350039 UE Rollen und Gleiten: Vermittlungskonzepte - Abt. A (2024S)
(Bereich Schnee-, Eis- und Rollsport)
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung
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Die Lehrveranstaltung setzt sich aus teilweise geblockten Übungsteilen am und außerhalb des Instituts sowie einer 1. verpflichtenden Einheit am Institut zusammen. Die genauen Modalitäten werden in der 1. Einheit erläutert. Diese ist auch für Studierende auf der Warteliste verpflichtend!WICHTIG: Bitte lesen Sie unbedingt die Teilnahmebedingungen:
https://lehre-schmelz.univie.ac.at/fileadmin/user_upload/p_studienangebote_schmelz/Studium/Studienservicecenter/News/Teilnahmebedingungen_Exkursionen_2023-05.pdfDer Kursbeitrag für diese Lehrveranstaltung beträgt pro Student*in € 38,-- und ist bis spätestens 17.03.2024 zu bezahlen:
Empfänger: Universität Wien
IBAN: AT08 3200 0000 0067 5447
Verwendungszweck: EX591021 Nachname Vorname
Dieser Kursbeitrag beinhaltet den Anteil an den Mietkosten für den Wakeboardlift.
https://lehre-schmelz.univie.ac.at/fileadmin/user_upload/p_studienangebote_schmelz/Studium/Studienservicecenter/News/Teilnahmebedingungen_Exkursionen_2023-05.pdfDer Kursbeitrag für diese Lehrveranstaltung beträgt pro Student*in € 38,-- und ist bis spätestens 17.03.2024 zu bezahlen:
Empfänger: Universität Wien
IBAN: AT08 3200 0000 0067 5447
Verwendungszweck: EX591021 Nachname Vorname
Dieser Kursbeitrag beinhaltet den Anteil an den Mietkosten für den Wakeboardlift.
An/Abmeldung
Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").
- Anmeldung von Mo 05.02.2024 09:00 bis Mi 21.02.2024 12:00
- Abmeldung bis So 31.03.2024 12:00
Details
max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- Mittwoch 06.03. 09:30 - 11:00 ZSU - USZ I, Halle 5 Turnsaal EG
- Mittwoch 13.03. 09:30 - 11:00 ZSU - USZ I, Halle 5 Turnsaal EG
- Mittwoch 20.03. 09:30 - 11:00 ZSU - USZ I, Halle 5 Turnsaal EG
- Mittwoch 10.04. 09:30 - 11:00 ZSU - USZ I, Halle 5 Turnsaal EG
- Mittwoch 17.04. 09:30 - 11:00 ZSU - USZ I, Halle 5 Turnsaal EG
- Mittwoch 24.04. 09:30 - 11:00 ZSU - USZ I, Halle 5 Turnsaal EG
- Mittwoch 08.05. 09:30 - 11:00 ZSU - USZ I, Halle 5 Turnsaal EG
- Mittwoch 15.05. 09:30 - 11:00 ZSU - USZ I, Halle 5 Turnsaal EG
- Mittwoch 22.05. 09:30 - 11:00 ZSU - USZ I, Halle 5 Turnsaal EG
- Mittwoch 29.05. 09:30 - 11:00 ZSU - USZ I, Halle 5 Turnsaal EG
- Mittwoch 05.06. 09:30 - 11:00 ZSU - USZ I, Halle 5 Turnsaal EG
- Mittwoch 12.06. 09:30 - 11:00 ZSU - USZ I, Halle 5 Turnsaal EG
- Mittwoch 19.06. 09:30 - 11:00 ZSU - USZ I, Halle 5 Turnsaal EG
- Mittwoch 26.06. 09:30 - 11:00 ZSU - USZ I, Halle 5 Turnsaal EG
Information
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Update: Stand 19. 4. 2021:
Aufgrund der derzeitigen Möglichkeit, die geplanten Präsenztermine praktisch durchzuführen zu können, ergeben sich Änderungen in Bezug auf die Leistungskontrolle.Die Beurteilung setzt sich zur aus folgenden Teilleistungen zusammen, die anteilig in die Gesamtbeurteilung einfließen:
a. Erfüllung, termingerechte Abgabe und Qualität der Arbeitsaufträge in den Abgabeordnern auf Moodle bzw. Abgabe schriftlich in Präsenz, 20%
b. schriftliche Stundenvorbereitungen zu ausgewählten Themen im Team, 20%
c. praktisch-methodischer Lehrauftritt im Team, 20%
