Universität Wien

340285 UE Dialogdolmetschen Diplomatie, Politik, Recht und Wirtschaft Polnisch / Spanisch (2025W)

3.00 ECTS (2.00 SWS), SPL 34 - Translationswissenschaft
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

An/Abmeldung

Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").

Details

max. 25 Teilnehmer*innen
Sprache: Spanisch, Polnisch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

  • Montag 13.10. 09:45 - 11:15 Seminarraum 9 ZfT Philippovichgasse 11, 2.OG
  • Montag 20.10. 09:45 - 11:15 Seminarraum 9 ZfT Philippovichgasse 11, 2.OG
  • Montag 27.10. 09:45 - 11:15 Seminarraum 9 ZfT Philippovichgasse 11, 2.OG
  • Montag 03.11. 09:45 - 11:15 Seminarraum 9 ZfT Philippovichgasse 11, 2.OG
  • Montag 10.11. 09:45 - 11:15 Seminarraum 9 ZfT Philippovichgasse 11, 2.OG
  • Montag 17.11. 09:45 - 11:15 Seminarraum 9 ZfT Philippovichgasse 11, 2.OG
  • Montag 01.12. 09:45 - 11:15 Seminarraum 9 ZfT Philippovichgasse 11, 2.OG
  • Montag 15.12. 09:45 - 11:15 Seminarraum 9 ZfT Philippovichgasse 11, 2.OG
  • Montag 12.01. 09:45 - 11:15 Seminarraum 9 ZfT Philippovichgasse 11, 2.OG
  • Montag 19.01. 09:45 - 11:15 Seminarraum 9 ZfT Philippovichgasse 11, 2.OG

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Inhalte: Einsatz entsprechender Dolmetschtechniken und Arbeitsmittel. Die Texte und Informationen sind situationsspezifisch in der Zielsprache mündlich zu präsentieren.
Dialogisches Dolmetschen: Schwerpunkt: Rollenbilder, Machtstrukturen, psychosoziale Bedingtheit der Dolmetschenden. Notizentechnik in unterschiedlichen dialogischen Dolmetschsituationen.
Themen: Dialoge zu Diplomatie, Politik, Recht und Wirtschaft
Ziele: Professionelle Kompetenz im Verhandlungs- und Gesprächsdolmetschen in verschiedenen Einsatzbereichen. Dialoge/Gespräche in allen relevanten Nuancen und in angemessener Form in verschiedenen Einsatzbereichen wiederzugeben. Erwerb Kompetenz zu wissenschaftlicher Reflexion und Analyse dieser Prozesse und Methoden.
Methoden: Systematische Übungen jede Woche sprachenspezifisch in der Präsenzeinheit. Dazwischen bereiten die Studierenden Dialogsituationen vor, die ins Deutsche und danach in die andere Fremdsprache gedolmetscht werden.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Aktive Mitarbeit, Feedbackrunden, Erarbeitung von Gesprächssetting und Glossaren, Vorbereiten der Texte für die diversen Situationen sowie mehrere Dolmetschleistungen (in verschiedenen Modi) in jede der beiden Sprachrichtungen in dialogischen Settings.
Sie erhalten Feedback nach jeder Leistung.
Das Erarbeiten der Terminologie (Glossare) sowie das gewissenhafte Vorbereiten der Texte für die diversen Szenarien sind Voraussetzungen, die für sich allein keine positive Beurteilung ermöglichen.

Die Verwendung KI-generierter Texte für die von den Studierenden vorzubereitenden Dialoge ist nicht gestattet.
Sie können KI bei der Recherche einsetzen, haben sich aber zu vergewissern, dass die so gewonnenen Inhalte keine Fakes sind, was in jedem Fall anhand seriöser Quellen zu überprüfen ist.

Im Rahmen der Lehrveranstaltung hat das Anfertigen von Notizen und die Dolmetschung selbst ohne technische Unterstützung zu erfolgen.

Elektronische Geräte dürfen nur als Schreibgeräte eingesetzt werden.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Mindestanforderung:
- regelmäßige Teilnahme an den Übungseinheiten (100% Anwesenheit)
- mehrere Teilleistungen in Form von Dolmetschung in einem dialogischen Setting unter Berücksichtigung des Sprachregisters und der kulturellen Spezifika sowie des Settings und der entsprechenden Fachterminologie in jede Sprachrichtung. Hierfür ist eine gewissenhafte Vorbereitung erforderlich, die nicht als eigenständige Leistung beurteilt wird, sondern nur dahingehend, wie sie sich auf die fachlich korrekte, vollständige und in Hinblick auf das Register adäquate Dolmetschung positiv oder negativ auswirkt.
- entsprechende Vorbereitung (Glossarerstellung und Ausarbeitung von Szenarien)
- aktive Mitarbeit in der Übung

Die Endbeurteilung ergibt sich aus dem Durchschnitt der Beurteilungen in den einzelnen Einheiten in der jeweiligen Sprachrichtung. Für eine positive Note benötigen Sie eine positive Beurteilung Ihrer Dolmetschleistung, und zwar in jeder Sprachrichtung. Ist eine Sprachrichtung negativ, sind die Leistungsanforderungen nicht erfüllt.

Beurteilungsmaßstab
- Dolmetschen in einem dialogischen Setting: 40 Punkte Dolmetschung A-B, 40 Punkte Dolmetschung B-A (für die Semesternote wird der Durchschnitt aus allen Dolmetschleistungen in beiden Sprachrichtung herangezogen)
- Vom-Blatt-Dolmetschen: 10 Punkte
- Aktive Mitarbeit: 10 Punkte

Die einzelnen Dolmetschleistungen werden entsprechend den Benotungskriterien für die Modulprüfung evaluiert.

Für eine positive Beurteilung der Lehrveranstaltung sind 60 Punkte erforderlich.
1 (sehr gut) 100-92 Punkte
2 (gut) 91-81 Punkte
3 (befriedigend) 80-71 Punkte
4 (genügend) 70-60 Punkte
5 (nicht genügend) 59-0 Punkte

Prüfungsstoff

Die während des Semesters behandelten Themen.

Literatur

Wird anlassbezogen auf der Lernplattform angegeben.

Regelmäßiges Lesen von seriösen Nachrichtenmedien in beiden Sprachen.

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

Letzte Änderung: Mi 03.12.2025 08:47