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Achtung! Das Lehrangebot ist noch nicht vollständig und wird bis Semesterbeginn laufend ergänzt.

490032 PS Entwicklung und Förderung (2019W)

Gesundheitsförderung im Setting Schule

5.00 ECTS (2.00 SWS), SPL 49 - LehrerInnenbildung
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

Details

max. 20 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Mittwoch 09.10. 09:45 - 11:15 Seminarraum 1 Porzellangasse 4, EG03
Mittwoch 16.10. 09:45 - 11:15 Seminarraum 1 Porzellangasse 4, EG03
Mittwoch 23.10. 09:45 - 11:15 Seminarraum 1 Porzellangasse 4, EG03
Mittwoch 30.10. 09:45 - 11:15 Seminarraum 1 Porzellangasse 4, EG03
Mittwoch 06.11. 09:45 - 11:15 Seminarraum 1 Porzellangasse 4, EG03
Mittwoch 13.11. 09:45 - 11:15 Seminarraum 1 Porzellangasse 4, EG03
Mittwoch 20.11. 09:45 - 11:15 Seminarraum 1 Porzellangasse 4, EG03
Mittwoch 27.11. 09:45 - 11:15 Seminarraum 1 Porzellangasse 4, EG03
Mittwoch 04.12. 09:45 - 11:15 Seminarraum 1 Porzellangasse 4, EG03
Mittwoch 11.12. 09:45 - 11:15 Seminarraum 1 Porzellangasse 4, EG03
Mittwoch 08.01. 09:45 - 11:15 Seminarraum 1 Porzellangasse 4, EG03
Mittwoch 15.01. 09:45 - 11:15 Seminarraum 1 Porzellangasse 4, EG03
Mittwoch 29.01. 09:45 - 11:15 Seminarraum 1 Porzellangasse 4, EG03

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Fachkompetenzen

- Erweiterung von Fachwissen im Bereich der Gesundheit als mehrdimensionales (physisch, psychisch, sozial), dynamisches Konzept
- Kritische Auseinandersetzung mit den Begriffen, Gesundheit, Gesundheitsförderung und Prävention
- Theoriegeleitete Erarbeitung von gesundheitsfördernden Handlungsstrategien für LehrerInnen und SchülerInnen

Methodenkompetenzen
- Recherche und kritische Bewertung gesundheitsbezogener Informationen
- Erarbeitung didaktischer Handlungsmodelle zur Vermittlung von Gesundheitskompetenz im schulischen Kontext
- Erstellung eines Modellprojektes zur Gesundheitsförderung im schulischen Kontext
Sozialkompetenzen
- Kooperation und Problemlösefähigkeit in Kleingruppen
- Präsentationsfähigkeit

Selbstkompetenzen
- Reflexion des persönlichen Gesundheitsverständnisses
- Treffen von begründeten Entscheidungen im Hinblick auf die eigene Gesundheit
- Umsetzung von Handlungsstrategien zur Stärkung der eigenen Gesundheit

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

(1) Anwesenheit (mind. 75%) und aktive Mitarbeit in den Einheiten (20%)

(2) Persönliches Gesundheitsportfolio (40%)
- Kritische Reflexion des persönlichen Gesundheitsverständnisses
- Formulierung eines persönlichen gesundheitsbezogenen Anliegens und damit verbundenen Kompetenzen im Kontext Schule bzw. Studium
- Literaturrecherche und theoretische Auseinandersetzung
- Formulierung einer konkreten gesundheitsfördernden Handlungsstrategie
- Erprobung, Dokumentation und Reflexion

(3) Gruppenarbeit (40%)
- Entwicklung eines Konzeptes für ein Projekt zur schulischen Gesundheitsförderung unter spezifischen Rahmenbedingungen
- Schriftliche Dokumentation
- Abschlusspräsentation im Rahmen einer Postersession inkl. Handout

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

- 75% Anwesenheit und konstruktive Mitarbeit in den Einheiten
- termingerechte Abgabe der Arbeitsaufträge
- Erstellung eines persönlichen Gesundheitsportfolios
- Ausarbeitung von Modellprojekten zur schulischen Gesundheitsförderung in Kleingruppen mit abschließender Präsentation in einer Postersession

Prüfungsstoff

Literatur

(Auswahl)

Altenstein, C. (2010). Der Einfluss schulischer Merkmale auf das Beschwerdenerleben von Lehrern: Entwicklung und Validierung des Fragebogens zur Erfassung schulischer Qualitätsmerkmale zum Erhalt und zur Förderung der Lehrergesundheit (FESQ). Hamburg: Kovač.
Becker, S. (2014). Aktiv und Gesund? Interdisziplinäre Perspektiven auf den Zusammenhang zwischen Sport und Gesundheit. Wiesbaden: Springer VS.
Dauber, H. & Döriung-Seipel, E. (2013). Was Lehrerinnen und Lehrer gesund hält. Empirische Ergebnisse zur Bedeutung psychosozialer Ressourcen im Lehrerberuf. Göttingen: Vandenhoeck& Ruprecht.
Frick, J. (2015). Gesund bleiben im Lehrberuf: ein ressourcenorientiertes Handbuch. Bern: Huber.
Hey, S. et al. (2012). Kurzzeitige aktive und passive Regenerationspausen. Präventive Gesundheitsförderung, 7, S. 120 – 126.
Kretschmer, J. & Wirszing, D. (2004). Zum Einfluss der veränderten Kindheit auf die motorische Leistungsfähigkeit. Universität Hamburg, Arbeitsbereich Bewegung, Spiel und Sport: Eigenverlag.
Teutsch, F. (2015). Motive in Schulen für die Einführung von Gesundheitsförderung. Präventive Gesundheitsförderung, 10, S. 105 – 109.
WHO (Hrsg.). (1986). Ottawa Charta zur Gesundheitsförderung (WHO-autorisierte deutsche Übersetzung). Genf: WHO.

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

Letzte Änderung: Di 21.01.2020 16:29