durch rege Diskussionen und Reflexion von kommunikationswissenschaftlich relevanten Themen ist Forschung erst möglich und daher wird dies besonders praktiziert und angeregt.

Theoretische Verortung:
Als Grundlage für dieses Tutorium werden die Theorien des Agenda Setting, des Gatekeepings und des Framings herangezogen. Insbesondere wird auf die Systemtheorie von Niklas Luhmann näher eingegangen, da sie in der Social Media Forschung eine große Rolle spielt und die Sozialen Medien als Teil eines sozialen Systems sieht.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Prinzipiell werden in den Einheiten Powerpoint-­Folien verwendet. Es soll den KommilitonIn-­
nen viel Raum geboten werden um sich selber einbringen zu können. Dabei soll möglichst
wenig Frontalvortrag stattfinden, das heißt, es wird mit didaktischen Methoden wie Kennen-­
lernspielen (Namen kreuzen, Kennenlernbingo), Rollenspielen und Gruppendiskussionen
(FishBowl-­Methode), Gruppenarbeiten (World Café) und Lösungsansätzen zu Problemen
(Fishbone-­Diagramm) gearbeitet. Generell soll viel Diskussion stattfinden, damit die Studierenden wissenschaftliches Argumentieren üben können. Zwischenfragen sind jederzeit erwünscht und aktive Mitarbeit steht im Vordergrund. Ebenso wird ein beidseitiger konstruktiver Feedbackprozess angestrebt, sowohl zwischen den Studierenden untereinander als auch zwischen dem Tutor und den KommilitonInnen. Es sind Hausübungen zur Reflexion und Festigung des Gelernten geplant. Es ist eine Exkursion zur APA mit dem Schwerpunkt auf ihre Tätigkeit im Social-­Media-­Bereich geplant.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Mindestanforderungen:
- Anwesenheit in mindestens 75 % der Einheiten (maximal in einer Einheit fehlen)
- 3 Hausübungen müssen insgesamt positiv absolviert werden
- Die Mitarbeit (aktive Mitarbeit) muss insgesamt positiv ausfallen

Beurteilungmaßstab:
aktive Mitarbeit (einzeln und in der Gruppe), Hausübungen, Engagement

Achtung: In der ersten Einheit müssen die Studierenden anwesend sein, sonst verlieren sie ihren Platz im Tutorium.

Literatur

- Agarwal, Nitin / Lim, Merlyna / Wigand, Rolf (2012): Meinungsäußerung und -­bildung
in sozialen Medien: Ein neuer methodischer Ansatz zur Untersuchung cybersozialer Bewe-­
gungen. In: WIRTSCHAFTSINFORMATIK, Vol.54(3). S. 107-­122.
- Burkart, Roland / Hömberg, Walter (2015): Kommunikationstheorien: Ein Textbuch zur Einführung. 8., durchgesichtete und aktualisierte Auflage. Wien: New Academic Press.
- Burkart, Roland (2002): Kommunikationswissenschaft: Grundlagen und Problemfelder:
Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. 4., überarbeitete und aktualisierte Auf-­
lage. Wien: Böhlau.
- Klimpel, Paul / Keiper, Jürgen (2013): Was bleibt? Nachhaltigkeit der Kultur in der digi-­
talen Welt. Berlin: iRights.Media.
- Mayer, Florian Leander (2013): Erfolgsfaktoren von Social Media -­ wie "funktionieren"
Wikis? Eine vergleichende Analyse kollaborativer Kommunikationssysteme im Internet, in Organisationen und in Gruppen. Berlin: LIT.
- Ortner, Heike / Pfurtscheller, Daniel / Rizzolli, Michaela / Wiesinger, Andreas (2014):
Datenflut und Informationskanäle. Innsbruck: innsbruck university press.
- Reichert, Ramón (2013): Die Macht der Vielen: Über den neuen Kult der digitalen Ver-­
netzung. Bielefeld: Transcript.
- Schmidt, Jan-­Hinrik (2013): Social Media. Wiesbaden: Springer VS.

Gruppe 44

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Donnerstag 18.10. 16:00 - 19:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 08.11. 16:00 - 19:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 22.11. 16:00 - 19:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 06.12. 16:00 - 19:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 10.01. 16:00 - 19:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 24.01. 16:00 - 19:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Titel des Tutoriums: Social Media und Algorithmen