d. Stundenprotokoll - Erstellung, Dokumentation im Team, 20%
e. Eigenkönnen im Zusammenhang mit den praktischen Inhalten der LV, 20%
Anmerkung: Sollten sich die Notwendigkeit für Änderungen bzw. Anpassungen ergeben, so werden diese hier und auf Moodle kommuniziert.1. Die Beurteilung erfolgt permanent aufgrund des individuellen motorischen Lernfortschritts und des Eigenkönnens.2. Gegen Ende ausgewählter Praxisblöcke werden Lehrproben in Form von praktisch-methodischen Lehrauftritten abgehalten und beurteilt.3. Eine schriftliche Stundenvorbereitung (zu einer mit den Studierenden vereinbarten praxisrelevanten Themenstellung) inklusive Lehrplanbezug und methodischem Aufbau ist Teil der Gesamtbeurteilung.4. Darüber hinaus fließt ein Stundenprotokoll (Organisation, methodischer Aufbau, Spielbeschreibungen, Foto- und oder Videodokumentation, etc.) einer ausgewählten Einheit (bzw. Übungssequenz) mit in die Gesamtbeurteilung ein.Die gesamte Leistungserbringung durch Studierende hat bei prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen des Wintersemesters bis spätestens am folgenden 31.03., bei prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen des Sommersemesters bis spätestens am folgenden 31.10. zu erfolgen. Alle Studierende, die einen Lehrveranstaltungsplatz erhalten haben, sind zu beurteilen, sofern sie sich nicht fristgerecht abgemeldet haben, oder einen wichtigen Grund für den Abbruch der Lehrveranstaltung glaubhaft machen. (§ 10 Abs 6 studienrechtlicher Teil der Satzung der Universität Wien). Eine negativ beurteilte prüfungsimmanente Lehrveranstaltung ist durch neuerliche Absolvierung zu wiederholen. Eine kommissionelle Beurteilung ist unzulässig. (§ 10 Abs 7 studienrechtlicher Teil der Satzung)Studierende, die bei Prüfungen unerlaubte Hilfsmittel verwenden (zB Schummeln, Abschreiben, Plagiieren, Fälschungen, Ghostwriting etc.), werden nicht beurteilt (Eintrag in u:space: X = nicht beurteilt). Der Prüfungsantritt wird im Sammelzeugnis gesondert dokumentiert und ist auf die zulässige Zahl der Antritte anzurechnen. (§ 12 Abs 6 studienrechtlicher Teil der Satzung)
Aufgrund der derzeitigen Möglichkeit, die geplanten Präsenztermine praktisch durchzuführen zu können, ergeben sich Änderungen in Bezug auf die Leistungskontrolle.Die Beurteilung setzt sich zur aus folgenden Teilleistungen zusammen, die anteilig in die Gesamtbeurteilung einfließen:
a. Erfüllung, termingerechte Abgabe und Qualität der Arbeitsaufträge in den Abgabeordnern auf Moodle bzw. Abgabe schriftlich in Präsenz, 20%
b. schriftliche Stundenvorbereitungen zu ausgewählten Themen im Team, 20%
c. praktisch-methodischer Lehrauftritt im Team, 20%
d. Stundenprotokoll - Erstellung, Dokumentation im Team, 20%
e. Eigenkönnen im Zusammenhang mit den praktischen Inhalten der LV, 20%
Anmerkung: Sollten sich die Notwendigkeit für Änderungen bzw. Anpassungen ergeben, so werden diese hier und auf Moodle kommuniziert.1. Die Beurteilung erfolgt permanent aufgrund des individuellen motorischen Lernfortschritts und des Eigenkönnens.2. Gegen Ende ausgewählter Praxisblöcke werden Lehrproben in Form von praktisch-methodischen Lehrauftritten abgehalten und beurteilt.3. Eine schriftliche Stundenvorbereitung (zu einer mit den Studierenden vereinbarten praxisrelevanten Themenstellung) inklusive Lehrplanbezug