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Achtung! Das Lehrangebot ist noch nicht vollständig und wird bis Semesterbeginn laufend ergänzt.

220048 SE FOSE - Kommunikationswissenschaftliches Forschungs-Seminar (2017S)

Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

Zusammenfassung

1 Bauer
2 Steininger
3 Duchkowitsch
4 Einwiller, Moodle
5 Götzenbrucker
6 Gries
7 Hanusch, Moodle
8 Hausjell, Moodle
9 Herczeg, Moodle
10 Hummel, Moodle
11 Lecheler, Moodle
12 Wippersberg, Moodle
13 Sarikakis, Moodle
15 Gil de Zuniga, Moodle
16 Bauer, Moodle

An/Abmeldung

An/Abmeldeinformationen sind bei der jeweiligen Gruppe verfügbar.

Gruppen

Gruppe 1

max. 20 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

An/Abmeldung

  • Anmeldung von Mo 20.02.2017 09:00 bis Mi 22.02.2017 18:00
  • Abmeldung bis Fr 31.03.2017 23:59

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Achtung: Die hier noch angekündigten Termine müssen leider geändert werden: die Termine 5.4. und 6.4. entfallen,
das gesamte FOSE wird mit täglichen Blöcken in der Woche zwischen 24. und 28. 4. 2017 stattfinden, die genaueren Angaben werden demnächst folgen. Als Gäste werden Professoren aus Athen, Malaga und Prag Vorträge zu den Themen Media Society und Media Literacy einbringen.

Montag 24.04. 13:15 - 19:15 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 26.04. 13:00 - 17:00 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 27.04. 09:45 - 13:45 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 28.04. 09:45 - 13:45 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Freitag 19.05. 09:45 - 11:45 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Freitag 26.05. 09:45 - 15:45 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

TOPIC: MEDI LITERACY FOR MEDIA SOCIETY
1.den Status der theoretischen Konzeption erheben, analysieren, interpretieren von / Case studies zu:
Media Literacy und Medienbildung
Media Society / Mediengesellschaft
Social Change / sozialer, kultureller und medialer Wandel

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Arbeit in der Gruppe (Themengruppen)
Abschlussarbeit

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

verpflichtende Teilnahme / Anwesenheit an allen Blöcken
Arbeitsberichte von Block zu Block
Abschlussarbeit in der Gruppe

Prüfungsstoff

Abschlussarbeit: Theoretische Auslegungen von: Media Society, Media Literacy, Social Change / Medienwandel / Methodologie

Literatur

Bauer, Thomas A. (2014): Kommunikation wissenschaftlich denken. Wien: Böhlau
Höflich, Joachim R. (1999): Der Mythos vom umfassenden Medium. Anmerkungen zur Konvergenz aus einer Nutzerperspektive. In: Latzer, Michael/Maier-Rab- ler, Ursula/Siegert, Gabriele/Steinmaurer, Thomas (Hg.) Die Zukunft der Kommunikation. Phänomene und Trends in der Informationsgesellschaft. Studien-Verlag Innsbruck: 43–59.
Latzer, Michael (1997): Mediamatik. Die Konvergenz von Telekommunikation, Computer und Rundfunk. Westdeutscher Verlag Opladen.
Krotz, Friedrich (2007): Mediatisierung. Fallstudien zum Wandel von Kommunikation. VS Verlag für Sozialwissenschaften Wiesbaden.

Gruppe 2

max. 20 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

An/Abmeldung

  • Anmeldung von Mo 20.02.2017 09:00 bis Mi 22.02.2017 18:00
  • Abmeldung bis Fr 31.03.2017 23:59

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Freitag 17.03. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 24.03. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 31.03. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 07.04. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 28.04. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 05.05. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 12.05. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 19.05. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 26.05. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 02.06. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 09.06. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 16.06. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 23.06. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 30.06. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Wissenschaftstheorie der Kommunikationswissenschaft

Im Zentrum des Seminars steht die Wissenschaftstheorie als Erklärungsrahmen der Kommunikationswissenschaft. Einleitend wird eine Einführung in das Selbstverständnis und die Entwicklung der Kommunikationswissenschaft gegeben. Ausgehend von der Frage nach der Notwendigkeit Erkenntnisse theoretisch zu formulieren, nähern wir uns der Wissenschaftstheorie, ihren Zielen und ihren Beziehungen zur Philosophie und zu den Wissenschaftswissenschaften. Positionen und konkurrierende Modelle der Wissenschaftstheorie werden kurz und prägnant vorgestellt. Studierenden wird dabei die Möglichkeit zur eigenständigen Positionsfindung gegeben.

Auf wissenschaftstheoretischer Basis erfolgt eine historische Systematisierung der kommunikationswissenschaftlichen Theorieentwicklung. Dem integrativen Selbstverständnis des Faches Rechnung tragend werden wissenschaftstheoretische Analyseinstrumentarien auf kommunikationswissenschaftliche Teildisziplinen angewendet.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Referate/Präsentationen, Protokolle, Diskussion und schriftliche Arbeit.

Literatur

Steininger, Christian/Hummel, Roman: Wissenschaftstheorie der Kommunikationswissenschaft. De Gruyter. München 2015.

Gruppe 3

Auch für Studierende des Masterstudiums "Zeitgeschichte und Medien" belegbar. Anmeldungen bitte per Email mit Matrikelnummer direkt an manuela.hochschwendner@univie.ac.at

max. 20 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

An/Abmeldung

  • Anmeldung von Mo 20.02.2017 09:00 bis Mi 22.02.2017 18:00
  • Abmeldung bis Fr 31.03.2017 23:59

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Montag 20.03. 11:30 - 13:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 27.03. 11:30 - 13:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 03.04. 11:30 - 13:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 24.04. 11:30 - 13:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 08.05. 11:30 - 13:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 15.05. 11:30 - 13:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 22.05. 11:30 - 13:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 29.05. 11:30 - 13:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 12.06. 11:30 - 13:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 19.06. 11:30 - 13:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 26.06. 11:30 - 13:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Erforschung, Ergründung, Erkennen und Erklären von antiparlamentarisch sowie antisemitisch motivierten und praktizierten Elementen, Mustern, Prinzipien und Strategien der Agitation (Überredungskommunikation und Manipulation) im zeitlichen Verlauf der nationalsozialistischen Bewegung/Partei (Riehl-Gruppe versus Hitler) bis zum Verbot der Partei im Juni 1933 und sodann während ihrer Illegalität bis zum „Anschluss“ im März 1938
Quantitative und qualitative Inhaltsanalyse,
Diskursanalyse, Bildanalyse (Fotos und Karikaturen in Zeitschriften) sowie Aktenanalyse (ÖstA

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Kontinuierliche mündliche Mitarbeit, Referate (Fortschrittsberichte) und mindestens 20-seitige Einzel-Seminararbeit

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

20% Mitarbeit, 20% Referate, 40% Seminararbeit

Literatur

Wird laufend bekannt gegeben.

