Universität Wien FIND

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100222 VO NdL: Text.Notation.Performance (2021S)

4.00 ECTS (2.00 SWS), SPL 10 - Deutsche Philologie
Tu 20.04. 15:00-16:30 Digital

Registration/Deregistration

Details

Language: German

Lecturers

Classes (iCal) - next class is marked with N

unter Vorbehalt der Möglichkeit der Umstellung des LV-Modus auf Hybrid/Präsenz ab 1. Mai 2021.

Tuesday 09.03. 15:00 - 16:30 Digital
Tuesday 16.03. 15:00 - 16:30 Digital
Tuesday 23.03. 15:00 - 16:30 Digital
Tuesday 13.04. 15:00 - 16:30 Digital
Tuesday 27.04. 15:00 - 16:30 Digital
Tuesday 04.05. 15:00 - 16:30 Hybride Lehre
Hörsaal 21 Hauptgebäude, Hochparterre, Stiege 8
Tuesday 11.05. 15:00 - 16:30 Hybride Lehre
Hörsaal 21 Hauptgebäude, Hochparterre, Stiege 8
Tuesday 18.05. 15:00 - 16:30 Hybride Lehre
Hörsaal 21 Hauptgebäude, Hochparterre, Stiege 8
Tuesday 01.06. 15:00 - 16:30 Hybride Lehre
Hörsaal 21 Hauptgebäude, Hochparterre, Stiege 8
Tuesday 08.06. 15:00 - 16:30 Hybride Lehre
Hörsaal 21 Hauptgebäude, Hochparterre, Stiege 8
Tuesday 15.06. 15:00 - 16:30 Hybride Lehre
Hörsaal 21 Hauptgebäude, Hochparterre, Stiege 8
Tuesday 22.06. 15:00 - 16:30 Hybride Lehre
Hörsaal 21 Hauptgebäude, Hochparterre, Stiege 8
Tuesday 29.06. 15:00 - 16:30 Hybride Lehre
Hörsaal 21 Hauptgebäude, Hochparterre, Stiege 8

Information

Aims, contents and method of the course

Ausgehend von aktuellen Forschungspositionen zur Materialität von „Text“, „Notation“ und „Werk“ widmet sich die vom Interuniversitären Forschungsverbund Elfriede Jelinek der Universität Wien und der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK) organisierte Ringvorlesung „Text.Notation.Performance – Interdisziplinäre Perspektiven“ dem Spannungsfeld von Text und Aufführung, Notation und Improvisation, Werk und Inszenierung an den Schnittstellen von Wissenschaft und Kunst.
Dabei wird bewusst ein breites Spektrum interdisziplinärer, künstlerisch-wissenschaftliche Zugänge präsentiert – die sowohl literatur-, theater-, musik- tanz- und filmwissenschaftliche sowie performancetheoretische Überlegungen und intermediale Fragestellungen als auch künstlerische Positionen umfassen.
Wie lässt sich die schöpferische bzw. archivierende Funktion von Aufzeichnungspraktiken in den unterschiedlichen Künsten beschreiben? Ist ein Werk erst im Moment der Aufführung „vollständig“? Welche Transformationen erfahren Notationssysteme im medialen Wandel?
Ziel der Lehrveranstaltung ist die Vermittlung eines fundierten Überblicks über den gegenwärtigen Forschungsstand in Bezug auf die Manifestationsformen von „Text“ und „Notationen“, den Prozesscharakter von Aufführungen im Spannungsfeld von Partitur und Körper, Schriftlichkeit und Mündlichkeit unter Einbeziehung der vielfältigen methodischen Ansätze und der unterschiedlichen Darstellungsformen der jeweiligen Disziplinen.
Zu diesem Zweck gibt es eine Kooperation mit verschiedenen Kunstuniversitäten und Kulturinstitutionen.

Assessment and permitted materials

4 schriftliche Prüfungstermine
1. schriftlicher Termin (auf Moodle): 29.6.2021, 15-16.30 Uhr

Minimum requirements and assessment criteria

Kenntnis des Vorlesungs-Stoffs

Examination topics

Inhalt der Vorlesung

Reading list

Zur Einführung empfohlen:
Assmann, Jan: „Schrift - Gedächtnis - Musik. Noten als Schrift, Musik als Schriftkultur“. In: Ratzinger, Carolin / Urbanek, Nikolaus / Zehetmayer, Sophie (Hg.): Musik und Schrift: Interdisziplinäre Perspektiven auf musikalische Notationen, München: Fink 2019.

Krämer, Sybille (Hg.): Schriftbildlichkeit. Wahrnehmbarkeit, Materialität und Operativität von Notationen. Berlin: Akademie Verlag, 2012.

Association in the course directory

Last modified: Tu 02.02.2021 08:28