260283 VO Komplementärmedizin (2007S)
Gemeinsamkeiten komplementärmedizinischer Methoden - aus naturwissenschaftlicher und interkultureller Sicht
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Beginn: Di, 6.3.2007, 17:15-18:45, AKH-Hörsaalzentrum, HS 5 (1090 Wien, Währinger Gürtel 18-20, Ebene 7)
Details
Information
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Verständnis der Lehrveranstaltung
Prüfungsstoff
Entsprechend dem Typus der Lehrveranstaltung
Literatur
Wird am Beginn der Lehrveranstaltung vereinbart
Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis
PD250
Letzte Änderung: Fr 31.08.2018 08:55
Entwicklung im Westen betrachtet, wobei vor allem Homöopathie und Schulmedizin zueinander in Beziehung gesetzt werden.
Naturwissenschaftliche Ansätze der letzten 30 Jahre (Stichwort: Chaostheorie) ermöglichen hier neue Zugänge und Interpretationen. Dasselbe gilt für verschiedene aus dem Osten stammende Methoden, die in der Folge betrachtet werden, z. B. Ayurveda (Indien) und die Traditionelle Chinesische Medizin. Schließlich werden neuere Entwicklungen der westlichen Medizin, die unter anderem die Psyche einbeziehen, mit alten ethnotherapeutischen Methoden verglichen. Insgesamt stellt sich heraus, daß es überraschend viele Gemeinsam- keiten zwischen zunächst ganz unterschiedlich wirkenden Methoden gibt. Ein transkultureller Rahmen zeichnet sich ab.