Gruppe 4

max. 20 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

An/Abmeldung

    Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

    Das Seminar findet jeweils als Doppelsitzung (3 Std.) statt.

    Mittwoch 15.03. 13:15 - 16:15 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
    Mittwoch 29.03. 13:15 - 16:15 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
    Mittwoch 26.04. 13:15 - 16:15 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
    Mittwoch 10.05. 13:15 - 16:15 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
    Mittwoch 24.05. 13:15 - 16:15 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
    Mittwoch 07.06. 13:15 - 16:15 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
    Mittwoch 28.06. 13:15 - 16:15 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde

    Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

    Thema: Der Umgang von Online-Plattform/-Foren Betreibern (u.a. Unternehmen, Medien) mit aggressiven Nutzerkommentaren.
    Methode: Inhaltsanalyse der Nutzungsbedingungen und Netiquette-Dokumente sowie deren Anwendung durch den Betreiber.

    Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

    Kurz-Präsentationen der Gruppen zu den Zwischenergebnissen des Projekts
    Abschlusspräsentation
    Abschlussbericht jeder Gruppe zum Forschungsprojekt

    Prüfungsstoff

    Gruppenarbeit (Gruppen zu 3-4 Studierenden), Präsentationen
    Bearbeitung des Forschungsmaterials mit Inhaltsanalyse, Auswertung, Berichterstattung zu den Ergebnissen

    Literatur

    Wird in der LV bekannt gegeben.

    Gruppe 5

    gemeinsam mit Mag. Margarita Köhl
    Zeitaufwand
    Das Seminar erfordert einen Zeitaufwand von 10 ECTS (10 mal 25 Stunden = 250 Stunden/Semester) Der Zeitaufwand für die Präsenzphasen in der LV beträgt 18 Stunden. Die übrige Zeit wird für Vor- und Nachbereitung, Gruppentreffen, Lektüre und natürlich die Durchführung der Studie verwendet. Der Workload verteilt sich jedoch nicht gleichmäßig über das Semester.

    max. 20 Teilnehmer*innen
    Sprache: Deutsch

    Lehrende

    An/Abmeldung

      Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

      Dienstag 21.03. 11:30 - 14:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
      Dienstag 04.04. 11:30 - 14:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
      Dienstag 02.05. 11:30 - 14:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
      Dienstag 16.05. 11:30 - 14:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
      Dienstag 30.05. 11:30 - 14:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
      Dienstag 20.06. 11:30 - 14:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG

      Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

      Interkulturelle (Bild)kommunikation
      Pictorial Affect - Articulating Together-ness in Converging
      Media Environments/
      Examining Image Practices and Concepts of Sociality among
      Young People living in Malaysia, Vietnam and Austria.

      Konvergierende Medientechnologien (wie Smartphones, Soziale Medien und deren Hybridisierung) sind zu einem integralen
      Bestandteil der Lebenswelten Jugendlicher weltweit avanciert. Dabei unterstützen vernetzte Technologien Jugendliche bei der
      Erfüllung von Grundbedürfnissen wie jenem der sozialen Anerkennung und Einbettung (Taylor 1997:15). Speziell seit der
      steigenden Verbreitung von mobilen, internetfähigen Geräten haben sich sowohl neue Modi digitalen Selbst-Ausdrucks als auch
      neue emotionale Ausdrucksformen entwickelt. Die Ergebnisse einer vorangegangenen Studie zum Vergleich der Social Media
      Praktiken von Jugendlichen in Thailand und Österreich (Köhl & Götzenbrucker 2014) zeigen, dass Praktiken, die unter den
      Begriffen Lifelogging und Lifestreaming; zusammengefasst werden können, den Hauptanteil der Nutzungspraktiken in
      konvergierenden Medienumgebungen ausmachen. Dabei bezeichnet ;Lifelogging ;the capture, storage and distribution of
      everyday experiences and information for objects and people; (Smart et al. 2007:16), während ;Lifestreaming sich auf
      Praktiken im Zusammenhang mit mobile messaging Applikationen bezieht, die den geschlossenen, privaten Austausch von
      Nachrichten, Bildern, Texten, Videos und Audio-Notizen (David 2013) ermöglichen.
      Einhergehend mit dem Wandel von log in zu always on haben Praktiken des Produzierens, Teilens, und Zeigens von Bildern
      die Konstruktion jugendlicher Subjektivität und Gemeinschaft an Bedeutung gewonnen (Reißmann 2014). Diese Praktiken
      verweisen auf die Ausbildung einer neuen Sozialform (Schnettler 2008), die auf distanzierter
      Verbundenheit (Köhl&Götzenbrucker 2013) basiert. Dieser Typ von Sozialität konstituiert sich auf Basis von Affektivität und
      Wahl anstelle von Tradition oder Territorium, was charakteristisch posttraditionale Vergemeinschaftungsformen ist (Maffesoli
      1996; Hitzler et al. 2001). Während diese Sozialform eine Herausforderung das westliche Ideal des autonomen Selbst
      darstellt, welches sich von Vorstellungen der europäischen Moderne ableitet, scheint sie relationale Konzepte des Selbst,
      welche auf den mindsets asiatischer Philosophien basieren, zu reartikulieren (Wang & Liu 2010). Im Zuge der Globalisierung
      bilden sich sowohl jugendliche Subjektpositionen in Asien als auch in Europa entlang verschiedener verwobener lokaler,
      regionaler und globaler Diskurse aus. Vorliegendes Projekt beschäftigt sich mit den Medienkulturen Jugendlicher in Vietnam,Malaysia und österrreich.

      Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

      Präsentationen und Seminararbeit im Team

      Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

      Lernziele
      * Die Studierenden arbeiten den aktuellen, internationalen Forschungsstand zum Thema auf und stellen in einer Präsnetation ein Teilgebiet der Forschung vor. Die Präsentation des Forschungsstandes beinhaltet auch Vorstellen von Forschungslücken und kritischen Fragestellungen und (Hypo)thesen.
      * Die Studierenden führen eine (gemeinsame) Studie durch, die für die Publizistik- und Kommunikationswissenschaft relevant ist und eine wissenschaftliche Fragestellung mit Hilfe sozialwissenschaftlicher Theorien und Methoden bearbeitet.
      * Angestrebt werden spezialisierte Teilprojekte zum übergeordneten Themengebiet, wobei jede Gruppe (max. 4 Personen) ein Themengebiet bearbeitet.
      * Die Ergebnisse werden in einem wissenschaftlichen Abschlussvortrag und einer schriftlichen Abschlussarbeit (Teamarbeit) präsentiert.

      Erkenntnisziele
      Das Seminar beschäftigt sich mit digitaler Kommunikation & Fotografie resp. Bildpraktiken; insbesondere den Einflüssen neuer Technologien und Netzwerke (insb. Smartphones) und deren Folgen für jugendliche Lebensweisen in urbanen Räumen (Freunde und Beziehungen, Selbstdarstellung und Interkation mit dem urbanen Raum).
      --> Wie gehen Jugendliche (15 bis 21 Jahre) im interkulturellen Vergeich mit diesen technischen Hilfsmitteln um? Wozu verwenden sie dieselben? Welche Risiken aber auch Potenziale sind damit verknüpft? Wie wird Präsenz/Absenz hergestellt?

      2. Teilnahmevoraussetzungen
      Grundkenntnisse Theorien und Methoden der qualitativen und quantitativen empirischen Sozialforschung.

      Prüfungsstoff

      Phase 1: Exploration: Verdeckte und teilnehmende Beobachtung (alle)
      Phase 2: Qualitative mündliche Leitfadengespräche + Bildanalyse + teilnehmende Beobachtung je 2 Interviews pro TeilnehmerIn
      Phase 3: qualitative Auswertung; Inhaltsanalyse nach Mayring,
      Interkulturelle (Bildi)interpretation --> Margarita Köhl

      Literatur

      References
      Bourdieu, P 1990, Photography. A middle-brow Art, Cambridge.
      Bräuchler, B. & Postill, J. (eds.) 2010, Theorising Media and Practice. Berghahn.
      Couldry, N, 2004 'Theorising media as practice', Social Semiotics, Volume 14, Issue 2, 1145- 132.
      Durrant A, Frohlich D, Sellen A, Lyons E. 2009, 'Home curation versus teenage photography: Photo displays in the family home' in International Journal of Human-Computer Studies Vol 67 (12), pp. 1005-1023.
      Doh M 2011, Heterogenität der Mediennutzung im Alter: Theoretische Konzepte und empirische Befunde München: kopaed.
      Edwards, E 2009, 'Thinking Photography beyond the Visual?' in Long, JJ et al. (eds.) Photography: Theoretical Snapshots. London: Routledge, pp. 31-48.
      Hartmann, M 2005, 'The Web Generation? Domestication, Moral Economies & Double Articulations at Play'. In: Silverstone, Roger (ed) From Information to Communication: Media, Technology and Everyday Life in Europe. Aldershot: Ashgate.
      Hjorth, L & Pink, S 2013, 'The place of the emplaced mobile: A case study into gendered locative media practices', Mobile Media & Communication 1(1), pp. 110–115
      Keightley, E & Pickering, M 2014. 'Technologies of memory: Practices of remembering in analogue and digital photography', New Media Society, 16, pp. 576
      Larsen, J & Sandbye, M (eds.) 2014, Digital Snaps. The New Face of Photography. I.B. Tauris.
      Lehmuskallio, A 2012, Pictorial Practices in a 'Cam Era'. Studying non-professional camera use. Academic Dissertation, University of Tampere.
      Neumann-Braun, K & Autenrieth, U (eds.) 2011, Freundschaft und Gemeinschaft im Social Web. Bildbezogenes Handeln und Peergroup-Kommunikation auf Facebook&Co. Nomos, Baden-Baden.
      Pink, S 2011 'Amateur photographic practice, collective representation and the constitution of place', Visual Studies, 26: 2, pp. 92-101
      Przyborski, A & Wohlrab-Sahr, M 2013, Qualitative Sozialforschung. Ein Arbeitsbuch. 4. Auflage. Oldenbourg.
      Rose, G 2010, Doing Family Photography: The Domestic, The Public and The Politics of Sentiment, Ashgate.
      Sarvas, R & Froehlich, D 2011, From Snapshots to Social Media – The Changing Picture of Domestic Photography. Springer.
      Schade, S & Wenk, S 2011, Studien zur visuellen Kultur. Einführung in ein transdisziplinäres Forschungsfeld. Bielefeld: transcript.
      Schäffer, B 2003, Generationen – Medien – Bildung. Medienpraxiskulturen im Generationenvergleich. Opladen
      Schorb, B 2009, 'Erfahren und neugierig – Medienkompetenz und höheres Lebensalter', in Schorb et al (eds.), Medien und höheres Lebensalter. Theorie – Forschung – Praxis. VS Verlag.
      Schwarz, O 2010, 'Negotiating Romance in Front of the Lens', Visual Communication 9, pp. 151-169.
      Van Dijck, J 2008, 'Digital photography: communication, identity, memory', Visual Communication, 7: 57-76
      Van House, N 2011, 'Personal photography, digital technologies and the uses of the visual', Visual Studies Vol. 26, 2, pp. 125-134.
      Villi, M & Stocchetti, M 2011, 'Visual mobile communication, mediated presence and the politics of space', Visual Studies, 26: 2, pp. 102-112.
      Walser, R & Neumann-Braun, K, 2013 'Freundschaftsnetzwerke und die Welt ihrer Fotoalben – gestern und heute' in Wijnen, C. et al (eds.) Medienwelten im Wandel. Springer.

