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180175 VO-L Philosophy of Science and History of Science of Research in Psychoanalysis Part 1 (2020W)

5.00 ECTS (2.00 SWS), SPL 18 - Philosophie
Mo 30.11. 13:00-14:30 Digital

Registration/Deregistration

Details

Language: German

Examination dates

Lecturers

Classes (iCal) - next class is marked with N

Im WS 2020/21 wird die Sprechstunde von Univ.-Prof. Dr. Patrizia Giampieri-Deutsch als Präsenz-Sprechstunde montags ab Montag 12.10.2020 (Raum A0307, beim Haupteingang des Instituts für Philosophie rechts, NIG, 3. Stock) nach Voranmeldung und Vereinbarung stattfinden.

Die VO-L wird als Online LV (Home Learning) ab Montag 12.10.2020 stattfinden.

Monday 12.10. 13:00 - 14:30 Digital
Monday 19.10. 13:00 - 14:30 Digital
Monday 09.11. 13:00 - 14:30 Digital
Monday 16.11. 13:00 - 14:30 Digital
Monday 23.11. 13:00 - 14:30 Digital
Monday 07.12. 13:00 - 14:30 Digital
Monday 14.12. 13:00 - 14:30 Digital
Monday 11.01. 13:00 - 14:30 Digital
Monday 18.01. 13:00 - 14:30 Digital

Information

Aims, contents and method of the course

LV-Ziele:
Die zweiteilige LV zielt darauf ab, die Studierenden in die Geschichte und in das kritische Verhältnis der Wissenschaftsphilosophie zu den Behandlungs- und Forschungsmethodologien der Psychoanalyse einzuführen, damit sie für ihre zukünftige fachübergreifende Forschung fruchtbar einsetzen können.

LV-Inhalte:
Die Teilnahme am Teil 1 der LV im Wintersemester 2020/21 setzt die weitere Teilnahme am Teil 2 der LV im Sommersemester 2021 nicht voraus.
Die LV wird sich mit für den Austausch mit den anderen Wissenschaften zentralen Stellungnahmen der Wissenschaftsphilosophie zur Psychoanalyse befassen. Es wird in einem ersten Schritt erläutert, dass die spezifische Forschung der Psychoanalyse nicht nur nach außen hin, also gegenüber der Wissenschaftsphilosophie wie auch der Öffentlichkeit und den Versicherungsträgern, sondern auch nach innen in der psychoanalytic community selbst weitgehend unbekannt geblieben ist. In der Folge wird die LV aufzeigen, dass gerade die Berücksichtigung der breitgefächerten Forschungsgeschichte der Psychoanalyse für ein vortreffliches wissenschaftsphilosophisches Verständnis der Disziplin unerlässlich ist.
Es wird in den Mittelpunkt gestellt, dass es weder im Bezugsrahmen der tradierten Dilthey‘schen Dichotomie von Natur- und Geisteswissenschaften noch im Rahmen der Theorie der Einheit der Wissenschaft genügend Ansatzpunkte gibt, sich der Psychoanalyse wissenschaftsphilosophisch anzunähern und dass erst die Jerry Fodor’sche Theorie der Spezialwissenschaften wissenschaftsphilosophische Untersuchungen ermöglicht, welche der spezifischen Beschaffenheit der Disziplin gerecht werden. Denn erst eine eingehende wissenschaftsphilosophische Einschätzung der Psychoanalyse wird es wiederum erlauben, einen ausgewogenen zweiten Blick auf die Wissenschaftsgeschichte der Psychoanalyse zu richten.
Obwohl die frühe Rezeption der Philosoph*innen rund um den Wiener Kreis die Psychoanalyse aufmerksam rezipierte, war die Annäherung an die Psychoanalyse seitens Wissenschaftsphilosophen wie Karl Popper und Ernest Nagel von Unverständnis geprägt, sodass sie ihr in ihren Stellungnahmen gänzlich den Status einer Wissenschaft absprachen.
Die kritischen Einwände des Wissenschaftsphilosophen Adolf Grünbaum und seiner Nachfolge - wie z. B. Edward Erwin und Malcom Macmillian - gegen die Methode der klinischen Fallstudie in der Psychoanalyse wurden von der psychoanalytic community gründlich rezipiert. Auf der Ebene der Psychoanalyse als Psychotherapie konnte Grünbaum die Unumgänglichkeit eines Weges über die extraklinische Forschung verständlich machen, um die Wirksamkeit der Psychoanalyse als Behandlungsmethode zu belegen, und trug somit zur Intensivierung der Psychotherapie-Forschung, insbesondere der Ergebnisstudien der psychoanalytischen Behandlung bei. Freuds Verständnis nach bildet die Psychoanalyse jedoch nicht nur eine psychotherapeutische Behandlungsform, sondern sie bietet auf einer zweiten Ebene auch eine allgemeine Theorie des Geistes an. Eine früh entstandene Tradition und eine zunehmende Anzahl interdisziplinärer experimenteller psychoanalytischer Studien wenden sich der Überprüfung der theoretischen Grundannahmen der Psychoanalyse sowie der psychodynamischen Modelle des Geistes zu.
Des Weiteren bietet die Psychoanalyse auf einer dritten Ebene eine Untersuchungsmethode der bewussten und nicht-bewussten subjektiven und intersubjektiven Erfahrung im Rahmen des psychoanalytischen Prozesses zwischen Psychoanalytiker*in und Analysand*in an, die von Grünbaum mehr als Schwachstelle möglicher wissenschaftlicher Untersuchungen denn als neues Forschungsfeld eingeschätzt wurde. Denn die subjektiven und intersubjektiven Erfahrungen erschienen Grünbaum und seiner Nachfolge als eine durch Suggestion “kontaminierte” - also nicht verlässliche - Quelle klinischer Daten, die aus diesem Grund durch extaklinische Daten aus der empirischen Forschung ersetzt werden sollten.

