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170600 SE MA 1.1. "Forms of Staging and Aesthetic Perception" (2025W)
Time and Temporality in the work of Jim Jarmusch
Continuous assessment of course work
Labels
Registration/Deregistration
Note: The time of your registration within the registration period has no effect on the allocation of places (no first come, first served).
- Registration is open from Mo 15.09.2025 09:00 to Su 21.09.2025 23:59
- Registration is open from Fr 26.09.2025 09:00 to Mo 29.09.2025 23:59
- Deregistration possible until Fr 31.10.2025 23:59
Details
max. 30 participants
Language: German
Lecturers
Classes (iCal) - next class is marked with N
Die LV findet im MEDIA LAB statt!
MediaLab Phil.-KultUZA 2, Rotunde, Stiege H, Ebene 1
Josef-Holaubek-Platz 2
1090 Wien
- Wednesday 08.10. 09:30 - 13:00 Ort in u:find Details
- Wednesday 29.10. 09:30 - 13:00 Ort in u:find Details
- Wednesday 12.11. 09:30 - 13:00 Ort in u:find Details
- Wednesday 10.12. 09:30 - 13:00 Ort in u:find Details
- Wednesday 07.01. 09:30 - 13:00 Ort in u:find Details
- Wednesday 21.01. 09:30 - 13:00 Ort in u:find Details
Information
Aims, contents and method of the course
Jim Jarmuschs Filme zeichnen sich durch ein besonderes Zeitverständnis aus. Es geht in ihnen nicht um das Vorankommen, sondern um das Verweilen. Gemeint ist damit das prozessuale Herausbilden von Zeitlichkeiten, die sich von strukturell organisierten Handlungsketten abwenden und sich der Wahrnehmbarkeit vom Andauern zuwenden, mithin um ein kinematographisches Zeitverständnis, das die Zeit nicht mehr der Handlung unterordnet, sondern sie als etwas Eigensinniges und Eigensinnliches bestehen lässt. In der Lehrveranstaltung werden wir diese Form der Zeitwahrnehmung anhand von wiederkehrenden ästhetischen Verfahren in den Filmen Jim Jarmuschs untersuchen und im Hinblick auf ihr filmtheoretisches Potential diskutieren.
Assessment and permitted materials
- mündliche Präsentation (30%)
- schriftliche Hausarbeit (70%)
Bitte beachten Sie:
- Die Verwendung von KI-Tools zur Textgenerierung ist nicht gestattet.
- Zur Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis kann eine mündliche Reflexion ("Notenrelevantes Gespräch") der abgegebenen schriftlichen Hausarbeit eingefordert werden
__________________________________________
Hinweis der Studienprogrammleitung: Wir möchten faire Bedingungen für alle Studierenden sicherstellen. Im Zuge der Beurteilung kann eine Plagiatssoftware (Turnitin in Moodle) zur Anwendung kommen. Die Verwendung von KI-Tools (z. B. ChatGPT) für die Produktion von Texten ist nur dann gestattet, wenn dies ausdrücklich eingefordert wird. Alle Informationen zu Ihren Rechten und Pflichten finden Sie in der Satzung, https://satzung.univie.ac.at/studienrecht/.
- schriftliche Hausarbeit (70%)
Bitte beachten Sie:
- Die Verwendung von KI-Tools zur Textgenerierung ist nicht gestattet.
- Zur Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis kann eine mündliche Reflexion ("Notenrelevantes Gespräch") der abgegebenen schriftlichen Hausarbeit eingefordert werden
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Hinweis der Studienprogrammleitung: Wir möchten faire Bedingungen für alle Studierenden sicherstellen. Im Zuge der Beurteilung kann eine Plagiatssoftware (Turnitin in Moodle) zur Anwendung kommen. Die Verwendung von KI-Tools (z. B. ChatGPT) für die Produktion von Texten ist nur dann gestattet, wenn dies ausdrücklich eingefordert wird. Alle Informationen zu Ihren Rechten und Pflichten finden Sie in der Satzung, https://satzung.univie.ac.at/studienrecht/.
Minimum requirements and assessment criteria
- mündliche Präsentation (30%)
- schriftliche Hausarbeit (70%)
Voraussetzung einer positiven Beurteilung der gesamten Lehrveranstaltung ist, dass sämtliche Teilleistungen erbracht werden.