Inhalt:
In diesem Tutorium wird auf die verschiedene Aspekte, die Social Media und Algorithmen betreffen, eingegangen. Zuerst werden wir uns mit dem Phänomen der Filter Bubble befassen. Dabei geht es darum, wie sie sich auf uns auswirkt, unsere Wahrnehmung verändert sowie verzerrt und wie dies durch Google, Facebook und deren Algorithmen geschieht. Durch diese großen Social Media Kanäle wird eine neue Form des Gatekeepings betrieben, die kritisch zu hinterfragen ist.
Als nächstes werden wir uns mit Wikis als Soziale Medien beschäftigen. Auf nie dagewesene Weise können sich Rezipienten auf Wikipedia nun in den Wissensvermittlungsprozess einbinden und selbst aktiv Artikel verfassen und so andere User informieren. Durch die Kontrolle der Masse der User soll die Richtigkeit der Informationen garantiert werden. Dadurch geschieht ein Framing das unsere Meinung in Richtung einer Mainstream-­Meinung der Massen formen kann. Problematisch ist, oft ist nicht klar, wer hinter bestimmten Veränderungen an Beiträgen steckt.
In der folgenden Einheit wird auf Gesichtserkennung durch Algorithmen auf Social Media und durch Überwachungskameras auf Bahnhöfen und öffentlichen Plätzen eingegangen. Dies wird erst durch ausgeklügelte Algorithmen möglich. Der ethische Aspekt wird eine große Rolle in der Diskussion und der Reflexion dazu einnehmen.
Unser nächstes großes Thema wird Big Data sein. Durch die großen bekannten Sozialen Medien wie Facebook, WhatsApp und Twitter fallen eine unglaubliche Menge an personenbezogenen Daten an, die durch Algorithmen analysiert und für Werbezwecke benutzt bzw. verkauft werden. Das bringt aus der Sicht des Datenschutzes einige Problematiken mit sich. Da immer mehr junge Leute ihren Nachrichtenkonsum über soziale Medien abdecken, wird dadurch ein Agenda Setting speziell bei einem jüngeren Zielpublikum bewirkt.
Als weiteren Punkt wird auf den Medienwandel eingegangen werden, der sich durch die immer mehr voranschreitende Digitalisierung sehr verändert hat und den Sozialen Medien zu einem enormen Aufschwung verholfen hat.
Schließlich werden wir uns im Tutorium noch mit den Themenbereichen „Privatsphäre in sozialen Medien“, „Nachhaltigkeit und Social Media“ und „Digitale Vernetzung und ihre Auswirkungen“ näher befassen. So soll ein guter Überblick über das Tutoriumsthema und gleichzeitig die theoretische Verortung deutlich gemacht werden.

Ziele:
Im Rahmen des MEKO-Tutoriums sollen die Studierenden erlernen welche Bedeutung Soziale Medien mittlerweile inne haben und es soll ein Bewusstsein dafür entstehen, wie diese in Algorithmen eingebettet sind. Es gilt herauszufinden wie kommunikationswissenschaftliche Theorien in verschiedenen Teilbereichen der Sozialen Medien angewandt werden und dies wird kritisch analysiert und reflektiert werden. Über das Tutoriumsthema soll ein klarer Überblick gewonnen und die Wichtigkeit von wissenschaftlichem Wissen, das erst durch kommunikationswissenschaftliche, regelgeleitete Forschung entstehen kann, soll deutlich gemacht werden.
Die Einbettung sowie Wichtigkeit von Theorien für die Kommunikationswissenschaft und ihre Forschung soll aufgezeigt werden. Schließlich ist es essenziell, dass den KommilitonInnen kritisches, wissenschaftliches Denken und wissenschaftlicher Diskurs näher gebracht wird. Durch rege Diskussionen und Reflexion von kommunikationswissenschaftlich relevanten Themen ist Forschung erst möglich und daher wird dies besonders praktiziert und angeregt.

Theoretische Verortung:
Als Grundlage für dieses Tutorium werden die Theorien des Agenda Setting, des Gatekeepings und des Framings herangezogen. Insbesondere wird auf die Systemtheorie von Niklas Luhmann näher eingegangen, da sie in der Social Media Forschung eine große Rolle spielt und die Sozialen Medien als Teil eines sozialen Systems sieht.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Prinzipiell werden in den Einheiten Powerpoint-­Folien verwendet. Es soll den KommilitonIn-­
nen viel Raum geboten werden um sich selber einbringen zu können. Dabei soll möglichst
wenig Frontalvortrag stattfinden, das heißt, es wird mit didaktischen Methoden wie Kennen-­
lernspielen (Namen kreuzen, Kennenlernbingo), Rollenspielen und Gruppendiskussionen
(FishBowl-­Methode), Gruppenarbeiten (World Café) und Lösungsansätzen zu Problemen
(Fishbone-­Diagramm) gearbeitet. Generell soll viel Diskussion stattfinden, damit die Studierenden wissenschaftliches Argumentieren üben können. Zwischenfragen sind jederzeit erwünscht und aktive Mitarbeit steht im Vordergrund. Ebenso wird ein beidseitiger konstruktiver Feedbackprozess angestrebt, sowohl zwischen den Studierenden untereinander als auch zwischen dem Tutor und den KommilitonInnen. Es sind Hausübungen zur Reflexion und Festigung des Gelernten geplant. Es ist eine Exkursion zur APA mit dem Schwerpunkt auf ihre Tätigkeit im Social-­Media-­Bereich geplant.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Mindestanforderungen:
- Anwesenheit in mindestens 75 % der Einheiten (maximal in einer Einheit fehlen)
- 3 Hausübungen müssen insgesamt positiv absolviert werden
- Die Mitarbeit (aktive Mitarbeit) muss insgesamt positiv ausfallen

Beurteilungmaßstab:
aktive Mitarbeit (einzeln und in der Gruppe), Hausübungen, Engagement

Achtung: In der ersten Einheit müssen die Studierenden anwesend sein, sonst verlieren sie ihren Platz im Tutorium.