LV-Methode:
Online LV (Home Learning) ab 12.10.2020.

Assessment and permitted materials

ACHTUNG ONLINE DIGITALE SCHRIFTLICHE PRÜFUNG VIA MOODLE!

MODALITÄTEN ZUR DIGITALEN PRÜFUNG

Art der Prüfung: Digitale schriftliche Prüfungen mit offenen Fragen mittels eines Prüfungsbogens zum Download im Open-Book-Format, das heißt, Sie können zur Prüfung die Literatur der Lehrveranstaltung verwenden. Es werden fünf (5) Fragen zu beantworten sein. Die Fragen, welche in Essays (= ein Essay bedeutet hier ein kurzer Text) im Ausmaß von etwa 200 Wörtern (eine halbe bis ganze Seite) zu beantworten sind, zielen auf das Verständnis des Unterrichtsstoffes, insbesondere auf das Erklären von Sachverhalten und Zusammenhängen.

An- und Abmeldung: Die An- und Abmeldung zur Prüfung erfolgt wie im Regelbetrieb über u:space. Nur korrekt angemeldete Studierende dürfen an der Prüfung teilnehmen. Studierende, die sich nicht korrekt angemeldet haben, können die Prüfung nicht ablegen.

Identifizierung: Die Abwicklung der digitalen schriftlichen Prüfung hat ausschließlich über die Nutzung von Moodle zu erfolgen. Studierende haben sich mit dem u:account einzuloggen. Darüberhinausgehende Identifizierungsmethoden sind nicht vorgesehen.

Ablauf der Prüfung: Sie haben im jeweils angegebenen Zeitraum 90 Minuten Zeit, um auf Moodle in der Aufgabe Prüfung den Prüfungsbogen herunterzuladen und zu bearbeiten, indem Sie die Essayfragen beantworten. Der Prüfungsbogen enthält alle für Sie relevanten inhaltlichen und studienrechtlichen Informationen. Vor Ablauf der Zeit laden Sie den Prüfungsbogen wieder in der Aufgabe Prüfung (ganz nach unten scrollen) auf Moodle hoch mit dem Button „Abgabe“.

