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170520 UE Mentoring-Workshop (2021S)

Continuous assessment of course work
REMOTE

Details

max. 30 participants
Language: German

Lecturers

Classes

DI 15:00-16:30 auf zoom

ACHTUNG! MITTWOCH!: 24.2.2021, 11:30-15:00 Kick-off Vorbereitungstreffen online (link in Moodle)

25.2. UND 26.2.Qualifizierungsworkshop "Gruppenleitung" (CTL), JEWEILS 10:00-14:00 (link in Moodle)

2.3. 15:00-16:30 Supervision, gemeinsame Reflexion

9.3. 15:00-16:30 Supervision, gemeinsame Reflexion

16.3. 15:00-16:30 Supervision, gemeinsame Reflexion

11.5. 15:00-16:30 on-line oder im Raum 2H 415 Supervision, gemeinsame Reflexion

22.6. 15:00-16:30 on-line oder im Raum 2H 415 Supervision, gemeinsame Reflexion


Information

Aims, contents and method of the course

Da der Beginn des Studium schnell zur Überforderung führen kann, gibt es in der Theater-, Film- und Medienwissenschaft das sogenannte Mentoring. Dabei erleichtern erfahrene Studierende ab dem zweiten Semester den Studienanfänger_innen den Einstieg. Die Mentor_innen heißen die Erstsemestrigen willkommen und begleiten diese im Rahmen eines von Ihnen selbst entwickelten, verantworteten und durchgeführten Programms.
Im Rahmen dieser Lehrveranstaltung werden Sie zur_zum Mentor_in ausgebildet, führen das Mentoring in Zweierteams eigenverantwortlich durch und werden im gesamten Prozess im Rahmen einer Supervision begleitet.

1. Ausbildung zur Mentor_in
Als zukünftige Mentor_innen werden Sie zunächst vor und zu Beginn des Semesters in einem einführenden Kick-Off und einem kompakten Qualifizierungs-Workshop ausgebildet. Im Kick-Off und dem Workshop erhalten Sie grundlegende Informationen, lernen Vorgänge zur Prozesssteuerung in Gruppen kennen und werden im Hinblick auf Ihre Aufgaben als Mentor_in geschult. Außerdem geht es um die Vermittlungen von Lerntechniken (hier können Sie erfahrungsgemäß auch viel für sich selbst lernen).

2. Durchführung des Mentorings durch Sie
Mithilfe dieses Wissens, der eigenen Erfahrung aus dem Studium und einer kurzen, gemeinsamen Erarbeitungsphase werden Sie dann parallel zur StEOP eine Gruppe von etwa 10-20 Erstsemestrigen eigenverantwortlich leiten. Dazu werden Sie fünf Sitzungen planen und durchführen. In diesen Sitzungen soll es darum gehen, Ihren Teilnehmer_innen einen Einblick in das Studium zu geben und das Ankommen in der TFM zu erleichtern. Fragen, um die es oft geht, sind etwa: Wie funktioniert u:space? Wie moodle? Was heißt es überhaupt, zu studieren? Wie lese ich einen Text für eine Lehrveranstaltung? Was bedeutet ›Lernen‹ an der Uni?
Das Mentoring dient aber auch dem gemeinsamen Kennenlernen – so können Sie etwa einen gemeinsamen Kino- oder Wirtshausbesuch organisieren.

3. Supervision und Austausch
Im Rahmen dieser Lehrveranstaltung werden wir uns als Team immer wieder treffen, uns gemeinsam über die gemachten Erfahrungen austauschen und die eigene Arbeit reflektieren, die Sie als Teil des STEOP-Teams, gemeinsame mit mit den Lehrenden und sonstigen Beteiligten an der StEOP druchführen werden. Die Teilnahme an der Lehrveranstaltung und die Tätigkeit als Mentor_in ist eine erste Gelegenheit, Teil der Strukturen unseres Instituts zu werden, hinter die Kulissen zu blicken und als Teil eines großen und kollegialen Teams von Lehrenden, Tutor_innen, Studienassistent_innen in der Lehre mitzuarbeiten. Wer sich für eine weitergehende Mitarbeit in der Wissenschaft oder der Erwachsenenbildung interessiert, kann hier erste Erfahrungen sammeln.

Darüberhinaus haben Sie diesen Benefit: Sie erhalten eine sehr qualitätsvolle Weiterbildung im Bereich Coaching und Training. Als qualifizierte Mentor_in können Sie zusätzliche Workshops der CTL besuchen, die eine große thematische Bandbreite abdecken, von Prokrastination zu BigBlueButton Moderation. Diese Inhalte können Sie in nicht nur in Ihrem weiteren Studium hervorragend zum Einsatz bringen, sondern auch später im Berufsleben.

Assessment and permitted materials

Aktive Teilnahme an und kollegiale Mitarbeit in den Supervisionssitzungen (60%)
Schriftliche Abschlussreflexion von ca. 5 Seiten, Abgabedatum 10.1.2021 (40%)

Minimum requirements and assessment criteria

Aktive Präsenz in der Ausbildungs- und Supervisionsphase, eigenverantwortliche Durchführung des Mentorings, Engagement bei der Begleitung der Erstsemestrigen, Qualität der Reflexionen in der schriftlichen Abschlussreflexion.
Die Aufnahme in der Mentoring-Programm geschieht überwiegend nach First Come, First Serve Prinzip, die endgültige Entscheidung obliegt der SPL.
Falls Sie eine Supervisions-Sitzung versäumen, wird von Ihnen eine schriftliche Ersatzleistung (Class-by-Proxy) im Umfang von 3000-4000 Zeichen binnen Wochenfrist erwartet.

Examination topics

Ausbildungsworkshop, eigene Mentoring-Erfahrungen

Reading list


Association in the course directory

Last modified: We 21.04.2021 11:26