240236 VU VU Schwerpunktthema I (2014W)
Lecture Series & Workshops
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung
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An/Abmeldung
Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").
- Anmeldung von Fr 12.09.2014 00:01 bis So 28.09.2014 23:59
- Abmeldung bis So 28.09.2014 23:59
Details
max. 80 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
für Studierende: obligatorisch sind alle Termine: Übungen und Vorträge
- Dienstag 07.10. 18:00 - 21:00 Hörsaal B UniCampus Hof 2 2C-EG-02
- Dienstag 21.10. 18:00 - 21:00 Hörsaal B UniCampus Hof 2 2C-EG-02
- Freitag 31.10. 13:00 - 15:00 Hörsaal B UniCampus Hof 2 2C-EG-02
- Dienstag 04.11. 18:00 - 20:00 Hörsaal B UniCampus Hof 2 2C-EG-02
- Dienstag 25.11. 18:00 - 21:00 Hörsaal B UniCampus Hof 2 2C-EG-02
- Dienstag 09.12. 18:00 - 20:00 Hörsaal B UniCampus Hof 2 2C-EG-02
- Dienstag 16.12. 18:00 - 20:00 Hörsaal B UniCampus Hof 2 2C-EG-02
- Dienstag 13.01. 18:00 - 21:00 Hörsaal B UniCampus Hof 2 2C-EG-02
- Dienstag 20.01. 18:00 - 20:00 Hörsaal B UniCampus Hof 2 2C-EG-02
- Dienstag 27.01. 18:00 - 20:00 Hörsaal B UniCampus Hof 2 2C-EG-02
Information
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Bildpolitiken: Repräsentation ist niemals unschuldig!14. Ringvorlesung Gender Studies im Studienjahr 2014/15Bilder sind niemals bloßes Abbild von Wirklichkeit, 'Repräsentation ist niemals unschuldig' (Abi-Sara Machold). Bildpolitik benennt das Verhältnis von Macht und Bildern, in dessen Zentrum Fragen danach stehen, wer bzw. was in welchem Kontext und auf welche Weise sichtbar wird. Aus queer-feministischer und postkolonialer Perspektive wollen wir in der Ringvorlesung hegemoniale Repräsentationsregime hinterfragen und deren Wirkmächtigkeit kritisch analysieren.Wie werden Bilder zur Legitimation und Festigung von Machtverhältnissen eingesetzt? Wer verfügt über die Definitionsmacht von Bildern, die Mittel zur Produktion und Zirkulation? Wie unterstützen Bildpolitiken alte und neue Normierungsprozesse, indem sie das Feld der Wahrnehmbarkeit und damit der Lebbarkeit abstecken? Welche Rolle spielen sie für die Persistenz von binären, heteronormativen Geschlechterverhältnissen, 'gesunden' Körpernormen und rassistischen Strukturen? Welche subversiven oder dekonstruierenden Strategien sind aus der Perspektive von gender/queer/postcolonial/disability Studies denk- und darstellbar?In dieser zweisemestrigen Ringvorlesung stellen wir inter-, multi- und transdisziplinäre Ansätze zur Analyse von wissenschaftlichen, gesellschaftlichen und künstlerischen Repräsentationsformen zur Diskussion. Ziel ist dabei das Aufdecken von Macht- und Herrschaftsverhältnissen sowie von bildkritischen Interventionen und Handlungsoptionen im Feld der Sichtbarkeit.
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
regelmäßige Teilnahme, Präsentationsgruppe, Positionspapier oder mündl. Prüfung
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Deutsch und Englisch (teilweise Vorträge)
Prüfungsstoff
Literatur
wir zu Beginn der LV zur Verfügung gestellt
Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis
Version 2013: PM Themenfelder; VU Themenfelder I, VU Schwerpunktthema I
Version 2006: Themenfelder der Gender Studies, Fokusmodul;
EC Gender Studies: Aufbaumodul
Version 2006: Themenfelder der Gender Studies, Fokusmodul;
EC Gender Studies: Aufbaumodul
Letzte Änderung: Mo 07.09.2020 15:40