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051951 PR Didactical design in computer science (2019W)

Continuous assessment of course work

Summary

1 Motschnig , CEWebs
2 PH-WIEN Steiner , Moodle

Registration/Deregistration

Note: The time of your registration within the registration period has no effect on the allocation of places (no first come, first served).
Registration information is available for each group.

Groups

Group 1

max. 25 participants
LMS: CEWebs

Lecturers

Classes (iCal) - next class is marked with N

Beginn: 8. Oktober (wurde geändert)
Zweite Gruppe (zeitgleich) im EIS (https://zli.phwien.ac.at/lernraeume2/eis/ ) ist geplant. Kontaktperson/Leiter: Michael Steiner (PH Wien)
Die erste Einheit findet für beide Gruppen im SR7 Währinger Straße 29 statt.

Tuesday 08.10. 13:15 - 16:30 Seminarraum 7, Währinger Straße 29 1.OG
Tuesday 15.10. 13:15 - 16:30 Seminarraum 7, Währinger Straße 29 1.OG
Tuesday 22.10. 13:15 - 16:30 Seminarraum 7, Währinger Straße 29 1.OG
Tuesday 29.10. 13:15 - 16:30 Seminarraum 7, Währinger Straße 29 1.OG
Tuesday 05.11. 13:15 - 16:30 Seminarraum 7, Währinger Straße 29 1.OG
Tuesday 12.11. 13:15 - 16:30 Seminarraum 7, Währinger Straße 29 1.OG
Tuesday 19.11. 13:15 - 16:30 Seminarraum 7, Währinger Straße 29 1.OG

Aims, contents and method of the course

Inhalte:
Ausgewählte Lerntheorien und Lehr-/Lerndesigns, wie projektbasierter Unterricht, Game-based learning, flipped learning, etc.
Lehr-/Lernziele
Informatikkonzepte entsprechend Lehrplan und Kompetenzraster
Lernwege (und Lernmotivation), Unterrichtsmethoden und Techniken
Entwurfsmuster (z. B nach Derntl, Standl, Smith und Ragan, etc.)
Digitale Kompetenzen und Kompetenz-basierte Lehr-/Lernszenarien

Ziele:
Fachliche Lehr-/Lernziele:
Absolvent/innen von "Didaktisches Design":
können Kompetenz-orientierte Lehr-/Lernziele für Unterrichtseinheiten formulieren
kennen Lernwege, können sie planen und in Unterrichtseinheiten umsetzen
befassen sich (nach Anleitung und selbstständig) mit den Grundsätzen ausgewählter Lehr-/Lerndesigns und Wegen, Motivation zu wecken
können Informatik-Unterrichtseinheiten entsprechend ausgewählten Lehr-/Lernmethoden entwerfen, übersichtlich darstellen, ihr Design begründen und umsetzen
können Unterrichtseinheiten bzw. Teile daraus ausgewählten theoretischen Grundlagen zuordnen
können in kleinen Teams Unterrichtsmaterialien zu einer Informatik-Einheit erstellen, im Unterricht erproben und Materialien wie auch Szenarien situativ anpassen
erleben eine Kompetenzorientierte Leistungsbewertung
Überfachliche Lehr-/Lernziele:
Absolvent/innen von "Didaktisches Design":
üben unmittelbar wie auch schriftlich konstruktives Feedback zu geben
können Unterrichtsszenarien ansprechend und anregend präsentieren
sammeln Erfahrung mit dem Zeitmanagement in Unterrichtssituationen
sammeln Erfahrungen in der Zusammenarbeit, Ko-Moderation und Anpassung von Informatik-Unterrichtseinheiten und können solche Erfahrungen reflektieren

Methoden:
Interaktiver Vortrag, partizipativer Unterricht;
Projekt-orientiertes Kursdesign (mit einer Unterrichtseinheit als Projektgegenstand) in Teams
Präsentation des Projektes;
Reflexive Praxis, Feedback sowie Reflexion der eigenen Erfahrung, schriftlich und mündlich, präsent und online;
Blended Learning, zum Beispiel in Form von Person-Centered, technology-enhanced Learning (PCeL)

Assessment and permitted materials

Aktive Teilnahme am Prozess der Lehrveranstaltung und der Teamprojekte der LV-Teilnehmenden: 50%
Produktkonzept und Endprodukt als schriftliches, strukturiertes, visualisiertes Ergebnis des Teamprojektes: 50%
Eventuell weitere Aspekte nach Absprache mit der Lerngruppe

Minimum requirements and assessment criteria

Erreichen von mindestens 50% der möglichen Leistungsanforderungen, wobei in jedem Bereich mindestens 50% der möglichen Leistung erwartet werden

Examination topics

Inhalte der VU, Reflexive Praxis, Zusammenhänge zu Theorien und Konzepten entsprechend vereinbarter Literatur

