170601 SE MA 1.1. "Forms of Staging and Aesthetic Perception" (2022S)
Festwochen Campus
Continuous assessment of course work
Labels
Registration/Deregistration
Note: The time of your registration within the registration period has no effect on the allocation of places (no first come, first served).
- Registration is open from Mo 07.02.2022 09:00 to Mo 21.02.2022 23:55
- Registration is open from Fr 25.02.2022 09:00 to Th 03.03.2022 23:55
- Deregistration possible until Fr 01.04.2022 23:55
Details
max. 25 participants
Language: German
Lecturers
Classes (iCal) - next class is marked with N
- Wednesday 09.03. 18:30 - 20:00 Seminarraum 4 2H558 UZA II Rotunde
- Wednesday 06.04. 18:30 - 20:00 Seminarraum 4 2H558 UZA II Rotunde
- Wednesday 27.04. 18:30 - 20:00 Seminarraum 4 2H558 UZA II Rotunde
- Wednesday 11.05. 18:30 - 20:00 Seminarraum 4 2H558 UZA II Rotunde
Information
Aims, contents and method of the course
Assessment and permitted materials
Aktive Mitarbeit in den vorbereitenden Seminarsitzungen, aktive Beteiligung im Rahmen der Intensivwoche, bilanzierender Essay zum Abschluss oder Seminararbeit oder Nachtkritiken.
Minimum requirements and assessment criteria
Die Teilnahme an sämtlichen Seminarsitzungen vor, während und nach der Intensivwoche sowie der Besuch aller Aufführungen ist als Bedingung für das Absolvieren der Lehrveranstaltung zu verstehen.Schriftliche Prüfungsleistung : 50%
Impulsreferat : 30%
Mitarbeit : 20%
Impulsreferat : 30%
Mitarbeit : 20%
Examination topics
Alle in der LV behandelten Inhalte sind prüfungsrelevant.
Reading list
wird in der ersten Einheit bekanntgegeben.
Association in the course directory
Last modified: Th 19.05.2022 10:29
Studierende erlangen einen Einblick in Produktionen sowie organisatorische Abläufe der Wiener Festwochen.#METHODEN#
In vier vorbereitenden Sitzungen (09.03., 06.04., 27.04. und 11.05. je 18:30 bis 20:00) setzen sich Studierende bereits mit den geplanten Produktionen auseinander (Recherche, Ausarbeitung und Präsentation). Die Intensivwoche (18.-24.05.) ermöglicht gemeinsame Theaterbesuche, kritische Auseinandersetzung mit dem Gesehenen in Diskussionsrunden, aktives Nachfragen im Rahmen von Künstler*innengesprächen sowie das Verfassen von Nachtkritiken. Im Anschluss reflektieren Studierende das Erlebte in einem bilanzierenden Essay oder einer Seminararbeit zu ausgewählten Produktionen.Für die Theatertickets fällt ein Selbstbehalt von vorauss. rund 55 Euro an.