Literatur

- Agarwal, Nitin / Lim, Merlyna / Wigand, Rolf (2012): Meinungsäußerung und -­bildung
in sozialen Medien: Ein neuer methodischer Ansatz zur Untersuchung cybersozialer Bewe-­
gungen. In: WIRTSCHAFTSINFORMATIK, Vol.54(3). S. 107-­122.
- Burkart, Roland / Hömberg, Walter (2015): Kommunikationstheorien: Ein Textbuch zur Einführung. 8., durchgesichtete und aktualisierte Auflage. Wien: New Academic Press.
- Burkart, Roland (2002): Kommunikationswissenschaft: Grundlagen und Problemfelder:
Umrisse einer interdisziplinären Sozialwissenschaft. 4., überarbeitete und aktualisierte Auf-­
lage. Wien: Böhlau.
- Klimpel, Paul / Keiper, Jürgen (2013): Was bleibt? Nachhaltigkeit der Kultur in der digi-­
talen Welt. Berlin: iRights.Media.
- Mayer, Florian Leander (2013): Erfolgsfaktoren von Social Media -­ wie "funktionieren"
Wikis? Eine vergleichende Analyse kollaborativer Kommunikationssysteme im Internet, in Organisationen und in Gruppen. Berlin: LIT.
- Ortner, Heike / Pfurtscheller, Daniel / Rizzolli, Michaela / Wiesinger, Andreas (2014):
Datenflut und Informationskanäle. Innsbruck: innsbruck university press.
- Reichert, Ramón (2013): Die Macht der Vielen: Über den neuen Kult der digitalen Ver-­
netzung. Bielefeld: Transcript.
- Schmidt, Jan-­Hinrik (2013): Social Media. Wiesbaden: Springer VS.

Gruppe 45

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Freitag 12.10. 18:30 - 20:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 19.10. 18:30 - 20:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 09.11. 18:30 - 20:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 16.11. 18:30 - 20:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 23.11. 18:30 - 20:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 30.11. 18:30 - 20:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 07.12. 18:30 - 20:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 14.12. 18:30 - 20:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 11.01. 18:30 - 20:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 18.01. 18:30 - 20:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 25.01. 18:30 - 20:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Wie Medien die Welt veränderten -- und was McLuhan dazu zu sagen hat

Wir haben täglich mit Medien zu tun, wir haben sie in der Hand, an der Wand und bald vielleicht implantiert. Doch was sind Medien? Marshall McLuhan meint dazu: "The medium is the massage." Aber was soll das heißen? Und ist es nicht "The medium is the message?" Wo kommt die Massage her? Ist McLuhan ein Trottel oder ein Genie?

Diese Fragen wollen wir im Rahmen des Tutoriums besprechen und versuchen Antworten zu finden. Dabei wird auch der Vorlesungsstoff miteinbezogen und noch einmal aus einem anderen Licht betrachtet werden.

Diese Vorlesung soll mit wissenschaftlicher Arbeit und Vorgehensweise beschäftigen, das Alles im Licht der Medien und McLuhans. Um insbesondere das wissenschaftliche Lesen einzuüben, werden für die Einheiten relevante (kurze) Textstellen bearbeitet, die dann in der Einheit diskutiert werden. Dazu wird jede*r Studierende in einer kurzen Präsentation eine wissenschaftliche Studie vorstellen.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

- Mitarbeit und aktive Beteiligung bei den Diskussionen
- Vorbereitung der Texte
- eine kurze Präsentation (~5min)

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Zusammensetzung der Note:
50% Anwesenheit und Mitarbeit
30% Arbeitsaufgaben (vorbereitete Texte)
20% Präsentation

Literatur

McLuhan, Marshal (2001): Understanding Media. The Extensions of Man. London, New York: Routleg.
McLuhan, Marshal/Fiore, Quentin (2008): The Medium is the Massage. New York: Penguin Books.
McLuhan, Marshal/Watson, Wilfred (2011): From Cliché to Archetype. Berkeley: Ginko Press.

Eventuelle weitere Literatur wird im Rahmen der Lehrveranstaltung bekanntgegeben.

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

Letzte Änderung: Mi 21.04.2021 13:34