Achtung! Das Lehrangebot ist noch nicht vollständig und wird bis Semesterbeginn laufend ergänzt.
251059 VU A.1.4 Lerntheoretische Konzepte (2023S)
Gruppe 2
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung
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VOR-ORT
Hierbei handelt es sich um ein kostenpflichtiges Angebot der Universitätslehrgänge/Zertifikatskurse des Postgraduate Center. Bitte beachten Sie, dass für die Teilnahme eine Zulassung zum Universitätslehrgang/Zertifikatskurs erforderlich ist. Weitere Informationen zu den Angeboten des Postgraduate Center finden Sie unter: https://www.postgraduatecenter.at/
An/Abmeldung
Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").
- Anmeldung von Mi 18.01.2023 18:00 bis Mi 25.01.2023 23:59
- Anmeldung von Mi 01.02.2023 18:00 bis Mi 08.02.2023 23:59
- Abmeldung bis Mi 08.02.2023 23:59
Details
max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- Donnerstag 15.06. 17:00 - 21:00 Seminarraum 1 ULG Währinger Straße 63 3.OG
- Dienstag 20.06. 17:00 - 21:00 Seminarraum 1 ULG Währinger Straße 63 3.OG
- Dienstag 27.06. 17:00 - 21:00 Seminarraum 1 ULG Währinger Straße 63 3.OG
- Donnerstag 29.06. 17:00 - 21:00 Seminarraum 1 ULG Währinger Straße 63 3.OG
Information
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Schriftliche Ausarbeitung
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Eine passende Kernaussage zu jedem der bearbeiteten Themen
Prüfungsstoff
Inhalt der LV
Literatur
Parfy, E., Schuch, B. & Lenz. G.(2016): Verhaltenstherapie: Moderne Ansätze für Theorie und Praxis. utb.
Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis
Letzte Änderung: Mo 27.03.2023 10:29
- Geschichte: vom Behaviorismus zur Dritten Welle der Verhaltenstherapie
- die aktuelle Verhaltenstherapie: Störungsmodelle unter Berücksichtigung protektiver Faktoren, Lösungsprinzipien und Prinzipien der Veränderung psychischer Störungen und Probleme. Störungsspezifisches und transdiagnostisches Vorgehen. Differenzierte Beziehungsgestaltung in Abhängigkeit von den Bedürfnissen der Patienten, den unterschiedlichen Behandlungsstrategien und Settings.Methoden: Vortrag und Diskussion, Rollenspiel, Filme.