      Gruppe 6

      max. 20 Teilnehmer*innen
      Sprache: Deutsch

      Lehrende

      An/Abmeldung

      • Anmeldung von Mo 20.02.2017 09:00 bis Mi 22.02.2017 18:00
      • Abmeldung bis Fr 31.03.2017 23:59

      Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

      Dienstag 14.03. 16:30 - 18:00 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
      Dienstag 21.03. 16:30 - 18:00 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
      Dienstag 28.03. 16:30 - 18:00 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
      Dienstag 04.04. 16:30 - 18:00 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
      Dienstag 25.04. 16:30 - 18:00 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
      Dienstag 02.05. 16:30 - 18:00 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
      Dienstag 09.05. 16:30 - 18:00 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
      Dienstag 16.05. 16:30 - 18:00 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
      Dienstag 23.05. 16:30 - 18:00 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
      Dienstag 30.05. 16:30 - 18:00 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
      Dienstag 13.06. 16:30 - 18:00 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
      Dienstag 20.06. 16:30 - 18:00 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
      Dienstag 27.06. 16:30 - 18:00 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde

      Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

      Quo vadis, Europa?
      Kommunikationswissenschaftliche Perspektiven

      Wohin geht, wohin strebt, ja: wohin trudelt und treibt Europa? Diese bange Frage hält uns seit einigen Jahren in Atem. In unserem Forschungsseminar stellen wir die Frage nach der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft des Europäischen - aus kommunikationswissenschaftlichen Perspektiven: Wie wird "Europa" nach all den Kriegen, Krisen und Konflikten aussehen? Was genau wird von der europäischen Idee übrig bleiben?

      * Was kann kommunikationswissenschaftliche Forschung auf welche Weise zur Gegenwart und Zukunft "Europas" beitragen?

      Ziel der Lehrveranstaltung ist es, überschaubare Forschungsprojekte gemeinsam zu entwickeln, durchzuführen sowie deren Ergebnisse zu diskutieren und zu kontextualisieren. Durch die Einbindung in laufende internationale und interdisziplinäre Forschungsvorhaben erfährt die Arbeit im Forschungsseminar nicht nur eine wissenschaftliche, sondern zudem eine gesellschaftliche und politische Relevanz.

      Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

      Anwesenheit, Gruppenarbeit und -präsentation: Entwicklung eines Forschungsdesigns und Durchführung einer exemplarischen Studie, Anfertigung einer schriftlichen Dokumentation des Forschungsprozesses.

      Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

      Befriedigende Präsentation in Wort und Text (siehe oben).

      Gruppe 7

      max. 20 Teilnehmer*innen
      Sprache: Deutsch
      Lernplattform: Moodle

      Lehrende

      An/Abmeldung

        Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

        Montag 20.03. 16:45 - 18:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
        Montag 27.03. 16:45 - 18:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
        Montag 03.04. 16:45 - 18:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
        Montag 24.04. 16:45 - 18:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
        Montag 08.05. 16:45 - 18:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
        Montag 15.05. 16:45 - 18:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
        Montag 22.05. 16:45 - 18:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
        Montag 29.05. 16:45 - 18:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
        Montag 12.06. 16:45 - 18:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
        Montag 19.06. 16:45 - 18:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
        Montag 26.06. 16:45 - 18:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG

        Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

        Digitale Transformationen haben einen zunehmenden Einfluss auf journalistische Praxis und Kultur. Ein wichtiger Bestandteil dieser Transformationen, der auch zunehmend in der wissenschaftlichen Literatur diskutiert wird, ist der Einfluss von sozialen Netzwerken. Social Media wie Facebook und Twitter haben demnach eine Reihe von Einflüssen auf Journalismus. Sie dienen dem Verteilen von Inhalten, als Quellen, als Kommentarfunktion, der Interaktion mit dem Publikum, sowie der journalistischen Selbstvermarktung.

        Während zu den meisten Aspekten bereits einige Studien existieren, ist der Bereich der journalistischen Selbstvermarktung (Branding) noch am wenigsten erforscht. Aus diesem Grund soll in diesem Forschungsseminar das Thema Branding im Journalismus tiefer erforscht werden, und somit neue Erkenntnisse über die Nutzung von sozialen Medien durch JournalistInnen in Österreich gewonnen werden.

        In kleinen Gruppen von max. 4 Studierenden sollen im Seminar gemeinsam der Forschungsstand zum Thema erarbeitet werden, sowie empirische Studien zu journalistischem Branding in sozialen Netzwerken durchgeführt werden. Die Gruppen sollen mit Unterstützung der Seminarleitung Literatur und Fragestellungen zum Thema erarbeiten, entsprechende Forschungsinstrumente für eine empirische Untersuchung entwickeln, die Untersuchung durchführen und in einer 40-50-seitigen Seminararbeit präsentieren. Während des Forschungsprozesses sind im Seminar Präsentationen zu den einzelnen Arbeitsabschnitten zu halten (Literatur und Fragestellung; Methode; Ergebnisse).

        Das Seminar erfordert einen Zeitaufwand von 10 ECTS (250 Stunden verteilt über das Semester). Studierende werden daran erinnert, dass davon weniger als 10% (20 Stunden) im Seminar selbst verbraucht werden. Es wird erwartet, dass die übrige Zeit für Vor- und Nachbereitung, Gruppentreffen, Lektüre, sowie Durchführung und Verfassen der Studie verbraucht werden.

        Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

        1. Aktive Mitarbeit im Seminar inkl. Peer-Review Feedback (10%)
        2. Insgesamt drei Gruppen-Präsentationen (30%)
        3. Schriftliche Gruppen-Seminararbeit (60%)

        Prüfungsstoff

        Aktive Mitarbeit, Präsentationen, Peer-Review Feedback und Seminararbeit.

        Literatur

        Wird in der LV bekanntgegeben.

