240104 VU VU Genderspezifische Kommunikationskompetenz (2022S)
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung
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Bitte beachten Sie, dass die Lehreinheiten im März 2022 eventuell digital stattfinden können. Sie erhalten zeitgerecht eine Information seitens der Lehrveranstaltungsleitung.
An/Abmeldung
Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").
- Anmeldung von Mo 07.02.2022 00:01 bis Do 24.02.2022 23:59
- Abmeldung bis Do 31.03.2022 23:59
Details
max. 50 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- Montag 14.03. 18:15 - 21:15 Seminarraum SG1 Internationale Entwicklung, Sensengasse 3, Bauteil 1
- Montag 28.03. 18:15 - 21:15 Seminarraum SG1 Internationale Entwicklung, Sensengasse 3, Bauteil 1
- Montag 25.04. 18:15 - 21:15 Seminarraum SG1 Internationale Entwicklung, Sensengasse 3, Bauteil 1
- Montag 09.05. 18:15 - 21:15 Seminarraum SG1 Internationale Entwicklung, Sensengasse 3, Bauteil 1
- Montag 23.05. 18:15 - 21:15 Seminarraum SG1 Internationale Entwicklung, Sensengasse 3, Bauteil 1
- Montag 20.06. 18:15 - 21:15 Seminarraum SG1 Internationale Entwicklung, Sensengasse 3, Bauteil 1
Information
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
In der Übung/Vorlesung werden Grundfragen des Themenkomplexes Gender und Kommunikation, Sprache und Gruppendynamik eingeführt, diskutiert und durch die gemeinsame Lektüre von ausgewählten Texten und Erprobung von Methoden (prozessorientierte Übungselemente) vertieft.Ausgehend von linguistischen und diskurstheoretischen Perspektiven auf Geschlecht sowie soziologischen Alltagstheorien (Doing Gender und Alltagstheorie der Zweigeschlechtlichkeit) geht es darum die eigene Praxis zu reflektieren und Handlungskompetenz in Bezug auf Interventionsmöglichkeiten in sozialen Räumen (Gruppen, Lehrsettings…) zu entwickeln. Gender und Intersektionalität, die strukturell, epistemisch und micro-politisch wirksam sind als Analysekompetenz für lehrendes und führendes Handeln zu gewinnen ist das abstrakte Ziel der LV. Dabei spielen die eigenen Privilegien oder das Verhältnis von Autorität und Führung ebenso eine Rolle, wie patriarchale Dividenden oder epistemische Gewalt.
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Präsentation, Beteiligung
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Kompetenz/Awareness im Bereich der dynamischen Konstituierung von Geschlechterasymmetrie in sozialen Prozessen
Prüfungsstoff
Literatur
Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis
Letzte Änderung: Do 03.03.2022 15:48