und methodischem Aufbau ist Teil der Gesamtbeurteilung.4. Darüber hinaus fließt ein Stundenprotokoll (Organisation, methodischer Aufbau, Spielbeschreibungen, Foto- und oder Videodokumentation, etc.) einer ausgewählten Einheit (bzw. Übungssequenz) mit in die Gesamtbeurteilung ein.Die gesamte Leistungserbringung durch Studierende hat bei prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen des Wintersemesters bis spätestens am folgenden 31.03., bei prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen des Sommersemesters bis spätestens am folgenden 31.10. zu erfolgen. Alle Studierende, die einen Lehrveranstaltungsplatz erhalten haben, sind zu beurteilen, sofern sie sich nicht fristgerecht abgemeldet haben, oder einen wichtigen Grund für den Abbruch der Lehrveranstaltung glaubhaft machen. (§ 10 Abs 6 studienrechtlicher Teil der Satzung der Universität Wien). Eine negativ beurteilte prüfungsimmanente Lehrveranstaltung ist durch neuerliche Absolvierung zu wiederholen. Eine kommissionelle Beurteilung ist unzulässig. (§ 10 Abs 7 studienrechtlicher Teil der Satzung)Studierende, die bei Prüfungen unerlaubte Hilfsmittel verwenden (zB Schummeln, Abschreiben, Plagiieren, Fälschungen, Ghostwriting etc.), werden nicht beurteilt (Eintrag in u:space: X = nicht beurteilt). Der Prüfungsantritt wird im Sammelzeugnis gesondert dokumentiert und ist auf die zulässige Zahl der Antritte anzurechnen. (§ 12 Abs 6 studienrechtlicher Teil der Satzung)
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
-Erwerb von Grundfertigkeiten und Grundtechniken des Wasserski- und Wakeboardfahrens, des Inlineskatens, im Zusammenhang mit verschiedenen Rollsportgeräte (Snakeboard, Waveboard, Orbit Wheels, Freeline -Skates, X-Slider, Skateboard) und Spielformen (z.B. Inlinehockey)
-Kennenlernen und Anleiten- Lernen von Spiel-, Staffel- und Bewegungsformen mit rutschenden und rollenden Spielgeräten (u.a. Teppichfließen, Rollbretter) .
-Demonstrationsfähigkeit, Wissen über Inszenierung und Organisation der Inhalte
-Sicherer Einsatz und richtige Handhabung verschiedener Wassersport- und Rollsportgeräte
-Wissen über erlebnisorientierte Umsetzung der Bewegungsangebote
-Befähigung zur biomechanischen Bewegungsbetrachtung und technischer Korrektur
-Schülergerechte methodische Wege anwenden können
-Umgehen mit Risikosituationen
-Befähigung zum praktischen Anleiten und zur Gruppenführung
-Kenntnis spezifischer Techniken und Bewegungsabläufe
-Kennenlernen und Anleiten- Lernen von Spiel-, Staffel- und Bewegungsformen mit rutschenden und rollenden Spielgeräten (u.a. Teppichfließen, Rollbretter) .
-Demonstrationsfähigkeit, Wissen über Inszenierung und Organisation der Inhalte
-Sicherer Einsatz und richtige Handhabung verschiedener Wassersport- und Rollsportgeräte
-Wissen über erlebnisorientierte Umsetzung der Bewegungsangebote
-Befähigung zur biomechanischen Bewegungsbetrachtung und technischer Korrektur
-Schülergerechte methodische Wege anwenden können
-Umgehen mit Risikosituationen
-Befähigung zum praktischen Anleiten und zur Gruppenführung
-Kenntnis spezifischer Techniken und Bewegungsabläufe
Prüfungsstoff
-Methodische Anleitung in der Technik- und Fertigkeitsschulung -Multimediale Demonstration und Diskussion verschiedener Lehr- und Lernmedien sowie von Planungstools.