        Gruppe 8

        Medienjubiläen und JournalistInnen-Geburtstage. Geschichts- und Medienjournalismus zwischen selbstgefälliger Inszenierung und kritischer Reflexion (Rahmenthema)

        Anmerkung: Auch für Studierende des Masterstudiums "Zeitgeschichte und Medien" belegbar. Anmeldungen bitte per Email mit Matrikelnummerangabe direkt an manuela.hochschwendner@univie.ac.at

        max. 20 Teilnehmer*innen
        Sprache: Deutsch
        Lernplattform: Moodle

        Lehrende

        An/Abmeldung

        • Anmeldung von Mo 20.02.2017 09:00 bis Mi 22.02.2017 18:00
        • Abmeldung bis Fr 31.03.2017 23:59

        Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

        Donnerstag 16.03. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
        Donnerstag 23.03. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
        Donnerstag 30.03. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
        Donnerstag 06.04. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
        Donnerstag 27.04. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
        Donnerstag 04.05. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
        Donnerstag 11.05. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
        Donnerstag 18.05. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
        Donnerstag 01.06. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
        Donnerstag 08.06. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
        Donnerstag 22.06. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
        Donnerstag 29.06. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG

        Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

        Medienjubiläen und Journalistengeburtstage werden Jahr für Jahr gefeiert bzw. journalistisch zum Anlass genommen, Rückschau zu halten. 2014 wurde Radio in Österreich 90 Jahre alt, 2015 Fernsehen 60 und etliche der Zeitungsneugründungen des Jahres 1945 wurden 70. Heuer feiert der "Spiegel" seinen 70er und Ö3 und Ö1 werden 50. Die große Journalistenpersönlichkeit Hugo Portisch (ein Absulvent unseres Instituts) wurde gerade 90.
        Üblicherweise wird deswegen journalistisch zurückgeblickt, manchmal auch auf Bühnen gefeiert. Wir wollen uns in diesem Seminar systematisch damit beschäftigen, wie dies bisher in österreichischen Medien und anderswo praktiziert wurde. Wieviel Selbstkritik, wieviel Analyse von außen (etwa seitens der Wissenschaft) hat neben der geburtstagsbedingten Schmeichelei in journalistischen Beiträgen Platz? In welcher Weise werden die Anlässe genutzt, um Medienbindung oder Medienbildung zu betreiben? Aber es könnte uns auch interessieren, wie Medien früher Jubiliäen publizistisch inszeniert haben und welche Ziele damit verfolgt wurden?

        Ziel dieser LV ist es zum einen, sich einen fundierten Wissenstand über die Medien-Selbstthematisierung in Vergangenheit und Gegenwart zu verschaffen und neue journalistische Zugänge zu Medienjubiläen zu diskutieren.
        Ein weiteres Ziel dieses Forschungsseminars ist die eigenständige Erarbeitung einer kommunikationswissenschaftlichen Untersuchung im Rahmen des Themenschwerpunktes.

        Nach einer allgemeinen Einleitung in die Thematik wählen die LV-TeilnehmerInnen aus einer Liste möglicher Arbeitsthemen eine Aufgabenstellung für die zu erarbeitende Seminararbeit oder schlagen selbst eine geeignete Themenstellung vor. Im Verlauf des Semesters präsentieren die LV-TeilnehmerInnen das Konzept sowie Zwischenergebnisse oder Endprodukte in schriftlicher Form und als Referat.
        Die Lehrveranstaltung wird durch eine Studienassistentin unterstützt, die den LV-TeilnehmerInnen beratend zur Seite stehen wird.
        Die Seminararbeit wird vorzugsweise in Form einer eigenen neuen Untersuchung zu erbringen sein, kann aber auch auf Basis einer Literaturarbeit erfolgen.

        Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

        1.) Anwesenheit und aktive Mitarbeit,
        2.) zwei mündliche Einzelpräsentationen inkl. schriftlicher Berichte:
        a) Erstpräsentation (Forschungsvorhaben),
        b) Endpräsentation (Forschungsstand in der zweiten Semesterhälfte),
        3.) schriftliche Einzelarbeit (= FOSE-Arbeit)

        Literatur

        Basisliteraturliste wird in der LV verteilt.

        Gruppe 9

        News-Formate auf Snapchat, Instagram und Youtube: Welchen Stellenwert haben diese Kanäle für die Informationsvermittlung an Jugendliche?

        max. 20 Teilnehmer*innen
        Sprache: Deutsch
        Lernplattform: Moodle

        Lehrende

        An/Abmeldung

        • Anmeldung von Mo 20.02.2017 09:00 bis Mi 22.02.2017 18:00
        • Abmeldung bis Fr 31.03.2017 23:59

        Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

        Montag 27.03. 13:15 - 16:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
        Montag 24.04. 13:15 - 16:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
        Montag 15.05. 13:15 - 16:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
        Montag 29.05. 13:15 - 16:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
        Montag 19.06. 13:15 - 16:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG

        Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

        Ob etwa Snapchat ein seriöses journalistisches Tool sein kann oder nur eine Spielerei ist, wird momentan sehr eingehend diskutiert. Vor allem Jugendliche nutzen die Kanäle Snapchat, Instagram und Youtube sehr intensiv. In der Gruppe der 12-19 Jährigen werden wie u.a. die JIM-Studie 2016 dokumentiert diese Kanäle immer beliebter. Im Rahmen des Forschungsseminars soll ausgehend von einer tiefgreifenden Literaturrecherche und der Beschäftigung mit Journalismus und Jugendliche - eine Studie durchgeführt werden, inwiefern Snapchat, Instagram und Youtube als journalistische Informationskanäle eingesetzt werden können.

        Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

        - Kontinuierliche Mitarbeit
        - Erstellung eines Forschungskonzepts
        - Durchführung einer empirischen Studie
        - Am Ende des Semesters steht eine Forschungsarbeit. Umfang: ca. 40 Seiten

        Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

        Konzeption und Durchführung von empirischen Studien, wobei sowohl quantitative als auch qualitative Methoden eingesetzt werden (Stichwort: Methodenmix). Im Seminar werden die empirischen Zugänge gemeinsam diskutiert und erarbeitet.