Prüfungsaufsicht: Unmittelbar vor, während und nach der Prüfung sind für Sie via Telefon Dr.med.univ. Manuel F. Frisch und Mag. Stephan Fock mit Frau Univ.-Prof. Dr. Patrizia Giampieri-Deutsch unter folgenden Telefonnummern +43 699 12787447/+43 664 9255082 bei Fragen zur Prüfung und technischen Problemen erreichbar.

Abbruch einer Prüfung: Wird die Prüfung ohne Angabe eines wichtigen Grundes abgebrochen oder innerhalb des vorgegebenen Zeitraumes nicht auf Moodle hochgeladen, muss die Prüfung mit „nicht genügend“ beurteilt werden. Bei technischen Problemen haben sollten Sie sich sofort an die Prüfungsaufsicht wenden. Notfalls kann eine Abgabe auch nachträglich per E-Mail erfolgen.
Studierenden, die sich für die Prüfung anmelden, aber nicht zu dieser antreten, müssen für den nächsten Antritt gesperrt werden.

LV-Methode: Ab Montag 12.10.2020 wird das digitale Home Learning auf Moodle - wie im SS 2020 - für diese VO-L fortgesetzt (wöchentliches Angebot an Auszügen von Texten mit begleitenden darauf bezogenen Fragen zum Erarbeitung des Materials der VO-L sowie Folien).
Präsenz-Besprechungen werden im WS 2020/21 montags während der Präsenz-Sprechstunde ab Montag 12.10.2020 (Raum A0307, beim Haupteingang des Instituts für Philosophie rechts, NIG, 3. Stock) nach Voranmeldung und Vereinbarung stattfinden.
Darüber hinaus werden für den Montag periodische Zoom-Sitzungen für alle Teilnehmer*innen der VO-L vorbereitet. Termine und Uhrzeiten werden in u:find und in Moodle baldmöglichst bekanntgegeben.

Mit der Anmeldung zu dieser LV stimmen die Studierenden zu, dass die automatisierte Plagiatsprüfungs-Software Turnitin alle von Ihnen in Moodle eingereichten schriftlichen Teilleistungen prüft.

Minimum requirements and assessment criteria

LV-Mindestanforderungen:
Teilnahme am digitalen Home Learning auf Moodle mit einem wöchentlichen Angebot an Auszügen von Texten und mit begleitenden darauf bezogenen Fragen zur Erarbeitung des Materials der VO-L sowie Folien.
Teilnahme an der digitalen schriftlichen Online Prüfung.

LV-Beurteilungsmaßstab: Die Gesamtleistung der Online digitalen schriftlichen Prüfung wird mit der fünfteiligen Notenskala: sehr gut (1), gut (2), befriedigend (3), genügend (4) bzw. nicht genügend (5) beurteilt.
Die Studierenden können ein Feedback über ihre laufenden Leistungen montags während der Präsenz-Sprechstunde, welche im WS 2020/21 ab Montag 12.10.2020 (Raum A0307, beim Haupteingang des Instituts für Philosophie rechts, NIG, 3. Stock) nach Voranmeldung und Vereinbarung.
Teilnahme am digitalen Home Learning auf Moodle mit einem wöchentlichen Angebot an Auszügen von Texten und mit begleitenden darauf bezogenen Fragen zum Erarbeitung des Materials der VO-L und Vorbereitung zur digitalen Online Prüfung sowie Folien.
Folgende Videokonferenzen in der Zeit der VO-L sind geplant
(Online-Einstieg Link folgt via Aussendung):

Montag, 16. November 2020
13:00-14:30

Montag, 07. Dezember 2020
13:00-14:30

Montag, 11. Jänner 2021
13:00-14:30

Examination topics

Das Prüfungsverzeichnis ist eine Kurzliste aus der Gesamtliteratur der VO-L, welche auf Moodle bekanntgegeben wird.

