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240209 VO VO Theorien und Methoden (2019W)

An/Abmeldung

Details

max. 80 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Freitag 04.10. 16:45 - 18:15 Hörsaal 16 Hauptgebäude, Hochparterre, Stiege 5
Freitag 18.10. 16:45 - 18:15 Hörsaal 16 Hauptgebäude, Hochparterre, Stiege 5
Freitag 18.10. 18:30 - 20:00 Hörsaal 16 Hauptgebäude, Hochparterre, Stiege 5
Freitag 25.10. 16:45 - 18:15 Hörsaal 16 Hauptgebäude, Hochparterre, Stiege 5
Freitag 15.11. 18:30 - 20:00 Hörsaal 16 Hauptgebäude, Hochparterre, Stiege 5
Freitag 22.11. 16:45 - 18:15 Hörsaal 16 Hauptgebäude, Hochparterre, Stiege 5
Freitag 29.11. 16:45 - 18:15 Hörsaal 16 Hauptgebäude, Hochparterre, Stiege 5
Freitag 13.12. 16:45 - 18:15 Hörsaal 16 Hauptgebäude, Hochparterre, Stiege 5
Freitag 13.12. 18:30 - 20:00 Hörsaal 16 Hauptgebäude, Hochparterre, Stiege 5
Freitag 10.01. 16:45 - 18:15 Hörsaal 16 Hauptgebäude, Hochparterre, Stiege 5
Freitag 10.01. 18:30 - 20:00 Hörsaal 16 Hauptgebäude, Hochparterre, Stiege 5
Freitag 24.01. 16:45 - 18:15 Hörsaal 16 Hauptgebäude, Hochparterre, Stiege 5
Freitag 31.01. 16:45 - 18:15 Hörsaal 16 Hauptgebäude, Hochparterre, Stiege 5
Freitag 31.01. 18:30 - 20:00 Hörsaal 16 Hauptgebäude, Hochparterre, Stiege 5

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Theorien und Methoden sind die Grundlage jeglicher Wissensbildungen. Durch das warum und wie ergeben sich fundamentale epistemologische Implikationen. Diese einschätzen, verorten, kritisieren und kontextualisieren zu können bringt mit sich die Fähigkeit sich eigenständig in diese Wissensproduktion einbinden zu können. Aufgrund des interdisziplinären Ansatzes speisen sich die Gender Studies aus einer Reihe von unterschiedlichen epistemologischen, theoretischen und methodischen Zugängen. Diese Vorlesung dient dazu, diese Grundlagen kennen zu lernen und zu verstehen, welche Ansätze für welche Fragestellungen geeignet sind.

Im Kernteil der Veranstaltung werden folgende theoretische Ansätze zur Wissensproduktion aufgegriffen: Post/Positivismus, Materialismus, Kritische Theorie, Post/Strukturalismus, De/Konstruktivismus, Situiertes Wissen, Feministische Ethik, Intersektionalität, Postkolonialismus, Partizipative Forschung, Design und Spekulation. Jede Sitzung ist dabei so aufgebaut, dass sie paradigmatische, ontologische, epistemologische wie methodologische Grundlagen aufzeigt und diese dann in Methoden übersetzt. Anhand der Darstellung und interaktiven Kritik aktueller Studien und Veröffentlichungen zu den einzelnen Ansätzen werden unterschiedliche Fragestellungen sowie deren Potentiale wie Grenzen eruiert. Im Rahmen jeder Vorlesung wird anhand eigener Positionierungen zum Thema auch eine Handreichung erarbeitet, die im weiteren Studium (oder auch nur zur Prüfung) als individuelles Nachschlagewerk fungieren kann.

Bei Bedarf kann die Veranstaltung auch in englischer Sprache abgehalten werden.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Prüfungen können mündlich oder schriftlich absolviert werden, je nach Präferenz, jedoch im generellen Fall innerhalb eines festgelegten Prüfungszeitraumes von etwa einer Woche jeweils zu Ende des Semesters sowie Beginn, Mitte und Ende des Folgesemesters. Als Hilfsmittel ist (neben etwaiger zugangsetablierenden Hilfsmitteln) lediglich die eigens erstellte Handreichung zugelassen.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Mindestens 50% der zu erreichenden Punkte.

Prüfungsstoff

Vorlesungsmaterialien plus ausgewählte Literatur.

Literatur

N.N.

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

Letzte Änderung: Do 07.11.2019 11:08