        Literatur

        Wird in der LV bekanntgegeben und zum Teil gemeinsam erarbeitet.

        Gruppe 10

        max. 20 Teilnehmer*innen
        Sprache: Deutsch
        Lernplattform: Moodle

        Lehrende

        An/Abmeldung

        • Anmeldung von Mo 20.02.2017 09:00 bis Mi 22.02.2017 18:00
        • Abmeldung bis Fr 31.03.2017 23:59

        Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

        Freitag 17.03. 09:45 - 11:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
        Freitag 24.03. 09:45 - 11:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
        Freitag 31.03. 09:45 - 11:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
        Freitag 07.04. 09:45 - 11:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
        Freitag 28.04. 09:45 - 11:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
        Freitag 05.05. 09:45 - 11:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
        Freitag 12.05. 09:45 - 11:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
        Freitag 19.05. 09:45 - 11:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
        Freitag 26.05. 09:45 - 11:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
        Freitag 02.06. 09:45 - 11:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
        Freitag 09.06. 09:45 - 11:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
        Freitag 16.06. 09:45 - 11:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
        Freitag 23.06. 09:45 - 11:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
        Freitag 30.06. 09:45 - 11:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG

        Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

        Wir untersuchen Foren resp. Social-Media-Auftritte von Print- bzw. Rundfunkmedien hinsichtlich der Organisation, des Traffics sowie der Inhalte, die hier gepostet werden. Das Ziel des Seminars ist es einerseits Erkenntnisse über diese Form der Diskussionsforen zu gewinnen, andererseits zu empirischer Kommunikationsforschung anzuleiten.

        Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen daher eine eigenständige empirische Arbeit zu einem Teilaspekt des Generalthemas durchführen. Es gilt das Untersuchungsfeld einzugrenzen, Forschungsfragen zu entwickeln und im Zusammenhang mit geeigneten kommunikationswissenschaftlichen Theorieansätzen eine adäquate Methode anzuwenden. Aufbauend auf drei verpflichtenden Zwischenberichten und deren Diskussion in der Lehrveranstaltung soll zu Semesterende jeweils eine eigenständige empirische Arbeit der Teilnehmenden vorliegen. Dadurch soll Vertrauen in die eigene Forschungsfähigkeit gewonnen werden.

        Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

        Schriftliche Seminararbeit plus drei Kurz-Statusberichte während des Semesters. Die Pünktlichkeit der Abgabe ist neben der Qualität der jeweiligen Inhalte ein Kriterium der Notengebung

        Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

        Die Pünktlichkeit der Abgabe der Zwischenberichte sowie des Endberichtes ist neben der Qualität der jeweiligen Inhalte ein Kriterium der Notengebung. Beurteilt wird nach: Darstellung des theoretischen Ansatzes/ Literaturrecherche, logischer Aufbau, Rechercheumfang und methodischer Exaktheit, wissenschaftlichem Ertrag sowie nach formaler Güte der Arbeit, die rund 40 Seiten umfassen soll.

        Literatur

        wird zu Semesterbeginn jeweils problemspezifisch gemeinsam erarbeitet

        Gruppe 11

        max. 20 Teilnehmer*innen
        Sprache: Deutsch
        Lernplattform: Moodle

        Lehrende

        An/Abmeldung

          Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

          Dienstag 21.03. 11:30 - 14:30 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
          Dienstag 04.04. 11:30 - 14:30 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
          Dienstag 02.05. 11:30 - 14:30 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
          Dienstag 16.05. 11:30 - 14:30 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
          Dienstag 30.05. 11:30 - 14:30 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
          Dienstag 20.06. 11:30 - 14:30 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde

          Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

          "Emotionen in der politischen Kommunikation"

          Emotionen gewinnen in der modernen politischen Kommunikation immer mehr an Bedeutung. Ob in Wahlkampagnen, politischer Medienberichterstattung oder im Gespräch mit dem Nachbarn: Emotionen steuern unser Verhalten wenn es um Politik geht. Dabei ist nicht nur Angst vor zum Beispiel Immigration, oder Wut gegenüber Politikern relevant sondern auch positive und motivierende Emotionen wie Hoffnung oder Enthusiasmus.

          Aber, wie emotionalisiert ist unser politischer Diskurs wirklich, und warum? Und, welche Emotionen spielen die größte Rolle, und haben diese Emotionen wirklich direkte und langfristige Wirkung auf Einstellungen, Meinungen und das Verhalten von Bürgern? Mit diesen und ähnlichen Fragen werden wir uns in diesem FOSE beschäftigen.

          Ziel des FOSE ist es auch, wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema Emotionen in der politischen Kommunikation mit denen aus anderen Disziplinen, wie zum Beispiel der Psychologie, zu vereinen. Im Seminar werden wir Forschungsinstrumente entwickeln die es uns ermöglichen die Wirkungen von Emotionen im Politikdiskurs auf Individuen zu messen.

          Die Teilnehmer lernen in Gruppen eine experimentelle Studie zum Thema selbst zu entwickeln und durchzuführen.

          Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

          Gruppenarbeit, Präsentationen, Essay, aktive Mitarbeit im Seminar, Hausarbeit (auf deutsch oder englisch)

          Literatur

          Wird in LV bekannt gegeben.

          Gruppe 12

          max. 20 Teilnehmer*innen
          Sprache: Deutsch
          Lernplattform: Moodle

          Lehrende

          An/Abmeldung

          • Anmeldung von Mo 20.02.2017 09:00 bis Mi 22.02.2017 18:00
          • Abmeldung bis Fr 31.03.2017 23:59

          Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

          zzgl. Verpflichtende Einzeltermine nach Vereinbarung

          Freitag 10.03. 16:00 - 18:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
          Freitag 07.04. 15:00 - 18:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
          Freitag 28.04. 15:00 - 18:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
          Freitag 19.05. 15:00 - 18:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
          Freitag 09.06. 15:00 - 18:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG

          Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

          Das Thema des FOSE ist "Leseforschung / Erforschung der Relevanz von journalistischen Beiträgen".