LV-Literatur (Gesamtliteratur):
Barth, F., Giampieri-Deutsch, P. & Klein, H.-D., Hg. (2012). Sensory Perception. Mind and Matter. Wien und New York: Springer.
Benussi, V. (1923). La suggestione e l'ipnosi come mezzo di analisi psichica reale. In Atti del IV Congresso Nazionale di Psicologia. Firenze: Bandettini, S. 35-65.
Benussi, V. (1925). La suggestione e l’ipnosi come mezzo di analisi psichica reale. Bologna: Zanichelli.
Benussi, V. (1927). Zur experimentellen Grundlegung hypnosuggestiver Methoden psychischer Analyse. Psychologische Forschung 9: 197-274.
Bethlheim, S. und Hartmann, H. (1924). Über Fehlreaktionen bei der Korsakoffschen Psychose. Archiv für Psychiatrie und Nervenkrankheiten 72: 275-286.
Coriat, I.-H. (1917). Some statistical results of the psychoanalytical treatment of the Psychoneurosis. Psychoanalytic Review 4 (2): 209–216.
Erwin, E. (1996). A Final Accounting. Philosophical and Empirical Issues in Freudian Psychology. Cambridge, Mass: MIT Press.
Erwin, E. (2002). The Freud Encyclopedia. Theory, Therapy, and Culture. New York and London: Routledge.
Farrell, B. A. (1981). The Standing of Psychoanalysis. New York und Oxford: Oxford University Press.
Fisher, S. und Greenberg, R. P. (1985). The Scientific Credibility of Freud´s Theories and Therapy. New York: Columbia University Press.
Fisher, S. und Greenberg, R. P. (1996). Freud Scientifically Reappraised: Testing the Theories and Therapy. New York: Wiley.
Fisher, S. und Greenberg, R. P. (2002). Scientific Tests of Freud´s Theories and Therapy. In The Freud Encyclopaedia. Theory, Therapy and Culture, hg. E. Erwin. Routledge: New York und London, S. 509-514.
Fodor, J. (1975). Special sciences, or the disunity of science as a working hypothesis. In The Language of the Thought. New York: Crowell, S. 9-25 (Nachdruck in Readings in Philosophy of Psychology. Bd. 1, hg. N. Block. Cambridge, MA: Harvard University Press, S. 120-133).
Fodor, J. (1997). Special sciences: Still autonomous after all these years. Noûs 31: 149-163.
Frenkel-Brunswik, E. (1954). Psychoanalysis and the Unity of Science. Contributions to the Analysis and Synthesis of Knowledge. Proceedings of the American Academy of Arts and Sciences 80 (4): 271-350.
Grünbaum, A. (1984). Die Grundlagen der Psychoanalyse. Eine philosophische Kritik. Stuttgart: Reclam 1988.
Grünbaum, A. (1991). Eine zusammenfassende Darstellung von ‚Die Grundlagen der Psychoanalyse. Eine philosophische Kritik.‘ In Kritische Betrachtungen zur Psychoanalyse, hg. A. Grünbaum. Berlin und Heidelberg: Springer Verlag, S. 3-31.
Grünbaum, A. (1993). Validation in the Clinical Theory of Psychoanalysis. A Study in the Philosophy of Psychoanalysis. Psychological Issues. Monograph 61. Madison CT: International Universities Press.
Grünbaum, A. (2002). Critique of psychoanalysis. In The Freud Encyclopedia. Theory, Therapy and Culture, hg. E. Erwin. Routledge: New York und London, S. 117–136.
Giampieri-Deutsch, P., Hg. (2002 und 2004). Psychoanalyse im Dialog der Wissenschaften. Bd. 1: Europäische Perspektiven und Bd. 2: Anglo-amerikanische Perspektiven. Stuttgart: Kohlhammer.
Giampieri-Deutsch, P., Hg. (2005). Psychoanalysis as an Empirical, Interdisciplinary Science. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.
Giampieri-Deutsch, P., Hg. (2009). Geist, Gehirn, Verhalten: Sigmund Freud und die modernen Wissenschaften. Würzburg: Königshausen und Neumann.
LV-Literatur (Fortsetzung der Gesamtliteratur):
Giampieri-Deutsch, P. (2016). Ansätze zur Frage der Voraussage in der Psychoanalyse und in den Psychotherapiewissenschaften vom geschichtsphilosophischen, klinischen und empirischen Standpunkt. In Wissenschaftstheoretische und methodologische Problemlagen empirischer Voraussagen und statistischer Vorhersagen, hg v. R. Bachleitner, M. Weichbold, M. Pausch. Vienna und New York: Springer, S. 202-220.