Es sind maximal zwei Einheiten (=eine Doppelsitzung) Fehlzeit gestattet.__________________________________________
Hinweis der Studienprogrammleitung: Prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen in der Theater-, Film- und Medienwissenschaft sind in der Regel Präsenzveranstaltungen, in denen die aktive Mitarbeit oder die Zusammenarbeit der Studierenden zur Erreichung der Lehr- und Lernziele erforderlich ist und in denen Teilleistungen erbracht werden müssen. Daher gilt eine generelle Anwesenheitspflicht, mit bis zu 3 Fehleinheiten (6 SWS) im wöchentlichen Format bzw. mit bis zu max. 20% Prozent der Gesamtzeit in Blockformaten. Für Fehlstunden können Lehrende eine Ersatzleistung einfordern; weitere Fehlstunden können, gegen eine Kompensationsleistung, angefragt werden, ihre Bewilligung liegt aber im Ermessen der jeweiligen Lehrperson in Hinblick auf die Kursziele und deren didaktische Vermittlung. Die Gleichbehandlung der Studierenden ist zu gewährleisten.
In Übereinstimmung mit §10, Abs. 1 des studienrechtlichen Teils der Satzung sind diese Anwesenheitsregelungen auf u:space jedem Kurs hinzugefügt. Sie können jedoch ersetzt werden durch individuelle Regelungen seitens der jeweiligen Lehrperson, in Hinblick auf die Kursziele und deren didaktische Vermittlung. Diese Regelungen müssen in Ersatz dieser Notiz auf u:space eingetragen werden und gelten verbindlich für den jeweiligen Kurs.
- schriftliche Hausarbeit (70%)
Voraussetzung einer positiven Beurteilung der gesamten Lehrveranstaltung ist, dass sämtliche Teilleistungen erbracht werden.
Es sind maximal zwei Einheiten (=eine Doppelsitzung) Fehlzeit gestattet.__________________________________________
Hinweis der Studienprogrammleitung: Prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen in der Theater-, Film- und Medienwissenschaft sind in der Regel Präsenzveranstaltungen, in denen die aktive Mitarbeit oder die Zusammenarbeit der Studierenden zur Erreichung der Lehr- und Lernziele erforderlich ist und in denen Teilleistungen erbracht werden müssen. Daher gilt eine generelle Anwesenheitspflicht, mit bis zu 3 Fehleinheiten (6 SWS) im wöchentlichen Format bzw. mit bis zu max. 20% Prozent der Gesamtzeit in Blockformaten. Für Fehlstunden können Lehrende eine Ersatzleistung einfordern; weitere Fehlstunden können, gegen eine Kompensationsleistung, angefragt werden, ihre Bewilligung liegt aber im Ermessen der jeweiligen Lehrperson in Hinblick auf die Kursziele und deren didaktische Vermittlung. Die Gleichbehandlung der Studierenden ist zu gewährleisten.
In Übereinstimmung mit §10, Abs. 1 des studienrechtlichen Teils der Satzung sind diese Anwesenheitsregelungen auf u:space jedem Kurs hinzugefügt. Sie können jedoch ersetzt werden durch individuelle Regelungen seitens der jeweiligen Lehrperson, in Hinblick auf die Kursziele und deren didaktische Vermittlung. Diese Regelungen müssen in Ersatz dieser Notiz auf u:space eingetragen werden und gelten verbindlich für den jeweiligen Kurs.
Examination topics
Grundlage für die Teilleistungen sind die eigenständige Lektüre der Texte, die Sichtung und Aufbereitung des Filmmaterials sowie die Reflexion der theoriegeleiteten Diskussionen unserer Sitzungen.
Reading list
Backman Rogers, Anna: American Independent Cinema. Rites of Passage and the Crisis Image, Edinburgh: Edinburgh University Press 2015.
Benner, Ruth, Metapoietische Filme. Über das Filmemachen ‚nach‘ Deleuze, Marburg: Schüren 2016.
Deleuze, Gilles. Das Zeit-Bild. Kino 2, Frankfurt am Main: Suhrkamp 1991.
Suárez, Juan A.: Jim Jarmusch, Urbana: University of Illinois Press 2007.
Benner, Ruth, Metapoietische Filme. Über das Filmemachen ‚nach‘ Deleuze, Marburg: Schüren 2016.
Deleuze, Gilles. Das Zeit-Bild. Kino 2, Frankfurt am Main: Suhrkamp 1991.
Suárez, Juan A.: Jim Jarmusch, Urbana: University of Illinois Press 2007.
Association in the course directory
Last modified: Tu 16.09.2025 17:06