          Es geht darum, herauszufinden, welche Beiträge in Zeitungen bzw. auf Online-Portalen tatsächlich gelesen werden, welche Beiträge in Nachrichtensendungen gehört bzw. gesehen werden.

          Dazu werden bestehende Studien als Grundlage herangezogen, ein methodisches Instrumentarium zur Leseforschung/Erforschung der Relevanz entwickelt und ausprobiert und die Ergebnisse theoretisch verortet.

          Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

          Teilnahme an Seminar sowie Mitarbeit in den Seminar-Einheiten (Übungen in der LV-Einheit)
          regelmäßige selbständige Hausübungen (bspw. Erarbeitung des Konzepts für die Seminararbeit, Erarbeitung eines Vorschlags für die methodische Umsetzung, Posterpräsentation ...)
          Verfassen einer Seminararbeit (Einzelarbeit)

          Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

          Mindestanforderung: Teilnahme an der LV, Abgabe der Seminararbeit

          Literatur

          Wird jeweils im Seminar bekanntgegeben bzw. erarbeitet.

          Gruppe 13

          Auch für Studierende des Masterstudiums "Zeitgeschichte und Medien" belegbar. Anmeldungen per Email mit Matrikelnummernangabe direkt an manuela.hochschwendner@univie.ac.at

          max. 20 Teilnehmer*innen
          Sprache: Englisch
          Lernplattform: Moodle

          Lehrende

          An/Abmeldung

          • Anmeldung von Mo 20.02.2017 09:00 bis Mi 22.02.2017 18:00
          • Abmeldung bis Fr 31.03.2017 23:59

          Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

          Please note: the first session will be on Monday 20.03 9:45 SEM9
          There will be no session on 17.03

          Freitag 17.03. 17:00 - 21:30 Hörsaal 2, Währinger Straße 29 2.OG
          Montag 20.03. 09:45 - 11:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
          Montag 27.03. 09:45 - 11:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
          Montag 03.04. 09:45 - 11:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
          Montag 24.04. 09:45 - 11:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
          Montag 08.05. 09:45 - 11:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
          Montag 15.05. 09:45 - 11:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
          Montag 22.05. 09:45 - 11:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
          Montag 29.05. 09:45 - 11:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
          Montag 12.06. 09:45 - 11:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
          Montag 19.06. 09:45 - 11:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
          Montag 26.06. 09:45 - 11:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG

          Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

          Hate Speech and the Media:challenges to Democracy and Europe?

          Hate speech became a widely accepted term for speech that incites violence and hatred against a group or an individual. It is considered undemocratic, because it is not the kind of speech that enhances rational debate, but it is based on tactics that aim to undermine democratic public debate by silencing groups through intimidation of speakers and violence against them. The subject of hate speech have been predominantly social groups of a minority status, such as on the basis of religion, ethnic origins or sexuality or of historical marginalisation as are women. Hate speech is particularly problematic in pre-election periods and increasingly on social media in so-called media bubbles, where such speech is not subjected to public scrutiny.

          The aim of this course is to explore and analyse the legal, structural and cultural underpinnings of hate speech and provide an adequate groundwork for understanding the social and political functions of hate speech.
          Some of the questions this research seminar will address are:

          Is hate speech an inevitable consequence of freedom of speech?
          How does hate speech challenge democratic values and what is its place in Europe and European integration?
          What are the legal provisions in Austria and other European countries? How do they differ from the United States?
          How is hate speech operationalised?
          What is the responsibility of media and intermediaries in addressing or disabling hate speech?
          How are European NGOs and civil society respond to increasing demands for control of public speech?

          Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

          group projects, presenations and reflections

          Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

          You are strongly advised to NOT miss any session, especially not the first one. You cannot pass the course if you miss more than 3 session.
          Please note that this course is worth 10,0 ECTS, which equals 250 working hours. As only 20 hours are spent in class the rest is going to be out of class work, research and writing the final report. Please make sure you avail this time throughout the semester.

          Literatur

          required literature will be announced in the first session

          Gruppe 15

          max. 20 Teilnehmer*innen
          Sprache: Englisch
          Lernplattform: Moodle

          Lehrende

          An/Abmeldung

            Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

            Dienstag 14.03. 09:45 - 11:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
            Dienstag 21.03. 09:45 - 11:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
            Dienstag 28.03. 09:45 - 11:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
            Dienstag 04.04. 09:45 - 11:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
            Dienstag 25.04. 09:45 - 11:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
            Dienstag 02.05. 09:45 - 11:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
            Dienstag 09.05. 09:45 - 11:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
            Dienstag 16.05. 09:45 - 11:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
            Dienstag 23.05. 09:45 - 11:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
            Dienstag 30.05. 09:45 - 11:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
            Dienstag 13.06. 09:45 - 11:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
            Dienstag 20.06. 09:45 - 11:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
            Dienstag 27.06. 09:45 - 11:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG

            Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

            This seminar will focus on social media. Purposively the class is theorized as broad as the seminar title. Over the course of the semester we will examine diverse mass communication theories and the implications of social media at many different levels: micro, meso and macro levels. We will attempt to advance our understanding of what social media is and how it influences society. We will pay particular attention to empirical observations of emerging uses of social media, from networks to micro blogging and their effects, while trying to place these observations in the broader theoretical themes of social integration and democratic governance. Accordingly, the course will also center on the complex interrelationships between the various uses of social media by citizens and the effects it has over our communities, our politics and our society.
            Every week a new set of papers will be presented and discussed in detail. In order to have a fruitful discussion, students are assigned to read and prepare respective literature in advance. Most of these papers will be quantitative studies. Basic statistical knowledge, interest and understanding will be needed to comprehend these papers, but will not necessarily be practical part of the course. Besides your role as class discussant, you should have a paper ready for submission to a conference at the end of the course. The research for your paper should answer specific research questions in the area of social media.

            The goals of this course read as follows:
            To orient students to the field of social media and linking it to state of the art communication theories,
            to support students advance their understanding of distinct uses of social media,
            to help students gain a critical understanding of its implications for individuals, organizations and society at large,
            and to introduce students to major areas of research in this field as carried out within the Department of Communication, as well as kindred areas of the field of communication research.

