Universität Wien

340124 UE Translatorische Methodik Übersetzen Rumänisch (2023S)

4.00 ECTS (2.00 SWS), SPL 34 - Translationswissenschaft
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

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Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").

Details

max. 25 Teilnehmer*innen
Sprache: Rumänisch

Lehrende

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Translatorische Methodik Übersetzen Rumänisch
Ziele:

• Die vorhandenen Text- und Kulturkompetenz im Deutschen und Rumänisch werden ausgebaut und vernetzt
• Das translatorische Handeln wird intensiv behandelt, besonders durch das Anwenden der theoretischen und empirischen Kenntnisse
• Verbessern der Recherchekompetenz
• Erkennen des Verhältnisses zwischen Text, Diskurs, Kultur, Translationsauftrag, translatorisches Handeln und translatorischer Kompetenz.
• Erarbeiten von Schritten der professionellen transkulturellen Kommunikation: welche Hilfsmittel verwendet werden können und Texte in der rumänischen und deutschen Sprache funktionsadäuquate Texte
• Ausbau unterschiedlicher Kompetenzen:
o Auswahl der Informationen für einen spezifischen translatorischen Auftrag
o Erfassen von zielgruppenadäquaten Zieltexten
o Evaluierung von eigenen und fremden Übersetzungsvorschlägen anhand der Sprache, Inhalt, kultureller und situationsspezifischer Textsorten- und Texttypenadäquatheit
o Medienkompetenz
o Präsentationskompetenz

• Inhalte:
Praxisbezogenes Anwenden der theoretischen Ansätze beim translatorischen Handeln nach Arbeitsphasen :
- Analyse:
o Recherche, Erstellung, Verwaltung und Einsatz von Glossaren, Wörterbüchern, Anwendung von Internetquellen und anderen Hilfsmitteln, Auswahl und Auswertung von relevanten Informationen, Texttypen, Textsorten und Textsortenkonventionen,
o Textproduktion: Anwendung der in der Analysephase erfassten Informationen
o Schreibprozesses
o Lektorat.

• Methoden:
- Selbststudium: Analyse von Aufträgen, Vorbereitung von Texten (terminologische und inhaltliche Recherche), Erstellung von Texten, Korrektur eigener und fremder Leistungen, Argumentation translatorischer Entscheidungen
- Diskussion über theoretische Ansätze und konkrete Formulierungsvorschläge, mit dem Fokus auf den Schreibprozess in den unterschiedlichen Phasen.
- Übungen zur Stärkung der sprachlichen Gewandtheit (Formulierungsübungen, Paraphrase, Finden von Synonymen. Übungen zu Kollokationen und Phraseologie/Idiomatik, Clozing-Übungen zur Stärkung der Antizipations- und Formulierungsfähigkeit).
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel:
Die Leistungen sind sowohl im Unterricht als auch im Selbststudium zu erbringen.
Literatur:
Kaindl, Klaus: Translatorische Methodik. Basiswissen Translation
Kadirc, Mira: Translatorische Methodik. Basiswissen Translation 1
Mary Snell-Hornby, Franz Pöchhacker, Klaus Kaindl: Translation Studies: An Interdiscipline: Selected papers from the Translation Studies Congress, Vienna 1992
Kurz, Ingrid: Wortklauber, Sinnverdreher, Brückenbauer?: DolmetscherInnen und ÜbersetzerInnen als literarische Geschöpfe (Im Spiegel der Literatur)
Viaggio, Sergio: Cognitive Clozing To Teach Them To Think.

Freitag 10.03. 08:00 - 09:30 Seminarraum 6 ZfT Philippovichgasse 11, 1.OG
Freitag 17.03. 08:00 - 09:30 Seminarraum 6 ZfT Philippovichgasse 11, 1.OG
Freitag 24.03. 08:00 - 09:30 Seminarraum 6 ZfT Philippovichgasse 11, 1.OG
Freitag 31.03. 08:00 - 09:30 Seminarraum 6 ZfT Philippovichgasse 11, 1.OG
Freitag 21.04. 08:00 - 09:30 Seminarraum 6 ZfT Philippovichgasse 11, 1.OG
Freitag 05.05. 08:00 - 09:30 Seminarraum 6 ZfT Philippovichgasse 11, 1.OG
Freitag 12.05. 08:00 - 09:30 Seminarraum 6 ZfT Philippovichgasse 11, 1.OG
Freitag 19.05. 08:00 - 09:30 Seminarraum 6 ZfT Philippovichgasse 11, 1.OG
Freitag 26.05. 08:00 - 09:30 Seminarraum 6 ZfT Philippovichgasse 11, 1.OG
Freitag 02.06. 08:00 - 09:30 Seminarraum 6 ZfT Philippovichgasse 11, 1.OG
Freitag 09.06. 08:00 - 09:30 Seminarraum 6 ZfT Philippovichgasse 11, 1.OG
Freitag 16.06. 08:00 - 09:30 Seminarraum 6 ZfT Philippovichgasse 11, 1.OG
Freitag 23.06. 08:00 - 09:30 Seminarraum 6 ZfT Philippovichgasse 11, 1.OG

