141027 UE+EX Individual immersion/craft, text and object (2023W)
Continuous assessment of course work
Labels
Kein Teilnahmevoraussetzungen
Registration/Deregistration
Note: The time of your registration within the registration period has no effect on the allocation of places (no first come, first served).
- Registration is open from Fr 01.09.2023 13:00 to Th 28.09.2023 10:00
- Deregistration possible until Tu 31.10.2023 23:59
Details
Language: German
Lecturers
Classes (iCal) - next class is marked with N
- Wednesday 11.10. 11:30 - 13:00 Hörsaal d. Inst. f. Orientalistik UniCampus 1F-O1-3842
- Wednesday 18.10. 11:30 - 13:00 Hörsaal d. Inst. f. Orientalistik UniCampus 1F-O1-3842
- Wednesday 25.10. 11:30 - 13:00 Hörsaal d. Inst. f. Orientalistik UniCampus 1F-O1-3842
- Wednesday 08.11. 11:30 - 13:00 Hörsaal d. Inst. f. Orientalistik UniCampus 1F-O1-3842
- Wednesday 15.11. 11:30 - 13:00 Hörsaal d. Inst. f. Orientalistik UniCampus 1F-O1-3842
- Wednesday 22.11. 11:30 - 13:00 Hörsaal d. Inst. f. Orientalistik UniCampus 1F-O1-3842
- Wednesday 29.11. 11:30 - 13:00 Hörsaal d. Inst. f. Orientalistik UniCampus 1F-O1-3842
- Wednesday 06.12. 11:30 - 13:00 Hörsaal d. Inst. f. Orientalistik UniCampus 1F-O1-3842
- Wednesday 13.12. 11:30 - 13:00 Hörsaal d. Inst. f. Orientalistik UniCampus 1F-O1-3842
- Wednesday 10.01. 11:30 - 13:00 Hörsaal d. Inst. f. Orientalistik UniCampus 1F-O1-3842
- Wednesday 17.01. 11:30 - 13:00 Hörsaal d. Inst. f. Orientalistik UniCampus 1F-O1-3842
- Wednesday 24.01. 11:30 - 13:00 Hörsaal d. Inst. f. Orientalistik UniCampus 1F-O1-3842
- Wednesday 31.01. 11:30 - 13:00 Hörsaal d. Inst. f. Orientalistik UniCampus 1F-O1-3842
Information
Aims, contents and method of the course
Assessment and permitted materials
Regelmäßiger Besuch der Lehrveranstaltung (maximal dreimalige Abwesenheit), aktive Teilnahme und Mitarbeit wird erwartet.Teilnahme/Mitarbeit 20 %
1 Response-Paper 20 %
Präsentation 20 %
Abschlussarbeit 40 % (in schriftlicher, audio, visueller oder multimedialer Form)
0-52 nicht genügend/53-65 genügend/66-77 befriedigend/78-90 gut/91-100 sehr gutDas Response-Paper muss vor der Abschlussarbeit eingereicht werden; die Präsentation des selbstgewählten Themas erfolgt im Rahmen des Seminars.
1 Response-Paper 20 %
Präsentation 20 %
Abschlussarbeit 40 % (in schriftlicher, audio, visueller oder multimedialer Form)
0-52 nicht genügend/53-65 genügend/66-77 befriedigend/78-90 gut/91-100 sehr gutDas Response-Paper muss vor der Abschlussarbeit eingereicht werden; die Präsentation des selbstgewählten Themas erfolgt im Rahmen des Seminars.
Minimum requirements and assessment criteria
Keine besonderen Voraussetzungen außer einer gewissen Flexibilität zum Besuch des Weltmuseums oder anderer Museen/Archive. Kenntnis einer oder mehrerer zentralasiatischer Sprachen und/oder Erfahrung mit der multimedialen Aufbereitung von Themen sind willkommen, aber kein Muss. Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung. Regelmäßige Teilnahme und Mitarbeit sowie Response-Paper, Präsentation des individuellen Themas und Abschlussarbeit.
Examination topics
Regelmäßige Lektüre von im Kurs behandelten Texten (werden in Moodle bereitgestellt), den Themen/Fragestellungen der verschiedenen LV-Einheiten entsprechend; aktive Teilnahme an den Gruppendiskussionen im Kurs; eigenständige Erstellung eines Response-Paper und einer Präsentation sowie eigenständiges Abfassen einer Abschlussarbeit (oder anderes entsprechendes Format).
Reading list
Gabriel Abend. 2014. The Moral Background: An Inquiry into the History of Business Ethics. Princeton: Princeton University Press,
Pierre Bourdieu. 1982. Die feinen Unterschiede. Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1982,
Jeanine Dağyeli. 2011. 'Gott liebt das Handwerk.' Moral, Identität und religiöse Legitimierung in der mittelasiatischen Handwerks-risala. Wiesbaden: Reichert,
Michael Herzfeld. 2004. The body impolitic. Artisans and artifice in the global hierarchy of value. Chicago and London: Chicago University Press,
sowie die auf Moodle bereitgestellte Literatur.
Pierre Bourdieu. 1982. Die feinen Unterschiede. Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1982,
Jeanine Dağyeli. 2011. 'Gott liebt das Handwerk.' Moral, Identität und religiöse Legitimierung in der mittelasiatischen Handwerks-risala. Wiesbaden: Reichert,
Michael Herzfeld. 2004. The body impolitic. Artisans and artifice in the global hierarchy of value. Chicago and London: Chicago University Press,
sowie die auf Moodle bereitgestellte Literatur.
Association in the course directory
Last modified: Tu 19.09.2023 10:27
In dieser Lehrveranstaltung wollen wir uns dem Zusammenhang von Handwerk, Text und Objekt anhand zentralasiatischer Zunfttexte und Handwerksobjekte nähern. Die Originaltexte aus dem 18.-20. Jhdt. werden in Übersetzung gelesen, Kenntnisse in Persisch, Chaghatay oder anderen zentralasiatischen Sprachen sind willkommen, aber nicht notwendig um den Kurs zu besuchen. Ergänzt wird die Lektüre durch praktische Arbeit mit Objekten, visuellem Material und theoretischen Zugängen zu Themen wie Handwerks-Arbeit, Performanz und Materialität.Lernziele: Die Studierenden
• Können Begriffe wie ‚Habitus‘, ‚Arbeitsethik‘ oder ‚Objektbiographie‘ in ihrer Verwendung kritisch einordnen und in Kontexten von Geschichtskonstruktion, Identitätspolitiken und Dekolonisierungsprozessen diskutieren;
• haben methodologische und theoretische Kenntnisse darüber erworben, wie sich Wissenszugänge zum Thema Handwerk und zur Region Zentralasien über Originalquellen sowie museale Objekte und ihre Biographien erschließen lassen.
Praktische Arbeit mit der Zentralasien-Sammlung des Weltmuseums oder Objekten des MAK dienen als empirische Grundlage für die Entwicklung und Umsetzung eines eigenständiges Forschungsprojektes, das (multimedial) aufbereitet und als Semesterabschlussarbeit präsentiert wird.