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340054 UE Konsekutivdolmetschen II: Englisch / Japanisch (2017W)

4.00 ECTS (2.00 SWS), SPL 34 - Translationswissenschaft
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

Details

max. 30 Teilnehmer*innen
Sprachen: Englisch, Japanisch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Anwesenheit in der 1. Stunde erforderlich. Studierende, die zwar angemeldet sind, aber in der ersten Stunde ohne (rechtzeitige) Entschuldigung nicht erscheinen, werden abgemeldet, damit Studierende auf der Warteliste nachrücken können.
Eine Abmeldung von der LV ist bis 31.10.2017 möglich. Nach diesem Zeitpunkt ist eine Abmeldung nicht mehr möglich.

In dieser prüfungsimmanenten LV herrscht Anwesenheitspflicht. In begründeten Fällen sind 2 Fehlstunden erlaubt. Die Anwesenheitspflicht gilt unabhängig von der Sprachkombination der Studierenden für die Einheiten beider Lehrenden.

Donnerstag 12.10. 11:00 - 12:30 Hörsaal 2 ZfT Gymnasiumstraße 50 1.OG
Donnerstag 19.10. 11:00 - 12:30 Hörsaal 2 ZfT Gymnasiumstraße 50 1.OG
Donnerstag 09.11. 11:00 - 12:30 Hörsaal 2 ZfT Gymnasiumstraße 50 1.OG
Donnerstag 16.11. 11:00 - 12:30 Hörsaal 2 ZfT Gymnasiumstraße 50 1.OG
Donnerstag 30.11. 11:00 - 12:30 Hörsaal 2 ZfT Gymnasiumstraße 50 1.OG
Donnerstag 07.12. 11:00 - 12:30 Hörsaal 2 ZfT Gymnasiumstraße 50 1.OG
Donnerstag 14.12. 11:00 - 12:30 Hörsaal 1 ZfT Gymnasiumstraße 50 1.OG
Donnerstag 11.01. 11:00 - 12:30 Hörsaal 2 ZfT Gymnasiumstraße 50 1.OG
Donnerstag 18.01. 11:00 - 12:30 Hörsaal 2 ZfT Gymnasiumstraße 50 1.OG
Donnerstag 25.01. 11:00 - 12:30 Hörsaal 2 ZfT Gymnasiumstraße 50 1.OG

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Inhalte: Aufbauend auf den LV Konsekutivdolmetschen I wird das Konsekutivdolmetschen aus dem Japanischen bzw. Englischen ins Deutsche und aus dem Deutschen ins Japanische bzw. Englische geübt. Als Ausgangstexte werden Aufnahmen, von den Lehrenden vorgetragene Texte sowie von den Studierenden gehaltene Reden bzw. Gesprächssimulationen verwendet. Gedächtnisübungen und Analyse der Notizen tragen zur Verbesserung der Konsekutivdolmetschtechnik bei.

Methoden: Recherche und Terminologiearbeit zu Hause, Halten und Dolmetschen von Redebeiträgen, Peer-Feedback, kritische Selbstreflexion, selbständiges Üben außerhalb der LV, Feedback und Benotung von Dolmetschungen durch die Lehrenden.

Ziele: Verbesserung der Konsekutivdolmetschtechnik und Präsentation, Weiterentwicklung der persönlichen Notizentechnik, Erweiterung des Wortschatzes in Ausgangs- und Zielsprache, Erwerb von Hintergrundwissen in den behandelten Themengebieten.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Die Übung ist prüfungsimmanent.

Die Note setzt sich aus der Benotung der Dolmetschungen (Noten von 1 bis 5), der Mitarbeit im Unterricht (Beteiligung an Diskussionen, Übungen, Feedback, Halten von Reden/Diskussionsbeiträgen) und den zeitgerecht abgegebenen Hausübungen zusammen.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Aktive Mitarbeit, Hausübungen, Dolmetschungen.
Die Benotung von Dolmetschungen erfolgt nach den Kriterien Präsentation (Vortragsweise, nonverbale Kommunikation, Stimme), Form (Terminologie, Stil, weitere sprachliche Faktoren) und Inhalt (inhaltliche Korrektheit, Kohärenz).
Benotung:
90 %: 1
80 %: 2
70 %: 3
60 %: 4
<60 %: 5 (Nichtgenügend)

In begründeten Fällen sind maximal 2 Fehlstunden erlaubt.

Prüfungsstoff

Prüfungsimmanente LV - keine Prüfung

Literatur

Zum Selbststudium: Andrew Gillies: Note-taking for Consecutive Interpreting: A Short Course. Manchester: St. Jerome Publishing, 2005.
Weitere Literatur wird in der Übung bzw. auf der Lernplattform bekanntgegeben.

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

Diese LVA ist auch als individuelle Fachvertiefung für die Schwerpunkte Literatur-Kunst-Medien und Fachübersetzen/Sprachindustrie verwendbar.

Letzte Änderung: Fr 31.08.2018 08:43