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Achtung! Das Lehrangebot ist noch nicht vollständig und wird bis Semesterbeginn laufend ergänzt.

350138 UE Leichtathletik - Laufen, Springen, Werfen 1 - Abt. E (2018S)

(= LÜV leichtathletischer BWH)

2.00 ECTS (2.00 SWS), SPL 35 - Sportwissenschaft
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

Details

max. 25 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

+ Leichtathletik Anlage, USZ I

Das Leichtathletik Tutorium von Frau Fluch findet im SoSe 2018 wie folgt statt:

ab Dienstag, 06.03.2018, 11:00 - 12:30 Uhr, KO 2 + LA Anlage und von 11:15 - 12:30 Uhr, Halle 2, USZ I

ab Freitag, 09.03.2018, 09:45 - 11:15 Uhr, KO 3 + LA Anlage, USZ I

Dienstag 06.03. 14:00 - 15:30 ZSU - USZ I. Halle 3 Turnsaal EG
Dienstag 13.03. 14:00 - 15:30 ZSU - USZ I. Halle 3 Turnsaal EG
Dienstag 20.03. 14:00 - 15:30 ZSU - USZ I. Halle 3 Turnsaal EG
Dienstag 10.04. 14:00 - 15:30 ZSU - USZ I. Halle 3 Turnsaal EG
Dienstag 17.04. 14:00 - 15:30 ZSU - USZ I. Halle 3 Turnsaal EG
Dienstag 24.04. 14:00 - 15:30 ZSU - USZ I. Halle 3 Turnsaal EG
Dienstag 08.05. 14:00 - 15:30 ZSU - USZ I. Halle 3 Turnsaal EG
Dienstag 15.05. 14:00 - 15:30 ZSU - USZ I. Halle 3 Turnsaal EG
Dienstag 29.05. 14:00 - 15:30 ZSU - USZ I. Halle 3 Turnsaal EG
Dienstag 05.06. 14:00 - 15:30 ZSU - USZ I. Halle 3 Turnsaal EG
Dienstag 12.06. 14:00 - 15:30 ZSU - USZ I. Halle 3 Turnsaal EG
Dienstag 19.06. 14:00 - 15:30 ZSU - USZ I. Halle 3 Turnsaal EG
Dienstag 26.06. 14:00 - 15:30 ZSU - USZ I. Halle 3 Turnsaal EG

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Vermittlung von Basiswissen zu den zentralen leichtathletischen Bewegungshandlungen
- praktische Umsetzung methodisch-didaktischer Vermittlungswege
- altersgemäße Übungsvariationen, Spiel- und Organisationsformen unter verschiedenen Perspektiven (Organisation, Aufbau, Sicherheit, Bewegungsbeobachtung, Fehlerkorrektur,..)
Inhalte und Themen:
- Grundformen der Laufschulung
- Grundformen der Sprungschulung
- Grundformen der Wurfschulung
- Tiefstart, 60m Sprint und Wurf mit unterschiedlichen Geräten
- Aufwärmspiele, Spielformen der leichtathletischen Disziplinen

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

1. Kontrolle der Demonstrationsfähigkeit als Videosequenz inklusive Fachkommentar in Zusammenarbeit mit einer zweiten Person aus der LV: Jede/r fertigt ein Demonstrationsvideo zum Wurf an (Gestaltung der Impulsübertragung und funktionelles Beschleunigen des Wurf- oder Stoßgeräts). Dieses Video wird von der/dem Partner/in fachlich kommentiert. (Beschreibung, Fehler, Verbesserungsvorschläge)

2. Leistungskontrolle des 60m-Sprints sowie Demonstration eines korrekten Tiefstarts und jeweils einer Grundform des Lauf- und Sprung-ABCs.

3. Spielerisches Aufwärmen als Lehrauftritt mit einer/m Partner/in

4. Verfassen eines LV-Protokolls und aktive Mitarbeit

5. Teilnahme oder Mithilfe an einer Leichtathletik-Veranstaltung (keine Laufveranstaltungen)- z.B. Schulsport, Akademische Meisterschaften, Kinderwettkämpfe o.ä.

Die gesamte Leistungserbringung durch Studierende hat bei prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen des Wintersemesters bis spätestens am folgenden 30. April, bei prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen des Sommersemesters bis spätestens am folgenden 30. September zu erfolgen. Studierende, die sich nicht von der ggst. Lehrveranstaltung abgemeldet haben, sind zu beurteilen. Bei negativer Beurteilung ist eine kommissionelle Prüfung unzulässig, der Besuch der Lehrveranstaltung ist zu wiederholen. Rechtsquelle: Satzung der Universität Wien §10 (4, 5, 6).

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Die Studierenden
*) haben Lern- und Trainingsprozesse exemplarisch an zwei ausgewählten Leichtathletikdisziplinen durchgeführt und reflektiert: Tiefstart + 60m-Sprint und Wurf
*)können Grundformen des Lauf-ABCs, Sprung-ABCs und der Wurfschule demonstrieren, erklären und anleiten,
*) können differenzierte, dem Alter und Können angepasste Spiel- und Übungsformen zur Erarbeitung des Laufens, Springens und Werfens planen, durchführen und reflektieren,
*) verfügen über Wissen um Sicherheitsaspekte und effiziente und effektive Organisationsformen für eine Durchführung mit Gruppen,
*) erkennen bei der Durchführung leichtathletischer Basisfertigkeiten Fehler, mögliche Ursachen und kennen Strategien der Fehlerkorrektur,
*) können mit Hilfe von Literaturarbeit leichtathletische Trainingsprozesse und Grundformen beschreiben (Fachsprache)
• kennen Aufwärmspiele und Spielformen.

Die Freude und das Interesse an der Umsetzung leichtathletischer Unterrichtsinhalte stehen als zentrales Ziel im Mittelpunkt.

Prüfungsstoff

Theoretische Inputs und praktische Durchführung mit anschließender Reflexion
- Team- und Einzelarbeit zu Themen der LV
- Fachliche Beratung zur Verbesserung der Demonstrationsfähigkeit und des Eigenkönnens

Literatur

Bader, Chounard, ua. (2004).Leichtathletik in der Schule. Wien: ÖLV

DLV. (2010).Jugendleichtathletik. Münster: Philippka Sportverlag –diverse Ausgaben (Sprint/Sprung/Wurf/Basics)

DLV. (2008). Schülerleichtathletik. Münster: Philippka Sportverlag

Katzenbogner, H. (2002). Kinder-Leichtathletik. Münster: Philippka

Katzenbogner, Medler. (1993): Spielleichtathletik. Teil 1: Laufen und Werfen; Teil 2:Springen und Wettkämpfen. Neumünster

Mann, R. (2011).The Mechanics of Sprinting and Hurdling. USA: Mann

Schöllhorn, Wolfgang. (2003). Eine Sprint&Laufschule für alle Sportarten. Aachen: Meyer&Meyer

Simon S.& Kramer R. (2004). Leichtathletik: Technikvariationstraining beim Laufen. in Praxisideen. Schriftenreihe für Bewegung, Spiel und Sport. Schorndorf. Verlag Karl Hoffmann

Voss, Witt, Werthner .(2007).Herausforderung Schnelligkeitstraining. Aachen: Meyer &Meyer

Zeitschrift:
leichtathletiktraining. DLV-Fachzeitschrift für Trainer, Übungsleiter und Sportlehrer.
Münster: philippka-sportverlag


Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

Letzte Änderung: Di 04.09.2018 10:28