Reading list

Primärliteratur:
Reinmann G., (2013) Die Beziehung zwischen Lerntheorien und Didaktischem Design, in: Schön S., Ebner M. L3T- Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologie, E-Book, DOI: http://l3t.eu/homepage/das-buch/ebook-2013/kapitel/o/id/93/name/didaktisches-handeln
Rolff, H. G. (Hrsg.) (2015), Handbuch Unterrichtsentwicklung, Beltz Verlag, Weinheim Basel
Rogers, C., R. (1983): Freedom to Learn for the 80’ies. Columbus, Ohio: Charles E. Merrill Publishing Company. (deutsche Ausgabe: Lernen in Freiheit)
Rummler K. (Hrsg.), (2014) Lernräume gestalten – Bildungskontexte vielfältig denken, Waxmann DOI: https://www.waxmann.com/fileadmin/media/zusatztexte/3142Volltext.pdf
Schubert, S., Schwill, A. (2011). Didaktik der Informatik. 2. Auflage. Spektrum Akad. Verlag Heidelberg.

Weitere Literatur siehe CEWEBS

Group 2

max. 25 participants
Language: German
LMS: Moodle

Lecturers

Classes

Zweite Gruppe (zeitgleich) im EIS (https://zli.phwien.ac.at/lernraeume2/eis/ ) ist geplant. Kontaktperson/Leiter: Michael Steiner (PH Wien)
Die erste Einheit findet für beide Gruppen im SR7 Währinger Straße 29 statt.

Aims, contents and method of the course

Ausgewählte Lerntheorien und Lehr-/Lerndesigns, wie Computational Thinking, Desing Thinking, Projektbasierter Unterricht, Gamebased
learning, Flipped Learning, etc.

Lehr- Lernziele:
Informatikkonzepte entsprechend Lehrplan und Kompetenzraster
- Lernwege (und Lernmotivation), Unterrichtsmethoden und Techniken
- Entwurfsmuster (z. B nach Derntl, Standl, Smith und Ragan, etc.)
- Digitale Kompetenzen und Kompetenz-basierte Lehr-/Lernszenarien

Fachliche Lehr-/Lernziele:
Absolvent/innen von „Didaktisches Design“:
- können Kompetenz-orientierte Lehr-/Lernziele für Unterrichtseinheiten formulieren
- kennen Lernwege, können sie planen und in Unterrichtseinheiten umsetzen
- befassen sich (nach Anleitung und selbstständig) mit den Grundsätzen ausgewählter

Lehr-/Lerndesigns und Wegen, Motivation zu wecken
- können Informatik-Unterrichtseinheiten entsprechend ausgewählten Lehr-/Lernmethoden
entwerfen, übersichtlich darstellen, ihr Design begründen und umsetzen
- können Unterrichtseinheiten bzw. Teile daraus ausgewählten theoretischen Grundlagen
zuordnen
- können in kleinen Teams Unterrichtsmaterialien zu einer Informatik-Einheit erstellen, im
Unterricht erproben und Materialien wie auch Szenarien situativ anpassen
- erleben eine Kompetenz-orientierte Leistungsbewertung
Überfachliche Lehr-/Lernziele:
Absolvent/innen von „Didaktisches Design“
- üben unmittelbar wie auch schriftlich konstruktives Feedback zu geben
- können Unterrichtsszenarien ansprechend und anregend präsentieren
- sammeln Erfahrung mit dem Zeitmanagement in Unterrichtssituationen
- sammeln Erfahrungen in der Zusammenarbeit, Ko-Moderation und Anpassung von
Informatik-Unterrichtseinheiten und können solche Erfahrungen reflektieren

Methoden:
- Interaktiver Vortrag, partizipativer Unterricht;
- Projekt-orientiertes Kursdesign (mit einer Unterrichtseinheit als Projektgegenstand) in Teams
- Präsentation des Projektes;
- Re䌂Ăexive Praxis, Feedback sowie Re䌂Ăexion der eigenen Erfahrung, schriftlich und mündlich,
präsent und online;
- Blended Learning, zum Beispiel in Form von Person-Centered, technology-enhanced Learning
(PCeL)

Assessment and permitted materials

- Aktive Teilnahme am Prozess der Lehrveranstaltung und der Teamprojekte der LVTeilnehmenden:
50%
- Produktkonzept und Endprodukt als schriftliches, strukturiertes, visualisiertes Ergebnis des
Teamprojektes: 50%
- Eventuell weitere Aspekte nach Absprache mit der Lerngruppe

Minimum requirements and assessment criteria

Erreichen von mindestens 50% der möglichen Leistungsanforderungen , wobei in jedem
Bereich mindestens 50% der möglichen Leistung erwartet werden.

