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Achtung! Das Lehrangebot ist noch nicht vollständig und wird bis Semesterbeginn laufend ergänzt.

490045 VU Inklusive Schule und Vielfalt (2019W)

5.00 ECTS (3.00 SWS), SPL 49 - LehrerInnenbildung
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

An/Abmeldung

Details

max. 300 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Terminaviso Diskussionsveranstaltung: Deutsch wirksam fördern. Schlussfolgerungen nach einem Jahr Deutschförderklassen, Freitag, 11.10.2019, 14.00-18.00 Uhr Bildungszentrum der AK Wien, Theresianumgasse 16-18, 1040 Wien
Zusatztermin am DO, 09.01.20 von 12:30 - 17:30 Uhr im Kleinen Festsaal der Universität Wien, Hauptgebäude, 1. OG.

Mittwoch 09.10. 16:45 - 20:45 Audimax Zentrum für Translationswissenschaft, Gymnasiumstraße 50
Mittwoch 06.11. 16:45 - 20:45 Audimax Zentrum für Translationswissenschaft, Gymnasiumstraße 50
Mittwoch 13.11. 16:45 - 20:45 Audimax Zentrum für Translationswissenschaft, Gymnasiumstraße 50
Mittwoch 20.11. 16:45 - 20:45 Audimax Zentrum für Translationswissenschaft, Gymnasiumstraße 50
Mittwoch 04.12. 16:45 - 20:45 Audimax Zentrum für Translationswissenschaft, Gymnasiumstraße 50
Mittwoch 08.01. 16:45 - 20:45 Audimax Zentrum für Translationswissenschaft, Gymnasiumstraße 50
Mittwoch 15.01. 16:45 - 20:45 Audimax Zentrum für Translationswissenschaft, Gymnasiumstraße 50

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Auf Grundlage der in den bisherigen Modulen erworbenen Grundkenntnisse wird nun erarbeitet, wie diese auf die Herausforderungen einer Schule, die mit einer Vielfalt sozialer, institutioneller, kultureller, kognitiver Voraussetzungen und Folgen umzugehen hat, zu beziehen sind. Dabei gilt es die Einsicht zu erwerben, dass Vielfalt (Heterogenität) begrifflich und empirisch als Chance gelingender schulischer Bildung zu sehen ist. Die Studierenden werden sensibilisiert für die Erfordernisse pädagogischen Handelns, die sich aus der Heterogenität der Schüler*innenschaft ergeben (u.a. bzgl. Sprache, Geschlecht, Herkunft). Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf die Situation gefährdeter Gruppen gelegt. Hierzu gehören insbesondere Schülerinnen und Schüler mit Behinderungen und anderen besonderen Bedarfen. Die Studierenden verstehen nach Abschluss des Moduls, dass inklusive Pädagogik immer auch Schulentwicklung ist, die auf einen immer wieder zu erneuernden evidenzbasierten Umgang mit diesen Rahmenbedingungen in Unterricht und Schulalltag abzielt.
Die Veranstaltung besteht aus einem Vorlesungsteil und einer anschließenden Übung.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Es handelt sich um eine prüfungsimmanente Veranstaltung, bei der der Unterrichtsstoff über Tests abgefragt und themenbezogene Arbeitsaufträge bearbeitet werden. Die Prüfungsnote errechnet sich über die Bewertung der individuellen Leistungen in den Tests und den Arbeitsaufträgen.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Die Veranstaltung ist positiv absolviert, wenn über die Hälfte der möglichen Punktzahl aus der Summe der Bewertungen der Tests und der Arbeitsaufträge erreicht wird.

Prüfungsstoff

Die Veranstaltung bezieht sich insbesondere auf 4 relevante Dimensionen der Heterogenität: soziale Ungleichheit, Gender, Migrationshintergrund und Behinderung. Es stehen daher Theorien zur Bildungsgerechtigkeit, zur sozioökonomischen und geschlechterbedingten Heterogenität, zu Migration und zu Behinderungen im Kontext schulischer Pädagogik im Zentrum der Veranstaltung. Prüfungsgegenstand sind die Inhalte der Vorlesungsvorträge und der ergänzenden Pflichtliteratur.

Literatur

Lütje-Klose, B., Miller, S., Schwab, S., & Streese, B. (2017). Inklusion: Profile für die Schul- und Unterrichtsentwicklung in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Theoretische Grundlagen – Empirische Befunde – Praxisbeispiele. Band II in der Reihe „Beiträge der Bildungsforschung“ der Österreichischen Gesellschaft für Forschung und Entwicklung im Bildungswesen (ÖFEB). Münster: Waxmann Verlag.

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

Letzte Änderung: Mi 08.01.2020 08:29