-Praxisorientierte Durchführung
-Themen-Workshops in Kleingruppen
-Helfendes Anleiten durch den LV-Leiter
-Praxisorientierte Durchführung
-Themen-Workshops in Kleingruppen
-Helfendes Anleiten durch den LV-Leiter
Literatur
Anja Lange: Erfolgreiche Spiele für Rollen Gleiten und Fahren- Fahrrad, Rollbrett, Inliner, Skateboard, Skier, Schlitten und Schlittschuhen. Limpert Verlag
Andrea Dincher: Einfach Sport: Gleiten, Rollen, Fahren: Kreativ, kompetenzorientiert und sicher. AOL Verlag
Helmut Köckenberger: Rollbrett, Pedalo und Co: Bewegungsspiele mit Materialien aus Psychomotorik, Sport und Freizeit. Verlag BORGMANN Media
Christoph Walter/Florian Krick: Rollen, Gleiten, Fahren – Rollsport und Wintersport; in Scheid/Pohl (Hgg.): Sportdidaktik – Grundlagen, Vermittlungsformen, Bewegungsfelder; Limpert Verlag Wiebelsheim 2012Zeitschriften:
Jürgen Kittsteiner: Wie lernst du am besten? Instruktionsdifferenzierung bei der Vermittlung des Waveboardens; in sportpädagogik 2/2015, Friedrich Verlag
Peter Neumann/Roland Ullmann: Rollen und Fahren; Ambivalenzen des Rollens und Fahrens erkennen, verstehen und als Lernchancen nutzen; in sportpädagogik 2/2015, Friedrich VerlagRollen und Gleiten. in: Sport & Spiel Nr. 2/2020, Verlag Friedrich
Gleiten, Rollen, Fahren. in: sportpädagogik Nr. 5/2022Online Mediathek: Videos und Texte
www.bewegungskompetenzen.at; www.clipcoach.at
Markus Hollauf: ClipCoach 3, 4 und 5- Online verfügbarMarkus Hollauf, Benjamin Schön: Games in Motion - Band 1, 2 und 3, im Eigenverlag. Beim Autor erhältlich.
Andrea Dincher: Einfach Sport: Gleiten, Rollen, Fahren: Kreativ, kompetenzorientiert und sicher. AOL Verlag
Helmut Köckenberger: Rollbrett, Pedalo und Co: Bewegungsspiele mit Materialien aus Psychomotorik, Sport und Freizeit. Verlag BORGMANN Media
Christoph Walter/Florian Krick: Rollen, Gleiten, Fahren – Rollsport und Wintersport; in Scheid/Pohl (Hgg.): Sportdidaktik – Grundlagen, Vermittlungsformen, Bewegungsfelder; Limpert Verlag Wiebelsheim 2012Zeitschriften:
Jürgen Kittsteiner: Wie lernst du am besten? Instruktionsdifferenzierung bei der Vermittlung des Waveboardens; in sportpädagogik 2/2015, Friedrich Verlag
Peter Neumann/Roland Ullmann: Rollen und Fahren; Ambivalenzen des Rollens und Fahrens erkennen, verstehen und als Lernchancen nutzen; in sportpädagogik 2/2015, Friedrich VerlagRollen und Gleiten. in: Sport & Spiel Nr. 2/2020, Verlag Friedrich
Gleiten, Rollen, Fahren. in: sportpädagogik Nr. 5/2022Online Mediathek: Videos und Texte
www.bewegungskompetenzen.at; www.clipcoach.at
Markus Hollauf: ClipCoach 3, 4 und 5- Online verfügbarMarkus Hollauf, Benjamin Schön: Games in Motion - Band 1, 2 und 3, im Eigenverlag. Beim Autor erhältlich.
Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis
Letzte Änderung: Do 16.05.2024 09:06
1. Thematische Einführung, Fahren am Lift
2. Sportartspezifisches Aufwärmen und Einstimmen
3. Sicherheitsaspekte, gesundheitliche Aspekte (Kälteschutz, Prallschutz, etc.)
4. Richtige Handhabung des Materials
5. Start vom Steg, Grundhaltung
6. Steuern
7. Kurven fahren
8. Manöver für Fortgeschrittene (Sprungstart, 180° Sprünge, etc.)B. Inlineskaten
1. Thematische Einführung
2. Sicherheitsaspekte
3. Handhabung des Materials
4. Grundtechniken
5. Beschleunigungstechniken
6. Kurventechniken
7. Bremstechniken
8. Umdrehen
9. Rückwärtsfahren
10. Einfache Sprünge
11. Spielformen (Inlinehockey, etc.)C. Rollsportgeräte, rollende und gleitende Spielgeräte
1. Thematische Einführung
2. Sicherheitsaspekte
3. Grundtechniken
4. Beschleunigungstechniken
5. Kurventechniken
6. Organisations- und Spielformen (z.B. Rollbiathlon, Grand Prix, Staffelspiele u.v.m.)D. eventuell- Standup Paddling, SUP Polo
1. Thematische Einführung
2. Aufbau und Verwendung des Materials (aufblasbare SUPs)
3. Grundtechniken
4. Spielformen, SUP Polo
5. Alternativer Einsatz von SUPs: Windsurfen, Kajaktechik
6. Einsatzmöglichkeiten und Organisationsformen im Unterricht aus Bewegung und Sport