            In order to provide students with insights into the field of social media, the following topics will be discussed in class:
            Network of Networks - Facebook
            Blogosphere
            Micro Blogging - Twitter
            Social Media & Journalism
            Social Media & Social Capital
            Social Media & Politics

            Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

            Assessment will be based on the following course requirements:
            5% Concept Presentation
            10% Research Presentation
            60% Research Paper
            15% Class Discussant
            10% Participation

            Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

            The grading scheme reads as follows:
            A = 1 (Very Good): 87 - 100%
            B = 2 (Good): 75 - 86,99%
            C = 3 (Satisfactory): 63 - 74,99%
            D = 4 (Enough): 50 - 62,99%
            F = 5 (Not Enough): 00 - 49,99%

            Literatur

            Zhu, Q., Skoric, M., & Shen, F. (2016). I shield myself from thee: Selective avoidance on social media during political protests. Political Communication. Advance online publication. doi: 10.1080/10584609.2016.1222471

            Burke, M., & Kraut, R. E. (2016). The relationship between Facebook use and well-being depends on communication type and tie strength. Journal of Computer Mediated Communication, 21(4), 265-281.

            Gil de Zúñiga, H., Bachmann, I., Hsu, S. H., & Brundidge, J. (2013). Expressive versus consumptive blog use: Implications for interpersonal discussion and political participation. International Journal of Communication, 7, 1538-1559.

            Khan, H. U., Daud, A., Ishfaq, U., Amjad, T., Aljohani, N., Abbasi, R. A., & Alowibdi, J. S. (2017). Modelling to identify influential bloggers in the blogosphere: A survey. Computers in Human Behavior, 68, 64-82.

            Lee, N. Y., Kim, Y., & Sang, Y. (2016). How do journalists leverage Twitter? Expressive and consumptive use of Twitter. The Social Science Journal. Advance online publication. doi: 10.1016/j.soscij.2016.09.004

            Groshek, J., & Tandoc, E. (2017). The affordance effect: Gatekeeping and (non) reciprocal journalism on Twitter. Computers in Human Behavior, 66, 201-210.

            Vargo, C. J., & Guo, L. (2017). Networks, big data, and intermedia agenda setting: An Analysis of traditional, partisan, and emerging online US news. Journalism & Mass Communication Quarterly. Advance online publication. doi: 10.1177/1077699016679976

            Lee, N. Y., Kim, Y., & Kim, J. (2016). Tweeting public affairs or personal affairs? Journalists' tweets, interactivity, and ideology. Journalism, 17(7), 845-864.

            Gil de Zúñiga, H., Jung, N., & Valenzuela, S. (2012). Social media use for news and individuals' social capital, civic engagement and political participation. Journal of Computer Mediated Communication, 17(3), 319-336.

            Gil de Zúñiga, H., Barnidge, M., & Scherman, A. (2016). Social media social capital, offline social capital, and citizenship: Exploring asymmetrical social capital effects. Political Communication. Advance online publication. doi: 10.1080/10584609.2016.1227000

            Bennett, L., & Segerberg, A. (2011): Digital media and the personalization of collective action. Information, Communication & Society, 14(6), 770-799.

            Yamamoto, M., Kushin, M. J., & Dalisay, F. (2016). Social media and political disengagement among young adults: A moderated mediation model of cynicism, efficacy, and social media use on apathy. Mass Communication and Society. Advance online publication. doi: 10.1080/15205436.2016.1224352

            Gruppe 16

            This Research Seminar is part of a continuing cooperation with PennState University (summer term). students from both universities work together on topics of European media landscape

            max. 20 Teilnehmer*innen
            Sprache: Deutsch
            Lernplattform: Moodle

            Lehrende

            An/Abmeldung

            • Anmeldung von Mo 20.02.2017 09:00 bis Mi 22.02.2017 18:00
            • Abmeldung bis Fr 31.03.2017 23:59

            Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

            Gemeinsam mit Studierenden der PennState University.
            Zeitraum: 5 Tages Blöcke von 10-16 Uhr im Zeitraum von 17.7.-11.8.2017

            Mittwoch 26.04. 17:00 - 18:00 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
            Mittwoch 19.07. 13:00 - 17:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
            Donnerstag 20.07. 13:00 - 17:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
            Freitag 21.07. 13:00 - 17:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
            Montag 24.07. 10:00 - 18:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
            Mittwoch 26.07. 10:00 - 18:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
            Freitag 28.07. 10:00 - 18:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
            Montag 07.08. 13:00 - 17:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG

            Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

            Understanding Europe:
            European Media in context of European cultures, politics and societies

            Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

            Gemeinsame Zwischen reichte und Abschlussarbeiten

            Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

            Anwesenheit
            Zwischenberichte
            Engagierte Zusammenarbeit mit Pennstate sudelst

            Prüfungsstoff

            European Media Landscape / Media culture, media systems, media policies in European countries

            Literatur

            Bauer, Thomas A. (2006a): Culture of Diversity. A Theoretical Concept towards Transcultural Understanding. IN: Bauer, Thomas A. / Ortner, Gerhard E. (Ed.): Werte für Europa. Medienkultur und ethische Bildung in und für Europa. B+B Medien Düsseldorf: 242-267
            Bauer, Thomas A. (2006b): The Villages in Media Landscape. Theoretical Comments towards Public Care of Diversity of Culture and of Media Competence for Minorities. IN: Bauer, Thomas A. / Vujovic, Oliver (Ed.): Media and Minorities in South East Europe. SSEMO / IPI Wien: 1-15
            Bauer, Thomas A. (2014): The Importance of Media Literacy for Sociability and Society Development. Cultural and Social Study Comments on Public Value of General Media Awareness. Manuscript for AJC Hanoi Media Days 2014

            Suggested Pre-Reading (these books discuss basic concepts the course is building on)
            Hallin, Daniel C. / Mancini, Paolo (2004): Comparing Media Systems: Three Models of Media and Politics (Communication, Society and Politics). Cambridge University Press
            Schmidt, Siegfried J. (2007): Histories & Discourses: Rewriting Constructivism. Imprint Academic Exeter

            Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

            Letzte Änderung: Di 22.08.2017 17:49