100236 PS Proseminar: Linguistics (2018W)
Continuous assessment of course work
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Registration/Deregistration
Note: The time of your registration within the registration period has no effect on the allocation of places (no first come, first served).
- Registration is open from Mo 10.09.2018 09:00 to Fr 21.09.2018 20:00
- Deregistration possible until Fr 21.09.2018 20:00
Details
max. 35 participants
Language: German
Lecturers
Classes (iCal) - next class is marked with N
- Tuesday 02.10. 11:30 - 13:00 Seminarraum 3 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 5
- Tuesday 09.10. 11:30 - 13:00 Seminarraum 3 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 5
- Tuesday 16.10. 11:30 - 13:00 Seminarraum 3 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 5
- Tuesday 23.10. 11:30 - 13:00 Seminarraum 3 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 5
- Tuesday 30.10. 11:30 - 13:00 Seminarraum 3 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 5
- Tuesday 06.11. 11:30 - 13:00 Seminarraum 3 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 5
- Tuesday 13.11. 11:30 - 13:00 Seminarraum 3 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 5
- Tuesday 20.11. 11:30 - 13:00 Seminarraum 3 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 5
- Tuesday 27.11. 11:30 - 13:00 Seminarraum 3 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 5
- Tuesday 04.12. 11:30 - 13:00 Seminarraum 3 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 5
- Tuesday 11.12. 11:30 - 13:00 Seminarraum 3 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 5
- Tuesday 08.01. 11:30 - 13:00 Seminarraum 3 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 5
- Tuesday 15.01. 11:30 - 13:00 Seminarraum 3 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 5
- Tuesday 22.01. 11:30 - 13:00 Seminarraum 3 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 5
- Tuesday 29.01. 11:30 - 13:00 Seminarraum 3 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 5
Information
Aims, contents and method of the course
Assessment and permitted materials
Regelmäßige Anwesenheit und aktive Mitarbeit, Hausübungen (vorbereitende Lektüre, praktische Übungen), schriftliche Proseminararbeit (15 Seiten Haupttext, Abgabefrist: 30.4.2019)
Minimum requirements and assessment criteria
Voraussetzungen sind die erfolgreiche Absolvierung der Lehrveranstaltungen der STEOP sowie der EU „Einführung in die Sprachwissenschaft“ sowie die Bereitschaft, sich mit komplexen Texten in deutscher und englischer Sprache und ebensolchen Inhalten auseinanderzusetzen. Bis spätestens zum zweiten Termin sind als Wiederholung und Vertiefung der phonetischen Grundlagen die Kapitel 4 bis einschließlich 7 (exklusive Kapitel 6.22) von Pétursson/Neppert zu lesen (Literaturhinweis siehe unten, wird rechtzeitig im Semester-Handapparat bereitgestellt).
Examination topics
Reading list
PÉTURSSON, MAGNÚS / NEPPERT, JOACHIM (2002): Elementarbuch der Phonetik. 3., durchges. und bearb. Aufl. Hamburg: Buske.
PETERS, JÖRG (2014): Intonation. Heidelberg: Winter (Kurze Einführungen in die germanistische Linguistik 16).
GRICE, MARTINE / BAUMANN, STEFAN (2002): Deutsche Intonation und GToBI. In: Linguistische Berichte 191, 267–298.
Weitere Literatur wird in der ersten Sitzung bekanntgegeben.
PETERS, JÖRG (2014): Intonation. Heidelberg: Winter (Kurze Einführungen in die germanistische Linguistik 16).
GRICE, MARTINE / BAUMANN, STEFAN (2002): Deutsche Intonation und GToBI. In: Linguistische Berichte 191, 267–298.
Weitere Literatur wird in der ersten Sitzung bekanntgegeben.
Association in the course directory
(I 1233, I 2900)
Teilnahmevoraussetzung im UF Deutsch Diplom:
StEOP (I 1114 + StEOP LehrerInnenbildung)
I 1111; I 1112; I 1117
Zur Äquivalenzliste geht es hier: http://spl-germanistik.univie.ac.at/uploads/media/Aequivalenzliste_LA_UF_Deutsch.pdf
Teilnahmevoraussetzung im UF Deutsch Diplom:
StEOP (I 1114 + StEOP LehrerInnenbildung)
I 1111; I 1112; I 1117
Zur Äquivalenzliste geht es hier: http://spl-germanistik.univie.ac.at/uploads/media/Aequivalenzliste_LA_UF_Deutsch.pdf
Last modified: We 15.12.2021 00:18
Wir werden im Proseminar der Frage nachgehen, wie die Intonation funktioniert, wie man sie beobachten kann, mit welchen Modellen man sie beschreiben kann und wie die Intonation innerhalb des Deutschen regional variiert. Dabei werden wir uns unter anderem mit folgenden Fragen beschäftigen:
• Muss die Sprechmelodie am Ende einer Frage zwingend ansteigen?
• Was ist gemeint, wenn man sagt, dass jemand beim Sprechen „singt“?
• Kann man an der Intonation erkennen, woher ein Sprecher/eine Sprecherin kommt bzw. welchen Dialekt/welche Regionalvarietät er/sie spricht?
Neben der Beschäftigung mit theoretischen Aspekten der Intonation werden wir auch praktisch arbeiten, indem wir Aufnahmen von gesprochenen Äußerungen mit dem Phonetikprogramm „Praat“ (Freeware) analysieren.
Ziele der Lehrveranstaltung sind, ein Bewusstsein für die wichtigsten Aspekte der Intonation zu schaffen, die Fähigkeit zur kritischen Reflexion der Fachliteratur anzuregen sowie die Kompetenz zu vermitteln, kurze Tonbeispiele selbständig zu analysieren.