Examination topics

Inhalte der VU, Reflexive Praxis, Zusammenhänge zu Theorien und Konzepten entsprechend
vereinbarter Literatur

Reading list

Primärliteratur:
Reinmann G., (2013) Die Beziehung zwischen Lerntheorien und Didaktischem Design, in:
Schön S., Ebner M. L3T- Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologie, E-Book, DOI:
http://l3t.eu/homepage/das-buch/ebook-2013/kapitel/o/id/93/name/didaktisches-handeln
Rolff, H. G. (Hrsg.) (2015), Handbuch Unterrichtsentwicklung, Beltz Verlag, Weinheim Basel
Rogers, C., R. (1983): Freedom to Learn for the 80’ies. Columbus, Ohio: Charles E. Merrill
Publishing Company. (deutsche Ausgabe: Lernen in Feiheit)
Rummler K. (Hrsg.), (2014) Lernräume gestalten – Bildungskontexte vielfältig denken,
Waxmann DOI: https://www.waxmann.com/뉘咈leadmin/media/zusatztexte/3142Volltext.pdf
Schubert, S., Schwill, A. (2011). Didaktik der Informatik. 2. Au䌂Ăage. Spektrum Akad. Verlag
Heidelberg.
Weitere nützliche Literatur:
Baumgartner, P., Brandhofer, G., Ebner, M., Gradinger P., Korte M., (2015) Medienkompetenz
fördern – Lehren und Lernen im digitalen Zeitalter Peter, in: Bruneforth, M., Eder, F., Krainer, K.,
Schreiner, C., Seel, A. & Spiel C. (Hrsg.). (2016). Nationaler Bildungsbericht Österreich 2015,
Band 2: Fokussierte Analysen bildungspolitischer Schwerpunktthemen. Graz: Leykam.
DOI: http://dx.doi.org/10.17888/nbb2015-2
Buchegger B., (2013) Kein Kind ohne digitale Kompetenzen Safer Internet, Ein Handbuch für
Lehrende und Schulaufsicht, ÖIAT, DOI
https://www.saferinternet.at/uploads/tx_simaterials/digitale-kompetenzen-handbuch-webeinzelseiten.
pdf
Derntl, M. (2006). Patterns for Person-Centered e-Learning. Berlin: Aka Verlag.
Döbeli Honegger B.;(2016) Mehr als 0 und 1; Schule in einer digitalisierten Welt, Bern
Keller, J. ARCS Motivation Model. http://www.arcsmodel.com/
Murphy, E.: Elizabeth Murphy’s homepage on constructivism.
http://www.ucs.mun.ca/~emurphy/stemnet/cle.html, zuletzt abgerufen am 06/1172013.
Perkhofer-Czapek M., Potzmann R., (2013) Lernbegleitung in der Praxis – Lernen ermöglichen,
begleiten und re䌂Ăektieren, Lemberger
Schipek D. (2015) Medienkompetenz – Prototypische Aufgaben, bmb (Hrsg.), mediamanual,
Wien
Stephan G., Hader-Pop H. S., (2008) Unterrichtsentwicklung durch Methodenvielfalt im
Unterricht fördern: das Methodenatelier als schulinterne Fortbildung, in: PraxisWissen
SchulLeitung 2570.14 DOI: http://www.bildungsmanagement.net/pdf/Huber-HaderPopp-2008-
UnterrichtsentwicklungDurchMethodenvielfaltImUnterrichtF%C3%B6rdern.pdf
Smith und Ragan: Design-patterns for instructional design
http://www.angelachristopher.net/uploads/8/3/2/4/832462/model_resourceassignment.pdf , Murphy, E.: Elizabeth Murphy’s homepage on constructivism.
http://www.ucs.mun.ca/~emurphy/stemnet/cle.html, zuletzt abgerufen am 06/1172013.
Perkhofer-Czapek M., Potzmann R., (2013) Lernbegleitung in der Praxis – Lernen ermöglichen,
begleiten und re䌂Ăektieren, Lemberger
Schipek D. (2015) Medienkompetenz – Prototypische Aufgaben, bmb (Hrsg.), mediamanual,
Wien
Stephan G., Hader-Pop H. S., (2008) Unterrichtsentwicklung durch Methodenvielfalt im
Unterricht fördern: das Methodenatelier als schulinterne Fortbildung, in: PraxisWissen
SchulLeitung 2570.14 DOI: http://www.bildungsmanagement.net/pdf/Huber-HaderPopp-2008-
UnterrichtsentwicklungDurchMethodenvielfaltImUnterrichtF%C3%B6rdern.pdf
Smith und Ragan: Design-patterns for instructional design
http://www.angelachristopher.net/uploads/8/3/2/4/832462/model_resourceassignment.pdf , zuletzt abgerufen am 24/08/2016.

Association in the course directory

Module: AE1 UF-INF-03

Last modified: We 21.04.2021 13:53