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Ziele:

• Die vorhandenen Text- und Kulturkompetenz im Deutschen und Rumänisch werden ausgebaut und vernetzt
• Das translatorische Handeln wird intensiv behandelt, besonders durch das Anwenden der theoretischen und empirischen Kenntnisse
• Verbessern der Recherchekompetenz
• Erkennen des Verhältnisses zwischen Text, Diskurs, Kultur, Translationsauftrag, translatorisches Handeln und translatorischer Kompetenz.
• Erarbeiten von Schritten der professionellen transkulturellen Kommunikation: welche Hilfsmittel verwendet werden können und Texte in der rumänischen und deutschen Sprache funktionsadäuquate Texte
• Ausbau unterschiedlicher Kompetenzen:
o Auswahl der Informationen für einen spezifischen translatorischen Auftrag
o Erfassen von zielgruppenadäquaten Zieltexten
o Evaluierung von eigenen und fremden Übersetzungsvorschlägen anhand der Sprache, Inhalt, kultureller und situationsspezifischer Textsorten- und Texttypenadäquatheit
o Medienkompetenz
o Präsentationskompetenz

• Inhalte:
Praxisbezogenes Anwenden der theoretischen Ansätze beim translatorischen Handeln nach Arbeitsphasen :
- Analyse:
o Recherche, Erstellung, Verwaltung und Einsatz von Glossaren, Wörterbüchern, Anwendung von Internetquellen und anderen Hilfsmitteln, Auswahl und Auswertung von relevanten Informationen, Texttypen, Textsorten und Textsortenkonventionen,
o Textproduktion: Anwendung der in der Analysephase erfassten Informationen
o Schreibprozesses
o Lektorat.

• Methoden:
- Selbststudium: Analyse von Aufträgen, Vorbereitung von Texten (terminologische und inhaltliche Recherche), Erstellung von Texten, Korrektur eigener und fremder Leistungen, Argumentation translatorischer Entscheidungen
- Diskussion über theoretische Ansätze und konkrete Formulierungsvorschläge, mit dem Fokus auf den Schreibprozess in den unterschiedlichen Phasen.
- Übungen zur Stärkung der sprachlichen Gewandtheit (Formulierungsübungen, Paraphrase, Finden von Synonymen. Übungen zu Kollokationen und Phraseologie/Idiomatik, Clozing-Übungen zur Stärkung der Antizipations- und Formulierungsfähigkeit).
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel:
Die Leistungen sind sowohl im Unterricht als auch im Selbststudium zu erbringen.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Die theoretischen Ansätze werden praktisch angewendet.
Es werden keine Hilfsmittel zugelassen.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

ANTEIL AN DER GESAMTNOTE
INHALT: 50 %
• Inhaltliche Korrektheit
• Für die Endbeurteilung werden die im Laufe des gesamten Semesters erbrachten Leistungen herangezogen.
• Genauigkeit (Daten, Namen, Zahlen)
• Vollständigkeit
• Kohärenz, kritische Denkweise
ZIELSPRACHE: 30 %
• Syntax, Grammatik, vollständige Sätze
• Idiomatik, Lexik, Terminologie
• Sprachregister (für Situation angemessen)
• Aussprache
• Vermeidung von Interferenzen
PRÄSENTATION: 20 %
• Flüssigkeit
• Prosodie
• Problemlösungskompetenz, Anwendung von translatorische Theorien
eine Kategorie negativ = Nicht genügend

Prüfungsstoff

Die in der LV vermittelten Theorien und Kompetenzen.

Literatur

Literatur:
Kaindl, Klaus: Translatorische Methodik. Basiswissen Translation
Kadirc, Mira: Translatorische Methodik. Basiswissen Translation 1
Mary Snell-Hornby, Franz Pöchhacker, Klaus Kaindl: Translation Studies: An Interdiscipline: Selected papers from the Translation Studies Congress, Vienna 1992
Kurz, Ingrid: Wortklauber, Sinnverdreher, Brückenbauer?: DolmetscherInnen und ÜbersetzerInnen als literarische Geschöpfe (Im Spiegel der Literatur)
Viaggio, Sergio: Cognitive Clozing To Teach Them To Think.

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

Letzte Änderung: Mo 06.02.2023 00:07