Universität Wien

135812 SE MA seminar: Historiography of the arts: Literature, visual arts, film and other (2020S)

Continuous assessment of course work

Beginn 12.3. (Achtung: Rektorstag; Teilnahme freundlich empfohlen)

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Details

max. 30 participants
Language: German

Lecturers

Classes (iCal) - next class is marked with N

Beginn 12.3. (Achtung: Rektorstag; Teilnahme freundlich empfohlen)

  • Thursday 12.03. 11:30 - 13:00 Seminarraum 2 Sensengasse 3a 1.OG
  • Thursday 19.03. 11:30 - 13:00 Seminarraum 2 Sensengasse 3a 1.OG
  • Thursday 26.03. 11:30 - 13:00 Seminarraum 2 Sensengasse 3a 1.OG
  • Thursday 02.04. 11:30 - 13:00 Seminarraum 2 Sensengasse 3a 1.OG
  • Thursday 23.04. 11:30 - 13:00 Seminarraum 2 Sensengasse 3a 1.OG
  • Thursday 30.04. 11:30 - 13:00 Seminarraum 2 Sensengasse 3a 1.OG
  • Thursday 07.05. 11:30 - 13:00 Seminarraum 2 Sensengasse 3a 1.OG
  • Thursday 14.05. 11:30 - 13:00 Seminarraum 2 Sensengasse 3a 1.OG
  • Thursday 28.05. 11:30 - 13:00 Seminarraum 2 Sensengasse 3a 1.OG
  • Thursday 04.06. 11:30 - 13:00 Seminarraum 2 Sensengasse 3a 1.OG
  • Thursday 18.06. 11:30 - 13:00 Seminarraum 2 Sensengasse 3a 1.OG
  • Thursday 25.06. 11:30 - 13:00 Seminarraum 2 Sensengasse 3a 1.OG

Information

Aims, contents and method of the course

Alle einzelnen Künste haben ihre Geschichte, die einen (bildende Kunst, Literatur, Musik) schon eine jahrtausendealte, die anderen (Fotografie, Film, Comic) eine eher junge. Gemeinsam ist ihnen die Notwendigkeit oder das Bestreben, ihre jeweilige Genese und Entwicklung korrekt, logisch und stringent, aber auch anschaulich und möglicherweise sogar spannend zu rekonstruieren. Praktisch heißt das, dass z.B. Literaturgeschichte nach biographischen, soziologischen, ökonomischen oder Gendergesichtspunkten geschrieben wird, dass die Personen, Texte und ästhetischer Phänomene/ Gattungen nach Epochen, poetologischen Schulen oder intertextuellen Transfers geordnet werden usw. Die Geschichte von Künsten wird meist auf Ebene kultureller Einheiten wie Staaten geschrieben, aber auch global. Wichtig ist dabei, dass sich in der Regel geschichtsphilosophische Paradigmen anbieten, um das Material zu ordnen und mit Sinn zu versehen. Diese Aspekte gelten im Prinzip für jede Historiographie. Allerdings gab es in neuerer Zeit auch alternative, z.B. anekdotische Ansätze. Und natürlich schauen Geschichten jüngerer Künste oft auch etwas anders aus.
Je nach Vorkenntnissen und Interessensschwerpunkten der Teilnehmenden werden wir eine breitere Auswahl aus künstehistorischen Projekten (meist, aber nicht zwingend nur Büchern) treffen, die auf jeden Fall möglichst diverse Zeiträume, Ansätze und Künste repräsentieren.

Assessment and permitted materials

Minimum requirements and assessment criteria

Examination topics

Reading list


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MA M1

Last modified: Th 04.07.2024 00:13