Universität Wien

400015 SE Nachhaltigkeit und Resilienz, eine besondere interdisziplinäre Schnittstelle? (2024S)

Theorieseminar

Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung
GEMISCHT

An/Abmeldung

Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").

Details

max. 15 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Die LV wird digital stattfinden, damit Doktorand*innen, die zurzeit aus Forschungsgründen nicht in Wien sind, dennoch teilnehmen können.
Aber es werden Raumangaben rechtzeitig vor Beginn stattfinden, wenn wir - auf Wunsch - die LV hybrid halten, also wenn einige Teilnehmer*innen vor Ort anwesend sein möchten.

Das kann allerdings nur in Absprache mit der LV-Leiterin stattfinden und sollte zumindest eine Woche vor Beginn der LV vereinbart werden.

Mittwoch 20.03. 09:45 - 11:15 C0628A Besprechung SoWi, NIG Universitätsstraße 7/Stg. III/6. Stock, 1010 Wien
Mittwoch 17.04. 09:45 - 13:00 Sitzungs-/Prüfungszimmer, NIG 4. Stock
Mittwoch 24.04. 09:45 - 13:00 Seminarraum 19, Kolingasse 14-16, OG02
Mittwoch 05.06. 09:45 - 13:00 Seminarraum A, NIG 4. Stock
Mittwoch 19.06. 09:45 - 13:00 C0628A Besprechung SoWi, NIG Universitätsstraße 7/Stg. III/6. Stock, 1010 Wien
Mittwoch 26.06. 09:45 - 13:00 Sitzungs-/Prüfungszimmer, NIG 4. Stock

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Neben einer theoretischen Reflexion über die Voraussetzungen der Interdisziplinarität geht es hier um Denkstile und Forschungsstrategien in Forschungen zu Nachhaltigkeit und Resilienz. Theoretische Vorstellungen und viel verwendete Konzepte werden genauer diskutiert und anhand konkreter Beispiele unter Heranziehung der Nachhaltigkeit und Resilienz- Perspektive besprochen. Wie wirkt sich die interdisziplinäre Forderung auf die wissenschaftliche Arbeit, z.B. in der Suche nach passenden Theorien und Methoden? Welche ist die Auswirkung der inter- und multidisziplinären Forderung auf die fachspezifische Arbeit, ausgehend von sehr unterschiedlichen Forschungsfragen. Weiterhin zu diskutieren wird auch der praktische, gesellschaftliche Nutzen einer solchen sog. interdisziplinären und transdisziplinären Herangehensweise sein.
Konkrete empirische Beispiele sollen besprochen werden, mit einem Fokus auf die Forschungsprojekte der Teilnehmer*innen.

Das Seminar setzt voraus, dass die Teilnehmer*innen Deutsch verstehen und auch deutsche Texte lesen können. Aber der eigene Vortrag und die einzelnen Diskussionsbeiträge dürfen auf Englisch sein, wenn die eigenen Gedanken dadurch besser ausgedrückt werden können.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel


Interaktive Lehrveranstaltung, bei welcher die Leistung sich aus der aktiven Teilnahme an den Diskussionen, dem Halten eines Vortrags und dem Abgeben einer Abschlussarbeit erschließen lässt.
Die Abschlussarbeit enthält eine Reflexion über die diskutierten Inhalte und eigenen Recherchen, eventuell auch besonders im Hinblick auf die eigene Doktorarbeit.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

- aktive Teilnahme bei allen Treffen während des Semesters.
- Halten eines Vortrags zu einem ausgewählten Schwerpunkt der übergeordneten Thematik, unter besonderer EInbeziehung der eigenen Forschungsfrage für die Dissertation.
- Abgabe eines etwa 5 seitigen Seminararbeit.

Prüfungsstoff

wie w.o.

Literatur

Eine allgemeine, einführende Literatur wird in der ersten Stunde bekanntgegeben.

Weitere, vertiefende Texte werden - abhängig von den vertretenen Fächern und Dissertationsthemen - in den folgenden Treffen bekanntgegeben.


Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

Letzte Änderung: Mi 21.02.2024 10:27