Reading list

LV-Literatur (Fortsetzung der Gesamtliteratur):
Giampieri-Deutsch, P. (2018). Zu den Ursprüngen der Frage der Voraussage in der Psychoanalyse in Wien und zu ihrer Fortsetzung in der Emigration. In Strukturen und Netzwerke – Medizin und Wissenschaft in Wien, 1848-1955, hg. D. Angetter, B. Nemec, H. Posch, Ch. Druml, P. Wendling. Göttingen und Wien: V & R unipress und Vienna University Press, S. 763-785.
Giampieri-Deutsch, P. (2018). Dare we examine the origins of the psychoanalytic life of the session? Discussion: Two examples of research ‘within’ psychoanalysis. Psychoanalyse in Europe. Bulletin of the European Psychoanalytical Federation (EPF) 72: 215-222.
Giampieri-Deutsch, P. (2019). Das Problem des Fremdpsychischen: Wittgensteins Beitrag und die wissenschaftliche Forschung, insbesondere der Psychoanalyse. Bollettino Filosofico 34. Special Issue: L’altro, lo straniero, l’ospite: 90-110.
Giampieri-Deutsch, P., Hg. (2020). Freuds dynamisches Strukturmodell des Mentalen im 21. Jahrhundert. Sigmund Freuds Werke. Wiener Interdisziplinäre Kommentare. Bd. IV, hg., mit einer Einführung versehen und kommentiert von P. Giampieri-Deutsch. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, V & R unipress und Vienna University Press.
Giampieri-Deutsch, P. (2020). Die Relevanz der Wissenschaftsgeschichte für die Wissenschaftsphilosophie und ihre Wechselwirkungen am Beispiel der Psychoanalyse und ihrer Forschung. In Wozu Wissenschaftsgeschichte? Ziele und Wege, ed. G. Brasseur. Reihe: Forschung und Gesellschaft, Bd. 16. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, S. 39-55.
Hartmann, H. (1959). Psychoanalysis as a Scientific Theory. In Psychoanalysis, Scientific Method, and Philosophy, hg. S. Hook. New York: New York University Press, S. 3-37.
Hook, S., Hg. (1959). Psychoanalysis, Scientific Method, and Philosophy. New York: New York University Press.
Kim, J. (2010) Why there are no laws in the special sciences - Three arguments. Essays in the Metaphysics of Mind. Oxford: Oxford University Press.
Knight, R.P. (1941). Evaluation of the results of psychoanalytic therapy. American Journal of Psychiatry 98(3): 434–446.
Macmillian, M. (1997). Freud Evaluated. The Completed Arc. Cambridge, MA: MIT Press.
Meyering, T.C. (2000). Physicalism and downward causation in psychology and the special sciences. Inquiry 43(2): 181-202.
Oppenheim, P. und Putnam, H. (1958). Unity of science as a working hypothesis. In Minnesota Studies in the Philosophy of Science, Bd. 2, hg. H. Feigl, M. Scriven und G. Maxwell. Minneapolis: University of Minnesota Press, S. 3-36.
Pötzl, O. (1917). Experimentell erregte Traumbilder in ihren Beziehungen zum indirekten Sehen. Zeitschrift für die gesamte Neurologie und Psychiatrie 37: 278-349.
Rosenzweig, S. (1986). Freud and Experimental Psychology: The Emergence of Idiodynamics. St. Louis: Rana Hous und New York: McGraw-Hill.
Shakow, D. und Rapaport, D. (1964). The influence of Freud on American psychology. Psychological Issues, Vol. 4, Monograph 13. New York: International Universities Press.
Shevrin, H. (1995). Is Psychoanalysis One Science, Two Sciences, Or No Science At All? A Discourse Among Friendly Antagonists. Journal of the American Psychoanalytic Association 43: 963-986.
Waelder, R.(1962). Psychoanalysis, Scientific Method, and Philosophy. Journal of the American Psychoanalytical Association 10: 617-637.

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Last modified: Fr 27.11.2020 00:05