Universität Wien

410007 SE Wissenschaftskommunikation für die Geschichts- und Kulturwissenschaften (2024S)

Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

An/Abmeldung

Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").

Details

max. 25 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Achtung: Diese LV ist nur für Studierende mit einer der LV-Beschreibung entsprechenden Qualifikation geeignet. Bitte klären Sie eine Teilnahmemöglichkeit im Zweifelsfall bei der ersten Einheit mit der*dem LV-Leiter*in ab. Bachelorstudierende sind nicht zugelassen und werden ggf. abgemeldet.

  • Mittwoch 13.03. 16:45 - 18:15 Seminarraum 8, Kolingasse 14-16, OG01
  • Mittwoch 20.03. 16:45 - 18:15 Seminarraum 8, Kolingasse 14-16, OG01
  • Mittwoch 10.04. 16:45 - 18:15 Seminarraum 8, Kolingasse 14-16, OG01
  • Mittwoch 17.04. 16:45 - 18:15 Seminarraum 8, Kolingasse 14-16, OG01
  • Mittwoch 24.04. 16:45 - 18:15 Seminarraum 8, Kolingasse 14-16, OG01
  • Mittwoch 08.05. 16:45 - 18:15 Seminarraum 8, Kolingasse 14-16, OG01
  • Mittwoch 15.05. 16:45 - 18:15 Seminarraum 8, Kolingasse 14-16, OG01
  • Mittwoch 22.05. 16:45 - 18:15 Seminarraum 8, Kolingasse 14-16, OG01
  • Mittwoch 29.05. 16:45 - 18:15 Seminarraum 8, Kolingasse 14-16, OG01
  • Mittwoch 05.06. 16:45 - 18:15 Seminarraum 8, Kolingasse 14-16, OG01
  • Mittwoch 12.06. 16:45 - 18:15 Seminarraum 8, Kolingasse 14-16, OG01
  • Mittwoch 19.06. 16:45 - 18:15 Seminarraum 8, Kolingasse 14-16, OG01
  • Mittwoch 26.06. 16:45 - 18:15 Seminarraum 8, Kolingasse 14-16, OG01

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Dieses Seminar für Studierende der Doctoral School der Historisch-kulturwissenschaftlichen Fakultät verfolgt das Ziel, seine Teilnehmerinnen und Teilnehmer reflexions- und handlungsfähig in Hinsicht auf eine autonome, zielführende, kontrollierte und sichtbare digitale Wissenschaftskommunikation zu machen.

In einem ersten Teil beschäftigen wir uns mit grundlegender Forschungsliteratur zur Situation der gegenwärtigen digitalen Transformation. Es geht darum, einen angemessenen und gut begründeten Begriff von Wissenschaftskommunikation zu entwickeln in kritischer Kenntnis der gegenwärtigen digital-kulturellen Lebens- und Handlungsbedingungen.

Im zweiten Teil geht es um einen Überblick über zum Zweck relevante Plattformen, ihre spezifischen Anforderungen und Chancen und einer Stufung des Engagements. Hier beginnt auch bereits die Projektarbeit, insofern zum eigenen Doktoratsprojekt unterschiedliche Textsorten, Bilder oder auch Videos und Audios vorbereitet werden sollen.
Im dritten Teil wird das Material vorgestellte, diskutiert, optimiert und dann plattformspezifisch ausgespielt. Dafür stehen die Kanäle der Professur für Public History zur Verfügung (insbesondere für das Bloggen).

Zwei Dinge erscheinen als zentraler Lerngegenstand: a) Wie nutze ich die digitale Plattformen, ohnen ihnen zu unterliegen? b) Wie entwickle ich ein wissenschaftskommunikatives Profil, das meinen Botschaften ebenso nützt wie mittel- bis langfristig auch der eigenen beruflichen Laufbahn?

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

(Neu-)Erstellung eines eigenen professionellen Profils für digitale Wissenschaftskommunikation mit geeigneten Start-Inhalten.
Abfassung dreier Blogbeiträge zum eigenen Dissertationsprojekt.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Regelmässige, aktive, vorbereitete Teilnahme.
Qualität der Endprodukte.

Prüfungsstoff

Literatur

- Vogl, Joseph. Kapital und Ressentiment: eine kurze Theorie der Gegenwart. München: C.H. Beck, 2021.
- Haber, Peter, und Eva Pfanzelter, Hrsg. Historyblogosphere: Bloggen in den Geschichtswissenschaften. München: Oldenbourg Verlag, 2013.
- Demantowsky, Marko u.a., Hrsg. Was macht die Digitalisierung mit den Hochschulen? Einwürfe und Provokationen. Berlin/Boston: De Gruyter, 2020.

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

Letzte Änderung: So 10.03.2024 19:27